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Vorstellung Konzept Klimaschutz Gesamtprojekt

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Präsentation zum Thema: "Vorstellung Konzept Klimaschutz Gesamtprojekt"—  Präsentation transkript:

1 Vorstellung Konzept Klimaschutz Gesamtprojekt
Agenda Begrüssung / Einleitung Dieter Mändli Einführung ins Thema Gesamtprojekt Peter Schwarz Projektteil Infrastruktur Frank Ihringer Projektteil Aktivitäten / Klimaschutzprojekte Dieter Mändli Diskussion Stephan Loretan DIETER MÄNDLI: Projektvorstellung 19. Juli 2007 Begrüssung, Einleitung Mit der Idee, nach dem Holzkohle gegen Aids-Projekt, wiederum ein eigenes, grösseres Projekt zu lancieren, stellte sich bereits vor über einem Jahr das Thema rund um die CO2-Problematik in den Vordergrund. Wir wollen das fantastische Rotary Netzwerk nutzen und mit einem mehrjährigen Projekt einen Beitrag an das Gemeinwohl leisten und damit unserem Club eine unverkennbare eigene Identität verleihen. Unsere Erfahrungen aus dem Projekt Holzkohle gegen Aids zeigt, dass wir als Landclub durchaus in der Lage sind, ein solch umfangreiches Projekt in Angriff zu nehmen. Wichtig: keine Konkurrenzierung anderer wichtiger Projekte wie MINEX oder SODIS. Wichtig ist dabei auch, dass sich das Gesamtprojekt mit seinen verschiedenen Aktivitäten auf mehrere Präsidenten verteilen wird. Somit ist garantiert, dass es weniger «Verschleiss» von Einzelpersonen sowie des ganzen Clubs gibt. Der Prozess für einen oder mehrere Matching Grants verlangt andere Zeiträume als nur ein Präsidentenjahr. Die Eigenständigkeit und individuelle Programmgestaltung des jeweiligen Präsidenten wird jedoch nicht völlig eingeschränkt und nur auf CO2-Pojekte bezogen werden. Projekt-Idee: im CO2 (Globale Erwärmung) Umfeld konkrete Projektarbeit machen. Bei der Vorstellung eines neuen Projekts, das anfangs nur als Idee in den Köpfen des Projektteams ist, taucht die Frage des «Huhn-Ei-Problems» zwangsläufig auf. Einerseits muss ein ausgereiftes Projekt präsentiert werden, andererseits soll eben auch der ganze Club in den Prozess miteinbezogen werden. Wir haben diesen Prozess im Bereich der offenen Kommunikation wie folgt gelöst: - stete Informationen an den Lunches, der Charterfeier und untereinander - Kurzpräsentation auf den Web - Konzeptpapier seit 9.7. auf dem Web - Einladung zu Feedback Und heute nun diese Präsentation mit anschliessender Diskussion. WICHTIG:  Diese Präsentation mit allen Notizen der Referenten kann ebenfalls im Web gesichtet werden!

2 Begrüssung / Einleitung
Zielsetzung: Aktive Mithilfe bei der Reduktion des weltweiten CO2 Ausstosses (Mithilfe zur Erreichen der Klimaziele der Schweiz) Entwickeln von Know-How / Sensibilisierung / Motivierung / Bewusstsein im zürcherischen Weinland, bei Partnerclubs in der Schweiz / im Ausland und in den unterstützen Gebieten Ausloten und nutzen der eigenen Möglichkeiten Nachweislich durchgeführte direkte und indirekte Unterstützung von konkreten Reduktionsmassnahmen ab dem Jahr 2008 Durchführen von praktisch anwendbaren und wikungsvollen Aktivitäten im Rahmen dieses Projekts (keine theoretische oder akademische und im Endeffekt unwirksame Projekte) Keine Zielsetzung dieses Gesamtprojekts: Keine politischen oder technischen Grundsatzdiskussionen Keine fundamentalistischen Positonen vertreten Zielsetzung: - Aktive Mithilfe bei der Reduktion des weltweiten CO2 Ausstosses (Mithilfe zur Erreichen der Klimaziele der Schweiz) - Sensibilisierung / Motivierung / Bewusstsein - Eigene Möglichkeiten ausloten und nutzen - Direkte und Indirekte Unterstützung von konkreten Reduktionsmassnahmen Keine Zielsetzung dieses Gesamtprojekts: Keine politischen oder technischen Grundsatzdiskussionen Keine fundamentalistischen Positionen vertreten Vorstellung der Agenda: Erst am Schluss ergänzen, Zeitliche Abläufe der einzelnen Projekte sowie die Eingabe des Matching Grant usw.

