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China mit Hauptstadt Peking Olympiade in Beijing 2008 Olympic Games

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Präsentation zum Thema: "China mit Hauptstadt Peking Olympiade in Beijing 2008 Olympic Games"—  Präsentation transkript:

1 China mit Hauptstadt Peking Olympiade in Beijing 2008 Olympic Games
Bearbeitet durch mit Wikipedia Die Volksrepublik China (chin. 中华人民共和国/中華人民共和國, Zhōnghuá Rénmín Gònghéguó  Aussprache ?/i), meist China genannt, ist mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde, der flächengrößte Staat in Ostasien und der viertgrößte der Erde (nach Russland, Kanada und den USA). Der Name China stammt, ebenso wie das lateinische Sina (Sinologie), wahrscheinlich von der Qin-Dynastie. Über mehrere Stationen und Sprachen gelangte die Bezeichnung Qin entlang der Seidenstraße bis nach Europa. Das chinesische Äquivalent zum deutschen Wort China ist Zhōngguó (中国/中國), das im Deutschen recht gut mit Reich der Mitte wiedergegeben ist. Die Volksrepublik China umfasst fast das gesamte als China bekannte kulturell-geografische Gebiet Asiens, mit Ausnahme der Insel Taiwan, welches von der Volksrepublik beansprucht wird, und einiger kleiner Inseln vor der Küste Fujians. Seit der 1949 nach einem Bürgerkrieg erfolgten Staatsgründung wird die Volksrepublik von der Kommunistischen Partei Chinas regiert. Die chinesische Nationalpartei Kuomintang zog sich auf Taiwan zurück. Der politische Status Taiwans sowie der anderen Inseln ist umstritten; dieses mit 23 Millionen Einwohnern dichtbevölkerte Gebiet heißt offiziell Republik China. Dies wird im Taiwan-Konflikt deutlich. Weitere Bezeichnungen für die VR China sind der veraltete Begriff Rotchina und das vor allem im englischen Sprachraum verbreitete Festlandchina (Mainland China). Beide Begriffe schließen die an der Küste gelegenen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao aus, die seit 1997 beziehungsweise 1999 zum Staatsgebiet gehören. Das Staatsgebiet gliedert sich in 22 Provinzen (ohne Taiwan), fünf autonome Gebiete, vier regierungsunmittelbare Städte und zwei Sonderverwaltungszonen (siehe Administrative Gliederung der VR China). Davon entfallen auf die drei größten Gebiete 45 Prozent der Staatsfläche: Xinjiang und Tibet im Westen sowie die Innere Mongolei im Norden. Allerdings sind diese Gebiete mit einem Anteil von 4 Prozent an der Bevölkerung der Volksrepublik sehr dünn besiedelt. Um das rasche Bevölkerungswachstum einzudämmen, wurde die Ein-Kind-Politik betrieben, die wieder gemildert worden ist, weil es zu großen Fehlplanungen und demographischen Verwerfungen gekommen ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zunahme der Bevölkerung von etwa 2,8 Prozent in den 1960ern auf 0,6 Prozent eingependelt. Das bevölkerungsreichste Land der Erde hat mit 1,3 Milliarden mehr Einwohner als Nordamerika und Europa zusammen. Obwohl die Volksrepublik China noch als Entwicklungsland eingestuft wird, verändert sie sich seit ihrer teilweisen wirtschaftlichen Öffnung nach der „Kulturrevolution“ zunehmend zu einer Großmacht.[1] Sie vertritt international die „Ein-China-Politik“, deren offizielle Anerkennung sie seit Anfang der siebziger Jahre auch im Westen durchsetzt. Wirtschaftlich weist China eine hohe Dynamik auf, so dass der aktuelle Fünfjahrplan bereits eine Drosselung gegen eine allfällige Überhitzung vorsieht. Quelle Quelle: https://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ch.html CIA World Factbook

