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OO implementieren Teil II Objekte ergeben ein Ganzes.

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Präsentation zum Thema: "OO implementieren Teil II Objekte ergeben ein Ganzes."—  Präsentation transkript:

1 OO implementieren Teil II Objekte ergeben ein Ganzes

2 © René ProbstModul 226II - 2 Das End-Produkt Java-Applikation Texteingabe die in einer Datei gespeichert wird und beim Start wieder angezeigt wird Zu realisierendes Gebilde Die Anwendung

3 © René ProbstModul 226II - 3 Die Teile 4 existierende Bausteine GUI Graphische Oberfläche Text Textobjekt das angezeigt bzw. gespeichert wird MyFileWriter Schreibt Text in Datei MyFileReader Liest Text aus Datei

4 © René ProbstModul 226II - 4 Das Zusammenspiel der Komponenten Wer muss wem welche Nachrichten bzw. Informationen zukommen lassen? Welche Methoden stehen zur Verfügung? GUI Text MyFileWriterMyFileReader ? ?? Schnittstelle zwischen den Komponenten muss bekannt sein.

5 © René ProbstModul 226II - 5 Die Methoden Datenaustausch erfolgt durch Nutzung der Methoden (Schnittstellen) der Komponenten Die genauen Kenntnisse der Methoden ist unerlässlich, für die Nutzung einer Klasse! GUI + GUI() + update() : void # addUserPanel() : JPanel Text + Text() + setText() : void + getText() : String MyFileReader + MyFileReader() + readText() : String MyFileWriter + MyFileWriterI() + writeText() : void

6 © René ProbstModul 226II - 6 Die Java-API API = Application Programers Interface Beschreibung der Schnittstellen, die der Program- mierer nutzen kann. Java bietet WEB-Lösung Liste der Klassen Beschreibung der gewählten Klasse Übersicht Konstruktor Übersicht Methoden Es folgen detaillierte Beschreibung Von Konstruktor und Methoden

7 © René ProbstModul 226II - 7 Klassendiagramm Klassen und deren Abhängigkeit aufzeigen Darstellung in UML Klassen und Beziehungen einseitig, doppelseitig Kardinalität Ausprägung usw. GUI + GUI() + update() : void # addUserPanel() : JPanel Text + Text() + setText() : void + getText() : String MyFileReader + MyFileReader() + readText() : String MyFileWriter + MyFileWriterI() + writeText() : void

8 © René ProbstModul 226II - 8 Der Ablauf OO-Sprachen sind grundlegend imperative Sprachen Das Programm besteht aus einer Folge von Anweisungen Beteiligte Objekte Kellner bitte! Sie wünschen? Menü 2 1 mal Menü 2 Aufruf von Methoden Rückgabe von Werten

9 © René ProbstModul 226II - 9 Sequenzdiagramm Darstellung in UML Sequenzdiagramm res:Artikel- Reservation b:BestellungbPos:Bestell- Position lager:Artikel- Lager gibBestellPos() reserviere() bPos gibArtikel() artikel gibAnzahl() anzahl reserviereArtikel(artikel, anzahl) ok

10 © René ProbstModul 226II - 10 Referenzen Objekte müssen sich kennen! Visitenkarte für die Kontaktaufnahme Aufruf eines Objektes : Peter. Gib mir den Stift. lager.reserviereArtikel(artikel, anzahl) Erzeugen einer Referenz durch Instanzierung artikelLager = new ArtikelLager(); Bekanntmachen (2 Verfahren) res = new ArtikelReservation (artikelLager); res.setArtikelLager(artikelLager);

11 © René ProbstModul 226II - 11 Ablauf der Erzeugung Sinnvolle Reihenfolge der Objekterzeugung Bottom-Up Verfahren Zuerst Objekte die nur einseitig referenziert sind Danach in der Abhängigkeit aufsteigend Benutzen einer Erzeuger-Klasse Wiederverwendbarer Lösungsansatz Muster (Pattern) :AppCreator b:Bestellung lager:Artikel- Lager new ArtikelLager() new Bestellung(lager) lager b

12 © René ProbstModul 226II - 12 Der Konstruktor Jede Klasse verfügt über einen Konstruktor Beschreibt, wie die entsprechenden Objekte aufzubauen sind. Initialisieren von Werten Einrichten von Beziehungen zu andern Objekten Wird durch eine andere Klasse oder die main- Methode aufgerufen. Heisst gleich wie die Klasse, hat aber (im Gegensatz zu Methdoen) keinen Datentyp In Java public class Test{ public Test(){} }

13 © René ProbstModul 226II - 13 Umsetzung in Java Java OO-Sprache die an C angelehnte Strukturen aufweist Benötigt eine Runtime für die Codeausführung Interpretierte Sprache mit einem Zwischencode (class-Datei) Code läuft auf jedem System, wenn Runtime verfügbar ist Compiler für die Erzeugung des Zwischencodes Entwicklungsumgebung mit Java-Library Pfad zu Java-Library in Umgebungsvariable einfügen PATH ….;C:\j2sdk1.4.2_07\bin;….

14 © René ProbstModul 226II - 14 Java Projekt Editor (EditPlus) Compiler Runtime public class First{ public static void main(String[] args){ System.out.println(\nHello World); } C:\dir\javac First.java C:\dir\java First

15 © René ProbstModul 226II - 15 Literatur : Goll-Weiss-Müller 2.4Erstes Programmbeispiel mit Objekten Die Dokumetation der Java API 3.4Programmerzeugung und -ausführung 3.5Das Java Development Kit 4.3Erzeugen von Objekten 4.4Initialisierung von Objekten mit Konstruktoren

16 © René ProbstModul 226II - 16 Stichworte (1) API Java-API (Version 1.4.2) Schnittstelle Imperative Programmierung Deklarative Programmierung Sequenzdiagramm

17 © René ProbstModul 226II - 17 Merkblätter O3 :Klassendiagramm O4 :Sequenzdiagramm J1 :Java-Programmstruktur J2 :Instanzierung

18 © René ProbstModul 226II - 18 Übungen 2.1. :Java-API lesen 2.2. :Programmsequenz 2.3. :Ein einfaches Java Programm 2.4. :Textverarbeitung


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