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TA Ausbildung Bern, 9.3.11 Pam Levin, SV Anne Anwesend: Luba, Esther, Verena, Eva, Anne, Viviane, Janine, Corinne Entschuldigt: Kathrin 1 TA Ausbildung.

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1 TA Ausbildung Bern, Pam Levin, SV Anne Anwesend: Luba, Esther, Verena, Eva, Anne, Viviane, Janine, Corinne Entschuldigt: Kathrin 1 TA Ausbildung Bern, ,

2 Pam Levin Gesunde Entwicklung Führungsübung: So viel wie möglich, so wenig wie nötig, Führende ist verantwortlich für Geführte, bietet Schutz, vor Ungemach, gleichzeitig soll Selbständigkeit und Vertrauen gefördert werden der geführten Person. Geführte Person soll bestärkt werden, du bist wichtig, du darfst Erfahrungen machen, so dass du keine Risiken eingehst. Schaden nimmst. Führung mit Schutz, aber gleichzeitig Wachstum möglich und erlaubt. Gesunde Entwicklung geht von Grundbedürfnissen der geführten Person aus, anderseits von schützender Begleitung. Bedürfnisse dürfen in geschütztem Rahmen ausgelebt werden. Bezug zur Lernbiographie von Viviane: So viel wie nötig, so wenig wie möglich, bei schützender Struktur. Grundphilosophie von P.Levin. Levin zieht Grundbedürfnisse mit ein. 2 TA Ausbildung Bern, ,

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8 Sabotage 1: Beeil dich! Deine Bedürfnisse interessieren mich nicht, Hauptsache, ich werde dich möglichst rasch los, du machst was ich will, mach es mir und allen andern recht. Pressier, mach vorwärts, ich weiss, was gut ist für dich, deine Bedürfnisse interessieren mich nicht, du musst es mir recht machen, je leichter ich es habe, umso besser. 8 TA Ausbildung Bern, ,

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11 Sabotage 2: Bleib klein! Bleib klein, du gibst meinem Leben einen Sinn, gutes Gefühl: ich bin für jemanden da, ich kann für jemanden sorgen. Wenn ich niemanden mehr habe, für den ich sorgen kann, ist mein Leben leer. Bleib klein, dasgibt mir Stärke, Gefühl, dass du abhängig bist von mir, ich will dich nicht gross werden lassen, ich kann mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen, auch wenn ich es leichter haben könnte. Anne: Ich mache einfach, was sie will, wurde passiv. 11 TA Ausbildung Bern, ,

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16 SV Anne Unsicher, was ich mir bieten lassen soll. KG gebe ich sehr gut, sagen auch alle Eltern. Turnhalle und Bibliothek übernehme ich, ohne dass mir jemand dankt. Dann kommt Auftrag, mich abzugrenzen. Als SL: Ich weiss nicht, wie ich dir etwas sagen kann, ohne dass es falsch bei dir ankommt. Immer so kompliziert, sag doch einfach, was du brauchst. Geh doch in Beratung oder Therapie. Als Anne: Sie kann sich nicht abgrenzen, Vorwürfe die man ihr macht, negative Fantasien, in –Richtung Burnout. Entscheidet ob ich mit SL sprechen darf. A. fühlt sich sehr hilflos, schwankt zwischen ich mag es nicht gut, und jetzt macht sie mich langsam verrückt, sie nimmt nichts an von mir. Ueberforderung – Aggression. Mailverkehrt SL-KG, von dem SL nicht weiss, dass Cc an Anne. 16 TA Ausbildung Bern, ,

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18 SV Anne Zentral wichtig, dass sie sich in Therapie begibt. Auch Hausarzt macht druckt, kann sie nicht ewig krank schreiben lassen. Recht auf Beratung, dürfen nicht noch Bedingungen stellen. Kernthema: Vertragsarbeit: 50:50, beidseitige Erwartungen, auch Erwartungen Anne an KG. Bei Beratungsbeginn jeweilen Bereitschaft für erweiterte Gespräche abklären. Anne hat auch Erwartungen und Bedürfnisse, die sie anmelden und klären darf. Nicht zu grenzenloser Beratung verpflichtet, ohne entsprechende Bereitschaften auf der andern Seite anzusprechen und zu vereinbaren. 18 TA Ausbildung Bern, ,

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20 Persönl. SV Stil H.J. Visualisierungen: Skizze an Flip Chart od WT: Thema wird für alle sichtbar, auch für Supervisanden, Vereinfachung, ermöglicht Ueberblick. Aufstellungen: Räumliche Darstellung, einbezogene Personen können zusätzliche Rückmeldungen geben, wie sie Situation aus ihrer Sicht erleben. Fragestellung gewinnt an Dichte und Klarheit. Teilnehmende dürfen persönlichen SV Stil entwickeln, gemäss ihren bevorzugten Lernkanälen Erfolgskriterium: Erhält Supervisandin Antworten/Optionen auf ihre Fragestellung. TA Ausbildung Bern, , 20


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