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Simone Weil (1909-1943) * Paris, jüd. Familie. Früh erkennbare Begabung Geprägt durch Émile-Auguste Chartier (1868-1951), Die Götter (1933) Studium der.

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1 Simone Weil ( ) * Paris, jüd. Familie. Früh erkennbare Begabung Geprägt durch Émile-Auguste Chartier ( ), Die Götter (1933) Studium der Phil. u. Politischen Theorie (Platon, Spinoza, Descartes, Kant, Marx) Ihre Themen: Arbeit, Zeit, Gerechtigkeit Abschlussarbeit über Descartes 1931 Lehrerin, sozialpolitisches Engagement: „la juive Weil“, „vierge rouge“, Verhöre durch die Polizei, Versetzungen 1933 Beherbergung von Leo Trotzki im elterlichen Haus

2 Arbeitermilieu und Bürgerkrieg 1934 Fabrikarbeiterin: sie will die Arbeitsbedingungen kennenlernen; Überforderung, Entlassungen. Fabriktagebuch: „Während meiner Fabrikzeit als ich mit der anonymen Masse ununterscheidbar verschmolzen war, ist mir das Unglück der anderen in Fleisch und Seele eingedrungen.“ 1935 Spanienreise mit den Eltern, beeindruckt von der Religiosität der Landbevölkerung Span. Bürgerkrieg: sie unterstützt die Anarchosyndikalisten, ist aber wegen ihrer schwachen Konstitution untauglich für Waffen- und später – Küchendienst; 1936 Annäherungen an den Katholizismus

3 Annäherung an das Christentum 1937 Italienreise, Pfingstmesse im Petersdom, Umbrien, Franz v. Assisi „Nie hätte ich solch eine Landschaft, eine so prächtige Menschenart und so eindrucksvolle Kirchen erträumt. [...] Als ich dort in der kleinen romanischen Kapelle aus dem zwölften Jahrhundert, Santa Maria degli Angeli, diesem unvergleichlichen Wunder an Reinheit, wo der heilige Franz so oft gebetet hat, allein war, da zwang mich etwas, das stärker war als ich selbst, zum erstenmal in meinem Leben auf die Knie.“ – Simone Weil, Brief an die Eltern 1938 mystische Erfahrung der Christus-Gegenwart: „In meinen Überlegungen über die Unlösbarkeit des Gottesproblems hatte ich diese Möglichkeit nicht vorausgesehen: die einer wirklichen Berührung von Person zu Person hienieden, zwischen dem menschlichen Wesen und Gott. Ich hatte wohl unbestimmt von dergleichen reden gehört, aber ich hatte es niemals geglaubt.“

4 Italienreise „Ich weiß alles, was man wissen muss: Wo man den besten Espresso mit Panna findet, auch wo man für 1 Lira Eis allererster Güte bekommt oder wo der Brodo und die Makkaroni köstlich schmecken.“ Florenz lässt sie „durch Osmose“ in sich einsickern: „Was Florenz angeht, so ist es meine eigene Stadt. Unter seinen Ölbäumen muss ich ein früheres Leben verbracht haben. Sobald ich die schönen Brücken über den Arno sah, fragte ich mich, wie ich so lange hatte fortbleiben können. Und Florenz wunderte sich ohne Zweifel ebenfalls, weil Städte es lieben, geliebt zu werden.“ Über Umbrien: „Niemals habe ich mir im Traum eine solche Landschaft, einen so großartigen Menschenschlag und so anrührende Kapellen vorstellen können.“ „In Assisi entschwanden Mailand, Florenz und alles übrige meiner Erinnerung, so sehr war ich geblendet von den überaus lieblichen und auf wunderbare Weise evangelischen und franziskanischen Landstrichen.“ Über den Sonnengesang des Franziskus: „Vom rein dichterischen Standpunkt aus, ohne anderes in Betracht zu ziehen, ist es unendlich begehrenswerter, den Sonnengesang des heiligen Franziskus, dieses Kleinod vollkommener Schönheit, geschaffen zu haben, als das gesamte Werk Victor Hugos.“