3 Begrüssung / Einleitung
Agenda Begrüssung / Einleitung Dieter Mändli Einführung ins Thema Gesamtprojekt Peter Schwarz Projektteil Infrastruktur Frank Ihringer Projektteil Aktivitäten / Klimaschutzprojekte Dieter Mändli Diskussion Stephan Loretan Worum geht es bei diesem Gesamtprojekt? Wir möchten einen konkreten Beitrag leisten Wir möchten nicht theoretisieren und plaudern sondern handeln. Wir möchten eine spannende Diskussion eröffnen und einen Lernprozess für alle starten Vorstellung der Agenda: (wichtig hier ist, dass es allen klar ist, was wir an diesem Abend präsentieren werden und was nicht) Zielsetzung des Abends: Vorbereitung Meinungsbildung im Hinblick auf Abstimmung an Mitgliederversammlung  ÜBERLEITUNG ZUM NAECHSTEN REFERENTEN PETER SCHWARZ

4 CO2-Ausstoss aus dem Verbrauch fossiler Energie nach Weltregion 1999
Nordamerika hat mit 28% den grössten CO2 Ausstoss Asien hat bereits heute 22% Indien und China entwickeln sich aber sehr rasch ... Europa ist mit 17% auch sehr hoch

5 Wo setzt unser Projekt ein?
Wir wollen helfen, den CO2 Ausstoss einer Person, Familie, Firma zu reduzieren. Der Fokus liegt somit auf einer überschaubaren Einheit Die ‚Käseglocke‘ symbolisiert, dass wir den Gesamtausstoss einer klar definierten Einheit (Einzelperson, Familie, Unternehmung für welche eine Einzelperson verantwortlich zeichnet etc.) im Fokus unserer Bemühungen steht. Es geht also darum, den Gesamtausstoss, welcher aus einer dieser ‚Käseglocken‘ kommt, zu reduzieren.

6 Wo setzt unser Projekt ein?
Reduktionsmöglichkeiten Vereinfacht gesehen existieren für eine Einzelperson zwei Möglichkeiten, den Gesamtausstoss zu reduzieren: Er/sie reduziert das selber produzierten CO2-Volumen (z.B. Durch den Einsatz besserer Technologien, alternative Energien etc.) Oder 2. Indem er selber zwar nicht reduziert (weil es im Moment nicht geht), dafür aber finanziell mithilft, mit zertifizierten CO2 Reduktionsprojekten den globalen CO2 Ausstoss zu reduzieren (sogenannte Kompensation). Eine dritte Möglichkeit wäre die Unterstützung von CO2 Reduktionsprojekten welche unabhängig vom eigenen Ausstoss stattfinden würden (Projektsupporter).

7 Worum es geht ... Der RC ZH-Weinland: Informiert Wirbt Unterstützt
Einzelpersonen Firmen Kommunen RC Clubs 1. Direkte Reduktion 2. Kompensationszahlungen + Matching Grant Überzeugende Projekte Wir können nicht nur den Amerikanern und den Entwicklungsländern predigen, wir müssen auch selber reduzieren. Wir wenden uns an Einzelpersonen, Firmen, Kommunen und an andere Rotary-Clubs (CH und Partnerclubs) und versuchen deren Sensibilität zu erhöhen und das Problem bewusst zu machen. So helfen wir mit bei der direkten Reduktion im ZH-Weinland und der weiteren Umgebung Dort wo direkte Reduktion nicht möglich ist ermuntern wir zu Kompensationszahlungen an einen reputierten Partner (z.B. myclimate) welcher nachhaltige und überzeugende Projekte in der 3. Welt unterstützt. Unser Ziel ist die Erhöhung des Wirkungsgades durch das Matching Grant von Rotary. Dazu brauchen wir die Zusammenarbeit mit örtlichen Rotary-Clubs

