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Haus der Geschichte Workshop CMS Typo3 Bonn, 19.12.2005.

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Präsentation zum Thema: "Haus der Geschichte Workshop CMS Typo3 Bonn, 19.12.2005."—  Präsentation transkript:

1 Haus der Geschichte Workshop CMS Typo3 Bonn,

2 Ablauf Aufbau von Typo3 Templates Aufbau des Rechtesystems Aufbau Typo3 Templates Einbindung neuer Designs

3 Aufbau des Rechtesystems 1/3 Jeder Benutzer hat einen eigenen Account im System mit Namen und Passwort Für jeden Benutzer können die Rechte individuell definiert werden, d.h. was kann er Bearbeiten und Erstellen Gleiche Rechte für mehrere Benutzer werden in Gruppen zusammengefasst Ein Benutzer kann mehreren Gruppen angehören

4 Aufbau des Rechtesystems 2/3 Mit DB-Mount wird definiert, welchen Ausschnitt des Seitenbaums der Besucher/Gruppe sieht Mit Filemount wird definiert, welchen Ausschnitt der Dateiliste der Besucher/Gruppe sieht Jeder Besucher/Gruppe kann mehrere DB- oder Filemounts zugewiesen bekommen

5 Aufbau des Rechtesystems 3/3 Für das HDG CMS wurden zwei Arten von Gruppen angelegt. Eine Gruppe setzt entweder Rechte oder bestimmt DB- und Filemounts. Jeder Benutzer ist mindestens einer Rechte- und einer Mount-Gruppe zugeordnet. Durch die Zuordnung von mehreren Gruppen können die Rechte und Mounts bestimmt werden

6 Gruppen des Rechtesystems Es gibt 4 Rechtegruppen: IT, Redakteure, Chefredakteure und Koordination Es gibt 8 Mount-Gruppen für HDG: Ausstellungen, HDG (für die Startseite), Institution, International, Presse, Sammlungen, Service und Veranstaltungen Die Mount-Gruppen entsprechen den Hauptpunkten der Navigation

7 Rechte auf Seitenebene Jede Seite gehört einem Benutzer und einer Gruppe Für jede Seite lassen sich – ähnlich wie in einem Dateisystem – Rechte vergeben Es können die Rechte Zeigen, Bearbeiten Inhalt, Bearbeiten Seite, Lösche, Neue Seite für den Besitzer, die Gruppe und global gesetzt werden

8 Umfangreiches Rechtesystem Durch die Kombination Benutzer und Seitenrechte können die Zugriffsmöglichkeiten sehr fein definiert werden Durch die Verwendung von DB-Mounts erhalten Benutzer nur auf ausgewählte Bereiche Zugriff. Außerhalb liegende Seiten müssen nicht zusätzlich durch entsprechende Rechte geschützt werden

9 HTML-Beispielseite z.B. mit Dreamweaver zur Formatierung können CSS verwendet werden TypoScript Template wird im CMS selbst erstellt füllt die definierten Bereiche der HTML-Seite mit Inhalten Inhalte sind in der Datenbank als Elemente abgelegt Typo3 CMS an Browser des Besuchers

10 Erstellen neues Design in Typo3 1.Erstellen einer HTML-Beispielseite und upload in Bereich Dateiliste 2.Definieren der Inhaltsbereiche, an denen Typo3 später die Inhalte aus dem CMS ausgeben soll 3.Erstellen des Typo3-Templates in der CMS-eigenen Sprache TypoScript

11 Aufbau eines Typo3 Templates Ein Template besteht immer aus den Bereichen Constants und Setup Im Bereich Constants werden Variablen definiert in der Form a=b Auf diese Variablen kann im Setup Bereich zurückgegriffen werden Im Bereich Setup steht der eigentliche Programmcode

12 Templatesystem Ein Template ist immer einer Seite im Baum zugeordnet. Die Programmierung des Templates ist dabei für alle tieferliegenden Seiten gültig Ein Extra-Template kann Variablen oder Programmcode überschreiben oder ergänzen Optional kann die Vererbung ausgeschaltet werden

13 Beispiel Typoscript # Menu 1 cObject temp.menu_1 = HMENU # First level menu-object, textual temp.menu_1.1 = TMENU temp.menu_1.1 { noBlur = 1 wrap = | {$zfl} # Normal state properties NO.wrapItemAndSub = | # Enable active state and set properties: ACT <.NO #ACT.ATagParams = class="navi-active" ACT.ATagParams = style="color:{$navi-active-color};" ACT = 1 }


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