5 England 1940 Flucht vor der Gestapo nach Marseille, Arbeit in der Landwirtschaft, Kontakte mit Dominikanern, Sanskrit, indischer und chinesischer Philosophie, spanische Mystik. Entdeckung der Nähe zur jüd. Mystik 1942 USA, England: Mitglied des Befreiungskomitees Charles de Gaulles. Kein aktiver Einsatz. Schreibtischarbeit: Kontakt mit Résistancegruppen, Gedanken über Verfassung. Plan von einer Gruppe von Krankenschwestern an der Front. Ziel: symbolische Inszenierung, ein „Akt der Liebespropaganda“ gegen faschistisch fanatischer Gewalthetze. De Gaulle: „Sie ist ja verrückt Aufkündigung der Zusammenarbeit, weil sie im Gaullismus eine politische Partei sah mit vielleicht nationalistischen Tendenzen.

6 Tod Körperliche und seelische Erschöpfung „Dunkle Nacht. Vielleicht muss der Mensch (jedes Mal bis zum höchsten Zustand?) die Prüfung der fortwährenden Dauer durchlaufen (Hölle), bevor er Zutritt zur Ewigkeit erhält?“ Mit 34 Jahren stirbt S.W. entkräftet an Herzinsuffizienz als Folge einer Tuberkulose Unklarheiten über ihre Taufe kurz vor ihrem Tod?; Kirchenkritik als Motiv des Taufaufschubs. "...obwohl ich mir die Frage oftmals...vorgelegt habe, so habe ich doch niemals das Gefühl gehabt, das Gott mich in der Kirche haben will." 1958 Grabstein mit Gedenktafel: „Ihre Schriften etablierten sie als eine der bedeutendsten modernen Philosophen“.

7 Kritik der Macht und der Arbeitsverhältnisse 1939: Gedanken über die Barbarei « Ich glaube nicht, dass man klare Gedanken über die menschlichen Beziehungen fassen kann, solange man nicht den Begriff der Macht in den Mittelpunkt gestellt hat. » Die Machtproblematik ist Weils erstes großes Thema. Weil hinterfragt Frankreichs Kolonialpolitik. Sie kritisiert den Marxismus, weil dieser die Machtfrage nur unzureichend angeht. Der Krieg bringt die Macht vollends an die Macht. Kritik an zentralistischen Formen der Macht. Selbst Israel u. Kirche sind vergötzbare Größen.

8 1935: Reflexion über die Ursachen der Freiheit und sozialen Unterdrückung Auseinandersetzung mit dem Marxismus. Freiheit und soziale Unterdrückung werden nicht hinreichend bedacht, und zwar wegen der falschen marxistischen Religionsgewissheit - « Tröstungen der Produktivkräftereligion » Sozialistische Revolutionshoffnung als Opium der Unterdrückten « Überblickt man die Gesamtheit der menschlichen Entwicklung bis zur Gegenwart, dann gewinnt man den Eindruck, dass der Mensch das Joch der Naturnotwendigkeiten nicht vermindern kann, ohne im gleichen Ausmaß das Joch der gesellschaftlichen Unterdrückung zu verstärken. » Neue Abhängigkeiten von der Technik, die in der Hand weniger Machthaber viel Unheil anrichten kann.

9 Revision des Freiheitsbegriffs: - banale Betrachtung: Freiheit führt vom Wunsch zur Wunscherfüllung, dabei ist das Leitbild des Unmündigen, der seinen Impulsen folgt, maßgeblich. - Freiheit als gesetzmäßige Beziehung zwischen Denken und Handeln; regelgeleitetes Handeln ist freies Handeln. - durch die Arbeitsverhältnisse gerät die Freiheitsverwirklichung in Gefahr: die Automatisierung stellt die Freiheit unter mathematische Gesetze der Notwendigkeit. - die Abhängigkeit des Menschen vom Menschen; dabei ist wiederum das infantile Verhalten des Herrschenden ebenso eine Form der Unfreiheit.