8 Schwerpunkte bei den Zielen
Zielsetzung: Aktive Mithilfe bei der Reduktion des weltweiten CO2 Ausstosses (Mithilfe zur Erreichen der Klimaziele der Schweiz) Entwickeln von Know-How / Sensibilisierung / Motivierung / Bewusstsein im zürcherischen Weinland, bei Partnerclubs in der Schweiz, im Ausland und in den unterstützten Gebieten Ausloten und nutzen der eigenen Möglichkeiten Nachweislich durchgeführte direkte und indirekte Unterstützung von konkreten Reduktionsmassnahmen ab dem Jahr 2008 Durchführen von praktisch anwendbaren und wirkungsvollen Aktivitäten im Rahmen dieses Projekts (keine theoretische oder akademische und im Endeffekt unwirksame Projekte) 8

9 Zeithorizont Gesamtprojekt
Matching Grant Process Phase I Rotary-Jahr 2007/2008 Phase II Im Optimalfall kann ein Matching Grant bis Oktober / November 2007 bewilligt werden Die Aktivitäten der Projekte sollen über mindestens zwei Rotary-Jahre verteilt werden. Damit wird die Belastung der einzelnen Chargen reduziert Zudem ist offen, ob das Projekt auch nach dem Rotary-Jahr 2008/2009 weitergeführt wird (abhängig von Erfolg und Stand per Ende Rotary Jahr 2008/2009) Phase III Rotary-Jahr 2008/2009 Rotary-Jahr 2009/2010 9

10 Zu erwartende Veränderungen in der Schweiz bis 2050
Den Raum Zürich erwartet ein Klima wie in der Magadino-Ebene. Hinter dieser Aussage verbirgt sich eine Dramatik: Gletscher und der Permafrost werden markant zurückgehen. Das Wasserschloss Schweiz ist in Gefahr. In den Bergen ist mit Murgängen zu rechnen. Es ist mit wesentlich stärkeren Niederschlägen, Stürmen (Windhosen) und mit Dürreperioden zu rechnen. Die Landwirtschaft ist ernsthaft bedroht. Die Skigebiete der Ost-, Zentralschweiz und des Berner Oberlandes sind nicht mehr schneesicher ..... Und es geht weiter .....

11 Folgen der Klimaerwärmung
Die Veränderungen werden für die Menschheit verheerende Folgen haben. Grosse Landstriche werden unfruchtbar oder überschwemmt.

12 Dennoch ... «Und wenn die Welt morgen untergeht, so will ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.» Martin Luther zugeschrieben

13 Unterteilung des Gesamtprojektes
„INFRASTRUKTUR“ AKTIVITAETEN / PROJEKTE Organisation Schlanke Projektorganisation Finanzen abwickeln „Marketing“ Identität /Kommunikation „Produkte-Lancierung“ Partnerorganisationen Website mit Projektvorstellung Datenbankanwendung (Ab- wicklung) von Transaktionen Offen für andere Clubs Aktivitäten geplant durch jeweilige Club Präsidenten: Fach-Referate im RC Weinland Workshop Besuche und Vorträge in anderen Rotary Clubs Hand-on Projekte Aktivitäten im Rahmen von Matching Grants Eigener Bereich Bereich 3. Welt Unterscheidung zwischen GESAMTPROJEKT und „INFRASTRUKTUR“ respektive konkreten AKTIVITAETEN UND KLIMASCHUTZPROJEKTEN Wichtig: der grüne Teil bildet eine Voraussetzung für das Realisieren von konkreten Klimaschutzprojekten PROJEKT-TEAM / EXTERN CLUB-MITGLIEDER

