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Der Aufstieg Österreichs zur Großmacht Von Ostarrichi zu einem Reich in dem die Sonne nie untergeht.

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Präsentation zum Thema: "Der Aufstieg Österreichs zur Großmacht Von Ostarrichi zu einem Reich in dem die Sonne nie untergeht."—  Präsentation transkript:

1 Der Aufstieg Österreichs zur Großmacht Von Ostarrichi zu einem Reich in dem die Sonne nie untergeht

2 996 erste urkundliche Erwähnung von Ostarrichi Grenzmark des Frankenreiches zum Schutz gegen Slawen und Awaren (daher auch „Awarenmark“) Markgrafschaft unterstand zunächst dem Herzog von Baiern

3 Gebiet des heutigen Österreich löste sich nach und nach aus der Herrschaft der Baiern und wurde dem Haus der Babenberger verliehen Kärnten wird 976 zum unabhängigen Herzogtum (ältestes Herzogtum Österreichs)

4 1156 Privilegium Minus diese kaiserliche Urkunde verwandelt die Mark Ostarrichi in ein von Baiern unabhängiges Herzogtum Herzogtum wurde in männlicher und weiblicher Linie erblich gilt als eine der Gründungs- urkunden der Republik Ö

5 BABENBERGER - !WICHTIG! 1.„Mark Österreich 2.Privilegium Minus 3.Richard Löwenherz – Lösegeld 4.Wien – neue Hauptstadt + Stadtrecht + Stapelplatz +Stephansdom

6 Österreich unter den Habsburgern Kg. Rudolf I von Habsburg ( ) zum deutschen König gewählt Kg. Rudolf belehnt seine beiden Söhne (Albrecht und Rudolf) mit den babenbergischen Ländern Zustimmung der Kurfürsten = Beginn der habsburgischen Herrschaft in Ö Ende: !

7 Österreich unter den Habsburgern - Meilensteine Kärnten und Tirol an Habsburger Universität Prag Goldene Bulle (regelt Königswahl) Privilegium Maius 5.Bela gerant alii, tu felix Austria nube! Maximilian ∞ Bianca Maria Sforza (Burgund) Sohn Phillip ∞ Johanna von Spanien Tochter Margarete ∞ Don Juan von Spanien Enkel Ferdinand und Maria ∞ Anna und Ludwig (Erben Ungarns und Böhmens) Enkel Karl ∞ Isabella von Portugal 6.Karl V ( ) beherrscht ein „Reich in dem die Sonne nie untergeht“

8 PRIVILEGIUM MAIUS im Auftrag Herzog Rudolfs IV hergestellte Urkundenfälschung, in der dem österreichischen Herzog Sonderrechte zugestanden wurden 1.Lehensempfang im eigenen Land 2. Herrschaftssymbole (Zinkenkrone und Zepter) 3. Gerichtsbarkeit ohne Appellationsmöglichkeit an den Kaiser 4.Erbfolge im Sinne der Primogenitur und in weiblicher Linie. 5.Das Herzogtum Österreich sollte mit den angeschlossenen Gebieten unteilbar sein 6. Reichsheerpflicht nur mit 12 Mann für die Dauer eines Monats gegen Ungarn 1453 vom habsburgischen König Friedrich III anerkannt

9 Das Weltreich Karls V

10 MARIA THERESIA geboren : in Wien gestorben: in Wien Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen verheiratet seit mit Herzog Franz Stephan von Lothringen 16 Kinder (11 Mädchen, 5 Buben) – 6 starben als Kleinkinder bzw. Jugendliche setzte Reformen im Bereich Verfassung, Bildung und Wirtschaft durch verheiratete ihre Kinder gemäß dem Wahlspruch „Tu felix Austria nube“ in alle Himmelsrichtungen Nachfolger – ihr ältester Joseph II

11 JOSEPH II (1741 – 1790) 1.„Josephinismus“ 2.teils noch existierende Leibeigenschaft und Folter endgültig abgeschafft 3.Steuerpflicht für Adel und Klerus 4.kaiserliche Gärten in Schönbrunn und Jagdgebiete im Prater fürs Volk 5.zugänglich („Volkskaiser“) 6.Allgemeines Krankenhaus gegründet (damals größtes in Europa) 7.auch 1. Irrenanstalt der Welt 8.TOLERANZEDIKT ( )

12 KAISER FRANZ JOSEPH ( ) Februarpatent 2.teilte die Legislative zwischen Krone und 2 Kammern des Reichsrats Verfassung Österreichs 4.Nationalitätenfrage Ausgleich mit Ungarn 6.verheiratet mit Elisabeth („Sissi“) Ermordung des Thronfolgerpaares 8.in Sarajewo † Franz Joseph 10.Nachfolger Karl I 11.November 1918 Ende des Habsburgerreiches – Republik Österreich

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