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EIN ZWEITER BLICK AUF DIE SCHULKULTUR Lernende Schulen.

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Präsentation zum Thema: "EIN ZWEITER BLICK AUF DIE SCHULKULTUR Lernende Schulen."—  Präsentation transkript:

1 EIN ZWEITER BLICK AUF DIE SCHULKULTUR Lernende Schulen

2 Stellvertreter/in der Schulleitung Genderbeauftragte eLearning- Beauftragte Lerndesigner/in Standort- koordinator/in SET-Mitglieder BiSt- Koordinator/in Fachkoordinator/in Stundenplan- bauer/in Kustor SQA- Koordinator/in Integrations- lehrer/in Beratungs- lehrer/in „Wochen“- Koordinator/in EDV- Beauftragte Welche Funktionen sind mit einer Qualifizierung gekoppelt? Welche Funktionen sind klar beschrieben? Welche Funktionen bekommen eine Abgeltung? In welcher Form? Teamleiter/innen

3 Wie wir mit- einander arbeiten Wie wir mit Schüler/innen arbeiten Wie wir Probleme lösen Elemente von Schulkultur: Was wirkt? Karen Seashore Louis University of Minnesota

4 Problemfindung + Problemlösung  Probleme zeigen sich durch Störungen  Umgekehrt: Kreative Störungen zeigen Probleme, die sich nicht zeigen, auf

5 Mehrwert durch kreative Störung in der Praxisentwicklung Michael Schratz: Unterrichts-und Schulentwicklung als Bildungsauftrag Stabilität good practice best practice critical instability Kreative Störung Prozess der Neuorientierung Entwicklung von next practice Entwicklung Musterwechsel

6 Denkpause 1.Seit dem Start der NMS- Werdung an unserem Standort: 2.Welche Probleme haben sich gezeigt? 3.Welche haben sich durch kreative Störungen gezeigt? 4.Welche haben wir gelöst? Welche nicht?

7 Praxis als Phänomen des Dazwischen  Praxis entsteht in den Interaktionen zwischen Werkzeugen, Routinen, Strukturen und Menschen.  Praxis wird von der Situation konstruiert. Die Situation ermöglicht und schränkt ein. Jim Spillane, Northwestern University

8 2 Thesen Wie wir miteinander arbeiten Wie wir mit Schüler/innen arbeiten Wie wir Probleme lösen 1.Die NMS erzeugt neue Situationen, in denen die Menschen interagieren. 2.Innovationen sind Veränderungen in den Interaktionen, die durch neue Tools, Routinen und Strukturen begünstigt werden.

9 Tools 4.0-Skala Kompetenzdiagramm Differenzierungsmatrix

10 Welche Tools, Routinen und Strukturen haben wir an der Schule verändert bzw. neu eingeführt? Wie wirkt sich das auf die Praxis aus? Was machen wir jetzt anders? Wer nimmt das wahr? Wo wollen wir hin? Welche Strategie verfolgen wir? Aus welchen Selbstverständnissen heraus handeln wir? Was macht unsere Schule aus? Kontext Verhalten Strategien Werte & Normen Essenz Wahrnehmen & Deuten

11 WO IST DIE „NMS- ZU(KU)NFT“?

12 Wo ist die „pädagogische Zunft“? Ich sehe Mangel an Professionalität im pädagogischen Bereich in Österreich darin, dass die pädagogische Zunft als Gemeinschaft von pädagogischen Praktiker/innen, die ihre Tätigkeit systematisch gemeinsam reflektieren und damit an einem Diskurs teilhaben, de facto nicht existiert. Erst recht existiert eine solche Gemeinschaft nicht, wenn man über das Reflektieren hinaus das Entwickeln von Qualitätsstandards, eine wesentliche Mitwirkung bei der Heranbildung des Nachwuchses oder die Mitgestaltung von Bildungspolitik als öffentlich sichtbarer, verantwortungsfähiger Akteur bzw. Akteurin zu den Aufgaben einer derartigen Gemeinschaft rechnet. Die Vereinzelung ist extrem, der Organisationsgrad der Vergemeinschaftung gering bzw. nur auf partielle Aspekte wie die Vertretung von Dienstnehmerinteressen bezogen. Roland Fischer Universität Klagenfurt QSR PädBildNEU

13 Wo ist die „pädagogische Zunft“? Diese Situation ist auch deswegen unbefriedigend, weil pädagogisches Tun zunehmend eines ist, das sich nicht in der Interaktion im sozialen Kleinraum erschöpft. Dass in der Schule nicht bloß eine Lehrerin, ein Lehrer einem Schüler, einer Schülerin gegenübersteht und ihm oder ihr bei der Krisenbewältigung hilft, sondern es in der Regel mit einer Schulklasse mit vielen individuellen Krisen, und vielleicht auch kollektiven zu tun hat, ist klar. Dass eine anzustrebende Entwicklung in die Richtung geht, dass ein Team von Lehrpersonen einer Schulklasse gegenübersteht, dass ein Lehrkörper eine Schule (mit-)gestaltet, geht deutlich darüber hinaus. Roland Fischer Universität Klagenfurt QSR PädBildNEU

14 Wo ist die „pädagogische Zunft“? Dass vielleicht sogar eine pädagogische Profession die Gesellschaft in ihrem (Selbst-)Bildungsprozess unterstützen sollte, wäre ein Anspruch, der noch weiter ginge. Auf jeden Fall geht es meines Erachtens um einen Professionalitätsbegriff, der erstens den sozialen Interaktionen innerhalb der Profession einen hohen Stellenwert einräumt, und der zweitens unterschiedliche soziale Ebenen pädagogischen Handelns mit Akteuren unterschiedlicher sozialer Komplexität berücksichtigt. Roland Fischer Universität Klagenfurt QSR PädBildNEU

15 Elevator Pitch Make an elevator pitch for: your school or your profession.

16 Rückblick & Ausblick Foto Alamy, The Guardian, secondary-school-survival-guide-parents

17 Die Qualifizierung: Big Picture BLA1 (ZLS) RLA1 (PH) BLA2 (ZLS) RLA2 (PH) BLA3 (ZLS) RLA3 (PH) BLA4 (ZLS) RLA4 (PH) 1. Jahr 2. Jahr

18 Die virtuelle Welt der Lerndesigner/innen Online Lernatelier G1-G8 Online Lernatelier G1-G8 G6 Kurs Lernen Vernetzen Qualifizieren

19 Ressourcennutzung

20 Zugriffe auf Online Lernatelier –

21 Zugriffe auf VPH-Kurs G –

22 Die virtuelle Welt der Schulleiter/innen Lernen & Vernetzen Salon für Schulleitung

23 Dokumentation Lernen & Vernetzen Salon für Schulleitung

24 Einladung: Erprobungsaufgabe SS14 Zu einem Lernthema – idealerweise als Lerndesign vorbereitet – 4 Aufgaben auf dem Komplexitätsspektrum von Webb erstellen und erproben. Wer bereit ist, stellt diese Aufgaben im Online Lernatelier zur Verfügung – “PLG1: Aufgabenkultur”. Aufgabenstellungen nach Webb

25 Dokumentation & Evaluation:

26 Danke für eure harte Arbeit, Ausdauer und Beiträge zur NMS-Zu(ku)nft!


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