2 Die Volksrepublik China weist eine Bevölkerungsdichte von etwa 135 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Dass diese Zahl nicht sehr groß ist, liegt vor allem daran, dass etwa Westchina eine sehr niedrige Bevölkerungszahl auf großem Territorium aufweist; dieses Territorium kann aufgrund des Klimas nicht sehr viele Menschen aufnehmen. In Tibet, dem am dünnsten besiedelten Teil des Landes, leben auf einem Quadratkilometer durchschnittlich nur zwei Menschen. Der bei weitem größte Teil der Bevölkerung lebt in den Küstenregionen, insbesondere im Osten des Landes. Dort befinden sich die großen Metropolen. Etwa 115 Millionen Menschen, also fast 10 Prozent der chinesischen Bevölkerung, konzentrieren sich auf einer Fläche von nur  km². Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt auf 10 Prozent der Fläche, was einer Bevölkerungsdichte von 740 Personen pro Quadratkilometer entspricht; und 90 Prozent der Bevölkerung leben auf einem Drittel des Staatsterritoriums, was bedeutet, dass 90 Prozent der Bevölkerung in Gebieten leben, die mit durchschnittlich 350 Einw./km² so dicht bevölkert sind wie Europas am dichtesten besiedelte Länder. Quelle

3 Nach der Gründung der Volksrepublik im Jahre 1949 lebten in China etwa 540 Millionen Menschen. In den 1950er Jahren stieg die Bevölkerungszahl trotz niedriger Lebenserwartung stark an. Die politische Führung um Mao Zedong war der Ansicht, dass ein mächtiger Staat eine hohe Bevölkerungszahl benötigt. Erst am Ende des Jahrzehnts wurden Kampagnen zur Geburtenkontrolle initiiert. Die Gesamtbevölkerung Chinas sank vorübergehend während des Großen Sprungs nach vorn, der eine große Hungerkatastrophe mit auslöste. Da die Überbevölkerung ein zusätzlicher Grund für die Hungersnot war, wurden in den 1960er Jahren zahlreiche Geburtenplanungskampagnen durchgeführt. Abtreibungen waren von da an erlaubt und Verhütungsmittel, wo vorhanden, kostenlos erhältlich. Die Kulturrevolution brachte die Kampagnen wiederum vorübergehend zum Stillstand. Daher waren die 1960er Jahre das Jahrzehnt mit dem höchsten Bevölkerungswachstum in China, wobei die Jahresrate in manchen Jahren 3 Prozent und mehr erreichte. Nach der Kulturrevolution wurden die Aktivitäten erneut begonnen und dann auch verstärkt. Neben Kampagnen wurden das Heiratsalter erhöht und eine Zwei-Kind-Beschränkung eingeführt. Ab dem Ende der 1970er Jahre galten nochmals verschärfte Maßnahmen: In Zeiten der Wirtschaftsliberalisierungen und der Öffnung des Landes gegenüber dem Ausland galt die Überbevölkerung als Haupthindernis für den wirtschaftlichen Fortschritt. Die seit 1979 geltenden Regeln sehen die Ein-Kind-Familie und sofortige Abtreibung bei ungenehmigten Schwangerschaften vor. Die Kontrolle der Geburtenbegrenzung wird jedoch auf einer recht niedrigen administrativen Ebene durchgeführt und von der Zentralregierung nicht kontrolliert, sodass es erhebliche Unterschiede in der Handhabung der Regelungen gibt: In manchen Gebieten drohen bei jedem Verstoß drakonische Strafen, in anderen werden massenweise Ausnahmen gemacht. Vor allem außerhalb der Städte sind Familien mit zwei oder drei Kindern keine Besonderheit. Den nationalen Minderheiten wurden höhere Kinderzahlen zugestanden, ebenso Bauern, deren erstes Kind eine Tochter ist, und Zwillinge wurden als besonderes Glück angesehen, da in diesem Fall auch Han-Chinesen beide Kinder behalten durften und beide Kinder die vollen staatlichen Leistungen bekamen. Die Sanktionierung von ungenehmigten Geburten reicht von Entzug von Sozialleistungen über Geldstrafen bis zu Entlassungsdrohungen. Insgesamt ist die Durchführung der Politik schwierig , da eine hohen Dunkelziffer an Zweitgeburten geschätzt wird, was durch Geld- und Personalmangel sowie Korruption ermöglicht wird überschritt die Bevölkerungszahl die Milliardengrenze und 2005 wurde mit 1,3 Milliarden Menschen der bisher letzte Meilenstein erreicht. Dennoch wird geschätzt, dass durch die Geburtenkontrolle zwischen 300 und 340 Millionen Geburten verhindert wurden. Trotz dieser Maßnahmen wird die Bevölkerung weiter wachsen, wobei für 2032 (Bei einer konstant bleibenden Fertilität von 1,7) mit 1,467 Milliarden Menschen der Gipfel erwartet wird. Danach wird ein Rückgang der Einwohnerzahl bis 2050 auf 1,424 Milliarden prognostiziert. Das aktuelle Bevölkerungswachstum liegt bei etwa 0,6 Prozent pro Jahr bei einer Geburtenrate von 15 Promille, einer Sterberate von 6,7 Promille und einer Kindersterblichkeit von 27 Promille. Momentan liegt die Anzahl der Kinder pro Frau bei 1,8. Die Ein-Kind-Politik ist in China selbst nicht unumstritten. Jedoch ist das Problem der Überbevölkerung so gravierend, dass die Regierung an eine Milderung der Maßnahmen vorerst nicht denkt. Als Alternative ist eine steuerliche Benachteiligung von Familien mit mehreren Kindern im Gespräch. Das wäre eine Alternative, die dem Problem der Überalterung der Gesellschaft, die sich bereits abzeichnet, vorbeugt. Eine andere Alternative schlug Anfang Oktober 2004 der Chef der Bevölkerungskommission Chinas vor: die Geburtenkontrolle solle zugunsten einer Zwei-Kind-Politik aufgelockert werden. Zunächst soll ab 2010 Frauen über 35 Jahren ein zweites Kind erlaubt und nachfolgend jedes Jahr die Altersgrenze um ein Jahr gesenkt werden. Aufgrund von Abtreibungen weiblicher Föten kamen 2005 in China auf 100 Mädchen 118 Jungen. Weltweit ist das Verhältnis 100:105. Deshalb ist das Feststellen des Geschlechtes per Ultraschall in der Volksrepublik unter Strafe gestellt, um wieder ein natürliches Gleichgewicht herzustellen. Jedoch deuten bestochene Ärzte an, dass sie „den Unterschied nicht sehen“ könnten. So schließen die Mütter darauf, dass das Baby ein Mädchen werden wird. Die aktuelle Lebenserwartung liegt für Männer bei 70 und Frauen bei 74 Jahren. Quelle