14 Es ist Zeit ... «So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - es ist soweit.» Hoimar von Dietfurth

15 AKTIVITAETEN / PROJEKTE
Einführung ins Thema / Gesamtprojekt Vom Kyoto Protokoll zur Schweizer Klimapolitik GESAMTPROJEKT „INFRASTRUKTUR“ AKTIVITAETEN / PROJEKTE Organisation Schlanke Projektorganisation Finanzen abwickeln „Marketing“ Identität /Kommunikation „Produkte-Lancierung“ Partnerorganisationen Website mit Projektvorstellung Datenbankanwendung (Ab- wicklung) von Transaktionen Offen für andere Clubs Aktivitäten geplant durch jeweilige Club Präsidenten: Fach-Referate im RC Weinland Workshop Besuche und Vorträge in anderen Rotary Clubs Hand-on Projekte Aktivitäten im Rahmen von Matching Grants Präsentations- teil Frank Präsentations- teil Dieter ÜBERLEITUNG ZU NAECHSTEN TEIL, INFRASTRUKTUR. REFERENT: FRANK PROJEKT-TEAM / EXTERN CLUB-MITGLIEDER

16 Intermezzo wichtiger Treibhauseffekt
Zuerst geht es um den wichtigen Begriff des Treibhauseffekts (Greenhouse Effekt) Ein Leben auf der Erde wäre ohne Treibhauseffekt unmöglich: es wäre schlicht zu kalt auf der Erde. Die Temperatur würde sich dem umliegenden Weltall angleichen. Wie entsteht also diese für das Leben notwendige Temparatur auf der Erde? Wichtig: die austretende Wärme wird von den sogenannten Treibhausgasen, aber auch von Wasserdampf behindert.

17 Intermezzo Theorien über ‚Globale Erwärmung‘
Fakt: Die durchschnittliche Temperatur der Erdatmosphäre steigt (allgemeine Akzeptanz in der Fachwelt) Uneinigkeit herrscht in der Frage der Ursache Scientists opposing the mainstream scientific assessment of global warming Verschwörungstheorie? Tunguska event, 1908 Meteoriten Einschlag in Sibirien  Wasserdampf als Hauptursache für die Globale Erwärmung (Theorie von Vladimir Shaidurov, Russian Academy of Sciences) Das Problem ist also nicht der Treibhauseffekt an und für sich, sondern die Tatsache, dass sich die Erdatmosphäre erwärmt. Darin sind sich die Spezialisten einig. ... Spätestens seit den letzten IPCC Berichten Über die Ursachen wird heftig diskutiert (werden) – kontrovers .... Eine weitere Tatsache ist, dass der CO2 Gehalt praktisch parallel zur Erderwärmung entwickelt. Hier meine persönliche Version davon.

18 Intermezzo Fakt: Zunahme von CO2 in der Atmosphäre und Korrelation mit der gemessenen Erwärmung
Unterlage Nachdiplomstudium 1994 Kopie aus dem NDIS am Tech in Horw (Zeitreihe bis 1986)

19 Intermezzo Fakt: Zunahme von CO2 in der Atmosphäre und Korrelation mit der gemessenen Erwärmung
Aus Messung in Mauna Loa

20 Intermezzo Fakt: Zunahme von CO2 in der Atmosphäre und Korrelation mit der gemessenen Erwärmung
Unterlage Nachdiplomstudium 1994 Aus Messung in Mauna Loa

21 Intermezzo Fakt: Zunahme von CO2 in der Atmosphäre und Korrelation mit der gemessenen Erwärmung
Unterlage Nachdiplomstudium 1994

22 Intermezzo Fakt: Zunahme von CO2 in der Atmosphäre und Korrelation mit der gemessenen Erwärmung
Aus Messung in Mauna Loa Unterlage Nachdiplomstudium 1994 Ob Ursache oder Wirkung. Die CO2 Menge nimmt drastisch zu. Wir wollen mit unserem Projekt helfen, diesen Trend zu stoppen.

