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Klaus Rohe Microsoft Deutschland GmbH.

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Präsentation zum Thema: "Klaus Rohe Microsoft Deutschland GmbH."—  Präsentation transkript:

1 Klaus Rohe Microsoft Deutschland GmbH

2 Darstellung von praktischen Prinzipien, die sich bei der Entwicklung von Softwaresystemen bewährt haben. Die Prinzipien selbst sind unabhängig von der Technologie Beispiele, wie man diese Prinzipien auf der Microsoft Plattform umsetzen kann. Kein Anspruch auf Vollständigkeit! Erfolgreiche Applikationsentwicklung: Zeit- und Kostenrahmen eingehalten Anforderungen werden erfüllt

3 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

4 Problem: Endbenutzer (Kunden) haben meist nur eine grobe Vorstellung, was das neue Softwaresystem leisten soll. Meistens keine genauen Vorstellung über die Details Keine Experten für Anforderungsdokumente Anforderungsdokument: Formale Beschreibung der Systemanforderung bis auf die Detailebene Wer erstellt es?

5 Man kann von den Kunden ein detailliertes Anforderungsdokument verlangen, aber: Anforderungsdokument wird auf Biegen und Brechen fertig gestellt Enthält eventuell irrelevante Anforderungen, nur um ein finales, detailliertes Dokument abzuliefern Schlechte Strategie: Penetrant darauf bestehen, dass mit der Softwareentwicklung erst nach der Freigabe des Anforderungsdokuments begonnen werden kann.

6 High-LevelAnforderungenHigh-LevelAnforderungen Mock-up des UIs bauen Mock-up Mock-up mit Endbenutzer evaluieren Mock-up AnforderungenverfeinernAnforderungenverfeinern Mock-up: rudimentärer (Wegwerfprototyp) der Benutzeroberfläche

7 Anforderungen durch Rapid Prototyping präzisieren => Möglichst früh mit einem Prototypen herauskommen Anhand des Prototypen sind die Kunden besser in der Lage, Anforderungen weiter zu detaillieren. Kunden sind die besten Tester!! Mit dem Kunden zusammen den Prototypen testen. Funktionierender Code schafft vertrauen!

8 Umfang des Prototypen Benutzeroberfläche Kritischer Durchstich Visual Studio hat die Tools zum rapid Prototyping von grafischen Benutzeroberflächen: Windows Presentation Foundation Windows Forms Office (Word, Excel, Outlook) als Basis-GUI ASP.NET Webforms und WebParts Mashups mit PopFly

9 Die Microsoft Windows PowerShell ist ein Scripting-Werkzeug für Windows XP, Vista, Windows Server 2003 und 2008 Basiert auf.NET 2.0.NET 3.X Klassenbibliotheken können genutzt werden. PowerShell kann für Prototyping genutzt werden Kein Kompilieren notwendig Komplette.NET (2.0 – 3.x) Klassenbibliothek verfügbar

10 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

11 Häufige Gegenargumente: Die Anforderungen an die zu entwickelnde Applikation sind einzigartig! Wir haben nicht genug Zeit bzw. Geld zum recherchieren, ob es schon Komponenten bzw. Produkte gibt, welche uns die Arbeit erleichtern. Wir haben keine Zeit uns in die Nutzung existierender Komponenten einzuarbeiten Aber es ist genug Zeit und Geld da, um etwas komplett neu zu entwickeln, zu testen usw.!!

12 Microsoft Dynamics CRM 4.0? Microsoft Dynamics Axapta? Office Business Applications (OBA) in Betracht ziehen Nutzung der Office Programme Word, Excel als Basis-Clients, applikationsspezifische Erweiterung mit selbstentwickelten.NET Komponenten Welchen Mehrwert kann Microsoft Office Sharepoint Server 2007 für die geplante Applikation bringen?