10 Machtaporien Das unbegrenzte Machtstreben steht im Widerspruch zur Begrenztheit der materiellen Machtgrundlagen. Unbegrenztes Machtstreben führt zu einem unbegrenzten Machtkampf. Aporie: jeder opfert sein Leben sekundären Mitteln : so wird auch die Macht – an sich nur ein Mittel – zum Selbstzweck. In der Gegenwart: Machtkonzentration – Entwertung des Individuums Rückkehr zu einer maßhaltenden Ökonomie gefordert.

11 Idolatriekritik und Individualität Das Verhältnis von Mensch und Natur begreift Weil nach dem Bild des Bundes. Dieser Bund fordert eine Kritik der neuen Götter; er fördert einen neuen Kontakt mit der Wirklichkeit. Der Einzelmensch als Kriterium der Humanisierung: „Das Leben wird um so weniger inhuman sein, je größer die individuelle Denk- und Handlungsfähigkeit ist.“ Das Denken der Einzelnen als Ressource neuer Freiheit: « Kollektive denken nicht. »

12 1940: Essay Ilias: Dichtung der Gewalt „Die Gewalt macht aus jedem, der ihr unterworfen ist, eine Sache. Wird sie bis zum Äußersten geübt, so macht sie aus dem Menschen eine Sache im wörtlichen Sinn, sie macht einen Leichnam aus ihm. Es gibt Unglücklichere, die ohne zu sterben für ihr ganzes Leben ein Ding geworden sind. Dass ein Mensch ein Ding wird ist ein logischer Widerspruch; wo aber dieses Unmögliche Wirklichkeit wird, bedeutet es ein Zerreißen der Seele. Immer und immer wieder möchte dieses Ding ein Mann, eine Frau sein, und nie gelingt es ihm. Das ist ein Tod, der das ganze Leben durchsetzt, lange ehe er es ausgelöscht hat.“

13 „Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Partei“ (1950) "Die Demokratie, die Macht der größeren Zahl sind keine Güter". Demokratie und Macht der größeren Zahlen seien lediglich "Mittel zum Guten, die zu Recht oder zu Unrecht für wirksam gehalten werden." Ablehnung der Parteien wegen drei Merkmalen 1. Eine Partei = "eine Maschine zur Fabrikation kollektiver Leidenschaft„ 2. als Organisation übe sie zweitens "kollektiven Druck auf das Denken" ihrer Mitglieder aus. 3. Ihr einziger Zweck sei ihr eigenes, unbegrenztes Wachstum. "Aufgrund dieser drei Merkmale ist jede Partei in Keim und Streben totalitär. Wenn sie es nicht in Wirklichkeit ist, dann nur, weil die anderen Parteien um sie herum es nicht weniger sind als sie."

14 Entmischung Macht trennt die Menschen, macht sie zu tödlichen Konkurrenten in ihrem unbegrenzten Streben nach Macht. Gerechtigkeit verbindet die Menschen, befreit sie. Dazu ist eine Entzauberung der Idole notwendig, der endlichen Kräfte, die verunendlicht werden: Gesellschaft, Fortschritt, Markt, Revolution, Staat, Ökonomie. Entmischung des Unendlichen und Endlichen. Der Mensch ahmt Gott nach nicht in Grenzenlosigkeit, sondern in Selbstbegrenzung: wie sich auch Gott begrenzt den Menschen ins Dasein setzend.