4 Olympiastadion in Beijing
Die XXIX. Olympischen Sommerspiele werden vom 8. August bis zum 24. August 2008 in der chinesischen Hauptstadt Peking ausgetragen. Es sind die ersten Olympischen Spiele, die in der Volksrepublik China stattfinden werden. Mit Qingdao (Segeln) sowie Qinhuangdao, Shanghai, Shenyang und Tianjin (Fußball) findet ein Teil der Wettbewerbe außerhalb Pekings statt. Daneben werden die Reitwettbewerbe in Hongkong ausgetragen. Das bedeutet gleichzeitig, dass zwei NOKs an der Austragung der Spiele beteiligt sind. Vorgesehen sind 302 Wettbewerbe in 28 Sportarten, ein Wettbewerb mehr als vier Jahre zuvor in Athen. Rund Arbeiter werden auf den Baustellen für die Olympischen Sommerspiele 2008 beschäftigt. Zwar gehen die Organisatoren weiterhin davon aus, dass alle Sportstätten spätestens Ende 2007 fertiggestellt sein werden, jedoch musste der Plan bereits weit vor dem Beginn der Spiele fertig zu sein, wegen explodierender Kosten, Engpässen in der Stahlproduktion und technischer Probleme aufgegeben werden. Für den Bau der Olympiastätten wurden bereits 3000 Familien zwangsumgesiedelt, was rund 155 Millionen Euro kostete. e

5 Umrisse der Hauptstadt Peking
und U-Bahn Netz Proteste und potenzieller Boykott Bei internationalen Beobachtern stieß die Wahl Pekings durch das IOC auf verhaltenen Protest. Insbesondere die Vergabe der Spiele an ein Land mit einem derart niedrigen Standard an Menschenrechten wurde kritisiert. Amnesty International machte im April 2007 unter anderem auf die weltweit höchste Anzahl von vollstreckten Todesurteilen sowie die eingeschränkte Medienfreiheit aufmerksam. Reporter ohne Grenzen plante einen Boykottaufruf wegen der in China herrschenden eingeschränkten Meinungs- und Pressefreiheit und wies auf die positiven Effekte früherer Olympiaboykotte hin. Nach dem ersten offiziellen China-Besuch im Januar 2007 und Treffen mit chinesischen Behörden sah die Organisation von einem Boykottaufruf ab. Gleichwohl prangert sie weiterhin die Unterdrückung von freier Rede und Menschenrechten in China an. Das Zentrum für Wohnrechte und Vertreibung COHRE kritisierte, dass wegen Bauvorhaben im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen in Peking 1,5 Millionen Menschen zwangsweise umgesiedelt werden. Weitere Boykottaufrufe von Menschenrechtsorganisationen und Prominenten beziehen sich auf die chinesische Besetzung Tibets.