13 Entwicklung von Infrastrukturfunktionen, die schon durch Middleware bzw. Betriebssystem bereitgestellt wird. Entwicklung von Klassenbibliotheken und Werkzeugen, die allgemeine Querschnittsfunktionalitäten betreffen: Workflow Datenzugriff, Caching Logging, Instrumentierung, Exception handling …

14 Studien haben ergeben, das Programmierer 40 – 50 % ihrer Zeit damit verbringen, Code zu produzieren, den es schon gibt! Folgen: Wiederholung von Fehlern Design & Entwurf Implementierung Ressourcenverschwendung

15 Separation of Concerns Eigentliche Applikationslogik oder Kernfunktionalität (Mehrwert für den Kunden!) Eigentliche Applikationslogik oder Kernfunktionalität (Mehrwert für den Kunden!) MiddlewareMiddleware Web Server Service Host Web Server Service Host Integration Broker Message Broker Service Broker Integration Broker Message Broker Service Broker … Querschnitts- funktionalitäten Querschnitts- funktionalitäten WorkflowWorkflow DatenzugriffDatenzugriff Exception Handling LoggingLogging InstrumentierungInstrumentierung CachingCaching SicherheitSicherheit KommunikationKommunikation

16 Workflow Foundation Enterprise Library Eigentliche Applikationslogik oder Kernfunktionalität (Mehrwert für den Kunden!) Eigentliche Applikationslogik oder Kernfunktionalität (Mehrwert für den Kunden!) MiddlewareMiddleware InternetInformation Service (IIS) InternetInformation BizTalk Server … Querschnitts- funktionalitäten Querschnitts- funktionalitäten WorkflowWorkflow DatenzugriffDatenzugriff Exception Handling LoggingLogging InstrumentierungInstrumentierung CachingCaching SicherheitSicherheit KommunikationKommunikation WCF

17 Hosten von WCF Services Server selber implementieren? IIS als Server nutzen? IIS 7.0 hat viele neue Funktionen für WCF Windows Process Activation Service Unterstützung aller WCF- Transportprotokolle: Http, Tcp, Named pipes,MSMQ Management, Health Monitoring, … Architektur des IIS 7.0

18 Werkzeugkasten für Softwareentwickler Die Workflow Foundation (WF) vereinfacht: Implementierung langlaufender & wiederanlauffähiger Komponenten Monitoring und Tracking von Komponenten Grafische Komposition aus bestehenden Services / Aktivitäten Implementierung von Geschäftsregeln Implementierung von flexiblen leichter änderbaren Komponenten Was WF nicht ist: Server-Produkt, vergleichbar oder Ersatz für BizTalk Windows Workflow Foundation Runtime Engine Runtime Services Base Activity Library Custom Activity Library Visual Designer (Visual Studio 2005 / 2008) Visual Designer (Visual Studio 2005 / 2008) Ein Workflow

19 Skalierbarer Integration-Broker & Workflow Engine => BizTalk Server 2006: Workflow zwischen Applikationen If you are integrating multiple applications with some interaction that involves system workflow you should use BizTalk Server If you want runtime scalability, fault tolerance and administration tools you should use BizTalk Server Nicht BizTalk mit der Windows Workflow Foundation neu implementieren! BizTalk Server Messaging Design Tools Design Tools BAM and Admin Tools BAM and Admin Tools Orchestration Transformation Adapters Workflow

20 CachingCaching SecuritySecurity DataAccessDataAccessLoggingLogging ExceptionHandlingExceptionHandling Plug-in ConfigHelpers & Design ConfigHelpers Instrumen- tation Object Builder CryptographyCryptography Core Policy Injection ValidationValidation

21 Applikationen mit herkömmlichen Methoden entwickeln, die Multi-Core CPUs ausnutzen, ist sehr schwer und fehlerträchtig: Multi-Threading, Locking, Testen, … Neue Werkzeuge für die Programmierung multi-core fähiger Applikationen: Parallel Extensions for.NET 3.5 CTP Download: x?FamilyID=e848dc1d-5be bc7f180ba&displaylang=en x?FamilyID=e848dc1d-5be bc7f180ba&displaylang=en

