Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Andreas Kampert Enterprise Architect Microsoft GmbH.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Andreas Kampert Enterprise Architect Microsoft GmbH."—  Präsentation transkript:

1 Andreas Kampert Enterprise Architect Microsoft GmbH

2 Management Datenkomprimierung Backupkomprimierung Resource Governor Sicherheit Auditing Einfache Datenverschlüsselung Performance Verbesserungen beim Logging Granulare Lock Eskalation Star Join Hochverfügbarkeit Microsoft Cluster Server Database Mirroring Virtualisierung Kompatibilität

3 Balance zwischen optimaler Speicherung und Performance Daten effizient speichern Größe der Tabellen, Indizes verkleinern Verbesserung der Performance bei Abfragen Geringere Kosten Verringerung der Hardwareanforderungen Management Kosten Backup/Recovery Create/Rebuild of indexes Bulk Import Consistency Checking (e.g. CheckDB)

4 VerfahrenDatentypBemerkungen VardecimalDecimal, NumericAb SQL Server 2005 SP2 verfügbar RowDatentypen fester Länge Page – Column PrefixDatentyp unabhängig – Byte Pattern Column Page - DictionaryDatentyp unabhängig – Byte Pattern Muster auf Page Enabled für Tabelle und/oder Index CREATE TABLE T_Part (c1 int, c2 char(2000) ) ON somePartScheme (c1) WITH (DATA_COMPRESSION = PAGE ON PARTITIONS (1-7), DATA_COMPRESSION = NONE ON PARTITIONS (8) ) CREATE TABLE T_Part (c1 int, c2 char(2000) ) ON somePartScheme (c1) WITH (DATA_COMPRESSION = PAGE ON PARTITIONS (1-7), DATA_COMPRESSION = NONE ON PARTITIONS (8) )

5 Neues Satzformat Variable Länge für Datentypen fester Länge (Bsp: INT, CHAR, FLOAT, MONEY, DATE/TIME) Spezielle Handhabung von NULL und byte integer 1 SQL Server 2008 (compression enabled) 4 bytes 1 byte + 4 bits per value SQL Server 2005

6 Suche nach Byte Muster Unabhängig vom Datentyp aaabbaaaababcd aaabcc[0bbbb]abcd aaacccaaaaccbbbb aaabccaaaaccabcd 4b4b4b4b[empty] bbbb[empty] 3ccc[empty][0bbbb] PAGE Header Anchor Record

7 Identifizierung und Referenzierung identischer Einträge aaabccaaaaccabcd [empty] 4b[0bbbb] 4b [empty] 3ccc[0bbbb] PAGE Header [empty][0bbbb] Anchor Record Dictionary

8 Die letzte Partion wird nicht komprimiert Jan-MarApr-JuneJuly-SeptOct-Dec PAGE Compressed Uncompressed ROW Compressed

9 ROW Komprimierung: Reduziert den Platz für SAP ERP um ~15% Für spezifische Lösungen wie IS-U oder Banking sogar mehr In SAP BI wird die Größe um ~35% reduziert Kein messbarer negativer Einfluss auf die Performance Performance Verbesserungen in Situationen mit I/O Bottleneck Möglicherweise Default für SAP Installationen

10 Page-Dictionary Komprimierung: Angewandt auf alle Tabellen in ERP kann die Größe des SAP ERP auf 50% der Originalgröße reduziert werden Tabellen wie GLPCA schrumpfen auf 15% ihrer Originalgröße Andere Tabellen schrumpfen kaum (z.B. customizing tables) Nicht zu empfehlen für Queuing Tabellen wie VBHDR, VBMOD, VBDATA, ARFCSSTATE, ARFCSDATA, TRFC… ~25% höhere CPU Auslastung, wenn alle ERP Tabellen komprimiert werden (außer den Queuing Tabellen) Kann die Performance in extremen IO Bottleneck Situationen deutlich verbessern SAP wird die Möglichkeit zur Page-Dictionary Komprimierung für bestimmte Tabellen anbieten

11 Deutlich weniger Speicherplatz Bisherige Testergebnisse vergleichbar mit SQL Litespeed Backups sind deutlich schneller, da weniger IO notwendig ist Integration mit 3rd Party Backup Herstellern über VDI oder VSS Interface gewährleistet Restore erkennt Komprimierung automatisch Backup Compression BACKUP DATABASE E61 to DISK = N'D:\E61full_compress.bak' WITH COMPRESSION BACKUP DATABASE E61 to DISK = N'D:\E61full_compress.bak' WITH COMPRESSION

