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Katholisch-informiert.ch planet-wissen.de. Wir dürfen aber darauf vertrauen, dass Jesus dies schon gewusst hatte, als er Petrus zum ersten der Apostel.

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2 Wir dürfen aber darauf vertrauen, dass Jesus dies schon gewusst hatte, als er Petrus zum ersten der Apostel ernannte. Petrus, der nie mit großen Worten sparte ("Und wenn alle an dir Anstoß nehmen – ich niemals!" Mt 26.33) und gegen die Soldaten, die Jesus verhaften wollten, das Schwert einsetzte (Joh 18.10), war dann der erste der seinen Meister verleugnete, als es ihm selbst ans Lebendige ging (Joh 10.17). Und trotzdem hat Jesus das Schicksal seiner Kirche in besonderer Weise gerade dem Petrus in die Hände gelegt und ihm die Schlüssel des Himmelreiches übergeben, als Zeichen seiner Binde- und Lösegewalt. Als Hilfe dazu verspricht Jesus den Heiligen Geist, der die Apostel alles lehren und an alles erinnern wird, was er ihnen gesagt hat. So ausgestattet können Petrus und später auch seine Nachfolger ihre Hirtenaufgabe So ist Petrus zum ersten "Papst" geworden – wobei dieser Titel erst ab dem 7. Jahrhundert auf den Bischof von Rom bezogen wurde.

3 Der neue Papst wird 15 bis 20 Tage gewählt, nachdem der alte Papst gestorben ist oder freiwillig auf sein Amt verzichtet hat. (diesen Fall hat es jedoch seit 600 Jahren nicht mehr gegeben). Wählen dürfen nicht etwa alle Katholiken oder alle katholischen Priester, sondern nur die Kardinäle - und auch nur dann, wenn sie jünger als 80 Jahre sind. tomicek.de

4 Wenn die Kardinäle zur Papstwahl zusammen kommen, dann nennt man das ein "Konklave". Das ist Latein und bedeutet so viel wie "mit dem Schlüssel eingeschlossen. Die Kardinäle schließen sich in der Sixtinischen Kapelle solange ein, bis der neue Papst feststeht. In dieser Zeit dürfen die Kardinäle keinen Kontakt zu Außenwelt haben. Zeitungen, Fernseher und Radios sind verboten. comicforum.de

5 Die Kardinäle dürfen einen Kandidaten vorschlagen und müssen dann ihre Kollegen von ihrem Vorschlag überzeugen. Zur gültigen Papstwahl sind zwei Drittel der Stimmen aller anwesenden Wähler erforderlich. In bis zu 30 Wahlgängen, die sich über eine Woche hinziehen können, wird am Ende der neue Papst gewählt. Foto: dpa

6 Wenn ein Papst-Kandidat nicht genug Stimmen erhalten hat, werden die Stimmzettel aus Papier mit Chemikalien (früher mit nassem Stroh) verbrannt, so dass schwarzer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle aufsteigt. Wenn die Wahl erfolgreich war, dann werden die Stimmzettel mit anderen Chemikalien (früher mit trockenem Stroh) verbrannt und es steigt weißer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle. Nun wissen alle Menschen: Es gibt einen neuen Papst. katholisch.de

7 Papst kommt vom griechisch pappas, Vater, Bischof; kirchenlat. papa) ist der religiöse Titel des Oberhaupts der römisch-katholischen Kirchegriechischkirchenlat.religiöse Titelrömisch-katholischen Kirche Heiliger Vater oder Santo Padre wird er auch genannt. Der Papst lebt im Vatikanstaat – er ist dort das Staatsoberhaupt und auch der Gesetzgeber Der Vatikan liegt im Land Italien, in dessen Hauptstadt Rom auf dem vatikanischen Hügel, eine Anhöhe in der Nähe des rechten Tiberufers in Rom.vatikanischen Hügel reise-photografie.de geschichteinchronologie.ch

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9 Im Vatikanstaat leben ca. 900 Menschen, die meisten von ihnen arbeiten für die kath. Kirche. Die Kardinäle ( wichtig, vorzüglich) sind seine engsten Mitarbeiter. Sie unterstützen ihn bei der Leitung der katholischen Kirche. heiligenlexikon.de

10 Ernennung der Kardinäle Seligsprechungen und Heiligsprechungen Verkündigung der Dogmen (Lehrsätze – wichtige Glaubensregeln) Setzt sich für den Frieden ein Stellvertreter von Jesus Christus Hirte und Oberhaupt der Kirche Monarch des Vatikan Länder bereisen Sich mit Staatsoberhäupter treffen augsburger-allgemeine.de

11 Die Päpstliche Schweizergarde ist das einzige verbliebene päpstliche Armeekorps mit Waffen. Sie sichert den apostolischen Palast, die Zugänge zur Vatikanstadt sowie den Eingang des Castel Gandolfo (Sommerresidenz des Papstes) und ist für die persönliche Sicherheit des Papstes verantwortlich. Die offiziellen Sprachen (Kommandosprachen) der Garde sind Deutsch und Italienisch. Das Korps wurde im Jahre 1506 durch Papst Julius II. begründet.apostolischen Palast VatikanstadtCastel Gandolfo SicherheitPapstesJulius II. planet-wissen.de


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