22 // Ohne TPL void SeqMatrixMult(int size, double[,] m1, double[,] m2, double[,] result) { for (int i = 0; i < size; i++) { for (int j = 0; j < size; j++) { result[i, j] = 0; for (int k = 0; k < size; k++) { result[i, j] += m1[i, k] * m2[k, j]; } // Mit TPL using System.Concurrency; void ParMatrixMult(int size, double[,] m1, double[,] m2, double[,] result) { Parallel.For( 0, size, delegate(int i) { for (int j = 0; j < size; j++) { result[i, j] = 0; for (int k = 0; k < size; k++) { result[i, j] += m1[i, k] * m2[k, j]; } }); }

23 Der Trend geht dahin, bestimmte Softwarefunktionen als (Web-) Service zur Verfügung zu stellen. Beispiele: Microsoft Life Services, MapPoint & Virtual Earth, Amazon Web-Services, … us/architecture/aa aspx Kann die Applikationsentwicklung mit Hilfe solcher Services vereinfacht werden? Benutzerschnittstelle (Smart Client, Browser, Mobil, …) Benutzerschnittstelle (Smart Client, Browser, Mobil, …) WorkflowsWorkflowsKomponentenKomponenten Service Schnittstellen Datenzugriffs-logikDatenzugriffs-logikService-AgentService-Agent DatenDaten Interne Services (ERP, CRM, …) Interne Services (ERP, CRM, …) Externe Services Externe Services

24 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

25 Dies ist eine Ergänzung zum vorher behandelten Prinzip Recherchieren, wie andere ähnliche Applikationen implementiert haben: Welche Architektur? Welche Muster? Was sollte man auf keinen Fall machen? …. User Groups, Spezielle Web-Sites, Literatur, …

26 Anleitungen, Empfehlungen und Source- Code für die Unterstützung der Entwicklung unterschiedlichster Applikationsszenarien auf der Microsoft Windows Plattform mit.NET: Architektur Kodierung, Test Verteilung & Betrieb Best Practices aus Microsoft internen und Partner Projekten us/practices/default.aspx

27 CodePlex ist eine von Microsoft betriebene Web-Site: Unterstützt die Entwicklung von Open Source Projekten im.NET Umfeld: Wikis Source Code Kontrolle auf der Basis des Team Foundation Servers Diskussionforen Projekt- und Probelmverfolgung RSS Unterstützung Enterprise Library Composite UI Application Block w.aspx?title=Composite%20UI%20Applicatio n%20Block

28 The Code Project: Enthält Programme, Implementierung von Algorithmen und Beschreibungen von Lösungen aus den Bereichen.NET, SQL Server, BizTalk, … Newsletter Source Forge: Viele Open Source Projekte aus dem.NET Bereich Beispiel: MyGeneration MyGeneration ist ein Code-Generator (C#, VB.NET) für den Datenbankzugriff und OR-Mapper, der die folgenden Datenbanken unterstützt: Microsoft SQL Server, Access Oracle, IBM DB2 PostgreSQL, MySQL, ….

29 CAB ist ein Framework zur Entwicklung von Clients mit Windows Forms und WPF Ursprünglich Entwickelt von der Patterns & Practice Gruppe, jetzt auf CodePlex le=Composite%20UI%20Application%20Block Das CAB Entwicklungsmodell basiert Use Cases, genannt WorkItems und Patterns Lose Kopplung zwischen den Use Cases Kommunikation über einen Eventbroker Faktorisierung Querschnittsfunktionen in CAB interne Service

30 Shell Module Catalog Module UI Extension Site View UI Extension Site View Element Root Work Item Work Item Shared State Shared Events