23 Projektteil Infrastruktur
GESAMTPROJEKT „INFRASTRUKTUR“ AKTIVITAETEN / PROJEKTE Organisation Schlanke Projektorganisation Finanzen abwickeln „Marketing“ Identität /Kommunikation „Produkte-Lancierung“ Partnerorganisationen Website mit Projektvorstellung Datenbankanwendung (Ab- wicklung) von Transaktionen Offen für andere Clubs Aktivitäten geplant durch jeweilige Club Präsidenten: Fach-Referate im RC Weinland Workshop Besuche und Vorträge in anderen Rotary Clubs Hand-on Projekte Aktivitäten im Rahmen von Matching Grants Der linke Teil des Gesamtprojekts – INFRASTRUKTUR – ist die Voraussetzung für nachfolgende Aktivitäten / konkrete Klimaschutzprojekte PROJEKT-TEAM / EXTERN CLUB-MITGLIEDER

24 Projektteil Infrastruktur Organisation: Partner
Projektarbeiten District 2000 (Gov. Müller) Unsere Partnerclubs Andere Districts / Andere Clubs MyClimate Infrastruktur StudentLab (www.studentlab.ch) Partnerschaften Ohne Partnerschaften können wir diese Form von Projekt nicht angehen Partner in diversen Bereichen Der wichtigste Partner = myclimate

25 Projektteil Infrastruktur Organisation: Projekt
Incoming Präsident RC Weinland Präsident RC Weinland Past Präsident RC Weinland Matching Grant Verantwortlicher Finanzverantwortlicher Verantwortlicher Revisionsstelle Medien- PR- Marketing-Verantwortlicher Verbindungsperson (District/andere RC) Programmchef RC Weinland Fachberater Klimafragen/CO2 Fachberater Zusammenarbeit 3.-Welt Leiter Projektgruppe KSP 1 Gruppenmitglied KSP 1 Leiter Projektgruppe KSP 2 Gruppenmitglied KSP 2 Organisation Einfach und schlagkräftig Vorschlag von Peter Schwarz Organisationsvorschlag von Peter Schwarz

26 Projektteil Infrastruktur Marketing / Kommunikation
Lowest Cost Marketing einfach Internet-basierte Kommunikation Wiedererkennungseffekt in Rotary Welt Mehrsprachig Konsequentes ‚CI‘

27 Projektteil Infrastruktur Internet / Web
IT Informative Website (Was macht dieses Projekt) Abwicklung von Finanzströmen (Kompensationsbeiträge, Projektbeiträge, Unterstützung für Administrative Kosten (Sponsoring) Vorstellung Prototyp  Plattform für unseren und für andere Clubs

28 Projektteil Infrastruktur Internet / Web

29 Projektteil Infrastruktur Internet / Web
Schritt 1

30 Projektteil Infrastruktur Internet / Web
Schritt 2 1

31 Projektteil Infrastruktur Internet / Web
Schritt 3 1 2

32 Projektteil Infrastruktur Finanzen / Geldflüsse
Supporter Infrastruktur- Sponsor Kosten- Verursacher ROTARY FOUNDATION / District Geldströme Grundsätzlich 3 verschiedene Geldströme A, B und C erklären Kosten für dieses Gesamtprojekt (Infrastruktur werden grösser sein als bei HGA) HGA: kleiner 5stelliger Betrag  grosser 5stelliger Betrag  kann nicht durch Clubmitglieder oder Club getragen werden  Sponsoringgedanke Zertifizierte Klima- schutzprojekte

33 Projektteil Infrastruktur Finanzen / Geldflüsse
Supporter Infrastruktur- Sponsor A Kosten- Verursacher A1 A2 ROTARY FOUNDATION / District Geldströme Grundsätzlich 3 verschiedene Geldströme A, B und C erklären Kosten für dieses Gesamtprojekt (Infrastruktur werden grösser sein als bei HGA) HGA: kleiner 5stelliger Betrag  grosser 5stelliger Betrag  kann nicht durch Clubmitglieder oder Club getragen werden  Sponsoringgedanke Zertifizierte Klima- schutzprojekte

