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Herzlich Willkommen zum 2. Bundesweiten Lernatelier der Generation 7! 2. - 4. März 2015 Sankt Pölten.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich Willkommen zum 2. Bundesweiten Lernatelier der Generation 7! 2. - 4. März 2015 Sankt Pölten."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen zum 2. Bundesweiten Lernatelier der Generation 7! März 2015 Sankt Pölten

2 Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier

3 Schulkommunikation als „mission impossible“? Sankt Pölten, 2. März 2015 Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier Vortragsunterlage, bitte nicht zitieren! Alle Rechte vorbehalten.

4 Finde den Fehler …

5 Überblick 1. Bilder der Schule und wie man über Schule redet 2. Kommunikative und politische Fallen 3. Schule als politisches (Wahl- und Medien)Thema 4. So könnte NMS strategisch kommunizieren …

6 1. Schule … Eigen- und Fremdbild Wenn man „(Neue Mittel-)Schule“ sagt, woran denken die ÖsterreicherInnen und welches Bild haben sie vor dem geistigen Auge? Ist es gut so, wer beeinflusst das Bild, wie sollte es sein? … und wie ist das beim Wort LehrerIn / Unterricht usw.? ;-)

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9 2. Negativität als eine von vielen Fallen PISA & Co – „Schuld ist …“ (Zitat Kleine Zeitung) Nicht genügend! Von den „Fünfern“ bis zur Zentralmatura Zu viele Stunden und kein Geld - wir wollen mehr, deshalb sagen wir, es geht und sooo schlecht  Ein Arzt-Patienten-Dilemma, das nur in eine (negative) Richtung funktioniert … 9

10 Sind die LehrerInnen schuld? Wir leben in unserer Welt, und das 60 Jahre lang! Wer draußen ist, verkennt als Außenfeind unsere Genialität! Der (ver-)öffentlich(t)e Meinung verschwört sich gegen uns! Dienstrecht & Co als Detailprobleme im Elfenbeinturm statt „Für die SchülerInnen“ ?  AHS, HS, NMS usw. als „jeder gegen jeden“ - Schütze Deine eigene Branche!? 10

11 Besser wären Fragen … und Antworten 1. Wofür stehen wir? Marken (und deren Visualisierung) 2. Wow! … Was sind 3 Top-Leistungen der NMS? Was haben wir in den letzten drei Jahren für Supersachen gemacht, und was werden in drei Jahren Tolles erreicht haben? 3. PS. Alle sind für die SchülerInnen als Konsens, und wer also ist eigentlich der Gegner bzw. das Problem?

12 3. Das schwierige Rundherum SchülerInnen, Eltern, Oma/Opa: Jeder war einmal da und hat eine Meinung … … und Parteien richten sich nach Mehrheiten, Medien nach Quoten bzw. Reichweiten! Wie soll Schule sein? Ganztagsschule als Beispiel von ideologisches Dogma versus pragmatische Lösungen Traditionen des schulischen Strukturkonservativismus 12

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14 Im Wahlkampf 2013 diskutierte Themen … In Prozent aller Befragten, Wahltagsbefragung Nationalratswahl 2013 im Auftrag des ORF

15 Wichtige Themen für Wahlentscheidung nach Partei Schule und Bildung In Prozent der jeweiligen ParteiwählerInnen Wahltagsbefragung Gemeinderatswahlen Wien im Auftrag des ORF

16 Wahlverhalten nach formaler Bildung In Prozent aller Deklarierten, Wahltagsbefragung Nationalratswahl 2013 im Auftrag des ORF

17 „Rechte“ und „linke“ Themen mit Überlagerung! Sicherheit „Ausländer“ und Migration Wirtschaft Verkehr (versus Umwelt) Bildung und Schule Arbeit(-smarkt) Soziales Gesundheit Wohnen

18 (Ver-)öffentlich(t)e Meinung: In den Zeitungen kam vor … Angaben in Prozent; Mehrfachnennungen; n=987 erfasste Artikel in Wien ( )

19 … plus Generationen und Medienkluft "Ich bin drin! Hey, das ist ja einfach!" (Boris Becker 2000/01, Web 2.0) … ist es das? LehrerInnen und SchülerInnen wie „Bundesland Heute“ und … Facebook, Twitter & Co? … Snapchat!