6 Ökologische Aspekte Einige Bedenken wurden wegen der Luftqualität in Peking und deren potenziellen Einfluss auf die Athleten geäußert. Zwar hatte Peking 2001 während der Kandidatur versprochen, die Luftverschmutzung zu senken. Doch Untersuchungen zeigen, dass, selbst wenn die Stadt die Emissionen drastisch senken würde, die Luftverschmutzung aus benachbarten Provinzen herübergeweht wird. Der Forscher Marco Cardinale, der für die British Olympic Association tätig ist, geht davon aus, dass die Luftverschmutzung - gekoppelt mit Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit - außergewöhnliche Leistungen in Ausdauersportarten unmöglich machen wird. Die chinesische Regierung hingegen nannte die Verlegung eines großen Stahlwerks als Beispiel ihrer Bemühungen, die Luftqualität zu verbessern. Sie versicherte auch, „ein blauer Himmel“ sei nicht nur für Peking eine Voraussetzung, sondern auch für die angrenzenden Regionen. Für den Bau der Sportanlagen sollten rund Kubikmeter Merbau-Holz aus Indonesien verarbeitet werden. Dieses Edelholz wächst dort fast nur noch in den Regenwäldern von West-Papua und wird meist illegal geschlagen; China ist heute der weltweit größte Abnehmer von illegal geschlagenem Holz. Das Pekinger Organisationskomitee untersagte angesichts internationaler Proteste die Verwendung von Tropenholz aus Primärwäldern. Korruption Am 11. Juni 2006 wurde der Vize-Bürgermeister Pekings, Liu Zhihua, der für die Olympia-Bauten und die Vergabe von Grundstücken zuständig war, wegen Korruption entlassen. Offiziell wird zwar sein „Lebenswandel“ mit Bordell-Besuchen für die Entlassung angeführt, aber dieses Verhalten ist so normal, dass die Medien andere Gründe dahinter vermuten. Es wird angenommen, dass es um Korruption im Zusammenhang mit der Vergabe von Bauaufträgen geht, da für mehr als 32 Milliarden Euro momentan ein neuer Flughafen-Terminal in der Umgebung der Hauptstadt und in ihr selbst neue U-Bahn-Strecken, Wohnsiedlungen, Wasser-, Kraft- und Klärwerke entstehen. Daneben werden auch noch die Sportstätten errichtet. Diesen Projekten müssen viele Bewohner der Hauptstadt weichen und bei den Entschädigungszahlungen kam es häufiger zu Unregelmäßigkeiten. Daneben ist das Verfahren der Vergabe von Bauaufträgen intransparent und die Besitzverhältnisse der Bauunternehmen nicht klar. e

7 Durch die rasche Industrialisierung sowie den Anstieg des Lebensstandards (Lebensqualität) stieg der Energiebedarf stark an. Im Jahr 1985 wurde etwa dreizehnmal soviel Energie verbraucht wie im Jahr Der Pro-Kopf-Verbrauch von Energie liegt jedoch im internationalen Vergleich niedrig bei etwa der Hälfte des internationalen Schnitts und bei etwa einem Zehntel des Pro-Kopf-Verbrauches der USA. Deshalb kann ein weiteres starkes Ansteigen des Energiebedarfs prognostiziert werden. Das Jahr 1990 markierte einen ersten Wendepunkt in der Energieversorgung: China wurde zum Nettoimporteur von Energie. Ende 1993 wurde China auch zum Nettoimporteur von Rohöl. Der größte Anteil an Energie wird jedoch nach wie vor aus der Kohle gewonnen, die einen Anteil von etwa 70 Prozent am Gesamtenergieverbrauch hat. Um weitere Energiequellen zu erschließen, sind zahlreiche Atomkraftwerke in Bau, das erste in Qinshan (Provinz Zhejiang) ist seit 1991 in Betrieb. Auch die zahlreichen Wasserkraftwerksprojekte, etwa der berühmte Drei-Schluchten-Damm sind energiepolitisch motiviert. Ernste Energie-Engpässe und regelmäßige Stromausfälle beziehungsweise geplante Stromabschaltungen sind in den großen Städten, vor allem in den Boom-Regionen, an der Tagesordnung; Bürger wie auch Unternehmen werden ständig zu Energiesparmaßnahmen aufgerufen. China will bis 2020 mit weiteren Kernkraftwerken die installierte Leistung von momentan 7,5 Gigawatt auf um die 36 Gigawatt erhöhen. Quelle

