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Lieber Leser Ich gebe es offen zu: Ich bin schuldig im Sinne der Anklage, die mir da vorwirft, dass ich ein unbelehrbarer Bastler bin... Die Texte sind.

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Präsentation zum Thema: "Lieber Leser Ich gebe es offen zu: Ich bin schuldig im Sinne der Anklage, die mir da vorwirft, dass ich ein unbelehrbarer Bastler bin... Die Texte sind."—  Präsentation transkript:

1 Lieber Leser Ich gebe es offen zu: Ich bin schuldig im Sinne der Anklage, die mir da vorwirft, dass ich ein unbelehrbarer Bastler bin... Die Texte sind immer irgendwie animiert – manchmal fliegen sie ins Bild hinein, lösen sich wieder auf, springen dir von rechts 'ins Auge' etc. etc. Ich weiss, das kann nervend sein, aber lass mir diese Spielerei, denn so macht mir das Arbeiten an solchen Präsentationen viel mehr Spass. Die animierten Texte kommen manchmal recht zügig, doch dass muss dich überhaupt nicht nervös machen - du hast genug Zeit, alles in Ruhe zu lesen, denn du bist der Spielleiter! Sobald du mit einem Text durch bist, klickst du einfach auf die linke Maustaste – erst dann wird die nächsten Folie oder der nächste Textblock angezeigt. Und nun wünsche ich dir viel Vergnügen und hoffe, dass dich die kommenden Texte nicht vor den Kopf stossen, sondern dich zum Denken animieren. En liebe Gruess Esther

2 Herzlich willkommen in deiner und meiner Zukunft

3 Diese simple Formel solltest du dir merken, denn sie steht für deine und meine Zukunft. Möchtest du der Umwelt und somit dir und mir Gutes tun, ganz egal ob du selbst aktiv wirst oder dich lieber einer Umweltvereinigung anschliesst, dann vergiss diese Formel bei all deinen künftigen Entscheidungen nie! Bevölkerung = B Umweltbelastung pro Kopf = u Umweltbelastung total = UU=u x B.

4 In dieser Präsentation möchte ich dir vor Augen führen, welche mächtigen Umweltorganisationen sich nicht an diese absolut logische und einleuchtende Formel halten. Als Paradebeispiel habe ich den WWF Schweiz mit seinen Anliegen herausgepflückt. Solange du solchen Organisationen blind vertraust, steht deine und meine Zukunft nicht mehr in den Sternen, sondern wird durch klare, logische Abläufe bestimmt: Nehmen die Ressourcen ab oder verschwinden gar ganz, geht der Kampf ums nackte Überleben los. Soziale Gefüge zerfallen, da jeder sich selbst am nächsten ist, da machen du und ich ganz sicher keine Ausnahme, auch wenn wir uns das heute nicht eingestehen wollen. Wenn Umweltorganisationen, denen wir vertrauen, nicht bald Klartext sprechen, wird eines Tages nur noch eines in Massen vorhanden sein … w i r … Und wie heisst es doch so schön?.

5 WWF «Die Wälder werden von uns schlecht behandelt. Die Zerstörung der tropischen Wälder verläuft dramatisch. Jede Sekunde wird Wald von der Fläche eines Fussballfeldes abgebrannt oder kahl geschlagen.» 8 von 10 tropischen Hölzern werden illegal geschlagen und kommen mit gefälschten Zertifikaten auch in den Schweizer Handel. Solange die Politik dies zulässt, wird diese Abholzung weitergehen, und die Politik wird den Teufel daran tun, irgendetwas dagegen zu unternehmen, schliesslich steht bei ihr an erster Stelle nicht das Volk, sondern das Wirtschaftswachstum. Warum aber hat das Abholzen dramatisch zugenommen? Weil mehr Menschen mehr Holz und auch mehr Platz zum Wohnen brauchen. Und warum der illegale Handel? Weil dieses Mehr an Menschen genau wie wir auch nur leben bzw. überleben will..