20 4. Kommunikationsstrategien der Schule 

21 Worum es geht … public goods – Bildung und Schule (Energie, Geld, Gesundheit, Information, Sicherheit, Verkehr, Wohnen usw.) Lasse ich die Medien in Ruhe, lässt der Journalismus auch mich in Ruhe?  Was wissen wir über öffentliche Meinung? „Daten“ von den Einstellungen bis zu Media-Analyse und Redaktionsabläufe

22 Grundregeln der Kommunikation Geschichten aus Emotion, Information und Appellation Strategisches Ziel, Zielgruppendefinition und Kommunikationskanäle … in dieser Reihenfolge! Wer und was sind KommunikatorIn, Thema und Botschaft?

23 Thema, Person und Botschaft … für NMS? WER kommuniziert?   NMS - DAS Thema  DIE Botschaft (?)

24 message triangles - Botschaftendreiecke Wir sind für die SchülerInnen da!  NMS, weil …!  WOW!!!

25 Info- und Emotainment Warten Sie nicht auf die Financial Times, sondern zeigen Sie je nach Zielgruppe Dialogbereitschaft mit der Öffentlichkeit …

26 Kommunikation als Marathon Dominieren Sie nicht inhaltlich im Hinterzimmer, sondern als front runner in den Medien, aber … … Ihre langfristigen Botschaften und nicht Werbegags entscheiden!

27 DANKE

28 15 min Bio- Pause!

29 GUTE SCHULE. NEUE MITTELSCHULE. Reden wir drüber!

30 Wie positionieren wir die Zukunft? „Diversity in Alberta Schools: A Journey to Inclusion” -

31 Woran erkennen wir gute Schule?  In guten Schulen fühlen sich alle wohl.  In guten Schulen sind Lernen und Leistung spürbar und sichtbar.  Gute Schulen fördern Resilienz.  Gute Schulen leben gute Praxis.  Gute Schulen setzen auf das "Wir".  Gute Schulen werden von allen Systemebenen gefördert.  Gute Schulen sind vernetzt.  Gute Schulen tragen zum sozialen Zusammenhalt bei.  Gute Schulen sind inklusiv.

32 Ressourcenorientierung Was ist da? vs. Was ist nicht da?

33 Richtige Fragen sind wichtiger als richtige Antworten  Was und wie wir wahrnehmen hängt von der Gerichtetheit unserer Aufmerksamkeit ab. (Heidegger 1927)  Stärken wachsen nicht aus Schwächen. (Funke 2011)  Systems develop in the direction of the questions we ask. (Cooperider & Whitney 1990)  Die Fragen sind Kern, nicht der Stoff. (Wiggins 2009)

34 Austausch zu Gute Schule  Was: Kommunikation - Gutes in meiner Praxis/an meiner Schule  Wie: einander Fragen und erzählen  Wozu: Gutes geschieht jeden Tag; wenn wir nicht darüber reden, dann wer? Und: Unsere Fragen positionieren unsere Zukunft.

35 Woran erkennen wir gute Schule?  In guten Schulen fühlen sich alle wohl.  In guten Schulen sind Lernen und Leistung spürbar und sichtbar.  Gute Schulen fördern Resilienz.  Gute Schulen leben gute Praxis.  Gute Schulen setzen auf das "Wir".  Gute Schulen werden von allen Systemebenen gefördert.  Gute Schulen sind vernetzt.  Gute Schulen tragen zum sozialen Zusammenhalt bei.  Gute Schulen sind inklusiv.

36 Thesenarbeit 1.Wähle aus der Liste zwei Sätze: zu einem fällt dir sofort was ein, zum anderen nicht. 2.Geh herum und bitte 3 andere Personen um eine Geschichte zu dem Satz, zu dem dir wenig/nichts eingefallen ist. (10 Min.) 3.Zurück in den Tischgruppen: Tauscht die Geschichten aus. Gibt es Ähnlichkeiten?

37 Gute Schulen werden von allen Systemebenen gefördert.  Kennen wir das komplette Unterstützungssystem?  Nützen wir es? PH Fortbildung Schulentwicklung ZLS Veranstaltungen, PLGs, eLectures, … NMS Vernetzungs- plattform SCHULAUFSICHT BMBF NMS Bibliothek BUNDESZENTREN Mehrsprachigkeit, Kultur, … BIFIE Daten & Fakten, Materialien

38 Bundesländerrunden 20:00 – ca.21:00 Uhr  Oberösterreich  Waldviertel  Weinviertel  Salzburg  Industrieviertel  Tirol  Mostviertel  Kärnten  Niederösterreich  Großer Saal  Foyer  Wien

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