12 Ressourcen - Management Allokiert Ressourcen Zuweisung der Workloads beim Login Zuordnung von Workloads zu Ressourcen Definition von Grenzwerten Verhindert Run-away Queries Unterstützt bei Online Mmaintenance Priorisierung der Workloads Definition von Prioritäten Dynamische Neuzuordnung Backup Admin Tasks Continuous Loading ExecReports Ad-hoc Reports Report Workload OLTP Workload Admin Workload Admin Pool Application Pool Min Memory 10% Max Memory 20% Max CPU 20% Max CPU 90%

13 Management Datenkomprimierung Backupkomprimierung Resource Governor Sicherheit Auditing Einfache Datenverschlüsselung Performance Verbesserungen beim Logging Granulare Lock Eskalation Star Join Hochverfügbarkeit Microsoft Cluster Server Database Mirroring Virtualisierung Kompatibilität

14 AUDIT wird zu einer zentralen Serverfunktionalität Granulare Audit Funktionen für Datenbankobjekte und/oder Benutzer Multiple Ausgabeformen (File, Windows Application Log, Security Event Log) Volle Unterstützung von Analysis Services und Reporting Services zur Auswertung konsolidierter Daten

15 TargetTarget ServerAuditServerAudit Database Audit CREATE AUDIT HIPAA_Audit TO FILE ( FILENAME=\\PRO1\Aud\HIP_ADT.aud, MAX_SIZE=100 MB, RESERVE_DISK_SPACE ) WITH (SHUTDOWN_ON_FAILURE = ON); CREATE AUDIT HIPAA_Audit TO FILE ( FILENAME=\\PRO1\Aud\HIP_ADT.aud, MAX_SIZE=100 MB, RESERVE_DISK_SPACE ) WITH (SHUTDOWN_ON_FAILURE = ON); CREATE AUDIT SPECIFICATION SvrAC ON SERVER TO HIPAA_Audit ADD FAILED_LOGIN_GROUP; CREATE AUDIT SPECIFICATION SvrAC ON SERVER TO HIPAA_Audit ADD FAILED_LOGIN_GROUP; CREATE AUDIT SPECIFICATION AuditAC ON DATABASE TO HIPAA_Audit ADD SELECT ON table::Customers(payment); CREATE AUDIT SPECIFICATION AuditAC ON DATABASE TO HIPAA_Audit ADD SELECT ON table::Customers(payment);

16 Verschlüsselung transparent für die Applikation Erweiterung der Verschlüsselung von SQL Server 2005 Kann pro Datenbank aktiviert werden Führt neuen Database Encryption Key (DEK) ein Verschlüsselungsschutz für jede persistente Datenspeicherung Verschlüsselung auch für Backups CREATE DATABASE ENCRYPTION KEY WITH ALGORITHM = AES_128 ENCRYPTION BY SERVER CERTIFICATE ent_cert CREATE DATABASE ENCRYPTION KEY WITH ALGORITHM = AES_128 ENCRYPTION BY SERVER CERTIFICATE ent_cert SQL Server 2008 DEK Client Application ata Encrypted Data Page

17 4 unterschiedliche Verschlüsselungsalgorithmen AES_128, AES_196, AES_256, TRIPLE_DES Einschalten der Verschlüsselung führt zur Verschlüsselung aller auf die Platte geschriebenen Pages UND startet Hintergrund Threads um den Rest der Datenbank zu verschlüsseln Bester Durchsatz und geringster Overhead mit AES Algorithmen TRIPLE_DES kann nicht empfohlen werden SAP spezifisches Whitepaper wird vor Freigabe SQL Server 2008 RTM erscheinen

18 Management Datenkomprimierung Backupkomprimierung Resource Governor Sicherheit Auditing Einfache Datenverschlüsselung Performance Verbesserungen beim Logging Granulare Lock Eskalation Star Join Hochverfügbarkeit Microsoft Cluster Server Database Mirroring Virtualisierung Kompatibilität

19 SQL Server 2008 Logik für minimales Logging vollständig überarbeitet Logging auf Speicherseitenebene ist ausreichend für das Zurückrollen von Einfüge-Operationen 3x-5x Performance Steigerung Laufzeit