6 WWF «Sauberes Wasser wird zunehmend ein knappes Gut. Warum? Naturnahe Bäche, Flüsse, Feuchtgebiete und Seen werden kanalisiert, trocken gelegt und mit Dämmen verbetoniert. Dünger, Schädlings- Bekämpfungsmittel, Abwässer und Industrie-Unfälle verschmutzen das Süsswasser.» Solange Bäche, Flüsse, Feuchtgebiete und Seen bei Projekten für die Wirtschaft und für die Bevölkerung im Weg sind, wird dieser Missstand weitergehen. Menschen brauchen Strassen, um von A nach B zu gelangen, sie brauchen ein Dach über dem Kopf und eine Arbeitsstelle, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Auf den Punkt gebracht: Menschen brauchen Platz, und ist dieser nicht vorhanden, wird er geschaffen. In der heutigen Zeit kann sich die Landwirtschaft keine Missernten mehr leisten – aus jeder (noch) landwirtschaftlich verfügbaren Fläche wird das Letzte herausgeholt, koste es, was es wolle. Menschen verursachen Abwässer – anstatt uns wie früher in Flüssen oder Seen zu baden, duschen oder baden wir uns heute ausgiebig in den eigenen vier Wänden. Unser Häufchen liessen wir auf Wald und Wiese als natürlichen Dünger liegen, heute spülen wir es diskret durch die Kanalisation. Was früher zum natürlichen Kreislauf gehörte, bedroht heute unsere Umwelt und somit uns selbst, da wir nicht nur sauber, sondern klinisch rein sein möchten, was wir mit viel Chemie auch bewerkstelligen.

7 WWF «Sauberes Wasser wird zunehmend ein knappes Gut. Warum? Naturnahe Bäche, Flüsse, Feuchtgebiete und Seen werden kanalisiert, trocken gelegt und mit Dämmen verbetoniert. Dünger, Schädlings- Bekämpfungsmittel, Abwässer und Industrie-Unfälle verschmutzen das Süsswasser.» Industrie-Unfälle könnten zum grossen Teil vermieden werden, aber die Politiker scheuen sich, scharfe Bestimmungen und Vorschriften dafür zu erlassen - die Firmen könnten in ein anderes Land abwandern, um sie zu umgehen, und da würde doch das eigene Wirtschaftswachstum bitterlich weinen… Übrigens: Das Wasser an sich geht nicht verloren, es durchläuft – sauber oder schmutzig - einen ewigen Kreislauf. Der Mensch selbst ist zum Beispiel ein guter Wasserspeicher – 70% unserer Masse besteht aus Wasser, das nach unserem Ableben wieder in die Natur abgegeben wird..

8 WWF «Die Alpen, ein Hort der Artenvielfalt. Der WWF will die biologische Vielfalt und landschaftliche Schönheit der Alpen langfristig erhalten, das heisst unter anderem, er will den Verkehr, den Siedlungsbau, die Landwirtschaft, den Tourismus und die Wasserkraftnutzung auf ein erträgliches Mass senken.» Sobald die Wirtschaft entdeckt, wie man die Alpen am Besten nutzen könnte, wird auch dort die Artenvielfalt der Vergangenheit angehören. Viele Umweltorganisationen fordern seit Jahren einen Rückgang der Umweltbelastungen, doch wie sie das konkret und vor allem langfristig anstellen möchten, darüber schweigen sie sich aus. Mehr Menschen wollen mehr Verkehrswege, brauchen mehr Siedlungsbauten, mehr Landwirtschaft und die Wirtschaft fordert mehr Tourismus. Lautstark hören wir diese Umweltorganisationen schreien, die Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe müsse gestoppt werden, zugleich wollen sie aber die Wasserkraftnutzung auf ein erträgliches Mass senken….

9 Der Klimawandel, den auch wir in letzter Zeit zu spüren bekommen, rührt nicht etwa von den Abgasen deiner gestrigen Autofahrt, nein - diese gestrigen Abgase werden erst in 20 Jahren relevant. Die Emissionen hinken dem Klimawandel 20 Jahre hinterher. Was du heute spürst sind die Umweltsünden, die wir bis 1985 begangen haben. Von 1985 bis 2005 stieg die Bevölkerungszahl um weitere 1,6 Milliarden an, und die Weltbevölkerung steigt stetig weiter. Was uns also in Zukunft in Sachen Wetter bzw. Klimawandel noch alles blühen wird? Wir können gespannt sein… WWF «Das Klima ändert sich. Seit Beginn des Industriezeitalters verstärkt sich der Treibhauseffekt – in den letzten 30 Jahren jedoch immer massiver. Verursacht vorwiegend von uns Menschen, durch die Verbrennung fossiler Energien und den dadurch steigenden Kohlendioxid- Emissionen.».

10 Was heisst denn hier Zerstörung von Lebensräumen? Hier erfolgt einzig eine Umverteilung der Lebensräume! Wir nehmen den Tieren und Pflanzen den Platz weg, um ihn für uns selbst zu nutzen. Mehr Menschen brauchen mehr Platz, so einfach ist das. Die erwähnte masslose Jagd und der illegale Handel resultieren ebenfalls direkt aus der Überbevölkerung, schliesslich will jeder Mensch ein Auskommen und ein Stückchen vom Glück, auch wenn dies illegal ist. WWF «Die Artenvielfalt bewahren: Oberstes Ziel des WWF ist die Erhaltung der Artenvielfalt. Sie wird durch Zerstörung von Lebensräumen ebenso bedroht wie durch masslose Jagd und illegalen Handel.».

