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Amsterdam 2008 Verkehr und Logistik in den Niederlanden !!! Name: Rudolf Nemec Klasse: 3 LOG Datum: 08.05.2008.

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1 Amsterdam 2008 Verkehr und Logistik in den Niederlanden !!! Name: Rudolf Nemec Klasse: 3 LOG Datum:

2 2 Inhaltsverzeichnis 1 – Verkehr und Logistik in den Niederlanden, 2 Seiten 2 – Fahrrad-Logsitik, 2 Seiten 3 – Amsterdam 2008, Meine Zusammenfassung der Reise, 4 Seiten 4 – persönlicher Steckbrief, 1 Seiten 5 – Meine Eindrücke von Amsterdam

3 Verkehr und Logistik in den Niederlanden !!! Verkehr und deren logistische Bedeutung in den Niederlanden ist ein wichtiges Thema in diesem Land. Da die Niederlande unter dem Meeresspiegel liegt, und eigentlich auf Wasser gebaut ist, ist natürlich die Verkehrplanung und der Logistische Gedanke ein sehr wichtiger. Verkehrssparten der Niederlande im Überblick Binnengewässer und deren Logistische Bedeutung zur Hochseeschifffahrt Die Niederländischen Binnengewässer dienen logistisch gesehen hervorragend zur Beförderung von Schüttgut und Erdöl in den Niederlanden über den Rhein als Verteiler quer durch Europa bzw. über Rotterdam in die weite Welt. Durch die gute Lage des Rotterdamer Hafens zu den Binnengewässern dient es gut der Entlastung auf der Straße. Damit kann unnötiger Verkehr eingespart werden. Landverkehre Die Niederländer besitzen trotz Ihrer nicht großen Grundfläche, Europaweit mit 57,5 Autobahnkilometern pro 1000 km² den größten Anteil. Insgesamt besitzen die Niederlande ein Autobahnnetz von ca Kilometern. Der Landverkehr ist weltweit in Problem. Mit Ausweichung auf die Binnengewässer und der Bahn kann man auf Dauer den ständig steigenden Landverkehr/LKW-Verkehr vermeiden. Bahnverkehr Der Bahnverkehr in den Niederlanden ist durch die die Staatliche Eisenbahngesellschaft NS geregelt. Das Eisenbahnnetz ist aber nicht Eigentum der NS, sondern auf eine Gesellschaft ausgelagert, die vom staatlichen Verkehrsministerium der Niederlande kontrolliert wird. Das Streckennetz ist spezifisch auf deren geographischen Landlage abgestimmt. Das Streckennetz in den Niederlanden ist so dicht ausgebaut, dass es möglich ist zwischen den 4 größten Städten Amsterdam, Rotterdam, Utrecht und Den Haag zu bereisen. Logistisch gesehen auch eine gute Möglichkeit Verkehr von der Straße auf die Schiene zu bringen, da alle Industriestädte sehr gut erreichbar sind. Dies wird allerdings von Niederländischen Transporteuren noch viel zu wenig genutzt.

4 Verkehr und Logistik in den Niederlanden !!! Luftverkehr Mit Luftverkehr in den Niederlanden, verbindet man sofort den Amsterdamer Flughafen Schiphol. Dieser gehört zu den größten Flughafen, Passagiermäßig sowie Transportmäßig in Europa. Mit der größten Fluglinie der Niederlande und weltweit ältesten, KLM, besitzt der Amsterdamer Flughafen eines der größten Drehkreutze für Luftfrachtsendungen in Europa. Weiters hat noch die Fluglinie Martin Air Ihr Drehkreutz in Amsterdam. Logistisch ein wichtiger Flughafen, der hauptsächlich die westlichen Staaten wie USA oder Kanada als Hauptverkehrsziel im Export besitzt. Öffentlicher Verkehr in den Niederlanden Im Vergleich mit Österreich, ist die Niederlande nur halb so groß. Hat aber doppelt so viele Einwohner. Deshalb ist der Ausbau von öffentlichen Verkehrsmittel in den Niederlanden ein ganz wichtiger um den vielen Verkehr auf der Straße zu vermeiden.Gemeentevervoerbedrijf, so heißen die Städtischen Verkehrsbetrieben in Amsterdam auf Niederländisch. Diese betreiben das größte öffentlich Verkehrsnetz in den Niederlanden. Neben den Straßenbahnnetz, besitzen diese auch noch ein großes Stadtbusnetz.

