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1 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten.

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Präsentation zum Thema: "1 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten."—  Präsentation transkript:

1 1 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Grundlagen des Wirtschaftens

2 2 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Wirtschaftliche Grundbegriffe Bedürfnisse Güter Wirtschaften als Handeln nach dem ökonomischen PrinzipHandeln nach dem ökonomischen Prinzip Produktionsfaktoren Die Produktion als Kombinations- und SubstitutionsprozessKombinations- und Substitutionsprozess Einfacher Wirtschaftskreislauf Die Hauptaufgaben des MarktesHauptaufgaben des Marktes Arbeitsteilung

3 3 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Bedürfnisse Begriff BedürfnisBegriff Arten der BedürfnisseArten

4 4 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Begriff Bedürfnisse sind Mangelempfindungen der Menschen, die diese zu beseitigen versuchen. In der Literatur werden oft die Güter statt der Bedürfnisse genannt, möglicherweise deshalb, weil außer Hunger und Durst die Bedürfnisse keine Namen haben.

5 5 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Arten der Bedürfnisse Einteilung nach der Dringlichkeit –ExistenzbedürfnisseExistenzbedürfnisse –KulturbedürfnisseKulturbedürfnisse –LuxusbedürfnisseLuxusbedürfnisse Einteilung nach den gesellschaftlichen Befriedigungsmöglichkeiten –IndividualbedürfnisseIndividualbedürfnisse –KollektivbedürfnisseKollektivbedürfnisse

6 6 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Existenzbedürfnisse Sind Bedürfnisse nach Gütern, ohne die wir nicht leben könnten, z.B.: –Luft zum Atmen –Wasser zum Trinken –Nahrungsmittel zum Essen –Kleidung, um den Körper vor Kälte und Verletzungen zu schützen –Wohnraum, auch um vor Zugriff und Kälte geschützt zu sein.

7 7 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Kulturbedürfnisse Sind Bedürfnisse, die sich aus dem kulturellen Standort der jeweiligen Gesellschaft ergeben. Für die Erhaltung der blanken Existenz ist ihre Befriedigung nicht unmittelbar erforderlich. Was für die eine Kultur zu den Kulturbedürfnissen zählt kann in einer anderen als Luxusbedürfnis gelten. In Deutschland kann man zur Zeit zu den Kulturbedürfnissen zählen das Bedürfnis nach: –Bildung –Unterhaltung –Information –Reisen –Körperpflege –...

8 8 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Luxusbedürfnisse Luxusbedürfnisse lassen sich nur mit Blick auf den kulturellen und ökonomischen Entwicklungsstand einer Gesellschaft definieren. Luxusbedürfnisse zielen auf Güter, die nur mit einem außergewöhnlichen finanziellen Aufwand zu beschaffen sind. In Deutschland betrifft das etwa Bedürfnisse nach –einer Yacht –Luxusautos –einem Privatflugzeug (gehört in Australien nicht unbedingt zum Luxus) –Haute Couture Mode –...

9 9 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Individualbedürfnisse Darunter versteht man im Allgemeinen Bedürfnisse, die die Individuen im Alleingang befriedigen können, z.B. –Hunger –Durst –Ruhebedürfnis

10 10 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Kollektivbedürfnisse Darunter versteht man im Allgemeinen Bedürfnisse, die die Individuen nur gemeinsam mit anderen Individuen befriedigen können, z.B. –Fußballspielen –Schulbildung –Straßenverkehr –...

11 11 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Bedürfnise, Bedarf, Nachfrage Bedürfnisse Bedarf Nachfrage Angebot Markt Der Bedarf ist der Anteil der Bedürf- nisse, der mit Kauf- kraft ausgestattet ist. Die Nachfrage ist der Teil des Bedarfs, der am Markt wirksam wird. Was Menschen sich so alles wünschen Was sie auch bezahlen könnten Was sie tatsächlich nachfragen

12 12 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Güter Begriff GüterBegriff Arten der GüterArten

13 13 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Begriff Zur Befriedigung seiner Bedürfnisse benötigt der Mensch Güter. Güter sind in diesem Zusammenhang also alle Mittel der Bedürfnisbefriedigung. Sie können gegenständlich und auch nicht gegenständlich sein.

14 14 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Arten der Güter Nach der Verfügbarkeit –Freie Güter stehen dem Menschen relativ unbegrenzt zur Verfügung: Luft, Sand, Meerwasser,... Man kann frei über sie verfügen. relativ unbegrenzt heißt im Verhältnis zum Umfang der menschlichen Bedürfnisse –Wirtschaftliche (knappe) Güter stehen in mehr oder weniger begrenzter Menge zur Verfügung. Man muss mit ihnen wirtschaften, kann nicht völlig frei über sie verfügen. Alle Güter, mit denen gehandelt wird, sind wirtschaftliche Güter.

15 15 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Arten der Güter Nach der Körperlichkeit – Materielle Güter werden auch Sachgüter genannt: Brot, Milch, PC, PKW, Haus – Immaterielle Güter sind z.B. Dienstleistungen und Rechte, wie Autoreparatur, Schulung, Beratung,... Wohnrecht, Forderungen, Patente, Lizenzen,...

16 16 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Arten der Güter Nach dem Verwendungszweck – Konsumgüter dienen der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung: Brot, Wasser, Wohnung, PKW, Waschmaschine,... – Produktionsgüter sind Voraussetzung für die Herstellung anderer Güter: Rohstoffe, Werkzeuge, Maschinen, Energie,...

17 17 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Arten der Güter Nach der Nutzungsdauer – Gebrauchsgüter dienen wiederholt der Bedürfnisbefriedigung bzw. der Nutzung: Werkzeuge, Maschinen, Wohnung, PKW, Waschmaschine,... – Verbrauchsgüter dienen nur einmal der Bedürfnisbefriedigung bzw. der Nutzung: Brot, Wasser, Rohstoffe, Energie,...

18 18 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Wirtschaften als Handeln nach dem ökonomischen Prinzip Da die meisten Güter knapp sind, muss man sparsam mit ihnen umgehen – man muss wirtschaften. Daraus leitet sich das ökonomische Prinzip ab: –1. Aspekt (= Maximalprinzip ): mit gegebenen Mitteln muss der größtmögliche Erfolg erzielt werden. Beispiel: Einkauf möglichst vieler Waren mit einem bestimmten Geldbetrag. –2. Aspekt (= Minimalprinzip ): ein bestimmter Erfolg muss mit geringstmöglichem Mitteleinsatz erreicht werden. Beispiel: Kauf eines bestimmten Notebooks beim günstigsten Anbieter im Internet. ( Falsch ist die Formulierung: "Einen möglichst großen Erfolg mit möglichst geringem Mitteleinsatz")

19 19 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Die Produktionsfaktoren Produkte fallen nicht vom Himmel, sie werden gemacht. Die Macher bezeichnet man auch als Faktoren bzw. Produktionsfaktoren. Man hat festgestellt, dass zu jeder Produktion mindestens drei Produktionsfaktoren erforderlich sind. Man unterscheidet –volkswirtschaftliche undvolkswirtschaftliche –betriebswirtschaftlichebetriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren.

20 20 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Arbeit –damit ist die menschliche Arbeit gemeint, die körperliche wie die geistige. Ohne menschliche Arbeit können keine Produkte entstehen – jedenfalls noch nicht. Boden –damit ist unmittelbar der Boden gemeint (Anbau, Abbau, Standort) aber auch die Natur (Klima, Wasserkraft, Wind, Sonnenlicht,...) Kapital (abgeleiteter Produktionsfaktor) –hier ist nicht Geld gemeint, sondern produzierte Produktionsmittel, also Werkzeuge, Maschinen, Transportmittel,... Bildung (abgeleiteter Produktionsfaktor) –ist entweder eine Qualität des Produktionsfaktors Arbeit oder das –produzierte Produktionsmittel Wissen.

