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T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Studienarbeit im Fach Flächenmanagement I bei Prof. Dr. Kosciolowicz vorgelegt.

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1 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Studienarbeit im Fach Flächenmanagement I bei Prof. Dr. Kosciolowicz vorgelegt von:Martin Sowinski Matr.-Nr

2 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Einführung Kosten im Lebenszyklus eines Gebäudes Betrachtung der Nutzungsflexibilität Betrachtung des Informationsmanagement Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz 2

3 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski Planung FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung der Einzelphasen als Gesamtprozess Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Planung Bau- ausführung Nutzung Rückbau FM-gerechte Planung heißt: –Betriebskonzept –FM-gerechte Materialauswahl –Flexible Raumnutzung –Flexible Medienversorgung 3 Quelle: [1], [3], [4]

4 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski Planung FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung der Einzelphasen als Gesamtprozess FM-gerechte Planung heißt: –Betriebskonzept –FM-gerechte Materialauswahl –Flexible Raumnutzung –Flexible Medienversorgung FM-gerechtes Bauen heißt: –Einsatz von Anlagen mit geringem Wartungs- und Instandhaltungsaufwand –Produktauswahl –Konstruktionen, die FM-Prozesse unterstützen –Qualitätsbewusstes Bauen 4 Planung Bau- ausführung Nutzung Rückbau Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [3], [4]

5 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung der Einzelphasen als Gesamtprozess FM-gerechtes Bauen heißt: –Einsatz von Anlagen mit geringem Wartungs- und Instandhaltungsaufwand –Konstruktionen, die FM-Prozesse unterstützen –Qualitätsbewusstes Bauen Hauptgesichtspunkt Nutzungsoptimierung: –Optimieren von Prozessabläufen –Einsparpotentiale nutzen –Schwachstellenanalyse –Systemoptimierung –Nutzungszeit / Nutzerkontinuität / Nutzerverhalten 5 Planung Bau- ausführung Nutzung Rückbau Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [3], [4]

6 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung der Einzelphasen als Gesamtprozess Hauptgesichtspunkt Nutzungsoptimierung: –Optimieren von Prozessabläufen –Einsparpotentiale nutzen –Schwachstellenanalyse –Systemoptimierung –Nutzungszeit / Nutzerkontinuität / Nutzerverhalten FM-gerechter Rückbau heißt: –Minimierung der Rückbaukosten –Wiederverwendung von Material und Konstruktionen –Umweltgerechte Entsorgung –Aufbereitung der Rückbauflächen und -areale 6 Planung Bau- ausführung Nutzung Rückbau Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [3], [4]

7 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung des Gesamtprozesses Nutzungskonzept Planung Realisierung Rückbau Nutzung Modernisierung Revitalisierung 7 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [3], [4]

8 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Kosten im Lebenszyklus eines Gebäudes LCC Immobilie = K F + K K + K P + K R + K N + K E LCC Immobilie = Lifecycle Costs K F = Kosten der Finanzierung K K = Kosten in der Konzeptphase K P = Kosten in der Planungphase K R = Kosten in der Realisierungsphase K N = Kosten in der Nutzungsphase K E = Kosten in der Phase Rückbau und Entsorgung 8 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [4]

9 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung der Lebenszykluskosten nach Investitions- und Betriebskosten 9 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [4]

10 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung der Beeinflussbarkeit der Lebenszykluskosten bezogen auf die Gesamtlaufzeit 10 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [4]

11 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung der Nutzungsflexibilität Bei der Planung des Gebäudes sind im Rahmen der Nutzungsflexibilität die Nutzerkontinuität und das Nutzerverhalten zu berücksichtigen. Dabei lässt sich folgender Grundsatz ableiten: Je größer die Nutzerkontinuität, je spezieller kann eine Immobilie ausgerichtet werden. Sollen Immobilien flexibel genutzt werden, müssen über die Erstnutzung hinaus Alternativkonzepte für spätere Nutzungen aufgestellt werden. 11 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [3], [4]

12 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Nutzungsflexibilität am Beispiel einer Büroetage in Bezug auf die Flächennutzung Bei dieser Büroimmobilie wurde verstärkt darauf geachtet, die Flächen flexibel gestalten zu können. 12 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

13 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Nutzungsflexibilität in Bezug auf das TGM: –Zuordnung des technischen Inventars –Zuordnung der Sensortechnik –Austausch und Anpassung von Anlagen oder Anlagenteilen Nutzungsflexibilität in Bezug auf die Bautechnik: –Wahl des Tragwerks –Vorhalten von Ausbaureserven –Deckengestaltung 13 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1]

14 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Betrachtung des Informationsmanagement –Mit Informationsmanagement ist die Nutzung von zentralen Systemen gemeint, in denen Daten über den Lebenszyklus einer Immobilie gesammelt werden. –Folgende Systeme können dabei zum Einsatz kommen: Virtuelle Projekträume (VPR) Internetbasierende Dokumentenverwaltungen (IDV) Projektmanagementsystem auf ERP-Basis (PMS) CAFM-Systeme (CAFM) 14 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [2]

