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Friedrich, der Weise – der Fürst der Reformation (1463-1525)

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Präsentation zum Thema: "Friedrich, der Weise – der Fürst der Reformation (1463-1525)"—  Präsentation transkript:

1 Friedrich, der Weise – der Fürst der Reformation ( )

2 Friedrich, der III. (später der Weise genannt) wurde am 17.Januar 1463 auf Schloss Hartenfels zu Torgau geboren. Sir Peter Ustinov spielt im Film Luther den weisen Kurfürsten.

3 Kurfürst Ernst von Sachsen ( ) Elisabeth von Sachsen ( ). Dem Maler ist offensichtlich nicht bekannt, wie sie aussah...

4 Auf der Fürstenschule in Grimma erhielt er seinen ersten Unterricht. Sein besonderes Interesse galt der Theologie, der Geschichte und der Jurisprudenz (Rechtswissenschaft). Erzogen wurde er von Georg Spalatin. Dieser für seine Zeit sehr gebildete Theologe war Hofkaplan, Prinzenerzieher, später Beichtvater von FRIEDRICH III. und Mitglied der kursächsischen Kanzlei. Er war damit einer der engsten Vertrauten des Kurfürsten. Spalatin wurde der Kontaktmann zu Luther. Georg Spalatin

5 Einnahmen aus den Erz- und Silberminen der sächsischen Bergwerke, sein Anteil an mehreren Münzstätten sicherten ihm die finanzielle Unabhängigkeit. Zudem machte er nahezu keine Schulden.

6 Tief verwurzelt im Katholizismus: täglicher Messbesuch, Werkfrömmigkeit, Marien- und Heiligenverehrung, Reliquienkult. Leidenschaftlicher Reliquiensammler: Über mit dem Gegenwert von rund zwei Millionen Jahren Ablass (Grundbestand aus seiner 1493 unternommenen Wallfahrt ins Heilige Land) Drittgrößte Reliquiensammlung seiner Zeit. 1516

7 Verärgerung über die zweimal abgelehnte Ehe mit Margarethe, der Tochter des römischen Kaisers Maximilian Heimliche, nicht- standesgemäße aber rechtlich gültige, Ehe mit der bürgerlichen Anna Weller aus Molsdorf, die ihm vier Kinder schenkte, die er sehr liebte. Seine Kinder waren daher von der Erbfolge ausgeschlossen. Anna Weller

8 1490 bis 1515 Bau des Schlosses mit Schlosskirche 1502 Gründung der Universität Wittenberg 1505 Lucas Cranach d. Ä. als Hofmaler nach Wittenberg berufen 1512 Berufung Luthers nach Wittenberg 1518 Berufung Melanchthons nach Wittenberg Gewaltiges Wachstum der Universität mit vielen ausländischen Studenten Er unterstützte Luther vor allem aus politischen Gründen. 1509

9 1518 Weigerung das von Rom gefällte Ketzerurteil gegen Luther anzuerkennen 1519 taktischer Verzicht auf die Kandidatur bei der Kaiserwahl 1521 Zusicherung freien Geleites für Luther zum Reichstag zu Worms und seine Unterbringung auf der Wartburg nach der dort erfolgten Ächtung Schlosskirche Wittenberg

10 Politisches Reformdenken: Stärkung der Territorialfürsten und damit auch gleichzeitig eine Machtminderung der kaiserlichen Zentralgewalt und eine Schwächung des immer geldgierigeren Papsttums

11 Weise genannt, wegen seiner Bibelkenntnis Förderung von Wissenschaft und Kunst engen Beziehungen zu bedeutenden Künstlern Briefwechsel mit führenden Geistern seiner Zeit Beharrlichen und entschlossenen Politik Verhaltensweise bei der Kaiserwahl Vermeidung kriegerischer Konflikte Vermeidung von vorschnellen Urteilen (er hörte bei Streitigkeiten stets beide Seiten). Brief, geschrieben am 25. April 1520 in Torgau, die letzten Zeilen stammen aus seiner eigenen Hand

12 1525 Einer der wenigen Fürsten gegen die Vernichtung der Bauern während der Bauernkriege 1525 auf dem Sterbebett das erste Mal das evangelische Abendmahl mit Brot und Wein. Friedrich starb am auf seinem Jagdschloß in Lochau. Grabmal Schlosskirche Wittenberg

13 1. Sie können lernen, Traditionen ernst zu nehmen, zugleich aber für Neues offen zu sein.

14 2. Sie können lernen, dass es Sinn machen kann, andere zu unterstützen, auch wenn Sie nicht alles genauso sehen.

15 3. Sie können lernen, anderen Schutz und Heimat zu bieten.

16 4. Sie können lernen, dass Weisheit Einfluss bringt. Der Traum Salomos

17 5. Sie können lernen, dass Sie am Ende eine klare Position zu Christus brauchen.


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