34 Projektteil Infrastruktur Finanzen / Geldflüsse
Supporter Infrastruktur- Sponsor B A Kosten- Verursacher A1 A2 B ROTARY FOUNDATION / District Geldströme Grundsätzlich 3 verschiedene Geldströme A, B und C erklären Kosten für dieses Gesamtprojekt (Infrastruktur werden grösser sein als bei HGA) HGA: kleiner 5stelliger Betrag  grosser 5stelliger Betrag  kann nicht durch Clubmitglieder oder Club getragen werden  Sponsoringgedanke Zertifizierte Klima- schutzprojekte

35 Projektteil Infrastruktur Finanzen / Geldflüsse
Supporter Infrastruktur- Sponsor B C A C Kosten- Verursacher A1 A2 B ROTARY FOUNDATION / District Geldströme Grundsätzlich 3 verschiedene Geldströme A, B und C erklären Kosten für dieses Gesamtprojekt (Infrastruktur werden grösser sein als bei HGA) HGA: kleiner 5stelliger Betrag  grosser 5stelliger Betrag  kann nicht durch Clubmitglieder oder Club getragen werden  Sponsoringgedanke Zertifizierte Klima- schutzprojekte

36 Aktivitäten / Klimaschutzprojekte
GESAMTPROJEKT „INFRASTRUKTUR“ AKTIVITAETEN / PROJEKTE Organisation Schlanke Projektorganisation Finanzen abwickeln „Marketing“ Identität /Kommunikation „Produkte-Lancierung“ Partnerorganisationen Website mit Projektvorstellung Datenbankanwendung (Ab- wicklung) von Transaktionen Offen für andere Clubs Aktivitäten geplant durch jeweilige Club Präsidenten: Fach-Referate im RC Weinland Workshop Besuche und Vorträge in anderen Rotary Clubs Hand-on Projekte Aktivitäten im Rahmen von Matching Grants UEBERLEITEN ZUM NAECHSTEN REFERENTEN: TONI GRAB PROJEKT-TEAM / EXTERN CLUB-MITGLIEDER

37 Aktivitäten / Klimaschutzprojekte Aktivitäten innerhalb des Clubs
Aktivitäten geplant durch jeweilige Club Präsidenten: Fach-Referate im RC Weinland Workshop (z.B. Ermittlung CO2 Emission) Besuche und Vorträge in anderen Rotary Clubs Hand-on Projekte Etc.

38 Aktivitäten / Klimaschutzprojekte Projektstandards
Basis: Zusammenarbeit mit myclimate myclimate führt CER Projekte und VER Projekte im Portfolio Allgemeingültige Standards für alle Projekte von myclimate: Anwendung international anerkannter Standards (Basis ist CDM) Nur erneuerbare Energien und Energieeffizienz Nachweisbare Reduktion von Treibhausgasen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung (in Bezug auf ökologie, ökonomie und Soziales) Erfahrene Projektpartner Unabhängige Prüfung (z.B. durch SGS, TüV oder DNV) Additionalität

