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DOKUMENTATION DER UMFRAGE Zielgruppe: Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr (2001/02) abgeschlossen haben bzw. dies in diesem Schuljahr (2002/03)

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Präsentation zum Thema: "DOKUMENTATION DER UMFRAGE Zielgruppe: Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr (2001/02) abgeschlossen haben bzw. dies in diesem Schuljahr (2002/03)"—  Präsentation transkript:

1 DOKUMENTATION DER UMFRAGE Zielgruppe: Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr (2001/02) abgeschlossen haben bzw. dies in diesem Schuljahr (2002/03) tun werden n= 400 telefonische CATI-Interviews, davon: n= 200 in Wien, n= 60 in der Steiermark und n= 140 in Oberösterreich repräsentative Vorgangsweise maximale statistische Schwankungsbreite: 5,0 Prozent neutraler Ansatz Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 1

2 EIN KNAPPES DRITTEL DENKT AN SOZIALBERUF! Es stehen in der engeren Wahl - Frage:Ich lese Ihnen einige Berufe vor. Was davon steht bei Ihnen derzeit in der engeren Wahl? Frage:Ich lese Ihnen einige Berufe vor. Was davon stand bei Ihnen in der engeren Wahl? Beruf in den neuen Technologien (Computer, Internet, Telekommunikation) Kaufmännischer Beruf im Verkauf, Marketing Technischer Beruf in Produktion, Entwicklung, Forschung Sozial-Beruf im Krankenhaus, Altenheim Handel Gastronomie Lehrer Behörde, Verwaltung (Beamter) Gewerbe, Handwerk Klassische Dienstleistung wie z.B. Frisör keine Angabe Befragte insgesamt AbsolventenSchüler Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 2

3 ABLEHNUNG: IM MITTELFELD! Es kommen gar nicht in Frage - Frage:Und welche dieser Berufe kommen für Sie gar nicht in Frage? Frage:Und welche dieser Berufe kamen für Sie gar nicht in Frage? Klassische Dienstleistung wie z.B. Frisör Lehrer Gastronomie Gewerbe, Handwerk Sozial-Beruf im Krankenhaus, Altenheim Behörde, Verwaltung (Beamter) Technischer Beruf in Produktion, Entwicklung, Forschung Handel Kaufmännischer Beruf im Verkauf, Marketing Beruf in den neuen Technologien (Computer, Internet, Telekommunikation) keine Angabe Befragte insgesamt AbsolventenSchüler Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 3

4 UMFELD: SOZIALBERUFE AKZEPTIERT Frage:Wie ist das bei Ihren Freunden; welche dieser Berufe sind bei Ihren Freunden interessant, stehen bei Ihren Freunden hoch im Kurs? Bei den Freunden sind interessant - Beruf in den neuen Technologien (Computer, Internet, Telekommunikation) Kaufmännischer Beruf im Verkauf, Marketing Technischer Beruf in Produktion, Entwicklung, Forschung Sozial-Beruf im Krankenhaus, Altenheim Lehrer Gastronomie Handel Behörde, Verwaltung (Beamter) Gewerbe, Handwerk Klassische Dienstleistung wie z.B. Frisör keine Angabe Befragte insgesamt AbsolventenSchüler Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 4

5 SPONTAN WÜNSCHT MAN SICH INTERESSANTEN, GUT BEZAHLTEN JOB! Frage:Ganz spontan, worauf legen Sie eigentlich bei der Auswahl Ihres Berufes besonderen Wert, was ist Ihnen da besonders wichtig? Bei der Auswahl des Berufes legen besonderen Wert auf - Der Beruf soll Spaß machen Gehalt, das Geld stimmt Interesse Gutes Arbeitsklima, gute Atmosphäre Aufstiegsmöglichkeiten, Karrieremöglichkeiten Sicherer Arbeitsplatz, Zukunftsperspektiven Abwechslungsreiche Tätigkeiten Angenehme Arbeitszeiten Selbstständigkeit, dass man vieles selbst entscheiden kann Kontakt mit Menschen Man kann anderen Menschen helfen Man hat viel Freizeit Kreativität Weiterbildungsmöglichkeiten In der Nähe Man hat wenig Stress Anderes Weiß nicht, keine Angabe AbsolventenSchüler Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 5