31 Support Account Management Application Developer Consultant (ADC) als direkter Ansprechpartner Service und Ressource Management Proactive Services Technologieberatung Design-, Code- und Architektur Review Kundenspezifische Workshops Troubleshooting, Debugging und Profiling Reactive Problem Resolution Services Priorisierter Problemlösungssupport für alle Microsoft Produkte (24x7x356) Emergency OnSite Support Information Services Gesicherte Web-Site für Premierkunden Partner Level Knowledge Base Product Flashes & Critical Alerts 31 PSfDPSfD Premier Support for Developer (PSfD) PSfD Mission: Proactive and reaktive services to: Accelerate your time to market Mitigate development risk Increase your teams productivity Provide clear evidence to your marketplace EnvisionPlanDevelopStabilizeDeploy

32 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

33 Zuverlässige Kristallkugeln sind sehr rar!! Einplanung von Änderungen an der Infrastruktur Änderung der physischen Konfiguration, Verteilung und Deployment der Anwendung Einplanung von Änderungen der Funktionalität Neue Funktionalität einbauen Neue Datenbanken integrieren Integration mit anderen Anwendungen Fazit: Anwendung möglichst änderungsfreundlich / flexibel bauen! ? Blick in die Kristallkugel

34 3-Schichten-Architektur auf der Basis von WCF Änderung der Konfiguration ist einfach!! Client PC WCF Client config WCF Services config DB Server TCP / HTTP Laptop für Außendienst WCF Services config DB WCF Client config Named- Pipes Applikation oder Teile davon müssen offline- fähig gemacht werden

35 Mit WF kann man Komponenten entwickeln, deren Verhalten sich ohne Kompilation anpassen lässt. Logische Struktur (xoml-Datei) des Workflows und Code der Aktivitäten sind getrennt! << Aktivität1 Aktivität2 Aktivität4 Aktivität3 IfElse- Aktivität MyWorkflow (logische Struktur)MyWorkflow.xoml (Beschreibt die logische Struktur) Workflow- Editor Anpassen des Workflows durch editieren der xoml-Datei.NET Assembly Custom Activities Class Aktivität1 Class Aktivität2 Class Aktivität3 Class Aktivität4.NET Assembly Custom Activities Class Aktivität1 Class Aktivität2 Class Aktivität3 Class Aktivität4.NET Assembly Base Activities.NET Assembly Base Activities Code

36 Datenbankunabhängigkeit ORADBLayer ORADBLayer Oracle SQLDBLayer SQLDBLayer SQLServer Data Layer Interface (DLI) XYDBLayer XYDBLayer XYDB Geschäftslogik WEB UI (IIS) WCF Services (IIS) Web-Client Silverlight / AJAX Web-Client Silverlight / AJAX Smart Part CAB EL Service Agent mit lokalem Cache Service Agent mit lokalem Cache WCF (SOAP) HTTP Geschäftsentitäten Authentication, Authorisation, Logging, …(EL) Smart Client

37 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

38 Services stellen definierte Funktionalitäten zur Verfügung. Services, welche von zu vielen Komponenten ab hängen, erhöhen die Gefahr von impliziten Kopplungen zwischen Services Services, die andere Services nutzen, sollten dies über die offizielle Service-Schnittstelle tun nicht auf Implementierungsdetails nutzen. The Four Tenets of Service Orientation: Boundaries Are Explicit Services Are Autonomous Services share Schema and Contracts Compatibility Is Policy- Based

39 In WCF kann ein Service über verschiedene Transportprotokolle aufgerufen werden. Z. B. NamedPipes für Service - Service Kommunikation, wenn sie auf dem gleichen Rechner sind WCF-ServiceWCF-Service SchnittstelleSchnittstelle ImplementierungImplementierung SOAPHTTPSOAPHTTPRESTRESTSOAPTCPSOAPTCPSOAPNamedPipeSOAPNamedPipe