39 Aktivitäten / Klimaschutzprojekte CER Projektzyklus
Abkürzungen: DNA = Designated National Authority DOE = Designated Operational Entity CDM EB = CDM Executive Board CER = Certified Emission Reduction Mehr Infos zu Projektzyklus: Projektmethodik für zertifizierte CO2 Projekte (nach Methodologie myclimate) / Anforderungen an Projekte Projekte, die von myclimate angeboten werden, reduzieren die Treibhausgasemissionen direkt an der Quelle, indem klimabelastende Energiequellen durch saubere ersetzt werden. Hohe Transparenz und nachweisbare Emissionsreduktionen über den gesamten Projekt- Lebenszyklus haben für myclimate höchste Priorität. Grössere Projekte werden direkt unter dem Clean Development Mechanism (CDM)1 registriert und generieren Certified Emission Reductions (CERs)2. Kleinere Projekte werden gemäss CDM Richtlinien entwickelt und von einer unabhängigen Instanz verifiziert. Diese Projekte generieren Verified Emission Reductions (VERs). Alle Projekte sind gemäss den im Gold Standard3 definierten Kriterien entwickelt. Dieser fordert zum Beispiel, dass ausschliesslich Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgewählt werden. Bei der Umsetzung der Klimaschutzprojekte arbeitet myclimate eng mit erfahrenen Partnern in den jeweiligen Ländern zusammen. Diese Partner stellen sicher, dass die Projekte vor Ort professionell implementiert werden und überprüfen sie regelmässig auf ihre Leistung. 1 Der Clean Development Mechanism (CDM) ist ein vom Kyoto-Protokoll vorgesehener Mechanismus, der es den Industrieländern ermöglicht, einen Teil ihrer vereinbarten Treibhausgas-Reduktionsziele durch Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern zu erreichen. Der CDM dient auch dazu, Entwicklungsländer auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung zu unterstützen. 2 Projekte, die CERs generieren, müssen konform sein mit den vom United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) herausgegebenen Regeln und Richtlinien. 3 Der Gold Standard ist ein NGO-basiertes Set von Kriterien zur Sicherstellung, dass Klimaschutzprojekte einen möglichst hohen ökologischen und sozialen Nutzen sowie langfristige und nachweisbare Emissionsreduktionen erbringen.

40 Aktivitäten / Klimaschutzprojekte Anforderungen an einen ‚Matching Grant‘ der Rotary Foundation
Rotary Clubs or districts in at least two countries must work together to plan, implement, and complete the project. Matching Grants are designed to support relatively small, one-time-only humanitarian service projects. The projects must involve active personal Rotarian participation. There are two categories of Matching Grants: Matching Grants: 5’000 – 25’000 $ Competitive Matching Grants: 25’001 – 150’000 $. The foundation will provide a US$ .50 match for every $1 cash contribution and $1 match for every $1 DDF (SHARE) contribution. Your district grants subcommittee can help you with this process. 1 August: for October/November Trustee meeting (Trustee decision) 1 January: for March/April Trustee meeting (Trustee decision) The use of grant funds must Address a humanitarian condition that benefits a community in need Have significant Rotarian involvement and visible rotary identification Benefit the recipient community as a whole Not directly benefit a Rotarian; an employee of a club, district, or other Rotary entity, or of Rotary international; or a spouse, lineal descendant (child or grandchild by blood or legally adopted child), a spouse of a lineal descendant, or an ancestor (parent or grandparent by blood) of any living Rotarian or Rotary employee. Exclude any liablility to TRF or Rotary international except for the amount of the grant Not be used for excessive support of any one beneficiary, cooperating organization, or project. ACHTUNG: DIESE FOLIE IST NICHT LESBAR! BITTE IN HANDOUT GUCKEN! Instrument ‚Matching Grant‘ Anforderungen der Foundation z.B. Partnerclub im Ausland Z.B. Zeitablauf

41 Klimaschutzprojekte (Beispiele)
Project examples providing CERs Gold Standard Location – country Uruguay Armenia Colombia Nature of project Bundle of projects using biowaste for renewable electricity production. 8 MW Hydro Power Plant 5 large biogas plants entailing anaerobic digestion of municipal solid waste Kuba Madagascar India Capturing of methane from Landfill site, production of renewable electricity Several wind energy plants in different parts of the country Production of heat and electricity by combustion of biomass residues, bundle of Middle Size Plants Konkrete Möglichkeiten: Auflistung von möglichen Klimaschutzprojekten (gemäss Liste myclimate)

42 Klimaschutzprojekte Nächste Schritte
Grundsatzentscheid Partnerschaft mit myclimate vereinbaren (gemeinsame Absichtserklärung) IT-Infrastruktur Website realisieren Kompensationsapplikation von myclimate integrieren Sponsoring Marketing (CI, Kommunikationsmittel ...) Aufbau Infrastruktur und Organisation Abklären, wie Matching Grant mit Projektmethodik von myclimate abgestimmt werden kann Suche nach geeigneten Klimaschutzprojekten ...