15 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Informationsmanagement im Lebenszyklus Planung Realisierung Rückbau Bauherr Projektentwickler Planer (Bautechnik, TGA, Architektur) Bauherr Planer (Bautechnik, TGA, Architektur) GÜ o. GU mit den Leistungserstellern (NU) Bauherr Betreiber u. Dienstleister Planer (Bautechnik, TGA, Architektur) Bauherr Projektentwickler Planer (Bautechnik, TGA, Architektur) Leistungserbringer VPR Nutzung GLT / Office / CAFM IDV / PMS CAFM 15 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [2]

16 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Informationsmanagement im Lebenszyklus VPR GLT / Office / CAFM IDV / PMS CAFM Informationsverlust 16 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [1], [2]

17 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Kostenaufteilung für die CAFM-Einführung in der Betriebsphase 17 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz Quelle: [2]

18 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Optimierung des Informationsmanagements durch Standardisierung –Definition des Informationsumfangs Welche Informationen werden aus den Phasen Planung und Realisierung für den Betrieb benötigt? –Informationsbündelung Für Informationen wird definiert wie und wo sie gesammelt werden. –Informationszuweisung Wer kann wann auf welche Informationen zugreifen. 18 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

19 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Hilfsmittel von AutoCAD ® –Verwendung von Blöcken –Exportfunktion zu Attributen von Blöcken mit Hilfe von Textschablonen zur externen Aufbereitung –Verbindung von Blöcken und anderen Zeichnungselementen mit Datensätzen aus externen Datenbanken –Dies bietet die Möglichkeit grafische und alpha- numerische Daten in der Zeichnung zu speichern. Somit können Informationen zentralisiert werden. 19 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

20 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Hilfsmittel von AutoCAD ® Text mit Informationen Block mit Attributen 20 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

21 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Hilfsmittel von AutoCAD ® 21 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

22 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Einsatz von Tabellenkalkulation als Hilfsmittel –Ist eine spätere Datenübernahme geplant, muss die Form der Tabelle genau definiert sein. –Wenn Tabellen aus dem Originalprogramm verwendet werden, ist es schwierig Eingaben auf Plausibilität zu prüfen. –Bei Verwendung von Sonderzeichen oder Steuerelementen (eingefügter Return) kommt es beim Import zu Problemen. –Relationen müssen eventuell aufgebaut werden. 22 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

23 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Einsatz von Tabellenkalkulation als Hilfsmittel –Einige Regeln für die Verwendung von Instrumenten, wie Excel® oder Open Calculator® Beachtung der Spalten und Zeilenkonventionen von Datenbanken Keine Verwendung von manuellen Returns Keine zusätzliche Spaltung oder Vereinigung von einzelnen Zellen Keine Sonderzeichen Keine Trennzeichen, wie z.B. Semikolon, verwenden Nur eine Information pro Datenfeld (Beachtung der Normalisierungsregeln) 23 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

24 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Einsatz von Schnittstellen 24 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

25 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Zusammenfassung –Eine erfolgreiche FM-gerechte Planung beginnt in der Konzeptionsphase. –FM-gerechtes Bauen erfolgt unter der Beachtung der Betriebskosten für die eingesetzten Bauelemente, Konstruktionen und Materialien. –Bei der FM-Betrachtung sind unter anderem folgende Kernpunkte zu Beachten: Kostenentwicklung während des gesamten Lebenszyklus einer Immobilie Verfolgung einer möglichst großen Nutzungsflexibilisierung zur Gewährleistung einer möglichst großen Vermarktungsflexibilität Einführung eines durchgängigen Informationsmanagements zur Vermeidung von Informationsverlust 25 Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz

26 T ECHNISCHES G EBÄUDEMANAGEMENT Martin Sowinski FM-gerechtes Planen und Bauen Literaturverzeichnis (1)IFMA® - International Facility Management Association, Richtlinie FM-Gerechte Planung und Realisierung (2)May: IT im Facility Management richtig einsetzen 1. Auflage, Springer-Verlag, 2002 ISBN X (3)Nävy: Facility Management 3. Auflage, Springer-Verlag, 2003 ISBN (4)Rhomberg: Mehr PPP-Perspektiven durch Lebenszyklus –Betrachtung von Bauprojekten Unternehmenspräsentation der Rhomberg Bau GmbH Stand 2006 (5)Sorsch, Kiesewetter: Berücksichtigung von Facility Management – Aspekten während der Projektentwicklung Universität Leipzig – Immobilienmanagement Stand Einführung Kosten- betrachtung Betrachtung der Nutzungs- flexibilität Betrachtung des Informations- management Flächenmanagement I Prof. Dr. Kosciolowicz


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