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Projekt „Von der Sucht zur Lebensqualität“ Erarbeitet von Klienten der Kreativwerkstatt des AHG Therapiezentrums Bassenheim AHG Therapiezentrums Bassenheim.

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Präsentation zum Thema: "Projekt „Von der Sucht zur Lebensqualität“ Erarbeitet von Klienten der Kreativwerkstatt des AHG Therapiezentrums Bassenheim AHG Therapiezentrums Bassenheim."—  Präsentation transkript:

1 Projekt „Von der Sucht zur Lebensqualität“ Erarbeitet von Klienten der Kreativwerkstatt des AHG Therapiezentrums Bassenheim AHG Therapiezentrums Bassenheim unter Anleitung von Alis Helbach

2 Idee Nach dem Besuch der Ausstellung „Einfach menschlich“ über die einzelnen Facetten der Suchterkrankung, entstand in der Kreativwerkstatt die Idee auch mal etwas zum Thema „Sucht“ zu gestalten

3 Wie können wir es angehen? ► Da nichts so richtig greifbar war, wie man so ein Projekt starten soll, haben wir zunächst im einzelnen Gedanken gesammelt.

4 Gedanken zu Papier gebracht ► „Die Sucht ist mein Begleiter und Freund in Lebenszeit! ► Du kriegst mich nicht ► Stolz, sich beweisen ► Freude, Leid ► Familie kaputt ► Mache mich lächerlich ► Krisen kommen, bin ich stark genug? ► Endlich, man genießt und nimmt bewusst wahr.“

5 ► „Frage mich auch, wie und warum mir das passiert ist, es fing langsam und schleichend mit Depressionen an. Ich habe pflanzliche Tabletten beim Arzt bekommen und es wurde immer schlimmer. ► Ich kämpfte weiter und weiter, verheiratet, 2 Kinder, ich wollte alles richtig und gut für alle machen, nur habe ich bei allem mich vergessen“

6 ► „Warum bin ich hier, wie bin ich da hineingeraten? ► Vergleichbar mit einem Irrgarten, man kann sich verlaufen, in Sackgassen geraten. Es dauert, bis man den richtigen Weg hinaus findet.“

7 ► „Eigeninitiative…. ► Das Leben draußen…. ► Warum das Ganze? ► Grenzen aufzeigen und akzeptieren“

8 ► „Ich will mich achten und lieben“

9 ► „Ich habe noch gar keine Vorstellung“

10 ► „Was bringt die Zukunft? ► Wie sieht das Leben ohne die Gruppe,in der ich jetzt bin, aus?“

11 ► „Abstinenz ist das ewig Unfertige, an dem ich jeden Tag arbeite. Sollte ich das Gefühl haben, mit dieser Arbeit fertig zu sein, dann besteht die Gefahr des Rückfalls in Form einer Belohnung“

12 ► Durch diese Statements tauschte sich die Gruppe intensiv und sehr authentisch aus

13 Was ist die Quintessenz daraus? ► Zukunftsängste/-hoffnung ► Vergangenheit reflektieren ► Grenzen erkennen+ respektieren ► Selbsteinschätzung Selbstüberschätzung ► Selbstannahme/ Schuldgefühle ► Wege finden

14 Wie können wir das umsetzen? ► Viele Ideen sprudelten, vom Scherbenhaufen bis zum intergalaktischen Kosmos ► Wie kommen wir auf ein gemeinsames Thema?

15

16 wir haben‘s: „LEBENSQUALITÄT“

17 Die Umsetzung… (…und was die Einzelnen damit verbinden) ► Bienenkörbe …für Leben und Fruchtbarkeit

18 Haus, Auto, Garten …Heimat finden, sich zuhause fühlen

19 Natur und Blumen …und die Schönheit der Schöpfung neu entdecken

20 Palmen, Insel Palmen, Insel …loslassen, entspannen, Erholung vom Alltag

21 Der Sonnenaufgang … ein neuer Tag bricht an

22 Es formiert sich, aber wie, und was fehlt?

23 Nach dem ersten Brand kommen neue Ideen

24

25 Endspurt

26

27 Das Ergebnis … hat nun einen guten Platz in unserem Foyer gefunden

28 Die Details

29

30 Alles Gute und … „Lebensqualität“


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