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Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 1 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität.

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1 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 1 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Teil 2: Modellierung, Materialzuweisung, Licht(quellen) Dipl.-Ing. Martin Keller cand.-ing. Astrid Gehrke Technische Universität Braunschweig Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen TEAM C 3

2 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 2 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Informationen zum Video Anzahl der Frames: 7500 Größe der Frames : 768x576 (Pal) Visualisierung : Phong Bilder/Sek. : 25 Spieldauer : ca. 5 min Rechenzeit/Bild : 7 - 10 min Rechenzeit auf 1 PC : ca. 44 Tage Rechner im Netz : 10 Pentium II

3 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 3 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen wire-frame vertex, line, wire-frame model lines from 3D vertex, line, surface vertex, line, surface, surface model solid surfaces vertex, line, surface, solid B-Rep model solid Constructive Solids Geom. volumesModellierungstechniken

4 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 4 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Visualisierung: Phong Technik: Erzeugung von Lichtreflexionen in Abhängigkeit von Oberfläche und Einfallswinkel des Lichtes. Nachteile: Unrealistische Darstellung von Licht und Schatten Keine Reflexionen in Scheiben Flächige Darstellung Vorteile: Schnelle Rechenzeit Materialienbelegung möglich Lichtreflexionen an glatten Oberflächen

5 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 5 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Spiegel Bildschirm Schatten Objekt Lichtquelle Visualisierung: Ray-Trace Technik: Rückwärtssprojektion Lichtstrahl vom Auge auf Objekte in der Szene Verfolgung der Strahlen bis zur Lichtquelle Nachteile: Harte Schatten Längere Rechenzeiten als Phong Keine Streuung des Lichtes Vorteile: Gut geeignet für Reflexionen an der Oberfläche und transparente Körper Darstellung des Environments möglich

6 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 6 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Technik: Erst Radiosity lösen, dann Rendern mit Ray-Trace Berechnung unabhängig vom Kamerastandort alle Lichtinteraktionen Ergebnisse werden gespeichert und können wieder verwendet werden Visualisierung: Radiosity Nachteile: Sehr lange Rechenzeiten Vorteile: Weiche Schatten Diffuse Reflexion möglich

7 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 7 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Modell H17 Zeichnungen Dateistruktur des Videos Paletten Photos Material Sonstiges

8 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 8 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Modell H17 Paletten Material Photos Sonstiges Zeichnungen Innenansicht Eingang und Umflug Foyer innen

9 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 9 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Modell H17 Paletten Material Photos Sonstiges Zeichnungen Referenzdateien Einrichtung Gebäudehülle

10 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 10 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Modell H17 Paletten Photos Sonstiges Zeichnungen Material material Aluminum color 0.822490 0.822490 0.822490 specular_color 0.917160 0.917160 0.917160 ambient 1.000 diffuse 0.280 reflect 0.100 transmit 0.000 refract 1.000 specular 0.690 finish 0.560 pattern NULL pattern_size 0 0 pattern_angle 0.000 pattern_offset 0.000 0.000 pattern_scale 1.0000 1.0000 pattern_flip off pattern_weight 1.00 pattern_scalemode master bump_map NULL bump_map_scale 1.000 bump_map_invert off shadows on radiosity off bgtrans off fresnel off pixie_pattern off pixie_color off end Ascii Datei *.pal MS-Fenster

11 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 11 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Modell H17 Paletten Material Photos Sonstiges Zeichnungen Umgebungsmodell Wandmuster (Bumps) Screen Fliesenmuster (Pattern)

12 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 12 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Modell H17 Material Photos Sonstiges Zeichnungen Paletten Aluminum 1 116 2 116 3 116 4 116 5 116 6 116 7 116 8 116 9 116 10 116 11 116 12 116 13 116 rendering_parameters topPhotos\PIC00003.jpg frontPhotos\PIC00003.jpg backPhotos\PIC00003.jpg leftPhotos\PIC00003.jpg rightPhotos\PIC00003.jpg palette finish.pal palette tower.pal palette finish.pal palette kitchen.pal palette metal.pal palette surface.pal palette glass.pal Ascii Datei *.mat MS-Fenster

