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„Welch' eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.“ Johann Wolfgang von Goethe.

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Präsentation zum Thema: "„Welch' eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.“ Johann Wolfgang von Goethe."—  Präsentation transkript:

1 „Welch' eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.“ Johann Wolfgang von Goethe

2 „Wir fühlen, dass alles, was wir tun, nur ein Tropfen ist im Ozean. Aber wäre dieser Tropfen nicht, so würde er den Ozeanen fehlen.“ Mutter Teresa

3 „Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind“ Anaïs Nin

4 „Freue Dich nicht nur auf das Ziel, sondern auch auf den Weg dorthin.“

5 „Die Seele stärkt sich an dem was das Auge erfreut“

6 „Wohin Du auch gehst, geh' mit Deinem ganzen Herzen." Konfuzius

7 „Die Ruhe zieht das Leben an.“ Gottfried Keller

8 di „Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“ Antoine de Saint-Exupery

9 „Wenn du die Menschen erfreuen willst, mußt du sie auf ihre Weise erfreuen.“

10 „Versäume über deinen Sorgen nicht den Zauber des Augenblicks.“ Konfuzius

11 „- - es geht darum zu lernen, im Regen zu tanzen.“ Zig Ziglar

12 „Man muss als Zwerg das tun, was die Riesen nicht können.“ Niki Lauda

13 „Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. Arthur Schopenhauer

14 „Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.“ Ralph Waldo Emerson

15 „Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen.“ Ludwig Wittgenstein

16 „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ M. Gandhi

17 „Das Leben wäre unerträglich, wenn wir niemals träumten.“ Anatole France

18 Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Laotse

19 "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt." Hamlet, Shakespeare

20 „Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.“ Marie v. EbnerEschenbach

21 „Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.“ Marie von EbnerEschenbach

22 „Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.“ Seneca

23 „Man muß die Welt nicht verstehn, es genügt sie zu genießen.“

24 „Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm.“ Hans Kammerlander

25 „Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet“ Christian Morgenstern

26 „Es ist schwer allein sein zu müssen, aber es ist schön, allein sein zu können.“

27 „Wie viele Gedenkminuten hätten durch Denkminuten vermieden werden können.“ Wolfgang Eschker

28 „Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das erforschliche zu erforschen und das unerforschliche ruhig zu verehren.“ Johann Wolfgang von Goethe

29 „Wissen ist gut, doch Können ist besser.“ Emanuel Geibel

30 „Frag die Menschen nicht was sie glauben, sondern schau auf das was sie tun!“

31 „Dem Himmel nah, der Arbeit fern, so hammas gern!“

32 „Blumen sind das Lächeln der Erde.“ Ralph Waldo Emerson

33 „Was macht es schon, wenn man uns für Träumer hält?“ Mahatma Gandhi

34 „Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.“ Robert Walser

35 „Die Natur vollbringt Wunder, es liegt an mir, sie zu genießen.“ Jean-Christophe Lafaille

36 „Die größte Offenbarung ist die Stille.“ Laotse

37 Nicht wer wenig hat, ist arm, sondern wer sich viel wünscht.“ Seneca

38 Weitere Gedanken findet Ihr auf meiner homepage


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