8 Bearbeitet durch www.allgemeinbildung-online.ch mit Wikipedia
Rang Chinas als produzierender Staat Ein Vergleich von vorliegenden Daten zeigt, dass China in vielen Bereichen wirtschaftlicher Produktionssektoren mittlerweile nicht nur Spitzenpositionen belegt, sondern häufig schon eine unangefochtene Führungsposition übernommen hat. China ist der größte Getreideproduzent der Erde. Neben Weizen wird Mais (21 Prozent des Ackerlandes) und vor allem Reis angebaut (32 Prozent der Ackerfläche). Die folgende Tabelle soll die Spitzenpositionen Chinas anhand vieler Beispiele aus den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau, Industrie sowie Energiewirtschaft illustrieren Der massive Abbau von Kohle forderte immer wieder einen hohen Preis. Die Gruben gelten als erbärmlich ausgestattet und begraben immer wieder Kumpel unter sich. 80 Prozent der tödlichen Unfälle im weltweiten Kohlebergbau geschehen in China. Quelle

9 Bearbeitet durch www.allgemeinbildung-online.ch mit Wikipedia
Bearbeitet durch mit Wikipedia Der Anteil des Atomstroms an der chinesischen Stromerzeugung wird somit von 1,2 Prozent auf etwa 4 Prozent ansteigen. Aktuell sind vier Kernkraftwerke mit zehn Reaktorblöcken in China in Betrieb, weitere fünf Reaktorblöcke mit einer Gesamtleistung von 4220 MW werden gebaut. Laut World Nuclear Association plant China den Bau von 116 Atomreaktoren.[53] China will aber auch vermehrt auf erneuerbare Energien setzen wuchs die installierte Windenergieleistung Chinas um etwa 91 Prozent von 1260 MW auf 2405 MW.[54] Bis 2020 sollen MW (20 GW) Windenergieleistung installiert sein waren etwa 64 Millionen Quadratmeter solarthermische Kollektorfläche installiert. Zum Vergleich: In Europa waren damals etwa 14 Millionen m² installiert. Bis 2020 wird in China eine installierte gesamt Kollektorfläche von 270 Millionen m² prognostiziert Quelle