21 21 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren eine andere Darstellung ist die folgende: Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren Boden Luft Wasser Sonne geistige Arbeit körperliche Arbeit techn. Wissen rechtl. Kenntnisse wirtsch. " handwkl Fertigkeiten Rohstoffe Hilfsstoffe Betriebsstoffe Waren Gebäude Anlagen Ursprüngliche (originäre) Produktionsfaktoren Abgeleitete (derivative) Produktionsfaktoren NaturArbeitBildungKapital

22 22 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Betriebwirtschaftliche Produktionsfaktoren Menschliche Produktionsfaktoren Immaterielle Produktionsfaktoren Ausführender Faktor Dispositiver Faktor Geldmittel Grundstücke Betriebsmittel Werkstoffe Patente Lizenzen Nutzungsrendite aus Leasingverträgen Materielle Produktionsfaktoren

23 23 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Die Produktion als Kombinations- und Substitutionsprozess Wie schon erwähnt, sind an jeder Produktion alle 3 bzw. 4 Produktionsfaktoren beteiligt, Arbeit, Boden, Kapital und Wissen. In diesem Sinne ist Produktion ein Kombinationsprozess: die Produktionsfaktoren werden in einem bestimmten Verhältnis miteinander kombiniert, um ein Produkt herzustellen. Man kann dieses Verhältnis verändern, indem man z.B. mehr Kapital und weniger Arbeit einsetzt und dennoch die gleiche Menge des Produkts herstellt. In dem Falle wurde ein Produktionsfaktor zum Teil durch einen anderen ersetzt, substituiert. Der Produktionsprozess erscheint als Substitutionsprozess. Im wirtschaftlichen Sinne geht es darum, das Kombinationsverhältnis herauszufinden, das das günstigste Input-/Output-Verhältnis erbringt. Wobei Input und Output in Geldeinheiten gemessen werden.

24 24 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Einfacher Wirtschaftskreislauf private Haushalte Unternehmen FaktormärkteKonsumgütermärkte Entgelte für die Produktionsfaktoren Einkommen Ausgaben für Konsumgüter = Erlöse Konsumgüter Arbeit, Boden, Kapital = Produktionsfaktoren

25 25 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Die Hauptaufgaben des Marktes Der Markt wird definiert als das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach einem bestimmten Gut bzw. einer bestimmten Güterart. Der Preis, bei dem die Nachfrage ebenso groß ist wie das Angebot, nennt man Gleichgewichtspreis. Auf einem vollkommenen Markt wird tendenziell dieser Preis erzielt. Es werden ebenso viele Güter angeboten wie nachgefragt. Nachfrage Angebot Markt Preis Menge Angebot Nachfrage Gleichgewichtspreis

26 26 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Arbeitsteilung Unter Arbeitsteilung versteht man allgemein die Zerlegung einer Gesamtaufgabe in Teilaufgaben und deren Verteilung auf mehrere Personen. Man unterscheidet mehrere Arten von Arbeitsteilung: Arbeitsteilung Berufliche Arbeitsteilung technische Arbeitsteilung volkswirtschaftliche Arbeitsteilung internationale Arbeitsteilung Berufsbildung Berufsspaltung Produktionsteilung Arbeitszerlegung Urproduktion Weiterverarbeitung Handel und andere Dienstleistungen Export und Import von Waren und Dienstleistungen

27 27 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. mehr...

28 28 © Eberhard Schlamann Durch die Folien können Sie sich mit den Pfeiltasten rechts und links oder mit der linken Maustaste bewegen. Die blau eingefärbten und unterstrichenen Textteile sind Links und führen zu weiteren Informationen. Vielen Dank für die Bearbeitung!


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