5 Fahrrad-Logistik Amsterdam ist eine Stadt der Fahrräder. Dort gibt es mehr Fahrräder als die Stadt überhaupt Einwohner hat. Mittlerweile hat das Fahrrad im Zentrum der Stadt den anderen Verkehrsmitteln in punkto Wichtigkeit den Rang abgenommen. Selbst die Polizisten fahren zum Teil mit Fahrrädern. 6-R der Logistik Richtige Zeit, Richtiger Ort, Richtige Ware, Richtige Qualität, Richtiger Preis, Richtige Menge, dass gilt auch für die Fahrradkuriere in Amsterdam. Fahrräder haben meistens einen Platz zum Parken. Sie kommen in enge Gassen und sind meistens geräuschlos. Sie haben einen Spaßfaktor und durch die Anhänger können Sie ohne Mühe kleine Botendienste wie auch Kinder befördern. Amsterdam hat nicht nur bei Technik fürs Rad die Nase vorn, Die Stadt besitzt sogar Parkhäuser für Fahrräder, Falschparkknöllchen und einen Abschleppdienst der sich auf Fahrräder spezialisiert hat. Falschparker werden bestraft oder ganz einfach abgeschleppt. Man sagt, dass Fahrräder umweltfreundlicher sind, nur leider gibt es Probleme bei der Entsorgung, z.b. Umweltverschmutzung durch Räder in Grachten. Das größte Parkhaus in der Stadt ist dreistöckig und steht am Hauptbahnhof. In diesem Parkhaus haben 2500 Fahrräder Platz. Den meisten Fahrradfahrer fällt es eher leicht die Fahrzeuge auf dem Vorplatz zu parken. Und da dies auch den Holländern schon mal zu viel werden kann, muss die Polizei hier hart durchgreifen. Fahrräder werden in Amsterdam auch immer häufiger als gestohlen gemeldet.

6 6 Fahrrad-Logistik Pro Jahr verschwanden Fahrräder. Aufgrund des Fahrraddiebstahles werden die Fahrräder mit Hightech ausgestattet. Ein Chipsystem lässt per Scanner sofort feststellen, ob ein Fahrrad gestohlen gemeldet wurde. So erleichtert der Chip die Suche nach dem verschwunden Fahrrad. Die Entsorgung der Fahrräder ist meist nicht umweltfreundlich. Anstatt sie zu einer Entsorgungsstelle zu bringen, schmeißen die Umweltsünder die Fahrräder lieber in die Grachten von Amsterdam. Diese werden von Zeit zu Zeit aus den Gewässern gefischt.

7 7 Amsterdam 2008 Meine Zusammenfassung der Reise Tag 1: Von 26. März 2008 bis 29. März 2008 waren wir auf Reise in Amsterdam. Am 26. März 2008, bereits um 05:00 Uhr, trafen wir uns zum Abflug am Flughafen Wien-Schwechat. Der Flug von Wien nach Amsterdam verzögert sich etwas, da das Flugzeug noch enteist und startklar war. Die Abflugzeit von 06:30 Uhr konnte daher nicht eingehalten werden, und wir starteten mit einer einstündigen Verspätung ca. um 07:30. Der Flug war sehr angenehm und ohne Probleme. In Amsterdam um ca. 09:15 Uhr, ging es zum Ausgang des zum Ausgang des Flughafen Schiphol. Direkt von der Ankunftshalle aus gelangen wir zu den Bahngleisen. Zuerst mussten wir uns aber noch um die Besorgung der Bahntickets und Straßenbahnfahrkarten kümmern. Diese besorgten Fr. Majcen sowie Martin Taitl für die ganze Gruppe. Nach einer kleinen Pause für Verpflegung (Burger King), ging es mit dem Zug zuerst nach Amsterdam Zuid, danach mit der Amsterdamer Straßenbahn zu unseren Hotel. Unser Hotel (Hotel Washington) welches im Amsterdamer Museen Viertel gelegen ist haben wir bezogen. Da allerdings die Zimmer noch nicht restlos bezugsfertig waren, konnten wir diese Gelegenheit nutzen um die Stadt zu besichtigen. Vorbei an den Museen im Viertel gelangen wir zu einer der meist begangenen Straßen der Lejdesplein. Eine lange Einkaufstraße mit vielen guten Einkaufsmöglichkeiten. Ca. um 16:00 Uhr ging es dann wieder zurück ins Hotel. endlich konnten die Zimmer bezogen werden. Der weitere Abend konnte dann individuell genutzt werden. Einige entschlossen sich dass an diesen Tag das stattfindende Ländermatch zwischen Österreich und den Niederlanden, in einem Holländischen Pub anzusehen.

