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© Dr. Kai Romhardt www.romhardt.com www.achtsame-wirtschaft.de Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren.

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Präsentation zum Thema: "© Dr. Kai Romhardt www.romhardt.com www.achtsame-wirtschaft.de Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren."—  Präsentation transkript:

1 © Dr. Kai Romhardt Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann Netzwerk Achtsame Wirtschaft Dr. Kai Romhardt 15. November 2008

2 © Dr. Kai Romhardt Gliederung des Vortrages Schätze des Buddhismus Buddhismus und Wirtschaft Mein Geld und ICH: Vier Übungsfelder buddhistischer Ökonomie Früchte der Praxis

3 © Dr. Kai Romhardt Buddha Shakyamuni

4 © Dr. Kai Romhardt reich mächtig schön berühmt

5 © Dr. Kai Romhardt Achtsamkeit ist die sehende und transformierende Instanz des Geistes Achtsamkeit

6 © Dr. Kai Romhardt Its the mind that creates this world.

7 © Dr. Kai Romhardt angespannt unkonzentriert lethargisch freudlos ohne Mitgefühl ängstlich humorlos unklar töricht unglücklich süchtig unruhignicht präsent feige getrieben unzufrieden unverbunden abgehoben falsch wahrnehmend misstrauisch ungeduldig geistesabwesend reaktiv nimmersatt berechnend geizig neidisch stolz

8 © Dr. Kai Romhardt entspannt konzentriert tatkräftig freudvoll mitfühlend furchtlos humorvoll klar weise glücklich frei von Sucht gelassenpräsent mutig friedvoll zufrieden verbunden geerdet klar wahrnehmend vertrauensvoll geduldig geistesgegenwärtig nicht-reaktiv gestillt absichtslos großzügig mitfreuend bescheiden

9 © Dr. Kai Romhardt 45 Jahre

10 © Dr. Kai Romhardt Aus der Trennung in die Verbindung

11 © Dr. Kai Romhardt Methoden buddhistischer Geistesschulung (Auswahl) Sitzmeditation Gehmeditation Essmeditation Arbeitsmeditation Achtsames Atmen Mindful Movements Innehalten/Stoppen Neubeginn Tiefes Zuhören Muße, Nicht-Aktivität

12 © Dr. Kai Romhardt Its the mind that creates this world.

13 © Dr. Kai Romhardt Wie sieht es in unserem Geist aus?

14 © Dr. Kai Romhardt Sind wir ganz wach?

15 © Dr. Kai Romhardt S P E I C H E R B E W U S S T S E I N G E I S T B E W U S S T S E I N

16 © Dr. Kai Romhardt S P E I C H E R B E W U S S T S E I N G E I S T B E W U S S T S E I N Qualität der Samen: = heilsam = unheilsam

17 © Dr. Kai Romhardt Geistige Schätze Weisheit Mitgefühl Liebende Güte Großzügigkeit Furchtlosigkeit Zufriedenheit Wunschlosigkeit Mitfreude Innere Freiheit Gewaltlosigkeit

18 © Dr. Kai Romhardt Geistige Plagen Hass Ärger Begierde Neid Eifersucht Unzufriedenheit Ruhelosigkeit Stolz Trägheit Zweifelsucht/Grübelei

19 © Dr. Kai Romhardt S P E I C H E R B E W U S S T S E I N Geistige/innere Armut Gier Wut Neid Irritation Freude Achtsamkeit ? ? ? Mitgefühl Tatkraft Konzentration ? ? ? ?

20 © Dr. Kai Romhardt S P E I C H E R B E W U S S T S E I N Gier Wut Neid Irritation Freude Achtsamkeit ? ? Mitgefühl Großzügigkeit ? ? ? ? Geistiger/innerer Reichtum Weisheit

21 © Dr. Kai Romhardt Transformation des Geistes mit vier Methoden des Bemühens Heilsame Samen stärken – länger im Bewusstsein halten Heilsame Samen einladen sich zu manifestieren Unheilsame Samen schwächen – kürzer im Bewusstsein halten Kontakt mit unheilsamen Samen verringern/Geist schützen

22 © Dr. Kai Romhardt Die Qualität der Samen unseres Bewusstseins bestimmt unsere Lebensqualität und wie wir die Welt wahrnehmen. ? ?