13 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 13 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Modell H17 Material Paletten Photos Sonstiges Zeichnungen MS-Fenster MS-ANI-V0 view_number 1 script_scale 1.500000 view 15 interpolation cubic velocity constant frame 0.000000 end view 90 interpolation cubic velocity constant frame 150.000000 end view 94 interpolation cubic velocity constant frame 500.000000 end Ascii Datei *.msa

14 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 14 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Probleme beim Video m Flackern der Deckenlichter m Bauteile verschwinden/erscheinen m Eckige Umgebung m Spiegelnde Oberflächen m Flackernde Schatten m Überbelichtung m Löcher in der Umgebung m Unrealistische Texturen m Ungünstige Kamerafahrten

15 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 15 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Verbesserungen durch Jerry Flynn m Texturen per Attachement direkt an Objekte möglich (für `Katalog´-Objekte). m Polygon, das später mit einer Textur belegt werden soll, immer auf die gleiche Art und Weise zeichnen (z.B. links unten nach rechts oben). m Für Radiosity nur für die wichtigsten (großen) Elemente aktivieren. m Bei untergeordneten Element die Option Cast Shadows ausschalten (Schattenwurf wird Unterdrückt). m Glas muß die Farbe schwarz haben. m Zur Aufhellung schwach reflektierender Objekte: Ambient per Tastatureingabe auf 15. m Specular bewirkt auf dem Material einen HotSpot. Materialeigenschaften und Texturen

16 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 16 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Verbesserungen durch Jerry Flynn m Lichtquellen einfügen als Construction Element. Beim Rendern alle Construction Elements abschalten m Solar Shadow Resolution führt beim Phong zu einer feineren Schattenauflösung (keine Auswirkung auf Ray-Tracing). m Add Sky Light to all Solar and Distant Lights immer deaktivieren. m Anordnung von Deckenleuchten: Flächenelement mit Löchern für die Plazierung der Lichtquellen Ambient des Flächenelementes hoch einstellen oberhalb der Schablone EIN großes Arealight erstellen m Define Light bewirkt die Abschwächung des Lichtes nach einem best. Abstand m Zur Beleuchtung von Flächen von unter ein schwaches Arealight über dem Fußboden setzen. m Wirkt ein Raum zu dunkel, so kann im Raum eine kleine Punktlichtquelle ohne Schattenwurf plaziert werden. Beleuchtung

17 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 17 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Verbesserungen durch Jerry Flynn m Environment Mapping geht nur beim Radiosity und Ray-Trace m Man kann das durch das Environment reflektierte Umgebungslicht nur durch Glas sehen Zylinder für den Hintergrund immer aus Glas m Einstellungen für den Umgebungszylinder aus Glas: Ambient 4.5, specular = 0, finish = 0, transmit = 1 Umgebung

18 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 18 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Verbesserungen durch Jerry Flynn m Paletten im gleichen Verzeichnis abgelegen wie die Zeichnung. m Environment mapping und Render all objects aktivieren. m Antialiasing Settings Samples von 9 bis 15 einstellen (sonst Darstellung zu eckig). m Für Probe-Renderings: Quick Display aktivieren. m Im Menü RayTracing/Radiosity das Keep Database in Memory aktivieren. m Weitere Rendering Settings unter Miscellaneous: - Interpolate Textures - Ignore Open Elements and Text - Display Rendering Statistics - Log Rendering Statistics Allgemeine Render-Einstellungen

19 Hochschulübergreifender Workshop Thema: "Die professionelle Objektpräsentation" page 19 C TU Braunschweig, 05-April-2000 ws_vis_keller.ppt Technische Universität Braunschweig, Institut für ComputerAnwendungen im Bauingenieurwesen Erste Ergebnisse durch Jerry Flynn


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