15 Jüdische Elemente 1. Unterscheidung von Endlichkeit und Unendlichkeit 2. Bundeskategorie: Gesetz Macht lässt den Bund vergessen. 3. Talionsgesetz

16 1. Unendlichkeit - Endlichkeit Sicut-Deus-Tendenz als permanente Bedrohung: Herrschaft über die Wirklichkeit. Arbeit als Segen und Fluch, als Befehlen und Gehorchen: Unterwerfung unter die Notwendigkeiten der Natur: gegen F. Bacon: der Mensch befehle der Natur. Weil: beides muss zusammenkommen.

17 2. Bund Mensch – Natur, Welt, Mitmensch Arbeit Sinnlichkeit Emotionalität Beziehung zur Materie „Die Freude und die geistige Bedeutung des Festes liegt in der für das Fest typischen Leckerei.“ „Bündnis zwischen der Materie und den wirklichen Gefühlen.“

18 3. Gesetze Naturgesetze, ihre Anwendung zur Durchformung der Wirklichkeit, Einführung in eine kosmische Bundesordnung (Geschöpflichkeit) Rechtspflege, Gerechtigkeit unter den Menschen: „Alles liegt im Abstand der Willkür von der Regel.“ Gefahr des Vergessens: Machtlust, Herrschaft, Ichverstiegenheit, Siegestrunkenheit. Gegen das Vergessen richtet sich das Gesetz; es bezieht auf den anderen Menschen; er ist nicht nur Etwas, nicht nur ein Teil des Universums: er ist das Universum. Der Andere kann in seiner Totalität die Ich-Totalität überwinden. Das Vergessen kann den Abstand zwischen dem Notwendigen und dem Guten verschwinden lassen.

19 Lex talionis, Gott als Grenze Sinn: nicht Blutrache, Verstümmelung, sondern Sicherstellung der angemessenen Wiedergutmachung; Weil: Talionsgerechtigkeit als Bedingung des Erbarmens und des Widerstands gegen die Macht. Gott ist die Grenze; er setzt Begrenzungen. Weil bezieht sich auf Urflut und Bundesschluss: „Der schöne Halbkreis des Regenbogens ist das Zeugnis, dass die Erscheinungen auf Erden, seien sie noch so erschreckend, alle einer Begrenzung unterworfen sind. Die strahlende Poesie dieser Texte besagt, dass er Gott daran erinnere, seine Funktion als grenzsetzendes Prinzip auszuüben.“ Weil setzt auf eine Weisheit in allem Unheil, auf ein Erbarmen ohne Verhöhnung der Opfer; gerade das bringt das Talionsgesetz zum Ausdruck. Sie setzt auf ein eschatologisches Erscheinen der Bundesgerechtigkeit.

20 Mose Weil setzt auf den Einzelnen – in Mose sieht das urtypische Beispiel: Er widersetzt dich der kollektiven Idolatrie des Volkes im Tanz um das Goldene Kalb. Mose gelingt die Unterscheidung zwischen Unendlichkeit und Endlichem. Das Mühen des Einzelnen um diese Unterscheidung genüge, um „der Ansteckung des Wahnsinns und des kollektiven Taumels zu entgehen und damit für sich, über das gesellschaftliche Idol hinweg, den ursprünglichen Bund des Geistes mit dem Universum zu erneuern.“

21 „Aufgeklärte Kritik“ am bibl. Israel Israel nur als Kollektiv Gott als Gott eines Kollektiv Gewaltsamkeit Gottes S.W. übersieht die prophetische Botschaft mit ihrem sozialkritischen Impetus.