23 © Dr. Kai Romhardt Die Qualität der Samen unseres Bewusstseins bestimmt, was wir vom Geld erwarten, wie wir mit ihm umgehen und durch finanzielle Taten Wirkung entfalten. ? ?

24 © Dr. Kai Romhardt Gliederung des Vortrages Schätze des Buddhismus Buddhismus und Wirtschaft Mein Geld und ICH: Vier Übungsfelder buddhistischer Ökonomie Früchte der Praxis

25 © Dr. Kai Romhardt Its the mind that creates this economy.

26 © Dr. Kai Romhardt Weltbank Wirtschaftsverbände (BDU, DIHT, …) Subventionen Wirtschaftsausschuss des Bundestages Wirtschaftsunis ICH-AGs Kapitalunternehmen Unternehmensberater Investmentbanker Lobbyisten Wirtschaftsforscher Unternehmer Wirtschaftsweise Marken Werbung Fernsehserien Wirtschaftsrecht (HGB, Stabilitätsgesetz…) Lebensstil Prominenter Wirtschaftspolitiker Börse(n) Wirtschafts- journalisten Steuerrecht Gütermärkte Finanzmärkte Arbeitsmärkte IHKs WTO IWF Wirtschaftspolitik Produkte Wirtschaftsstudenten Parteien Ö konomisches D enken

27 © Dr. Kai Romhardt Das Glücksversprechen des Marktes Erfolg Investition Innovation Bedürfnis- befriedigung Nutzen Wachstum Leistung Wettbewerb

28 © Dr. Kai Romhardt BSP in t

29 © Dr. Kai Romhardt Was wächst denn da? ? t

30 © Dr. Kai Romhardt Sicherheit Geld ?

31 © Dr. Kai Romhardt Zufriedenheit Geld ?

32 © Dr. Kai Romhardt Glück Geld ?

33 © Dr. Kai Romhardt Freude im Alltag Geld ?

34 © Dr. Kai Romhardt Weisheit Geld ?

35 © Dr. Kai Romhardt t Umsatz () t t t t t Antidepressiva Private Sicherheitsdienste Hummer Luxusyachten Privatschulen Waffen

36 © Dr. Kai Romhardt t Umsatz () t t t t t KreuzfahrtenInternetwerbung Fleischkonsum/China Make-Up Schönheitsoperationen Gefängnisse

37 © Dr. Kai Romhardt Unzufriedenheit steigt Konsum steigt Vereinzelung/Einsamkeit steigt Konsum steigt Konsum steigt Steuereinnahmen steigen Verlangen steigt Konsum steigt Ökonomische Zusammenhänge Sucht steigt Konsum steigt

38 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen G L Ü C K (+) ?

39 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen G L Ü C K !

40 © Dr. Kai Romhardt Das Geschäftemachen und der Reichtum kann den Menschen nicht Zufriedenheit geben. Und jene, die in einem gewissen Lebensabschnitt ihre ganze Energie ins Geld machen stecken, werden eines Tages merken, dass dies nicht die Antwort auf ihr Leben ist. - Dalai Lama

41 © Dr. Kai Romhardt Eine Menge Dinge in dieser Welt ziehen dich an. Aber wenn du sie tust oder bekommst, werden sie wertlos. - Sawaki Roshi Quelle: Die Zen-Lehre des heimatlosen Kodo, S. 34

42 © Dr. Kai Romhardt Geistesformation Mitgefühl Freude Zufriedenheit Verlangen/Gier Angst/Unsicherheit Ärger/Wut/Aggression Gesamtqualität Veränderung Geistige Bilanz: Person – Familie – Unternehmen - Land ? ? ???

