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….Für Dich…..
 Präsentation transkript:

Die Präsentationen sind von verschiedenen Pastoren erstellt worden Die Präsentationen sind von verschiedenen Pastoren erstellt worden. Bei Fragen zu den Themen wende Dich bitte an den Projektleiter für die Powerpoint-Themen, der sie dann an den jeweiligen Autoren weiterleitet: Hartmut Wischnat, hartmut.wischnat@adventisten.de

Sehnsucht nach dem Paradies

„I have a dream.“ Martin Luther King „I have a dream“ (dt. Ich habe einen Traum) = Titel der weltberühmten Rede von Martin Luther King. Anlass war ein Protestmarsch für Arbeit, Freiheit und Gleichheit für die afroamerikanische Bevölkerung. Daran nahmen über 250.000 Menschen teil; am 28. Aug. 1963 in Washington, D.C. hielt er seine Rede

Ich habe einen Traum, dass meine vier „Heute sage ich euch, meine Freunde, trotz der Schwierigkeiten von heute und morgen habe ich einen Traum. [...] Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt." Ein Auszug daraus … Sein Traum ist Wirklichkeit geworden; am 02. Juli 1964 unterzeichnete der USA-Präsident das Dokument zur Aufhebung der Rassentrennung. Im selben Jahr (1964) erhielt King den Friedensnobelpreis; am 04. April 1968 wurde er in Memphis, Tennessee ermordet; Sein Traum von einer heilen Welt hat überlebt.

Wovon träumen Sie? … Haben Sie es satt, den selben Alltagstrott zu erleben? Das böse Mobbing in der Schule oder Arbeitsplatz? Die Ungerechtigkeit dieser Welt, weil andere bevorzugt werden?

Nichts, für das man töten oder sterben müsste, „(…) Stell dir vor, es gibt keine Länder. Das ist nicht schwer. Nichts, für das man töten oder sterben müsste, und auch keine Religion. Stell dir vor, alle Menschen führen ihr Leben in Frieden. Ah, du magst sagen, ich sei ein Träumer, aber ich bin nicht der Einzige. Ich hoffe, dass du dich eines Tages uns anschließen wirst und die Welt eins sein wird. (…)“ John Lennon (1940 – 1980), britischer Komponist und Musiker der Rockband The Beatles John Lennon – ein Beatle – hat von einer besseren Welt geträumt. Monate vor seinem tragischen Tod schrieb er wohl seinen bekanntesten Solotitel „Imagine“ (dt. Stell dir vor) Hier ein Auszug daraus … Wir kennen unsere Welt. Weit entfernt von Frieden, Einheit und der wahren Gerechtigkeit.

Wir leben in einer Welt von Krieg, Terror, Leid, Krankheit und Tod! Die Welt scheint aus dem Ruder zu geraten … es ist höchste Zeit für einen Neuanfang! Spürst du die Sehnsucht in dir? Eine Sehnsucht nach Frieden, Glück, Gesundheit und echte Lebensqualität!

Wie würde wohl eine Welt aussehen, ohne das Böse? Ich möchte sie einladen den Blickwinkel neu zu fokussieren. Wir können über einen Neustart nachdenken. Wie würde wohl eine Welt aussehen ohne das Böse?

Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird. Jesaja 65, 17 Die Bibel beschreibt sie uns! Es wird eine Welt sein, wie wir sie noch nie erlebt haben! … (Folie) Sie wird so schön und herrlich sein, dass wir an die jetzige nicht denken wollen.

Fragen zum Gespräch: Wer hätte das gedacht, Martin L. Kings Traum ging in Erfüllung! Wovon träumt die Menschheit noch? Die Bibel spricht von einer neuen Erde – dem Paradies. Stellen Sie sich vor, Sie könnten so etwas mitgestalten. Welche Kriterien wären Ihnen wichtig? Jeder Mensch trägt die Sehnsucht nach Frieden, Glück und Gesundheit in sich. Es gibt ein „Jetzt“ und ein „Danach“. Was ist uns für beides wichtig? Zur ersten Frage ist es unbedingt notwendig, den Traum noch einmal zu skizzieren, z.B. vorzulesen.

Sehnsucht nach dem Paradies Nun aber sehnen sie sich nach einem besseren Vaterland, nämlich dem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott zu heißen; denn er hat ihnen eine Stadt gebaut. Hebräer 11, 16 In der Bibel werden viele Geschichten der Patriarchen und Propheten berichtet. Sie haben viele Erfahrungen und Begegnungen mit Gott. Doch das hat ihre Sehnsucht nie gestillt … (Folie) Die Patriarchen dieser Welt sehnten sich nach dem Paradies.