10 Bearbeitet durch www.allgemeinbildung-online.ch mit Wikipedia
In den ersten 20 Jahren des Bestehens der Volksrepublik China wurden Umweltthemen praktisch ignoriert, obwohl die ersten Naturreservate bereits 1956 eingerichtet wurden. Während des Großen Sprunges nach vorn rief Mao zu einem Krieg gegen die Natur auf, um Rohstoffquellen zu erobern. In dieser Zeit wurden zahlreiche Wälder abgeholzt, um für die Stahlerzeugung genug Holz zur Verfügung zu haben. Sümpfe, Moore und Feuchtwiesen wurden trockengelegt, um Ackerland zu gewinnen. Die Umweltprobleme des Landes erinnern an die Siebziger Jahre in den Industrienationen: Das drängendste Problem ist die zunehmende Verschmutzung der Flüsse durch Einleitung von ungefilterten Abwässern. Etwa die Hälfte der Flüsse ist so verschmutzt, dass sie nicht einmal die niedrigsten chinesischen Umweltstandards einhalten. Auch die Nutzung des Flusswassers zur Bewässerung der Felder wird immer problematischer, da die Böden zunehmend mit Schadstoffen wie Cadmium und Quecksilber verseucht sind. 700 Millionen Chinesen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Grundwasserspiegel sinkt in den trockenen Gebieten des Nordens teilweise um einen halben Meter jährlich. Die Vegetationsdecke ist zurückgegangen, wovon vor allem die Wälder betroffen sind. Als Folge kommt es zu Bodenerosion, besonders ausgeprägt im Lößplateau Zentralchinas. Durch zu intensive Bearbeitung geht Ackerland verloren, wobei die Desertifikation mit einem Tempo von etwa km² pro Jahr voranschreitet. Die Umweltverschmutzung in China hat zum Teil verheerende Ausmaße angenommen. Von den 20 Großstädten mit der weltweit schlechtesten Luftqualität liegen 16 in China. Ursache dafür ist vor allem die Kohleverbrennung in veralteten Kraftwerken und die Zunahme des Personenverkehres. Durch den hohen Anteil von Kohle als Brennstoff ist die Belastung mit Schwefeldioxid sehr hoch, der Regen ist in weiten Teilen des Landes sauer. In den letzten Jahren war der SO2-Ausstoß leicht rückläufig, wohingegen die Belastung mit Stickoxiden, besonders aus dem Straßenverkehr, stark zugenommen hat, da die Anzahl der Autos in einem rasanten Tempo zunimmt. Die Verschmutzung betrifft nicht nur die Städte, auch auf dem Land wird der Umwelt schwerer Schaden zugefügt. Einerseits befanden sich die boomenden planwirtschaftlichen Stadt- und Dorfunternehmen (en) die meiste Zeit außerhalb jeglicher Kontrolle, andererseits wird in der Landwirtschaft die doppelte Menge an Düngemitteln wie im Weltdurchschnitt verwendet. Das Landwirtschaftsministerium schätzt, dass die verschmutzten Äcker genug Nahrungsmittel für etwa 65 Millionen Menschen liefern könnten. Quelle Bearbeitet durch mit Wikipedia

11 Bearbeitet durch www.allgemeinbildung-online.ch mit Wikipedia
Die Umweltverschmutzung ist für ein stark steigendes Auftreten von Lungenkrankheiten und Krebs verantwortlich. Der China Human Development Report 2002 kommt deshalb zum Schluss, dass China am Scheideweg stehe und sich für eine grüne Reform entscheiden müsse. Ansonsten drohe die Umweltzerstörung, den erreichten sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt zu behindern oder gar wieder zunichte zu machen Der enorm gestiegene Energiebedarf der Wirtschaft hat China damit in der Liste der Verursacher der Globalen Erwärmung nach oben katapultiert. Mittlerweile ist China nach den USA der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen. Es produziert mehr als 33 Prozent der weltweiten Schadstoffemissionen und einem Pro-Kopf-CO2-Ausstoß von 6,6 Tonnen und vergleichbar mit Frankreich, muss jedoch als Entwicklungsland nach dem Kyoto-Protokoll seinen CO2-Ausstoß nicht drosseln – Tendenz weiter stark steigend. Illegaler Handel mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten, die vor allem für umstrittene medizinische Zwecke verwendet werden, hat viele vom Aussterben bedrohte Arten noch weiter dezimiert. Mit zahlreichen Projekten (zum Beispiel „Chinas Grüne Mauer“) wird versucht, die Desertifikation und Erosion aufzuhalten; ob diese Projekte erfolgreich waren oder nicht, wird sich jedoch erst in einigen Jahren zeigen. Daneben gibt es fast Naturreservate, die über 7 Prozent des Territoriums der Volksrepublik bedecken, wobei einige dieser Reservate nur dem Namen nach existieren. Erst seit den 1970er Jahren gibt es Ansätze für Umweltpolitik, wobei wirkliche Anstrengungen erst seit etwa fünf Jahren unternommen werden, besonders seitdem Peking den Zuschlag für die Olympischen Spiele 2008 bekommen hat. Durch das enorme Wachstum der chinesischen Wirtschaft wächst der Druck auf die natürlichen Ressourcen derzeit rasant. Die Regierung hat die Problematik erkannt, so dass der Nationale Volkskongress auf seiner Sitzung im März 2006 in seinem neuen Fünfjahresplan beschlossen hat, dass er nicht mehr Wachstum um jeden Preis will. Quelle Bearbeitet durch mit Wikipedia


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