8 8 Amsterdam 2008 Meine Zusammenfassung der Reise Tag 2: Am nächsten Tag stand eine Hafenrundfahrt in Rotterdam am Programm. Schon um 08:00 Uhr trafen wir uns zur Abfahrt nach Rotterdam. Vom Amsterdam Hauptbahnhof (Amsterdam Centraal) fuhren wir direkt mit den Zug nach Rotterdam. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde. Dort wurden wir sehr herzlich von einem zuständigen Hafenführer abgeholt. Mit dem Bus fuhren wir dann zum World Port Center des Hafen Rotterdams. Ein riesiges Bürogebäude. Dort erhielten wir eine recht informative und amüsante Präsentation vom Rotterdamer Hafen. Nach der Präsentation ging es weiter zum eigentlichen Höhepunkt der Besichtigung. Zur Hafenbesichtigung am Schiff ! Vom Schiff aus hatte man einen sehr guten Ausblick auf das sehr große Areal des Rotterdamer Hafens. Unser Schiffsführer und Begleiter, sein Name war Charles, hatte versucht all unsere Fragen, die wir Ihn stellten zu beantworten. Von den riesigen Schiffen und den vielen Tausenden Containern beeindruckt, waren viele von uns beschäftigt die Erlebnisse, bildlich fest zu halten. Während der Schiffsfahrt bekamen wir auch ein tolles Mittagsbuffet serviert. Und dies alles kostenlos, wohl zu bemerken! Ca. um 15:30 Uhr war dann die Schiffsführung vorbei, und wir wechselten weiter in den Bus. Mit den Bus fuhren wir dann vorbei bei den Verschiedensten Ölraffinerien (British Petroleum, Shell,… ) und Schüttgutstellen (Eisenerz, Kohle, …) vorbei. Wir fuhren auch auf ein Ufer der Nordsee. Ein sehr schöner Ausblick auf die Nordsee. Dieser wurde allerdings durch das leider schlechte Wetter etwas eingetrübt. Weiter ging es dann zu den Container Terminals, wo wir sahen auf welche weiße die Container auf die Schiffe verladen werden. Von mechanisch gesteuerten Systemen bis zu hin zu voll Computer gesteuerten Beladungsarten. Unfassbar dass ein mit bis zu TEU beladenes Schiff einzig von nur einen Fachmann per Computer beladen werden kann. Das alles in kürzester Zeit. Die Führung beendeten wir ca. 17:00 Uhr, danach ging es wieder zurück zum Rotterdamer Bahnhof, und von dort zurück nach Amsterdam. Angekommen in Amsterdam beschlossen wir, einen kleinen Stadtspaziergang zu machen. Nicht nur durch die vielen Grachten, sondern auch durch das Rotlicht Viertel sind wir spaziert. Da das Wetter auch am Abend nicht besser wurde, gingen nach dem Spaziergang die meisten wieder zurück ins Hotel. So verging der aufregende Tag 2.