20 Auswirkungen des Minimal Logging auf R3Load Laden der Tabellen in einer SAP Installation oder während einer Unicode/Plattform Migration: Anlegen einer leeren Tabelle Definition des Clustered Index Laden der Daten in Batches von Rows Definition der non-clustered Indexes SQL Server bisher Der erste Batch wird minimal geloggt Alle weiteren Batches werden vollständig geloggt Problem: In Unicode/Plattform Migrationen wird extrem viel in das SQL Server Transaction Log geschrieben Mit SQL Server 2008 wird Minimal Logging für alle Batches genutzt Reduzierung des Transaction Log Volumen um bis zu Faktor 50 in Tests bei Unicode/Plattform Migrationen

21 Lock Eskalation Ereignisse in SQL Server 2005: 40% des Buffer Pool wird für Locks verwendet Mehr als 5000 Row Locks werden durch ein DML Statement auf einer Tabelle gehalten Versuch auf Table Lock zu eskalieren Eskalation kann durch Trace Flag verhindert werden Storage Engine entscheidet mit Page-Level Locks zu beginnen Kann durch sp_indexoption abgeschaltet werden Problem: kein zentrales Kommando, um die Lock Eskalation bei #2 und #3 zu verhindern SQL Server 2008: Lock Eskalation kann auf Objekt oder Tabelleneben ausgeschaltet werden ALTER TABLE VBDATA set (LOCK_ESCALATION = DISABLE)

22 Bessere Erkennung bei StarJoin Abfragen Verbesserte Regeln um alternative Abfragepläne zu generieren Besseres Kostenmodell bei Star Join Plänen Zusätzliche Bitmap Filter Ausführungsstrategien

23 Voraussetzung für Starjoin Processing maxdop>1 Die Implementierung des maxdop Query Hints in SAP BI Code ist in Arbeit Vorgehen: Hinzufügen von maxdop=2 hint bei Abfragen, die der StarJoin Optimierung profitieren können Tests mit SAP TAP und Beta Kunden laufen Kann deutliche Performancegewinne erbringen

24 Management Datenkomprimierung Backupkomprimierung Resource Governor Sicherheit Auditing Einfache Datenverschlüsselung Performance Verbesserungen beim Logging Granulare Lock Eskalation Star Join Hochverfügbarkeit Microsoft Cluster Server Database Mirroring Virtualisierung Kompatibilität

25 MSCS Cluster Implementierung Automatischer Failover Virtual SQL Server Instance Mehrere Instanzen sind möglich Bis zu 8 Knoten mit Win2003 und Win2008 IA64 Bis zu 16 Knoten mit Win2008 x64 DB Mirroring Automatischer Failover (mit Witness) Zweite Kopie einer Datenbank Log Shipping Schatten-Datenbank an einer zweiten Lokation Time delay möglich Ermöglicht kopieren über große Distanzen

26 ABAP Central Services (ASCS) Primary Application Server Spool WP Dialog WP Batch WP Update WP Message Server ABAP Dispatcher GatewayGateway IP Address and Hostname \\sapmnt\\sapmnt S:\usr\sap\\SYSS:\usr\sap\\SYS Enqueue Server JControlJControl JlaunchJlaunch SDMSDM JAVA Central Services (SCS) Message Server GatewayGateway IP Address and Hostname Enqueue Server SPOFs: IP Address Hostname Message Server Enqueue Server sapmnt Share Disk mit \usr\sap\ \SYS Verzeichnis

27 Quorum Disk MSSQL Data files MSSQL Log files SAP files (\\sapmnt) Cluster Group Virtual Name MSCS Node AMSCS Node B Virtual ASCS Hostname Virtual ASCS Hostname SAP Group Virtual DB Hostname Virtual DB Hostname MSSQL Group Database Instance ABAP AS ABAP SCS JAVA SCS ABAP SCS JAVA SCS ERSERS ERSERS ERSERS ERSERS

28 Bis WAS 6.40 war nur ein SAP System pro MSCS Cluster möglich Grund: \\SAPMNT share Cluster Share \\sapmnt konnte nur einer Clustergruppe und einem Shared Drive zugeordnet werden

