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Emulation als Strategie zur Langzeitarchivierung Tobias Kemper WS 11/12 Digitale Langzeitarchivierung.

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Präsentation zum Thema: "Emulation als Strategie zur Langzeitarchivierung Tobias Kemper WS 11/12 Digitale Langzeitarchivierung."—  Präsentation transkript:

1 Emulation als Strategie zur Langzeitarchivierung Tobias Kemper WS 11/12 Digitale Langzeitarchivierung

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3 Ideallösung allgemeingültig automatisierbar einfach verwaltbar Originalzustandt beibehalten flexibel auf jeder zukünftigen Rechnerarchitektur implementierbar

4 Funktionsweise The essential idea behind emulation is to be able to access or run original data/software on a new/current platform by running software on the new/current platform that emulates the original platform. - Stewart Granger

5 Funktionsweise Emulation kann auf 3 verschiedenen Ebenen stattfinden: application level, software level und hardware level full emulation

6 Funktionsweise Original hardwareFuture hardware Original operating system EmulatorOriginal rendering software Original digital documentOriginal operating system Original rendering software Original digital document Original situation Emulated situation

7 Funktionsweise Stacked Emulation Hardware platform 2005Hardware platform 2010Hardware platform 2015 Operating System AOperating System BOperating System C ApplicationEmulator 2005Emulator 2010 Operating System A Application Operating System A Application Operating System B Emulator 2005

8 Funktionsweise Migrated Emulation Hardware platform 2010 Operating System B Hardware platform 2015 Operating System C Compiler 2010 Compiler 2015 Emulator 2010 Application Operating System A Emulator 2015 Application Operating System A

9 Emulated Virtual Machine Zusätzliche Ebene zwischen host Platform und Emulator Unabhängig von Zeit und zugrunde liegender Plattform Mehrere VM

10 Funktionsweise Modular emulation Basiert auf Ideen von Rothenberg und Raymond Lorie Besteht aus – UVM – Modular Emulator – Component Library – Controller – Emulator specification document

11 Funktionsweise

12 Anforderungen an die Emulation

13 Authentizität und Integrität der digitalen Objekte Welcher Emulator und auf welchem Level Rechtliche Probleme bspw. Lizenzen Standards und Metadatenstandards

14 Datenkapselung

15 View Paths

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17 Beispiele für Emulatoren Multi Emulator Super System Bis zu 800 verschiedene Plattformen Modularer Ansatz Universal Basis Machine als Grundlage

18 Beispiel für Emulatoren QEMU Quick Emulator Freie virtuelle Maschine Dynamische Übersetzung der Prozessor- Instruktionen Sehr gute Ausführungsgeschwindigkeit

19 Warum Emulation besser ist… Open Source -> bessere Zusammenarbeit Konsolenspezifische Spiele können emuliert werden Originaldokument bleibt erhalten!! Umgebung wird verändert Kein Stille-Post-Problem

20 Warum Emulation besser ist… Effizienz: – Geringerer Aufwand – Datenkapselung – Reduziert Arbeitszeit und Kosten – Langfristig günstiger und komfortabler – EIN Emulator für verschiede Datentypen

21 Warum Emulation besser ist… – Skalierbarkeit und Wiederverwendbarkeit – Automatisierte Emulatorerstellung – Keine Konvertierungslösungen pro Format sondern eine Emulationslösung pro Umgebung – Geringerer Speicherplatzverbrauch

22 Warum Emulation besser ist… Bringt Vorteile bei obskuren Formaten Weniger anfällig für Paradigmenwechsel Eventuelle Transliteration der Metadaten vorausplanbar Vorteile gegenüber der ursprünglichen Hardware: Bildqualität, Ton, Performance Emulation als backup Mechanismus

23 Jeff Rothenberg migration is: – Labour intensive – Time-consuming – Expensive – Error-prone – Risky (causing lost or corrupted information) – Non-scalable – and migration can require new solutions for each new format Außerdem ignoriert migration komplett dynamische digitale objekte.

24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

25 Quellen Allgemeines zum Vergleich von Migration und Emulation Details zur Emulation Weitere Quellen: Domikin Bódi https://dokumente.unibw.de/pub/bscw.cgi/d /handout5.pdf


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