9 9 Amsterdam 2008 Meine Zusammenfassung der Reise Tag 3: Am folgenden Tag 3, war erstmals etwas länger schlafen angesagt. Gegen 11:30 Uhr trafen wir uns vor dem Hoteleingang. Danach besprachen wir den Tagesablauf. Der Ablauf sah vor, dass wir uns das Anne Frank Museum in Amsterdam ansehen. Die Zeit bis dahin vertrieben wir uns durch shoppen in der Stadt. Um ca. 15:00 Uhr hatten wir dann eine Führung durch das Anne Frank Museum. In diesen Museum ging es um Anne Frank, bzw. auch um die Familie Frank, die sich im Haus, in welchen das Museum ist, damals im Krieg vor den Nazis versteckt hielt. Ein gutes Museum, welches ich bei uns in Österreich noch nicht gesehen habe. Persönlich habe ich aber kein so großes Interesse an den damaligen Geschichten des 2ten Weltkrieges. Die Führung dauerte ca. 2 Stunden. Nach dem Museumsbesuch gegen 17:00 Uhr, durften wir denn restlichen Abend zu freien Verfügung nutzen. Da aber das Wetter auch an diesen Tag nicht besonders war, sind die meisten wieder zurück ins Hotel. Vorher sind wir aber noch essen gegangen. Kulinarisch bietet die Stadt Amsterdam nicht wirklich Abwechslung. Die billigste Variante war Fast Food. Typisch Holländisch habe ich nichts zu essen entdeckt. Es gibt aber viele Restaurants mit Spezialitäten von ehemaligen Kolonien der Niederlande. Wie z.b.: Surinamisch, Indonesisch, usw…. ! Tag 3 verging dann im Hotelzimmer.

10 10 Amsterdam 2008 Meine Zusammenfassung der Reise Tag 4: Der letzte Tag stand im Zeichen der Abreise, welche aber erst am Abend war. Fertig gepackt und ausgeschlafen, mussten wir um 11:00 Uhr unser Zimmer verlassen. Danach ging es wieder in die Amsterdamer Innenstadt. Dort war vorgesehen das Madam Tussaud Museum zu besuchen. Dieses erwies sich aber mit 15,00 EUR Eintritt als zu teuer. Eine andere Variante war aber schnell gefunden. Das SEX Museum. Was im Museum zu sehen war muss man nicht länger erläutern. Von erotischen Bildern von Prominenten (Marylin Monroe) bis hin zu Pornographischen Bildern. Führung gab es keine, daher waren wir eigentlich sehr schnell wieder fertig. Nach dem Mittagessen und noch einigen Shopping Touren, machten wir noch eine kleine Kaffeepause im freien. Der letzte Tag lud zu einem Kaffee im freien ein. Das Wetter war wie ausgewechselt, strahlender Sonnenschein und milde Temperaturen. Gegen 15:30 Uhr machten sich dann die ersten Leute von unserer Gruppe auf den Weg zum Amsterdamer Flughafen um mal die Check-In Schalter und Gates für unseren Rückflug zu suchen. Der Flughafen ist aber sehr übersichtlich gebaut, so dass dies kein Problem war alles zu finden. Check-In Zeit war um 18:00 Uhr, Abflugzeit um 21:30 Uhr, somit blieb noch viel Zeit. Nachdem alle eingecheckt waren, warteten wir auf unseren Flieger. Einstweilen vertrieben sich die meisten die Zeit mit Stadt, Land, Fluss …. Zu erwähnen sind ja noch die Security Checks, die im Gegensatz zu den Wiener Checks sehr ernst genommen werden. Ich durfte dies selber zu hören bekommen, als ich als Sündenbock für eine Fotoaufnahme im Security Bereich des Flughafens, von einem Holländischen Security- Mitarbeiter, aufgefordert wurde mein Foto zu löschen, welches ich angeblich geschossen haben soll. Das gute war dass ich es nicht war. Er fand keine Fotos dieses Bereiches. Hat mich wohl mit jemanden verwechselt. Um 21:45 Uhr flogen wir dann von Amsterdam zurück in die Heimat, nach Wien! Es war 23:15 als wir gut und sicher in Wien ankamen und von dort entlassen wurden. Meine eindrücke der Reise: Die Reise war das Geld auf jeden Fall wert. Amsterdam ist eine sehr schöne Stadt. Die Architektur der Häuser gefällt mir persönlich sehr gut. Höhepunkt der Reise war für mich die Rotterdam Rundfahrt am Hafen.

11 Name: Rudolf Nemec Firma: ALLSTA Express Spedition Aufgabenbereich: Luftfracht Import & Export Mein Motto: Genieße dein Leben, sofern du die Zeit dazu hast !!


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