6 EINFACH KEIN INTERESSE! Frage: Kommen wir nun zum Beruf der Diplomkrankenschwester, des Diplomkrankenpflegers. Wie interessant ist für Sie dieser Beruf? Würden Sie sagen - Dieser Beruf ist - Frage: Bitte begründen Sie Ihre Einschätzung mit ein paar Worten! sehr interessant interessant weniger interessant gar nicht interessant Jugendliche insgesamt Man kann Menschen helfen Sozial engagiert, soziales Interesse Kontakt mit anderen Menschen Ist ein interessanter Beruf Will anderen Beruf erlernen, andere Interessen Bin nicht der Typ dazu, kann kein Blut sehen Ist abwechslungsreich Ist zu anstrengend Ist schlecht bezahlt Eher eintönige Arbeit Studium ist zu schwer Zu viele Dienste, Nachtdienste Kann man viel verdienen Es gibt keine Karrieremöglichkeiten Interessiert mich nicht, habe andere Interessen Bin nicht der Typ dazu, kann kein Blut sehen Will anderen Beruf erlernen Mag nichts mit kranken Menschen zu tun haben Psychische Belastung Ist zu anstrengend Arbeitszeiten Hat zu wenig Managementaufgaben Ist schlecht bezahlt Eher eintönige Arbeit Es gibt keine Karrieremöglichkeiten Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 6

7 DER SOLL-IST VERGLEICH Frage: Ich lese Ihnen nun verschiedene Eigenschaften vor, die einen Beruf beschreiben können. Sagen Sie mir bitte jeweils, ob diese Ihrer Meinung nach auf den Beruf der Diplomkrankenschwester, des Diplomkrankenpflegers sehr gut zutreffen (1), gut zutreffen (2), weniger gut zutreffen (3) oder gar nicht gut zutreffen (4)! Frage:Ich lese Ihnen nun verschiedene Anforderungen an einen Beruf vor. Sagen Sie mir bitte jeweils, ob dies für Sie sehr wichtig (1), wichtig (2), weniger wichtig (3) oder gar nicht wichtig (4) ist! Differenz dass der Beruf abwechslungsreich ist dass man einen sicheren Arbeitsplatz hat dass die Arbeitskollegen nett sind dass man gute Karrieremöglichkeiten hat dass man gut verdienen kann, das Geld stimmt dass man viel mit anderen Menschen zu tun hat dass man selbstständig ist, vieles selbst entscheiden kann dass man viele Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen kann dass man angenehme Arbeitszeiten dass man dabei anderen Menschen helfen kann dass man nicht weit fahren muss, der Job in der Nähe ist dass man viel Freizeit hat dass man wenig Stress hat dass man mit diesem Beruf ein hohes Ansehen genießt dass auch Freunde diesen Beruf ausüben Anforderungen Eigenschaften Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 7

8 VERBESSERUNGEN IM UMFELD NÖTIG! Frage: Die Maßnahmen sind - sehr interessant interessant weniger interessant gar nicht interessant Ich lese Ihnen verschiedene Maßnahmen vor, um den Beruf der Diplomkrankenschwester, des Diplomkrankenpflegers attraktiver zu machen. Wie interessant sind diese Maßnahmen für Sie persönlich? Sehr interessant (1), interessant (2), weniger interessant (3) oder gar nicht interessant (4)? Flexiblere Arbeitszeit, freiere Dienstplangestaltung Weniger Dienste am Wochenende Bessere Bezahlung Bessere Aufstiegschancen, Karrieremöglichkeiten Weniger Nachdienste Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten Mehr Managementaufgaben, mehr organisatorische Aufgaben Weniger Stress Besserer Ruf, mehr soziales Ansehen Mehr Verantwortung keine Angabe Diplomkrankenschwester/ Diplomkrankenpfleger werden wollen (97%=100%) Basis: Jugendliche, die nicht auf jeden Fall Diplomkrankenschwester/ Diplomkrankenpfleger werden wollen (97%=100%) Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 8