22 Urgeschichte, Hiob „Das Buch Hiob ist ein Wunder, denn es drückt in vollkommener Form Gedanken aus, die der menschliche Geist nur unter der Folter eines unerträglichen Schmerzes fassen kann, die aber formlos sind, die sich verflüchtigen und nicht mehr wiedergefunden werden können, wenn der Schmerz sich legt. Die Niederschrift des Buches Hiob ist ein Sonderfall des Wunders der Aufmerksamkeit, die man dem Unglück schenkt.“

23 L´Enracinement (1949) Die Einwurzelung (1956) „Die Entwurzelung ist bei weitem die gefährlichste Krankheit der menschlichen Gesellschaft. Wer entwurzelt ist, entwurzelt. Wer verwurzelt ist, entwurzelt nicht. Die Verwurzelung ist vielleicht das wichtigste und meistverkannte Bedürfnis der menschlichen Seele. Ein menschliches Wesen hat eine Wurzel durch seine wirkliche, aktive und natürliche Teilhabe an einer Gemeinschaft, die gewisse Schätze der Vergangenheit und gewisse Ahnungen des Zukünftigen lebendig erhält.“ „Eine Entwurzelung findet jedes Mal dann statt, wenn ein Land mit Militärgewalt erobert wird.“ Neue Verwurzelung des Menschen: Teilhabe an einer Tradition Jeder sollte Eigentümer eines Hauses sein. Einsicht in den Arbeitsablauf Orientierung an der Würde des Menschen

24 Religionsphil. Erkenntnistheorie „Seit meiner Jugend war ich der Ansicht, dass das Gottesproblem ein Problem ist, dessen Voraussetzungen uns hienieden fehlen, und dass die einzig sichere Methode, eine falsche Lösung zu vermeiden (was mir das größtmögliche Übel erschien) darin besteht es nicht zu stellen.“ „décréation“ Reduktion der Ich-Anteile (Begierden, Leidenschaften) bei der Erkenntnis: „Das ist es, was wir Gott geben, das heißt: zerstören sollen. Es gibt durchaus keinen anderen freien Akt, der uns erlaubt wäre, außer der Zerstörung des Ich.“ Die Erkenntnis geht über die Erscheinungen zum Notwendige (Wesenhaften) und der Ordnung hin zu Gott. « Lectures superposées: lire la nécessité derrière la sensation, lire l'ordre derrière la nécessité, lire Dieu derrière l'ordre. » Als Philosophin besteht sie auf intellektueller Redlichkeit, „denn es schien mir gewiss, dass man Gott nie genug widerstehen kann, wenn es aus Sorge um die Wahrheit geschieht. Christus liebt es, dass man ihm die Wahrheit vorzieht, denn ehe er Christus ist, ist er die Wahrheit.“

25 Aufmerksamkeit „Die Aufmerksamkeit besteht darin, den Geist verfügbar zu halten. Vor allem soll der Geist leer sein, nichts suchend, aber bereit, den Gegenstand, der in ihn eingehen wird, in seiner nackten Wahrheit aufzunehmen.“ Haltung des Wartens wichtig wie bei einem Schriftsteller: Er wartet, „bis das richtige Wort von selbst aus der Feder fließt, während man nichts tut, als nur die unzulänglichen Worte abzuweisen.“ connaissance surnaturelle durch Aufmerksamkeit Welt = poésie surnaturelle; deren Text zu lesen, vermag nur Gott. „Und ist sie dann völlig ein Ding geworden, das nur ihm angehört, so verlässt er sie. Er lässt sie ganz allein. Und nun muss die Seele ihrerseits, doch in einem blinden Tasten, die unendliche Dichte von Zeit und Raum durchmessen, auf der Suche nach dem, den sie liebt. So legt die Seele nun in umgekehrter Richtung den Reiseweg zurück, auf dem Gott zu ihr gekommen ist. Und dies ist das Kreuz.“

26 Religion La pesanteur et la grâce (Schwerkraft und Gnade) Schwerkraft des Menschen – Gegenkraft der Gnade Leidenschaften Falsche Karriere – Scheinerfüllung Gebetslehre / Aufmerksamkeit „Ich empfinde zugleich im Verstand und im innersten Herzen ein Zerrissensein, das unaufhörlich schlimmer wird wegen meines Unvermögens, das Unglück der Menschen, die Vollkommenheit Gottes und die Verbindung zwischen beiden als ein in der Wahrheit zusammengehörendes Ganzes zu denken.“


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