11 Wie auch wollen wir mit einer simplen Angel bald 7 Milliarden Menschen ernähren? Oder sollten wir einfach weniger Fisch essen? Dazu bräuchte es dann aber als Ersatz mehr landwirtschaftliche Nutzfläche, die aber ist weder vorhanden noch sollten wir das Vorhandene düngen oder vor Schädlingen schützen, da dies das Grundwasser verschmutzt. Und angenommen, wir hätten noch Nutzfläche; wie werden diese Pflanzen bewässert und wie die Tiere getränkt, wenn das saubere Süsswasser jetzt schon knapp ist? WWF «Meere & Küsten: Verschmutzt und überfischt. Hochsubventionierte Fischereiflotten beuten die letzten Fischgründe aus, eingeleitete Giftstoffe schädigen Meerestiere und Pflanzen.».

12 Wie du sicher bemerkt hast, haben die vom WWF Schweiz in Angriff genommenen Probleme allesamt und direkt mit dem Menschen zu tun – wir sind die Verursacher all dieser Umweltprobleme. Erinnere dich nun an die anfangs erwähnte Formel: U = u x B. Wir nehmen als Beispiel an, U (Umweltbelastung total) erträgt eine Zahl von 100, um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen. Gretchen ist ein sehr bescheidenes Mädchen und verursacht deshalb eine Pro-Kopf- Umweltbelastung (u) von 1. Wenn also alle Menschen (B) so bescheiden wie Gretchen wären, könnte die Erde 100 Gretchen beherbergen, ohne Schaden zu nehmen: 1 (u) x 100 (B) = 100 (U) Je mehr Luxus wir uns wünschen, desto höher wird u (Umweltbelastung pro Kopf), desto weniger B (Bevölkerung) erträgt unsere Erde, denn das U (Umweltbelastung total) darf die gegebene Zahl eigentlich nicht übersteigen, denn sie symbolisiert diesen Planeten, und der wächst dummerweise nicht mit uns mit. Die meisten Umweltorganisationen beschäftigen sich jedoch nur und ausschliesslich mit dem u (Umweltbelastung pro Kopf) und dem U (Umweltbelastung total), das B (Bevölkerungszahl) lassen sie aussen vor..

13 Möglicherweise können diese Organisationen durch gründliche Aufklärung und mit genug Druck auf die Politik kurzfristige Erfolge feiern, da sie das u (Umweltbelastung pro Kopf) tatsächlich senken, indem sie als Beispiel energiesparende Apparaturen fordern. Das aber beeindruckt das U (Umweltbelastung total) überhaupt nicht; warum? Wir haben dank dem Engagement des WWF und Co. nun möglicherweise ein geringeres u (Umweltbelastung pro Kopf), aber dummerweise hat in der Zwischenzeit das von den Umweltorganisationen sträflich vernachlässigte B (Bevölkerung) wieder zugenommen, und macht somit das mühsam eingesparte U (Umweltbelastung total) zunichte..

14 Überlege dir also gründlich, ob du Umweltorganisationen unterstützen willst, denen die Wörter «Überbevölkerung» oder «Familienplanung» fremd sind !!! Resultate der Suche in den jeweiligen Homepages (Stand ) : wwf.de wwf.ch wwf.at pronatura.ch greenpeace.de greenpeace.ch greenpeace.at ecopop.ch dsw-online.de bund.net Trefferanzahl Stichwort «Familienplanung» Trefferanzahl Stichwort «Überbevölkerung» Organisationen, alphabetisch sortiert

15 Umweltorganisationen, die die Überbevölkerung in ihren Themen ausser acht lassen, betreiben nur eines: Pflästerli-Politik !!!.

16 Fakt ist… … dass deine und meine Zukunft nicht rosig aussieht, solange die bekanntesten Umweltorganisationen das Problem nicht an der Wurzel, am tatsächlichen Übel, anpacken. Wir alle spenden gerne ein paar Batzen, um diesen Planeten wieder ins Gleichgewicht zu bringen und somit uns selbst die Chance zu geben, einige Jährchen länger hier bleiben zu dürfen. Diese Chance liegt bei Null, solange wir nur um den heissen Brei herumreden und naiv hoffen, dass alles irgendwie und schlussendlich doch noch gut für uns ausgehen mag..

17 In diesem Sinne: Herzlich willkommen in deiner und meiner Zukunft!!!

18 In diesem Sinne: Herzlich willkommen in deiner und meiner Zukunft!!! August 2008


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