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18.02.20081 UWC Hamburg UWC Hamburg Brigitte Moll Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.

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Präsentation zum Thema: "18.02.20081 UWC Hamburg UWC Hamburg Brigitte Moll Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt."—  Präsentation transkript:

1 UWC Hamburg UWC Hamburg Brigitte Moll Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

2 Natürlicher/urbaner Wasserkreislauf Natürlicher/urbaner Wasserkreislauf

3 Hauptursachen von Überflutungen   Verändertes Niederschlagsgeschehen infolge Klimawandel?   Zunahme der Versiegelung und damit verstärkter Abfluss in die Kanalisation?

4   Europäisches Projekt: 4 Partner aus den Niederlanden, England und Deutschland   Deutscher Partner: Freie und Hansestadt Hamburg

5 Ziel des Projektes: Optimierung des städtischen Wasserkreislaufs

6   Niederschlagswasser- bzw. Mischwassereintrag in Gewässer   Sielbelastung bei Starkregen Das Hamburger Projekt konzentrierte sich zwei Aspekte des Wasserkreislaufs

7 Ziel des Hamburger Projektes  Minimierung von Schadstoffeinträgen  Reduzierung von hydraulischem Stress  Vermeidung von Überflutungen bei Starkregen

8   Hamburger Projektgebiete : Bergedorf: Mittlere Bille Hoheluft/Eppendorf: Isebekkanal Marienthal: Wandsbeker Gehölzgraben

9 Mittlere Bille  Entwässerung Trenngebiet Trenngebiet  Probleme Zufluss nur durch Regensiele Zufluss nur durch Regensiele extrem gestörter Abfluss extrem gestörter Abfluss Hydraulischer Stress nach RegenereignissenHydraulischer Stress nach Regenereignissen Stagnation des Wasser in TrockenperiodenStagnation des Wasser in Trockenperioden hochgradig verunreinigt durch belastetes Straßenabwasser hochgradig verunreinigt durch belastetes Straßenabwasser

10 Wandsbeker Gehölzgraben  Entwässerung: Mischgebiet Mischgebiet  Probleme: Lokale Überflutungen bei Starkregen Lokale Überflutungen bei Starkregen

11 Isebekkanal  Entwässerung : Mischgebiet Mischgebiet  Probleme : Geringer Wasseraustausch Geringer Wasseraustausch Mischwasserüberläufe Mischwasserüberläufe Sauerstoffdefizit und Fischsterben Sauerstoffdefizit und Fischsterben

12 Aktivitäten Urban Water Cycle Hamburg  Systematische Analyse des Entwässerungssystems  Ermittlung der Abkopplungspotenziale  Quantifizieren der Auswirkungen auf das Sielsystem und das Gewässer  Quantifizieren der Auswirkungen auf das Grundwasser

13 Vorgehensweise in den Projektgebieten Dr. Heiko Sieker Ergebnis und Maßnahmen Projektgebiet Mittlere Bille Dr. Harald Sommer Ergebnis und Maßnahmen Projektgebiet Marienthal Michael Stauss Ergebnis und Maßnahmen Projektgebiet Isebekkanal Dr. Harald Sommer/Gunnar Hennings


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