43 © Dr. Kai Romhardt Geistige Schätze Weisheit Mitgefühl Liebende Güte Großzügigkeit Furchtlosigkeit Zufriedenheit Wunschlosigkeit Mitfreude Innere Freiheit Gewaltlosigkeit

44 © Dr. Kai Romhardt Gliederung des Vortrages Schätze des Buddhismus Buddhismus und Wirtschaft Mein Geld und ICH: Vier Übungsfelder buddhistischer Ökonomie Früchte der Praxis

45 © Dr. Kai Romhardt Arbeit Konsum Umgang mit Geld und Finanzen Alltägliche Bereiche achtsamen Wirtschaftens

46 © Dr. Kai Romhardt Arbeit Konsum Umgang mit Geld und Finanzen Alltägliche Bereiche achtsamen Wirtschaftens

47 © Dr. Kai Romhardt Acht Fragen des Dalai Lama zum Umgang mit Wohlstand: Haben Sie Ihren Wohlstand auf rechtmäßige Weise erworben? (ja) Hat Ihr Wohlstand nur Sie glücklich gemacht? (nein, auch andere) Hat Ihr Wohlstand auch andere glücklich gemacht (ja) Haben Sie Ihren Wohlstand mit anderen geteilt? (ja) Haben Sie mit Ihrem Wohlstand Gutes getan? (ja) Hängen Sie an Ihrem Wohlstand oder sind Sie in ihn verliebt? (nein) Achten Sie auf die Gefahren des Wohlstandes? (ja) Sind Sie im Besitz der Erkenntnis, die zu spiritueller Freiheit führt? (ja) Quelle: Dalai Lama: Führen, Gestalten Bewegen, S. 126f, Campus, 2008

48 © Dr. Kai Romhardt Was treibt mein Geld? Was erwarte ich mir? Was sind meine Gewohnheiten? ? Was ist Geld für mich? Was ist seine Natur? Klarheit über wahre Natur meiner Finanzen Wie wirkt mein Geld? Wie duftet es? Geistige Qualität meiner Finanztaten Wieviel habe ich, brauche ich, will ich? Maß/Balance/ Prioritäten ? Treiber/Motivation/ Gewohnheiten Achtsamer Umgang mit Geld und Finanzen Quelle: Kai Romhardt 2008 Mein Geld und ICH

49 © Dr. Kai Romhardt Was treibt mein Geld? Was erwarte ich mir? Was sind meine Gewohnheiten? ? Was ist Geld für mich? Was ist seine Natur? Klarheit über wahre Natur meiner Finanzen Wie wirkt mein Geld? Wie duftet es? Geistige Qualität meiner Finanztaten Wieviel habe ich, brauche ich, will ich? Maß/Balance/ Prioritäten ? Treiber/Motivation/ Gewohnheiten Achtsamer Umgang mit Geld und Finanzen Quelle: Kai Romhardt 2008 Duft? Wirkung?

50 © Dr. Kai Romhardt Geisteszustände Körper Empfindung Gedanken Achtsamkeit

51 © Dr. Kai Romhardt angespannt unkonzentriert lethargisch freudlos ohne Mitgefühl ängstlich humorlos unklar töricht unglücklich süchtig unruhignicht präsent feige getrieben unzufrieden unverbunden abgehoben falsch wahrnehmend misstrauisch ungeduldig geistesabwesend reaktiv nimmersatt berechnend geizig neidisch stolz

52 © Dr. Kai Romhardt entspannt konzentriert tatkräftig freudvoll mitfühlend furchtlos humorvoll klar weise glücklich frei von Sucht gelassenpräsent mutig friedvoll zufrieden verbunden geerdet klar wahrnehmend vertrauensvoll geduldig geistesgegenwärtig nicht-reaktiv gestillt absichtslos großzügig mitfreuend bescheiden

53 © Dr. Kai Romhardt Geiz Was klebt am Geld? Geiz?

54 © Dr. Kai Romhardt Geiz Was klebt am Geld? Angst?

55 © Dr. Kai Romhardt Geiz Was klebt am Geld? Freude?

56 © Dr. Kai Romhardt Geiz Was klebt am Geld? Mitgefühl?

57 © Dr. Kai Romhardt Die Vergleichskrankheit (Delta-Disease) Körper Meinungen Einkommen Kinder Beliebtheit Attraktivität Auto Titel Kraft Haus Sport Geld Liebe Moral Manieren Schule Erfolg Vermögen Herkunft Kleidung Gesundheit

58 © Dr. Kai Romhardt Geben Nehmen

59 © Dr. Kai Romhardt Die Freude des Nehmens Die Freude des Gebens

60 © Dr. Kai Romhardt Gier Wut Neid Irritation Freude Achtsamkeit Unzufriedenheit Mitgefühl Frische Zufriedenheit Geben wir unserem Umfeld das Wesentliche?

61 © Dr. Kai Romhardt Die Tragik der Monetarisierung des Alltages

62 © Dr. Kai Romhardt Trink Deinen Tee!

63 © Dr. Kai Romhardt Das Kleine berühren Das Kleine wesentlich machen

64 © Dr. Kai Romhardt Was treibt mein Geld? Was erwarte ich mir? Was sind meine Gewohnheiten? ? Was ist Geld für mich? Was ist seine Natur? Klarheit über wahre Natur meiner Finanzen Wie wirkt mein Geld? Wie duftet es? Geistige Qualität meiner Finanztaten Wieviel habe ich, brauche ich, will ich? Maß/Balance/ Prioritäten ? Treiber/Motivation/ Gewohnheiten Achtsamer Umgang mit Geld und Finanzen Quelle: Kai Romhardt 2008 Wahre Natur? Transparenz?

65 © Dr. Kai Romhardt Verstehen wir Geld?

66 © Dr. Kai Romhardt Verstehen wir unser Girokonto?

67 © Dr. Kai Romhardt Tiefes Schauen in Finanzprodukte Girokonto Aktien Anleihen Optionspapiere subprime bonds easy-credit Kreditkarte Lebens- versicherung Achtsamkeit Leerverkäufe

68 © Dr. Kai Romhardt Wie denken wir über Geld? Was sind unsere Überzeugungen?

69 © Dr. Kai Romhardt Ideen über Geld: Wie sehe ich Geld? Zeit ist Geld. pecunia non olet. Geld ist etwas Unreines. Achtsamkeit Ist das wahr?

70 © Dr. Kai Romhardt Was macht mein Geld gerade?

71 © Dr. Kai Romhardt Lebens- erwerb Investition Konsum Woher kommt mein ? Wie wirkt mein ? Was nährt mein ? Geld ist Energie

72 © Dr. Kai Romhardt Rechter Lebens- erwerb Woher kommt mein ? Was mache ich für Geld?

73 © Dr. Kai Romhardt Rechter Lebens- erwerb Aufmerksames Zuhören und liebevolles Sprechen (Nicht-Lügen) Achtung vor dem Leben (Nicht-Töten) Großzügigkeit (Nicht-Stehlen) Sexuelle Verantwortung (Nicht Ehebrechen) Achtsamer Umgang ´mit Konsumgütern (Nicht-Berauschen)

74 © Dr. Kai Romhardt Investitionen Wie wirkt mein ? =

75 © Dr. Kai Romhardt Konsum Was nährt mein ?

76 © Dr. Kai Romhardt Every is a vote!

77 © Dr. Kai Romhardt = = Objekt IIObjekt I Scheinidentitität Wertvolle Differenzen

78 © Dr. Kai Romhardt Was treibt mein Geld? Was erwarte ich mir? Was sind meine Gewohnheiten? ? Was ist Geld für mich? Was ist seine Natur? Klarheit über wahre Natur meiner Finanzen Wie wirkt mein Geld? Wie duftet es? Geistige Qualität meiner Finanztaten Wieviel habe ich, brauche ich, will ich? Maß/Balance/ Prioritäten ? Treiber/Motivation/ Gewohnheiten Achtsamer Umgang mit Geld und Finanzen Quelle: Kai Romhardt 2008 Maß? Relationen? Ansprüche?

79 © Dr. Kai Romhardt Konsumbeschleuniger Innere Unsicherheit Neid Ansprüche Alkohol/Drogen Konkurrenz Verschuldungs- möglichkeit Gier Spontankäufe Technologie- druck Werbung BeeinflussungSucht Dringlichkeit Manipulation Einsamkeit Eitelkeit Unzufriedenheit Unerfüllte Wünsche Unsicherheit Trostbedarf Verschleiss/ Geringe Haltbarkeit Mode Vergleich mit Familie/Nachbarn Billiges Geld Verschwendung Normalität

80 © Dr. Kai Romhardt Wollen Haben >

81 © Dr. Kai Romhardt Haben Wollen <

82 © Dr. Kai Romhardt HabenWollen Das Rattenrennen t

83 © Dr. Kai Romhardt t Normal Luxus Adaption der Ansprüche Uner- reichbar Einkommens- niveau

84 © Dr. Kai Romhardt t Normal Luxus Uner- reichbar Dürftig Einkommens- niveau Adaption der Ansprüche

85 © Dr. Kai Romhardt t Normal Luxus Uner- reichbar Dürftig Arm Einkommens- niveau Adaption der Ansprüche

86 © Dr. Kai Romhardt t Normal Luxus Uner- reichbar Dürftig Arm Asozial Einkommens- niveau Adaption der Ansprüche

87 © Dr. Kai Romhardt Haben Wollen Jahr Bedürfnisspirale stoppen Heute Geistige Frucht Unzufriedenheit, Gefühl des Mangels Unzufriedenheit, Gefühl des Mangels Unzufriedenheit, Gefühl des Mangels Unzufriedenheit, Gefühl des Mangels Zufriedenheit, Gefühl der Fülle

88 © Dr. Kai Romhardt Wollen Haben > = Mangel Wollen Haben < = Fülle =

89 © Dr. Kai Romhardt Ich kann einem Menschen nicht helfen, der nicht ohne Geld leben kann. - Sawaki Roshi Quelle: Die Zen-Lehre des heimatlosen Kodo, S. 83

90 © Dr. Kai Romhardt Es ist merkwürdig, je mehr ich verdiene, desto wichtiger wird mir, wie viel ich verdiene. Genau in dem Moment, in dem ich mir über Geld keine Gedanken mehr machen musste, fing ich an, mir ständig Gedanken darüber zu machen. - Daniel Vasella Quelle: Focus, , S.110

91 © Dr. Kai Romhardt Wann ist genug genug?

92 © Dr. Kai Romhardt Biologist and environmentalist David Suzuki notes that in the last forty years, the size of Canadian families has shrunk by fifty percent, but their living space has doubled. - Fritjof Capra 40 Jahre

93 © Dr. Kai Romhardt Wenn wir das, was wir haben, wirklich teilen – unsere Zeit, unsren Besitz, unser Heim, uns selbst -, dann wird unser Leben harmonisch und ungestört verlaufen. - Joko Beck

94 © Dr. Kai Romhardt

95 © Dr. Kai Romhardt Die Ökonomie des Teilens

96 © Dr. Kai Romhardt Three Robes is enough.

97 © Dr. Kai Romhardt Extrem viel Viel Genug Wenig Extrem wenig ???? 30 % 0 %

98 © Dr. Kai Romhardt Extrem viel Viel Genug Wenig Extrem wenig Rechtes Maß Armut/Materielle Not Reichtum/Luxus/Exzess Überfluss/Wohlstand Einfaches Leben

99 © Dr. Kai Romhardt Was treibt mein Geld? Was erwarte ich mir? Was sind meine Gewohnheiten? ? Was ist Geld für mich? Was ist seine Natur? Klarheit über wahre Natur meiner Finanzen Wie wirkt mein Geld? Wie duftet es? Geistige Qualität meiner Finanztaten Wieviel habe ich, brauche ich, will ich? Maß/Balance/ Prioritäten ? Treiber/Motivation/ Gewohnheiten Achtsamer Umgang mit Geld und Finanzen Quelle: Kai Romhardt 2008 Motivation? Ideen? Treiber? Gewohnheiten?

100 © Dr. Kai Romhardt MittelZweck ?

101 © Dr. Kai Romhardt Das Anhäufen von Reichtümern gilt im Buddhismus als falsche Nutzung des Wohlstandes. - Dalai Lama Quelle: Dalai Lama: Führen, Gestalten Bewegen, S. 121, Campus, 2008.

102 © Dr. Kai Romhardt MittelZweck ?

103 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen G L Ü C K Geld (+) !

104 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen G L Ü C K !

105 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen ANERKENNUNG Geld (+) !

106 © Dr. Kai Romhardt Dieses Haus war sein Gefängnis - wie sonst sollte er ein Haus nennen, das ihn monatlich $ 7.800,- Hypothekentilgung kostete., - Anonymos Quelle: Focus, , S.110

107 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen VERMEIDUNG Geld (+) !

108 © Dr. Kai Romhardt Weltreise Urlaub (*****) Urlaub (***) Sex Sport machen Buch schreiben Projektarbeit Routinearbeit im Büro Steuererklärung Wohnung streichen Einkaufen Kinderbetreuung nach Einschlafen Wohnung putzen Geringste Präferenz Höchste Präferenz

109 © Dr. Kai Romhardt Weltreise Urlaub (*****) Urlaub (***) Sex Sport machen Buch schreiben Projektarbeit Routinearbeit im Büro Steuererklärung Wohnung streichen Einkaufen Kinderbetreuung nach Einschlafen Wohnung putzen Geringste Präferenz Höchste Präferenz

110 © Dr. Kai Romhardt Weltreise Urlaub (*****) Urlaub (***) Sex Sport machen Buch schreiben Projektarbeit Routinearbeit im Büro Steuererklärung Wohnung streichen Einkaufen Kinderbetreuung nach Einschlafen Wohnung putzen Geringste Präferenz Höchste Präferenz

111 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen SICHERHEIT Geld (+) !

112 © Dr. Kai Romhardt Persönliche Komfortzone Ich will nicht!

113 © Dr. Kai Romhardt Persönliche Komfortzone Ich will nicht! Kurzfristige Vergrößerung

114 © Dr. Kai Romhardt Persönliche Komfortzone Ich will nicht! Langfristige Verkleinerung

115 © Dr. Kai Romhardt Ruhm Reichtum Macht Sex Sinnes- vergnügen KONTROLLE Geld (+) !

116 © Dr. Kai Romhardt Krankheit Alter Trennung Tod

117 © Dr. Kai Romhardt Gliederung des Vortrages 1.Schätze des Buddhismus 2.Buddhismus und Wirtschaft 3.Mein Geld und ICH: Vier Übungsfelder buddhistischer Ökonomie 4.Früchte der Praxis

118 © Dr. Kai Romhardt Methoden buddhistischer Geistesschulung (Auswahl) Sitzmeditation Gehmeditation Essmeditation Arbeitsmeditation Achtsames Atmen Mindful Movements Innehalten/Stoppen Neubeginn Tiefes Zuhören Muße, Nicht-Aktivität

119 © Dr. Kai Romhardt

120 © Dr. Kai Romhardt Möge Geld geistige Schätze nähren Weisheit Mitgefühl Liebende Güte Großzügigkeit Furchtlosigkeit Zufriedenheit Wunschlosigkeit Mitfreude Innere Freiheit Gewaltlosigkeit

121 © Dr. Kai Romhardt Netzwerk Achtsame Wirtschaft Retreats Bücher/Aufsätze Lehraufträge Vernetzung Sammlung von Erfahrungen Achtsamkeits- tage Sangha-Walk Regionalgruppe Berlin Methoden- entwicklung Webseite

122 © Dr. Kai Romhardt Netzwerk Achtsame Wirtschaft 2008/9 17. bis 19. Oktober 2008Achtsamer Konsum in der Mediengesellschaft, Business Retreat Österreich (Wien) 15. November 2008Achtsamkeitstag zum Thema Geld/Finanzen (Wien) 22. November 2008Achtsamkeitstag zum Thema Geld/Finanzen (Hamburg) 29. November 2008Achtsamkeitstag zum Thema Geld/Finanzen (München) 6. Dezember 2008Unser Geschenk ist Achtsamkeit, Gehmeditation durch Berlin 8. bis 11. Januar 2009Business Retreat Deutschland (Berlin) 8. bis 10. Mai 2009Business Retreat Schweiz (Nähe St. Gallen) 4. bis 7. Juni 2009Buddhistische Wirtschaftsethik, Business Retreat Österreich, (BZ Scheibbs)

123 © Dr. Kai Romhardt t Achtsamkeit Geistige Schätze

124 © Dr. Kai Romhardt Dr. Kai Romhardt Unternehmensberatung, Training und Coaching Am Großen Wannsee Berlin Tel.: ++49/30/ URL: © 2008


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