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Montenegro 20151 Roadtrip presented and organized by Gottfried M.

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Präsentation zum Thema: "Montenegro 20151 Roadtrip presented and organized by Gottfried M."—  Präsentation transkript:

1 Montenegro Roadtrip presented and organized by Gottfried M.

2 Montenegro Trogir Die gesamte Altstadt von Trogir zählt seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Ort gilt als herausragendes Beispiel für städtebauliche Kontinuität. Die romanische Stadt Trogir stellt nicht nur an der Adria den am besten erhaltenen romanisch-gotischen Komplex dar, sondern in ganz Osteuropa. In dem mittelalterlichen, von Stadtmauern umgebenen historischen Stadtkern befinden sich ein erhaltenes Schloss, ein Turm, etwa zehn Kirchen und eine Reihe von Wohnhäusern und Palästen aus den Perioden der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock.

3 Montenegro Trogir

4 Montenegro Kotor Auf dem Weg liegt Dubrovnik Die Stadt Dubrovnik (lateinisch Rausium später Ragusium, italienisch und deutsch Ragusa) ist eine Stadt im südlichen Kroatien an der Adria. Die Stadt wird aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung und der jahrhundertelangen politischen Sonderstellung oft auch als „Perle der Adria“ und „Kroatisches Athen“ bezeichnet. Im Jahr 1979 wurde die gesamte Altstadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

5 Montenegro Dubrovnik

6 Montenegro Kotor (italienisch Cattaro, lateinisch: Acruvium) ist eine alte mediterrane Handels- und Hafenstadt und überregionales Kulturzentrum am südöstlichen Ende der Bucht von Kotor (Adria) in Montenegro. Die Stadt mit ihren bedeutenden kultur-historischen Bauwerken und ihrer Lage ist 1979 in das UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe aufgenommen worden. Sie ist Sitz des katholischen Bistums Kotor und Zentrum der serbisch-orthodoxen Christen. Die Stadt und die von bis Meter hohe Bergketten (Orjen und Lovc'en) umrahmte tiefe Bucht sind die bekannteste und meistbesuchte Tourismusregion in Montenegro. Sie beherbergt die Fakultäten Nautik sowie Tourismus und Hotelmanagement der Universität Montenegro.

7 Montenegro Kotor

8 Montenegro Tagesausflüge: Budva Sveti Stefan Ulcinj Scutari-See Tara-Schlucht Moraca-Schlucht Der Skutarisee (auch Shkodrasee; albanisch Liqen(i) i Shkodrës; montenegrinisch Skadarsko Jezero) ist der größte See der Balkanhalbinsel. Die hier verwendete Bezeichnung hat der See nach dem früher verwendeten italienischen Namen der an der Südostspitze des Sees gelegenen albanischen Stadt Shkodra (serb. Skadar). Der See liegt im Grenzgebiet zwischen Montenegro, zu dem etwa zwei Drittel der Fläche gehören, und Albanien, das über etwa ein Drittel der Fläche verfügt. Nach Südwesten ist er durch das bis zu Meter hohe Gebirge Rumija von der nur 20 Kilometer entfernt liegenden Adria getrennt, während sich an der Nordostseite ein weit gedehntes, teilweise versumpftes Flachland anschließt.

9 Montenegro Budva

10 Montenegro Sveti Stefan

11 Montenegro Skutari See

12 Montenegro Tara-Schlucht Die Tara-Schlucht hat eine Länge von 78 Kilometern und eine Tiefe von über 1300 Metern. Sie ist damit die längste und tiefste Schlucht Europas. Sie gehört neben der Colorado-Schlucht in den USA und einigen asiatischen Schluchten zu den größten der Welt.

13 Montenegro Moraca-Schlucht Die Moraca ist ein Fluss im Zentrum Montenegros. Sie entspringt am Nordhang des 2226 m hohen Berges Kapa Moraca bei Ljevišta in der Gemeinde Kolašin und fließt dann 99,5 km vorwiegend nach Süden, durchquert die Hauptstadt Podgorica und mündet schließlich bei Vranjina in den Skutarisee (Skadarsko Jezero). Sie ist dessen größter Zufluss.

14 Montenegro Lovcen Der Lovćen (serbisch: Ловћен) ist ein Hauptgebirge Montenegros. Die höchsten Punkte sind Štirovnik (1.749 m) und Jezerski Vrh (1.657 m). Der Lovćen liegt zwischen der adriatischen Küste und der Bucht von Kotor. Am Fuß des Gebirgsmassivs befinden sich die Städte Kotor, Budva und Cetinje. Auf dem Gipfel Jezerski Vrh steht das Njegoš-Mausoleum des kroatischen Bildhauers Ivan Meštrović, das 1970 bis 1974 erbaut wurde. Petar II. Petrović Njegoš ließ auf dem Gipfel 1845 eine Grabkapelle errichten. Erst einige Jahre nach seinem Tod wurde Njegoš 1854 dort beigesetzt. Im Ersten Weltkrieg wurde die Grabkapelle zerstört und 1925 wiederhergestellt. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg wurde das Massiv mit französischer Hilfe zu einer starken Befestigung ausgebaut, die mit ihrer Artillerie den österreich-ungarischen Kriegshafen von Cattaro beherrschte. In der Zeit vom 8. bis zum 11. Januar 1916 wurde der Berg im Zuge des Feldzugs gegen Montenegro von den Österreichern erobert. Das Karstgebirge ist Nationalpark (64 km²) und beherbergt seltene Pflanzen und Tierarten.

15 Montenegro Quartier in Kotor: Hotel Galia Prcanj bb Kotor 85335, Montenegro garnihotelgalia.com oder/und Villa Ferri Muo, Montenegro villa-ferri.com

16 Montenegro Wir sind die Guten.


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