Offenbarung 21, 1-5; Einheitsübersetzung Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: … Offenbarung 21, 1-5; Einheitsübersetzung Johannes versucht dieses Paradies im Buch Offenbarung zu beschreiben. … (Folie)

… Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen … Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: seht, ich mache alles neu. Offenbarung 21, 1-5; Einheitsübersetzung … (Folie) Übrigens, Johannes befindet sich zu der Zeit auf der Insel Patmos in Verbannung. Für ihn bedeutet „das Meer ist nicht mehr“ eine gute Nachricht. Denn das heißt für ihn, die Verbannung bzw. Trennung durch das Meer ist weg. Wir lieben das Meer, weil wir es mit Urlaub verbinden. Doch der Urlaub fängt auf der neuen Erde erst richtig an! Gott bietet dir und mir einen Neuanfang an!

Keine Ungerechtigkeit Keine Kriminalität Kein Tod Keine Tränen Keine Schmerzen Keine Krankenhäuser Keine Ungerechtigkeit Keine Kriminalität Häufung der Verneinungen – sehr auffällig. „nicht mehr“ oder „kein“. Wir kennen aus unserer ganzen Erfahrung all diese negativen Dinge. Die Neue Erde ist nicht zu beschreiben. Deshalb geht Johannes nach dem Ausschlussprinzip vor, um das Positive wenigstens ahnen zu lassen. Wir werden in einer Welt leben, in der das Böse keinen Platz hat. … (Folie). Unter Umständen persönliche Beispiele einbauen. Danach sehne ich mich; dort möchte ich sein!

Sagt denen, die sich fürchten: "Fasst neuen Mut Sagt denen, die sich fürchten: "Fasst neuen Mut! Habt keine Angst mehr, denn euer Gott ist bei euch! Jetzt wird er euren Feinden alles Unrecht vergelten, das sie euch angetan haben. Gott selbst kommt, um euch zu helfen und euch zu befreien."  Dann bekommen die Blinden ihr Augenlicht wieder, und die Tauben können hören.  Gelähmte springen wie ein Hirsch, und Stumme singen aus voller Kehle. In der Wüste brechen Quellen hervor, Bäche fließen durch die öde Steppe. Jesaja 35, 4-6 ; Hfa Prophet Jesaja bestätigt das in seinem Buch und ermutigt die niedergeschlagene Leute … (Folie) Wenn du noch kein Träumer bist, dann kannst du immer noch anfangen davon zu träumen.

Wie wird das wohl sein in dieser neuen Welt? Eine Ewigkeit – Millionen von Jahren – im Himmel? Wir werden mit Jesus andere Welten besuchen, die Wunder des Universums erforschen. Anderen Menschen und Gott begegnen. Der Himmel ist etwas für Neugierige, für Forscher, die mehr erfahren möchten!

„Seid ohne Sorge, und habt keine Angst „Seid ohne Sorge, und habt keine Angst!“ forderte Jesus seine Jünger auf. „Vertraut Gott, und vertraut mir! Denn im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Und wenn alles bereit ist, werde ich wiederkommen und euch zu mir holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin.“ Johannes 14, 1-3; Hfa … (Folie) Es gibt also ein „Irgendwo“, wo Gott wohnt. Und von dort wird Jesus eines Tages kommen und seine Freunde zu sich holen. Doch dieses Zuhause wird nicht mehr im Himmel bleiben, sondern auf einer neuen Erde gegründet werden.

Ein Ort der ewigen Freude und der Traum von einer heilen Welt Das ist die Neue Erde: Ein Ort der ewigen Freude und der Traum von einer heilen Welt Sehnen Sie sich danach? … (Folie) Aufruf: Noch ist das ein Traumschloss, aber es kann bald Wirklichkeit werden. Spürst du die Sehnsucht auch in dir nach dieser neuen Welt? Fang an davon zu träumen! Träume werden wahr.

Fragen zum Gespräch: Wir lesen Psalm 84, 2-5. Der Psalmist beschreibt wie sehr er sich sehnt, mit Gott zu wohnen. Was mag ihn wohl dazu veranlasst haben? Gott bereitet für die Vögel und die Menschen Unterkünfte vor. Warum wohl macht er das? Welche Erfahrung machen wohl diejenigen, die „in Gottes Haus“ wohnen?