43 Fragen / Diskussion Grundsatzfrage: „Will sich der RC Zürcher Weinland in der CO2 Thematik engagieren / profilieren?“ Fragen zum Gesamtprojekt Fragen zum Thema Klimaschutzprojekte

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47 Zusätzliches Material / Fakten (bei Bedarf in Diskussion

48 Einführung ins Thema / Gesamtprojekt Vom Kyoto Protokoll zur Schweizer Klimapolitik
1997 Klimakonvention  „Kyoto-Protokoll“ 38 Industrieländer verpflichten sich Treibhausgase zu reduzieren Konkrete Reduktionsziele bis 2010 (Vergleich 1990) Die Schweiz verpflichtet sich zur Reduktion um 8 % 1999: CO2-Gesetz Treibhausgase: Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (HFC), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) und Schwefelhexafluorid (SF6). USA, Australien und Russland haben lange nicht ratifiziert 2004 ratifizierte Russland -> verbindliches Völkerrrecht Kyoto-Protokoll Das allgemein formulierte Ziel der Klimakonvention wurde 1997 im sogenannten "Kyoto-Protokoll" konkretisiert. So haben sich darin 38 Industrieländer verpflichtet, ihre Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren. Konkrete Reduktionsziele bis 2010 (im Vergleich zum Basisjahr 1990) wurden für sechs Treibhausgas-Gruppen definiert: Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (HFC), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) und Schwefelhexafluorid (SF6). Das Kyoto-Protokoll wird nur zu verbindlichem Völkerrecht, wenn es von 55 Staaten ratifiziert wird, die zusammen über 55% des weltweiten Treibhausgas-Ausstosses verursachen. Durch die Nicht-Ratifizierung des Protokolls durch grosse Industriestaaten wie die USA, Australien und Russland, welche enorme Mengen von Treibhausgasen verursachen, wurde das Inkrafttreten lange Zeit verhindert, da die 55%-Limite nicht überschritten wurde. Erst Ende 2004 ratifizierte auch Russland das Kyoto-Protokoll, worauf es am 16. Februar 2005 endlich in Kraft trat. Die Schweiz hat sich 1997 im Kyoto-Protokoll dazu verpflichtet, ihren Treibhausgas-Ausstoss bis zum Jahr 2010 im Vergleich zu 1990 um 8% zu reduzieren. Um diese Ziele zu erreichen verabschiedete 1999 das Parlament zu diesem Zweck das CO2-Gesetz. (Im Kyoto-Protokoll sind der internationale Flugverkehr und Schiffsverkehr explizit von den Emissionsreduktionen ausgeschlossen. Statt einem bindenden Reduktionsziel enthält das Protokoll lediglich den Hinweis, dass der Klimaschutz im Flugverkehr durch andere internationale Institutionen umgesetzt werden sollte.)

49 Einführung ins Thema / Gesamtprojekt Vom Kyoto Protokoll zur Schweizer Klimapolitik
Klimastrategie des Bundes: Paket zur Einhaltung der klimapolitischen Ziele Reduktionsziel gegenüber 1990: 4 Mio. t CO2 davon 50 % ergibt total Mio. t CO2 CO2 Abgabe Klimarappen Weitere Massnahmen des Bundes (Lenkungsabgaben ...) Freiwillige Massnahmen

50 Einführung ins Thema / Gesamtprojekt Was ist in den letzen 12 Monaten geschehen?
Wissenschaftliche Erhärtung der Fakten (IPCC Berichte) Intensivere und häufigere Naturkatastrophen (verstärkte Klimaextreme) Erhöhung der allgemeinen Sensibilisierung Allgemeine Einsicht, dass etwas getan werden muss, etabliert sich


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