9 GESTÜTZT: MESSEN ALS WICHTIGSTE INFORMATIONSQUELLE! Frage:Ich lese Ihnen nun verschiedene mögliche Informationsquellen vor, die bei der Entscheidung für einen Beruf eine Rolle spielen können. Sagen Sie mir bitte, welche dieser Quellen bei Ihrer Entscheidung sehr wichtig (1), wichtig (2), weniger wichtig (3) oder gar nicht wichtig (4) sind! Bei der Entscheidung sind - sehr wichtigwichtig weiß nicht, keine Angabe weniger wichtig gar nicht wichtig Berufsinformationsmesse Studienberatung an Fachhochschulen oder Universitäten Berufspräsentationen in den Schulen Zeitungen, Medien Schule, Lehrer Freunde, Bekannte Eltern Schnupperlehre, Schnuppertage AMS, Arbeitsmarktservice BFI BIPOL, Wirtschaftskammer Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 9

10 AUSSAGEN ZUM THEMA GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGER Frage 10:Und wie gut beschreiben diese Aussagen den Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger? Kreuzen Sie jeweils an, ob diese Ihrer Meinung nach auf diesen Beruf sehr gut zutrifft (1), gut zutrifft (2), weniger gut zutrifft (3) oder gar nicht gut zutrifft (4)! Folgende Aussagen treffen zu - sehr gut weniger gut gar nicht gut Dass man viel mit anderen Menschen zu tun hat Dass man dabei anderen Menschen helfen kann Dass man einen sicheren Arbeitsplatz hat Dass der Beruf abwechslungsreich ist Dass man viele Weiterbildungsmöglichkeiten hat Dass man selbstständig ist Dass man gute Karrieremöglichkeiten hat Dass die Arbeitskollegen nett sind Dass man gut verdienen kann Dass auch Freunde diesen Beruf ausüben Dass man nicht weit fahren muss Dass man mit dem Beruf ein hohes Ansehen hat Dass man angenehme Arbeitszeiten hat Dass man wenig Stress hat Dass man viel Freizeit hat keine Angabe Vgl. potentielle Schüler Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 400 telefonische CATI-Interviews (Wien, Steiermark und Oberösterreich) mit Personen, die eine Schule im letzten Schuljahr abgeschlossen haben bzw. die dies in diesem Schuljahr tun werden; Erhebungszeitraum: 6. bis 25. November 2002 maximale statistische Schwankungsbreite bei n = 400 Befragten gleich ± 5,0 Prozent Chart 10

11 HOHE ZUFRIEDENHEIT MIT DER BERUFSENTSCHEIDUNG Frage 6: Frage 7: Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrer Entscheidung die Ausbildung Gesundheits- und Krankenpfleger zu besuchen? Und warum, könnten Sie mir dies bitte kurz begründen? Man ist mit der Entscheidung - sehr zufrieden weniger zufrieden gar nicht zufrieden Ist ein interessanter Beruf Ist abwechslungsreich Kontakt mit anderen Menschen, Teamarbeit Man kann Menschen helfen Weiterbildungsmöglichkeiten Sozial engagiert, soziales Interesse Arbeitszeiten Ist zu anstrengend Kann man viel verdienen Sicherer Arbeitsplatz Ist kein interessanter Beruf Ist zu wenig abwechslungsreich Man kann Menschen helfen Zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten Ist zu anstrengend Eher eintönige Arbeit Psychische Belastung Kontakt mit anderen Menschen Sozial engagiert, soziales Interesse fehlt Arbeitszeiten Will anderen Beruf erlernen, andere Interessen Habe zu wenig Managementaufgaben Kann man viel verdienen Interessiert mich nicht Mag nichts mit kranken Menschen zu tun haben Studium ist zu schwer Ist schlecht bezahlt insgesamt Dokumentation der Umfrage ZR647 Ergebnisse in Prozent n = 237 schriftliche-Interviews, mit Schülern der Pflegeschule der Barmherzigen Schwestern (Linz), Elisabethinen (Linz), Barmherzige Brüder (Wien), Krankenhaus Lainz, Krankenhaus Steyr, Barmherzige Schwestern (Wien) Chart 11


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