29 SAPSID SQL Data files SAPSID SAP directories SAPSID SQL Log files SAPSID SQL Data files SAPSID SQL Data files SAPSID Quorum Shared storage Windows MSCS Software Database program files \usr\sap\ \[Junction] ….. \usr\sap\ \[Junction] Windows MSCS Software Database program files \usr\sap\ \[Junction] ….. \usr\sap\ \[Junction] Windows MSCS Software Database program files \usr\sap\ \[Junction] ….. \usr\sap\ \[Junction] Windows MSCS Software Database program files \usr\sap\ \[Junction] ….. \usr\sap\ \[Junction] Local Disk \\sapmnt share

30 Heartbeat Neuer Wizard zur Validierung Support für GUID partition table (GPT) Disks in cluster Verbesserter Cluster Setup IPv6 Support Multi-site Clustering Active Node Passive Node

31 Location #1 Location #2 Storage #1 Storage #2 DB instance #1 DB instance #n AS SCS instance #1 SCS instance #n DB mirroring Principal Mirror MS Cluster Server

32 Performance Verbesserungen Neben der Verschlüsselung werden die Log Informationen auch komprimiert Automatischer Page Repair Corrupt Datenpages führen nicht mehr zu einer nicht verfügbaren Datenbank corrupt Page wird erkannt und vom Partner angefordert Erfordert: Synchrones Mirroring Log Stream Compression database-mirroring-log-compression-in-sql-server-2008-improves-throughput.aspx.

33 Management Datenkomprimierung Backupkomprimierung Resource Governor Sicherheit Auditing Einfache Datenverschlüsselung Performance Verbesserungen beim Logging Granulare Lock Eskalation Star Join Hochverfügbarkeit Microsoft Cluster Server Database Mirroring Virtualisierung Kompatibilität

34 Windows Hypervisor Powerful virtualization built into the Windows platform Virtualization Platform and Management Management tools VM 2 Child VM 1 Parent VM 2 Child

35 SAN Storage Subsystem BW 3.5 QA System Inactive VM Windows Server 2003 R/3 4.6D Testsyste m Inactive VM Windows Server 2000 R/3 4.6D App. Server Inactive VM Windows Server 2000 Enterprise Portal Inactive VM Windows Server 2003 SAP BW 3.5 Inactive VM Windows Server 2003 R/3 4.6D App. Server Active VM Windows Server 2000 BW 3.5 QA System Active VM Windows Server 2003 R/3 4.6D Production Active VM Windows Server 2000 Central Backup Server System Center Configuration Manager Microsoft Operations Manager System Center Virtual Machine Manager DNS Server DHCP Server File- and Print Services Active Directory Services SAP Netweaver Administrator R/3 4.6D Production Active VM Windows Server 2000 R/3 4.6D Production Active VM Windows Server 2000

36 Management Datenkomprimierung Backupkomprimierung Resource Governor Sicherheit Auditing Einfache Datenverschlüsselung Performance Verbesserungen beim Logging Granulare Lock Eskalation Star Join Hochverfügbarkeit Microsoft Cluster Server Database Mirroring Virtualisierung Kompatibilität

37 SAP wird SQL Server 2008 unterstützen für: Alle auf Netweaver 7.00 basierenden Produkte Nur auf 64Bit Plattformen: IA64 und x64 Kein Support für SQL Server Bit Windows Server 2003 SP2 Windows Server 2008 Upgrades nur von SQL Server 2005 Kunden auf SQL Server 2000 müssen erst auf SQL Server 2005 upgraden

38 SSIS SSRS Integration in SAP BI Single Sign-On Einfrieren des Query Plan Partitioning BizTalk Adapter Pack ….

39 © 2007 Microsoft Corporation. All rights reserved. Microsoft, Windows, Windows Vista and other product names are or may be registered trademarks and/or trademarks in the U.S. and/or other countries. The information herein is for informational purposes only and represents the current view of Microsoft Corporation as of the date of this presentation. Because Microsoft must respond to changing market conditions, it should not be interpreted to be a commitment on the part of Microsoft, and Microsoft cannot guarantee the accuracy of any information provided after the date of this presentation. MICROSOFT MAKES NO WARRANTIES, EXPRESS, IMPLIED OR STATUTORY, AS TO THE INFORMATION IN THIS PRESENTATION.


Herunterladen ppt "Andreas Kampert Enterprise Architect Microsoft GmbH."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen