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Gesundheitsreform: Eine Herausforderung für die IT Mag. oec. Beate Hartinger-Klein Hartinger-Klein Consulting GmbH.

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Präsentation zum Thema: "Gesundheitsreform: Eine Herausforderung für die IT Mag. oec. Beate Hartinger-Klein Hartinger-Klein Consulting GmbH."—  Präsentation transkript:

1 Gesundheitsreform: Eine Herausforderung für die IT Mag. oec. Beate Hartinger-Klein Hartinger-Klein Consulting GmbH

2 22 Gesundheitsreform – was wird sich verändern!? Kann Telemedizin eine Lösung und Unterstützung für die Schnittstelle intra-/extramural sein!? Wird sich der Arbeitsplatz Krankenhaus bzw. Arztordination verändern? Was wird sich für die Patienten verändern!?

3 33 Rahmen – Gesundheitsziele für Österreich 1. Gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen 2. Gesundheitliche Chancengerechtigkeit zwischen Geschlechtern, sozioökonomischen Gruppen und Altersgruppen 3. Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken (Health Literacy) 4. Lebensräume auch für nächste Generationen nachhaltig sichern 5. Durch sozialen Zusammenhalt die Gesundheit stärken 6. Gesundes Aufwachsen für alle Kinder und Jugendliche 7. Gesunde Ernährung 8. Gesunde Bewegung in allen Lebenswelten fördern 9. Psychosoziale Gesundheit bei allen Bevölkerungsgruppen fördern 10. Qualitativ effiziente Gesundheitsversorgung sichern

4 44 Beziehung zwischen Arzt, Apotheker und Patient Der Dauergebrauch dieses nicht-steroidalen-Antirheumatikums kann zu gastrointestinalen Blutungen führen. Achten Sie deshalb auf Teerstühle.

5 55

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8 88 Herzinsuffizienz – eine Belastung für alle Beteiligten Kostenträger Ärzte Patient Klinik enorme Belastung des Gesundheitsetats ca. 2 bis 3% des Gesamt- budgets = 5-10 Milliarden hoher Verbreitungsgrad etwa 2,5% der Bevölkerung bis zu 15% der über 65jährigen zweithäufigster Anlass für Arztbesuch bis zu 20 Arztbesuche pro Quartal bis zu 15 unterschiedliche Medikamente zahlreiche Komorbiditäten hochgradige Einschränkung der Lebensqualität extrem schlechte Langzeit- prognose 5% aller KH-Aufnahmen häufigster Aufnahmegrund bei über 65jährigen bis zu 50% Wiedereinweisung innerhalb von 6 Monaten nach KH-Entlassung zu lange Liegedauer

9 99 Imagegewinn in der Außendarstellung als Kompetenzzentrum Herzinsuffizienz: - mit leitliniengerechter Therapieführung auf der Basis evidenzbasierter Medizin und - unter Einbeziehung von Telemonitoring-Elementen und modernster IT- und TK-Technologie Zuweiserbindung - mit Erhöhung der Einweisungsfrequenz kardial dekompensierter Patienten - auch durch extrabudgetäre Honorierung Effektivität: - kardial dekompensierte Patienten erreichen die Klinik in besserem klinischen Zustand - mit konsekutiv verkürzter Liegedauer Was hat die Klinik davon?

10 10 Was hat der Kostenträger davon? höhere Versorgungsqualität bei besserer Kosteneffizienz KostenparameterKosten pro Ereignis je Kohorte () Standard Tele- medizin Hausarztbesuch15,12 Facharztbesuch17,57 Diagnostik7,70 Arzneimittel pro Patient 243,09247,83 Station. Aufenthalt inkl. Reha 5.873, ,61 Notfall385,00 Arbeitsunfähigkeit479,12215,83 Monitoring (für 180 Tage) 0,00687,21 KohorteErfolgsrate (%) Effektivitäts- adjustierte Kosten () Standard0, ,00 Telemedizin0, ,00 Heinen-Kammerer T., et al. Telemedizin in der Tertiärprävention: Wirtschaftlichkeitsanalyse des Telemedizin-Projektes Zertiva® bei Herzinsuffizienz-Patienten der Techniker Krankenkasse


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