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Gesundheitsförderung für schwer erreichbare Zielgruppen Good-Practice-Modelle zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit Zielsetzung: Stärkung.

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Präsentation zum Thema: "Gesundheitsförderung für schwer erreichbare Zielgruppen Good-Practice-Modelle zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit Zielsetzung: Stärkung."—  Präsentation transkript:

1 Gesundheitsförderung für schwer erreichbare Zielgruppen Good-Practice-Modelle zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit Zielsetzung: Stärkung der Gesundheitskompetenzen (Health Literacy)  Vermittlung von gesundheitsrelevanten Informationen  Heranführen an Vorsorge- Gesundheitsförderangebote beratungsgruppe.at Liesl Frankl

2 “Wir begleiten Gesundheit“ Gesundheitsförderung und Gesundheitsvorsorge für Migrantinnen mit niedrigem sozioökonomischem Status (SES) Zielgruppe: Mütter und Großmütter - vorwiegend aus dem muslimischen Kulturkreis  besonders hohe gesundheitliche Belastungen  meist ohne eigenes Einkommen, kaum berufstätig  umfangreiche Betreuungspflichten  wenig Sprachkompetenzen und niedriges Bildungsniveau  kaum Zugang zu gesicherter Information und Vorsorgeangeboten beratungsgruppe.at Transferinitiative

3 beratungsgruppe.at Transferinitiative

4 “Wir begleiten Gesundheit“ Zusammenführung von 3 Modellprojekten Gesundheit kommt nachhause (www.gekona.at)www.gekona.at Aktion Gesunde Seele (www.agese.at)www.agese.at Gemeinsam fit in die Zukunft (www.fitzu.at)www.fitzu.at  unterschiedliche Themenschwerpunkte  ganzheitlicher Gesundheitsansatz  gleiches Setting  gleiche Projektmethodik (Projektelemente und Arbeitsweise) beratungsgruppe.at Transferinitiative beratungsgruppe.at Transferinitiative

5 “Wir begleiten Gesundheit“ Setting: Wohnumfeld, Familiensetting, Community, soziales Setting Arbeitsweise: Geh-Struktur mit Tutorinnen (Schlüsselpersonen aus der Zielgruppe)  speziell geschulte, zweisprachige Multiplikatorinnen  selbst Mütter und Migrantinnen mit einem ähnlichen soziokulturellen Hintergrund wie die Zielgruppe  bieten den Zielpersonen direkt in deren Wohnumfeld die Teilnahme an (Akquise)  betreuen die Teilnehmerinnen in Kleingruppen von ca. 5 Frauen im 14-Tage-Rhythmus bei einer der TN zuhause  zusätzlich finden Workshops mit ExpertInnen und Exkursionen in Begleitung der Tutorinnen statt  über einen Zeitraum von insgesamt 10 Monaten (keine Betreuung in Ferienzeiten) beratungsgruppe.at Transferinitiative beratungsgruppe.at Transferinitiative

6 Aufsuchende Arbeitsweise - 'Geh-Struktur' mit zielgruppennahen Tutorinnen beratungsgruppe.at Transferinitiative

7 “Wir begleiten Gesundheit“ Eigens entwickeltes Arbeitsmaterial: Tutorinnen und Teilnehmerinnen brauchen und bekommen niederschwellige - ihrer Lebenswelt entsprechende - inhaltliche und methodisch-didaktische Vorgaben, die durch das Projektmaterial gegeben werden bzw. sind. Das Material vermittelt wissenschaftlich abgesicherte Informationen zu einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis und den einzelnen Themenbereichen der Gesundheitsförderung und Vorsorge, wie z.B. Bewegung, Ernährung, Kindergesundheit, psychosoziale Gesundheit, Zahnpflege etc. Das Projektmaterial dient als Arbeitsunterlage in den Teilnehmerinnen- Gruppen, in denen die Tutorin das Material mit den Frauen durcharbeitet und auch in deren Muttersprache erläutert. Das Material enthält übersichtliche Querverweise, z.B. auf entsprechende Übungen für den Alltag. beratungsgruppe.at Transferinitiative beratungsgruppe.at Transferinitiative

8 beratungsgruppe.at Gesundheit kommt nachhause (www.gekona.at)www.gekona.at

9 beratungsgruppe.at Gemeinsam fit in die Zukunft (www.fitzu.at)www.fitzu.at

10 Mütterrunden - Gruppentreffen - Exkursionen beratungsgruppe.at Transferinitiative

11 beratungsgruppe.at Transferinitiative Erfolgsfaktoren

12 beratungsgruppe.at Transferinitiative

13 beratungsgruppe.at Transferinitiative Über die Mütter werden die Kinder, die ganze Familie und auch der Bekanntenkreis erreicht

14 beratungsgruppe.at Transferinitiative

15 beratungsgruppe.at Transferinitiative

16 Gesundheitsförderung für schwer erreichbare Zielgruppen Good-Practice-Modelle zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Liesl Frankl beratungsgruppe.at Verein für Informationsvermittlung, Bildung und Beratung 1120 Wien; Erlgasse 25/DG


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