40 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

41 Speziell bei Web-Applikationen muss man mit böswilligen Attacken rechnen: SQL- und Skript-Injection Eingabe von Suchkriterien, welche die Datenbank übermäßig belasten Grundsätzlich sollte man untersuchen, ob Eingaben von Clients Schaden anrichten können: Steuerungs- und Kontrollsysteme, Medizintechnik, usw. Plausibilitätsprüfung der eingegeben Daten! Syntaktisch korrekt (Datumsformat, -Adresse, …) Semantisch korrekt, im einfachsten Fall Bereichsprüfung, …

42 Unterstützung zur Lösung bietet der Validation Application Block der Enterprise Library: Validierung mit Attributen, Konfiguration und Regeln Integration mit Windows Form, ASP.NET, und WCF [StringLengthValidator(1, 50, Ruleset="RuleSetA", MessageTemplate="Last Name must be 1-50 characters")] public string LastName { get { return lastName; } set { lastName = value; } } MessageTemplate="Invalid address", Ruleset="RuleSetA")] public string { get { return ; } set { = value; } } [ObjectValidator("RuleSetA", Ruleset="RuleSetA")] public Address Address { get { return address; } set { address = value; } } [StringLengthValidator(1, 50, Ruleset="RuleSetA", MessageTemplate="Last Name must be 1-50 characters")] public string LastName { get { return lastName; } set { lastName = value; } } MessageTemplate="Invalid address", Ruleset="RuleSetA")] public string { get { return ; } set { = value; } } [ObjectValidator("RuleSetA", Ruleset="RuleSetA")] public Address Address { get { return address; } set { address = value; } }

43 Finale Bahnkorrektur der NASA Sonde Mars Climate Orbiter falsch: Einheiten der Datenbasis waren Imperial Units und nicht metrische, wie von der NASA gefordert. (Faktor 4,5 zu groß) Relativ einfache Plausibilitätsberechnung hätte die Fehler aufgedeckt. Folge: Totalverlust der Sonde, ca. 83 Millionen USD schaden ftp://ftp.hq.nasa.gov/pub/pao/reports/1999/MCO_report.pdf

44 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

45 Überwachung der Applikation während des Betriebs Anforderungen des Betriebs (Operating): Laufzeitdiagnose von Anwendungen => Instrumentierung der Anwendung => Health-Model für die Anwendung entwickeln Instrumentierung mit Windows Management Instrumentation (WMI) Unterstützung durch das.NET Framework und Visual Studio WMI basiert auf dem Standard Web Based Enterprise Management (WBEM)

46 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

47 Logging ist nützlich: Bei der Fehlersuche in Verteilten Applikationen, während Entwicklung und Betrieb Erstellen von Nutzungsprofilen Aus Gründen der Sicherheit Datenschutzrichtlinien beim Logging beachten! Wenn möglich Logging im Produktionsbetrieb nicht abschalten Server wie SQL Server und BizTalk bieten eingebaute Logging-Funktionalität.

48 Logging für.NET Applikationen: Logging Application Block der Enterprise Library Apache Log4net, Portierung von log4j auf Microsoft.NET

49 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

50 Business Entitities sind in allen Schichten verfügbar Abbildung der Unternehmensdaten auf Business Entities BizTalk zur Integration? Geschäftsentitäten (Business Entities) Geschäftsentitäten (Business Entities) Benutzerschnittstelle (Smart Client, Browser, Mobil, …) Benutzerschnittstelle (Smart Client, Browser, Mobil, …) WorkflowsWorkflows KomponentenKomponenten Service Schnittstellen Datenzugriffs-logikDatenzugriffs-logikService-AgentService-Agent DatenDaten Interne Services (ERP, CRM, …) Interne Services (ERP, CRM, …) Externe Services Externe Services Querschnittsfunktionen

51 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

52 Der Integrationstest zeigt, dass die einzelnen Teile und Komponenten des Systems zusammen funktionieren. Keine Aussage über: a) Wie verhält sich das System bei einer großem Anzahl von Benutzern? b) Wie verhält sich das System, wenn die Datenbank große Datenmengen enthält? c) Was passiert wenn a) und b) geleichzeitig auftreten? Die Antworten liefern Lasttests!

