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Der Karikaturenstreit war vorprogrammiert.. Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen.

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Präsentation zum Thema: "Der Karikaturenstreit war vorprogrammiert.. Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen."—  Präsentation transkript:

1 Der Karikaturenstreit war vorprogrammiert.

2 Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen

3 Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen. Einmal kostenlos um die halbe Welt Reisen, freie Kost und Logis-gesponsert vom CIA. Na wenn das kein Angebot ist …

4 Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen

5 Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen.

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7 Auch Katzen sollten heutzutage auf ihre Gesundheit achten. Sonst gibt's demnächst eine Katzengrippe.

8 Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen.

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10 Humanismus (Aufklärung): „Es gibt nur eine allgemeingültige Wahrheit, nämlich: Es gibt keine allgemeingültige Wahrheit.“ Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen * Man beschimpft den religiösen Menschen als „intolerant“ (weil er an eine allgemeingültige Wahrheit glaubt). * Man will ihn zähmen; will ihn überreden, seine „Wahrheit“ nur für sich persönlich geltend zu machen. * Man fürchtet sich auch vor diesen starken Überzeugungen und Werte.

11 Christentum: „Es gibt nur eine allgemeingültige Wahrheit, nämlich Gottes Wahrheit. Alle andere Überzeugungen sind nicht wahr.“ Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen * Man ehrt und akzeptiert den religiösen Menschen als jemand, der eine geistliche Realität wahrnimmt. * Man kann offen und in Liebe über seine Überzeugungen reden, ob sie ihren Wahrheitsanspruch erfüllen. * Man fürchtet sich nicht vor starken Überzeugungen und Auseinandersetzungen; ein wahrer Glaube ist es wert!

12 1. Welche braucht Verteidigung?

13 1. Welche Burg braucht viel Verteidigung?

14 1. Welche braucht Verteidigung?

15 1. Welche Burg braucht viel Verteidigung?

16 1. Welche braucht Verteidigung? Richter 6: 25 Und in derselben Nacht sprach der HERR zu ihm... reiße nieder den Altar Baals, der deinem Vater gehört, und haue um das Bild der Aschera, das dabei steht, 26 und baue dem HERRN, deinem Gott... einen Altar Da nahm Gideon zehn Mann von seinen Leuten und tat, wie ihm der HERR gesagt hatte. Aber er fürchtete sich vor seines Vaters Haus und vor den Leuten in der Stadt, das am Tage zu tun, und tat's in der Nacht. 28 Als nun die Leute in der Stadt früh am Morgen aufstanden, siehe...

17 1. Welche braucht Verteidigung? 30 Da sprachen die Leute der Stadt zu Joasch: Gib deinen Sohn heraus; er muss sterben, weil er den Altar Baals niedergerissen und das Ascherabild daneben umgehauen hat. 31 Joasch aber sprach zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr für Baal streiten? Wollt ihr ihm helfen? Wer für ihn streitet, der soll noch diesen Morgen sterben. Ist er Gott, so streite er für sich selbst, weil sein Altar niedergerissen ist.

18 1. Welche braucht Verteidigung? Matt 26: 52 Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen. 53 Oder meinst du, ich könnte meinen Vater nicht bitten, dass er mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schickte? 54 Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, dass es so geschehen muss?

19 1. Welche braucht Verteidigung? Wollt ihr für Allah streiten? Wollt ihr ihm helfen?... Ist er Gott, so streite er für sich selbst, wenn er durch solche Karikaturen verspottet oder beleidigt wurde.

20 2. Beleidigungen, Ehre von Menschen. „einer seiner Mitarbeiter einst in der Höhle eines einäugigen Schafhirten übernachtete, der vor dem Einschlafen ein einfaches Gedicht aufsagte: „Solange ich lebe, werde ich kein Muslim werden, noch werde ich den Glauben der Muslime annehmen.“ Dieser Reim wurde von seinem Gast (Amr bin Umayyah) als ein bösartiges Spottgedicht eingestuft. Was nachher geschah, erzählte er später Mohammed mit den folgenden Worten:

21 2. Beleidigungen, Ehre von Menschen. „Ich ging zu ihm und tötete ihn auf die schrecklichste Art, in der jemand je getötet wurde. Ich lehnte mich über ihn, steckte das Ende meines Bogens in sein gutes Auge, und drückte ihn hindurch, bis er am Ende seines Nackens wieder herauskam.“ Mohammed lobte ihn: „Gut gemacht!“ Umayyahs Bericht endet mit der Bemerkung, dass der Prophet für ihn betete, um ihn zu segnen.“ (Aus Tabari, vol. 7, Seiten / )

22 2. Beleidigungen, Ehre von Menschen. Joh 5: 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen; 42 aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt. 43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?

23 2. Beleidigungen, Ehre von Menschen. Joh 7: 16 Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. 17 Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede. 18 Wer von sich selbst aus redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.

24 2. Beleidigungen, Ehre von Menschen. Joh 2: 23 Als er aber am Passafest in Jerusalem war, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat. 24 Aber Jesus vertraute sich ihnen nicht an; denn er kannte sie alle 25 und bedurfte nicht, dass ihm jemand Zeugnis gab vom Menschen; denn er wusste, was im Menschen war.

25 2. Beleidigungen, Ehre von Menschen. Joh 8: 48 Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und einen bösen Geist hast? 49 Jesus antwortete: Ich habe keinen bösen Geist, sondern ich ehre meinen Vater, aber ihr nehmt mir die Ehre. 50 Ich suche nicht meine Ehre; es ist aber einer, der sie sucht, und er richtet. 51 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit. 52 Da sprachen die Juden zu ihm: Nun erkennen wir, dass du einen bösen Geist hast Bist du mehr als unser Vater Abraham... Was machst du aus dir selbst? 54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selber ehre, so ist meine Ehre nichts. Es ist aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott...

26 2. Beleidigungen, Ehre von Menschen. Joh 12: 42 Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden. 43 Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.

27 3. Ehre, wenn's Grund dafür gibt.

28 Er kam auf die Erde, um verspottet zu werden, um sein Leben zu geben, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 3. Ehre, wenn's Grund dafür gibt.

29 1.Erkenne dich als (gefallener) Mensch in dieser Geschichte. Wir sind alle so! 2.Christen: Es wird weiter so gehen. Nimm es als Vorrecht an! 3.Vor allem: ERKENNE DEINEN GOTT und gib ihm dein Leben! 4. Anwendung.

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31 Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen. Die Vogelgrippe greift dem Huhn nach den letzten Federn. Da muss zu harten Gegenmassnahmen gegriffen werden.

32 Karikaturen: Teil unserer Kultur, mit moralischen Grenzen

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