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Kindeswohlsicherung in den Einrichtungen für Mütter/ Väter und ihre Kinder in Lotte   Zielgruppe: Eltern mit psychischen Erkrankungen.

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Präsentation zum Thema: "Kindeswohlsicherung in den Einrichtungen für Mütter/ Väter und ihre Kinder in Lotte   Zielgruppe: Eltern mit psychischen Erkrankungen."—  Präsentation transkript:

1 Kindeswohlsicherung in den Einrichtungen für Mütter/ Väter und ihre Kinder in Lotte   Zielgruppe: Eltern mit psychischen Erkrankungen und / oder kognitiven Einschränkungen  

2 LWL – Jugendheim Tecklenburg
Risiken in der Mutter-Kind-Beziehung, die zu einer Aufnahme führen können Mütterliche Variablen Psychische Erkrankungen Traumatisierungen Belastete Biographien Kognitive Einschränkungen Soziale Isolation Unerwünschte Schwangerschaft

3 Beziehungsvariablen der Kindeseltern
Partnerschaftskonflikte, chronische Disharmonie in der Familie, Gewaltklima Trennung / Verluste von Elternteilen durch Scheidung / Tod Kriminalität in der Familie Merkmale des Kindes  Dysfunktionale psychophysiologische Regulationsprozesse z. B. exzessives Schreien, Schlaf- und Fütterstörungen, (später) Sauberkeitserziehung Störung der emotionalen Verhaltensregulation Störungen der Aufmerksamkeitsregulation und Informationsverarbeitung Entwicklungsverzögerungen

4 Risikofaktoren bei Eltern mit psychischen Erkrankungen für die Entwicklung der Kinder
Risikofaktoren für die Entwicklung des Kindes Kumulation und Wechselwirkungen verschiedener Risikofaktoren schwierige finanzielle Verhältnisse (Verschuldung), mangelnde soziale Unterstützung und familiäre Bindungen Geringe Schulbildung Akute und abgegrenzte Episoden der psychischen Erkrankung

5 Einschränkungen der elterlichen Kompetenzen
Mangel an Feinfühligkeit – Über- und Untersimulation, unvorhersehbare, inkonsistente Verhaltensweisen, Mangel an emotionaler Verfügbarkeit Schwierigkeiten, die Perspektive des Kindes mit dessen Bedürfnissen einzunehmen Eingeschränkte Wahrnehmung der kindlichen Signale Schwierigkeiten in der Regulation eigener Emotionen

6 Das Kindeswohl wird auf verschiedenen Ebenen gesichert durch:
1. Besonders qualifiziertes Personal Multiprofessionelles Team Sozialpädagoginnen/ - arbeiterinnen, Heilpädagoginnen, Fachkinderkrankenschwester, Psychologinnen, Ergotherapeutin - mit Zusatzqualifikationen, Hauswirtschaftskraft  2. Intensive Betreuungsstrukturen 24 – Stunden- Betreuung / Schichtdienst Bezugsbetreuersystem Phasenmodell-Kennenlernphase, Trainings- und Verselbständigungsphase Interne Kinderbetreuung

7 3. Intensive Zusammenarbeit mit der Kindesmutter
/ Schwangeren Schwangerschaftsbegleitung Zusammenarbeit mit der Hebamme Vermittlung von Alltagskompetenzen Einbeziehung des Partners / Kindesvaters und /oder der Herkunftsfamilie Entwicklung und Förderung der elterlichen Kompetenzen Schulische und berufliche Förderung

8 4. Diagnostik bei Mutter und Kind:
Persönlichkeits- und Verlaufsdiagnostik bei der Mutter – Psychoedukation Regelmäßige Entwicklungsdiagnostik bei dem Kind Interaktionsdiagnostik Mutter und Kind durch Videoanalysen

9 5. Differenzierte und ausführliche Dokumentation
Elektronisches Gruppenbuch Differenzierte Hilfeplanvorlagen mit partizipativen Vorbereitungen und begründeten Empfehlungen 6. Interdisziplinäre Zusammenarbeit – Kooperation LWL-Klinik in Lengerich Hebammen, Fachärzten, Sozialpädiatrisches Zentrum Osnabrück, Frühförderungsstellen, Krankengymnastik-Praxen, Polizei etc. 

10 Kleinsteinrichtung für Mütter/ Väter und ihre Kinder in Lotte
Wege in die Eigenständigkeit Mütter/ Väter und ihre Kinder, die nach Einschätzung der Fachkräfte keine Rund- um- die Uhr- Betreuung benötigen und direkt in die Kleinsteinrichtung aufgenommen werden können Mütter/ Väter mit ihren Kindern, die nach stationärem Aufenthalt einen Zwischenschritt vor der Verselbständigung benötigen

11 Konzeptionelle Schwerpunkte Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung Unterstützung in der Pflege und Erziehung des Kindes/ der Kinder Festigung von Alltagskompetenzen Entwicklung einer beruflichen Perspektive

12 Wir bieten Tägliche, bedarfsorientierte Anwesenheit der Mitarbeiterinnen (u.a. zu den Versorgungszeiten der Kinder) Nächtliche Rufbereitschaft Wohnungen in unterschiedlichen Mehrfamilienhäusern in einem zusammenhängenden Wohngebiet einschließlich Büro und Besprechungsräume Kinderbetreuung durch die Einrichtung für Mütter / Väter und ihre Kinder zur Entlastung, bei Terminen oder Berufstätigkeit der Mütter / Väter Möglichkeit der Aufnahme von Familiensystemen Soziale Netzwerkarbeit


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