53 Visual Studio Team System bietet eine reihe Lasttestszenarien für Web-Applikationen: Constant Load Profile: konstante Anzahl Clients Step Load Profile: Anzahl der Clients wird schrittweise und definierten Zeitintervallen erhöht Goal-based Profile: Last wir solange erhöht, bis eine Ressource einen kritischen Wert erreicht Für WCF:

54 Die Benutzer wissen häufig nicht genau was sie haben wollen Schnell einen Prototypen liefern Das Rad nicht neu erfinden Bewährte Lösungsansätze nutzen (Best Practices) Die Zukunft ist nicht vorhersehbar Services unabhängig halten Trau den Clients nicht Das Unsichtbare sichtbar machen Alles protokollieren Die Daten kennen Die Grenzen des Systems kennen Nicht am Erfolg scheitern

55 Manchmal leben Applikationen länger als erwartet oder werden in größerem Umfang genutzt als geplant: Applikation so entwerfen, dass sie skalierbar und flexibel ist. Beispiel aus der Microsoft-Welt: Access-Applikationen, häufig als Einzelplatzanwendung konzipiert, werden aber von ganzer Abteilung genutzt. Fazit: Besser gleich mit einer.NET-Applikation starten, deren Architektur entsprechende Erweiterungen erlaubt. (WCF drei Schichten …)

56 Es wurden einige Prinzipien aufgezeigt, die beachten sollte, wenn man Softwareprojekte erfolgreich durchführen will. Die Abbildung dieser Prinzipien auf Microsoft Technologien wurde dargestellt Die dargestellten Prinzipien waren technologischer Natur. Softwareprojekte scheitern aber nicht nur an der Technik, dies soll zum Abschluss kurz dargestellt werden.

57 Unrealistische Projektziele Falsche oder ungenaue Ermittlung der benötigten Ressourcen Schlecht definierte Systemanforderungen Fehlendes Risikomanagement Schlechtes Projektmanagement Unzureichende Kommunikation zwischen Entwicklern, Kunden und Endbenutzern Nutzung nicht ausgereifter Technologien Schlampige Entwicklungspraxis Wirtschaftlicher Druck und politische Spielchen

58 Architecture Guidance Documents The Architecture Journal Erscheint 4 mal pro Jahr, Themen aus dem Bereichen IT-Architektur Autoren: Unabhängige Anwender von Microsoft Technologien Microsoft Mitarbeiter Registrieren unter :

59 Microsoft Patterns & Practices us/practices/default.aspx Softwarearchitektur us/architecture/default.aspx CodePlex

60 Ronald Mak The Martian Principles for Successful Enterprise Systems, 20 Lessons Learned from NASAs Mars Exploration Rover Mission Indianapolis 2006 ISBN-10: ISBN-13:

61 Why Software Fails Reinventing the wheel 0-of-the-software-you-build-is-wasted-part-1-of- series-of-toolplatform-rants/ Denkfallen und Programmieren: fulda.de/~grams/Denkfallen/SystemHaupt.htm

62 Software-Desasters muenchen.de/~huckle/bugs.html

63 © 2007 Microsoft Corporation. All rights reserved. Microsoft, Windows, Windows Vista and other product names are or may be registered trademarks and/or trademarks in the U.S. and/or other countries. The information herein is for informational purposes only and represents the current view of Microsoft Corporation as of the date of this presentation. Because Microsoft must respond to changing market conditions, it should not be interpreted to be a commitment on the part of Microsoft, and Microsoft cannot guarantee the accuracy of any information provided after the date of this presentation. MICROSOFT MAKES NO WARRANTIES, EXPRESS, IMPLIED OR STATUTORY, AS TO THE INFORMATION IN THIS PRESENTATION.


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