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Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 1 Hans-Günter Rolff Wie schaffen wir eine Feedbackkultur in unserer Schule? Ein.

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1 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 1 Hans-Günter Rolff Wie schaffen wir eine Feedbackkultur in unserer Schule? Ein DAPF Seminar Prof. em. Dr. Hans-Günter Rolff

2 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 2 Hans-Günter Rolff Ziele: Überblick über die 3 wichtigsten Formen von Feedback erhalten Feedback im Gesamtzusammenhang von SE sehen Gelingensbedingungen einer Feedbackkonferenz kennenlernen

3 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 3 Hans-Günter Rolff Programm Freitag, d :00Begrüßung und Vorstellung 09:15Input: Skizze einer Grundlegung des Feedbacks 09:45Normen und Verfahrensregeln (Gruppenarbeit) 10:15Pause 11:45Ergebnispräsentation 11:00Vorstellung von Spickmich und SeFu (Roland Ofianka) 12:00Mittag 13:00Tipps zur Durchführung von Feedback-Konferenzen 13:30Führungsfeedback-Einführung und Übung 14:15Ergebnispräsentation 14:45Pause 15:00Hospitation (Lehrer-Lehrer-Feedback) 16:00Tipps zum Einführungsprozess 16:30 Tagesende

4 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 4 Hans-Günter Rolff Feedback in der Schule Skizzen zu einer Grundlegung von Hans-Günter Rolff

5 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 5 Hans-Günter Rolff Zur Nützlichkeit die Schülerinnen und Schüler zu verstehen (Kindheit im Wandel von Rolff/Zimmermann, Weinheim 2001). erfahren wie ihre Lehre wirkt: Welche Wirkungen löse ich gezielt oder ungewollt aus? Welche Umstände begünstigen oder behindern den Erfolg meine Lehrtätigkeit? Was trägt in meinem Unterricht zum Gelingen bei? Professionelle Lehrer sind Unterrichtsforscher! Ausbilder ebenfalls, Referendare sowieso! wo sie blinde Flecken haben. Lehrende sind Lernende. Wir sind alle Anfänger (P. VAILL in: Lernen als Lebensform, Stuttgart 1999). In Zeiten turbulenten Umbruchs, in Zeiten des Wildwassers, können selbst Experten nicht wissen, ob sie sich auf dem letzten Stand der Erkenntnisse bewegen, auch sie sind Anfänger. Die lernende Gesellschaft ist keine Wunschvorstellung, sondern blanke Notwendigkeit. Lehrer müssen deshalb ihren Unterricht fortlaufend erforschen. Was können sie lernen? Sie können und müssen lernen:

6 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 6 Hans-Günter Rolff Johari Fenster Unbekanntes D A C B Blinder Fleck Offenheit Fassade (Privatperson) mir bekannt mir unbekannt anderen bekannt anderen unbekannt

7 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 7 Hans-Günter Rolff Ausweitung der Offenheits-Arena

8 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 8 Hans-Günter Rolff Lehrer als reflektierende Praktiker Das Konzept von Donald Schön und Chris Argyris

9 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 9 Hans-Günter Rolff Reflexion in der Handlung (Schön) Es gilt klarzumachen, dass Praktiker, um die komplexen Situationen beruflicher Praxis qualifiziert zu meistern, über Handlungswissen (knowing-in-action) sowie die Fähigkeit zur Reflexion in der Handlung (reflection-in-action) verfügen müssen. Handlungswissen muss sofort präsent sein, ist aber häufig unbewusst. D.h., dass sie auf die Spezifität der sich entwickelnden Situation und ihrer eigenen Handlung reflektieren können müssen, auch ohne aus dem Handlungsfluss herauszutreten. (thinking what they are doing while they are doing it). Sie tun dies mit Hilfe eines Repertoires von Fallbeispielen, Bildern, Analogien, Interpretationen und Handlungen, oft ohne ihre interaktiven Reflexionsergebnisse nachträglich ohne Mühe verbalisieren zu können.

10 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 10 Hans-Günter Rolff Reflexion über die Handlung (Schön) Für volle professionelle Kompetenz ist nach Schön ein weiterer Handlungstyp notwendig: Im Zentrum steht die Kompetenz zu Reflexion-in-der-Handlung. Doch ist diese in – üblicherweise nicht begleitend reflektierte Routine eingebettet. Sie muss deshalb durch reflection-on-reflection-in-action (entspricht unserem alltäglichen Begriff von distanzierter, aus der Handlung heraustretender Reflexion) ergänzt werden, soll ein größeres Problem gelöst oder das eigene Wissen im Gespräch mit KollegInnen formuliert werden.

11 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 11 Hans-Günter Rolff Daten und Ziele (Argyris) Besonders nützlich, wenn nicht notwendig, ist die Sammlung von Daten über die Handlung, die eine objektivierte, z.T. herausfordernde Basis für die Reflexion der eigenen Routinen schaffen. Und: Die Reflexion wird erst dann systematisch, wenn sie sich an Zielen orientiert.

12 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 12 Hans-Günter Rolff Entwicklung durch Datennutzung (nach Argyris) Mentales Modell von Handlungen veränderte Handlung v e r ä n d e r t e s erweiterter Kreislauf Überprüfung der Handlung geschlossener Kreislauf neues Handlungswissen IFS-Rolff06/02 Verlautbarte Theorie durch datengestützte Intervention Gebrauchstheorie implizite explizite

13 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 13 Hans-Günter Rolff Was erwarten Schüler vom guten Lehrer im Unterricht? Quelle: IFS-Umfrage in 8. Klassen 1998

14 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 14 Hans-Günter Rolff 90°-360° Feedback – die bessere Alternative Fokusperson Eltern Dualer Partner360° 90° Schüler Lehrer180° Leitung 270° z.B. Lehrer

15 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 15 Hans-Günter Rolff Analyseblatt zum Feedback: Vertiefung Verbreitung ABCDABCD

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17 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 17 Hans-Günter Rolff Übung zu Normen und Verfahren Voraussetzungen des lernfördernden Feedbacks: Gesprächsnormen und Verfahrensregeln Gehen Sie bitte die Liste von Gesprächs-Normen bzw. Verfahrens-Regeln durch und streichen Sie diejenigen, die Ihnen unpassend vorkommen, fügen Sie die hinzu, die aus Ihrer Sicht fehlen oder formulieren Sie um, was aus Ihrer Sicht unzutreffend / unklar formuliert ist.

18 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 18 Hans-Günter Rolff Grundsätze für Feedback: Allgemeine Gesprächsnormen 1.Das Gespräch ist nicht persönlichkeitsverletzend. 2.Rückmeldungen erfolgen ohne Rechtfertigung. 3.Interpretationen zurückhalten. 4.Positives wird hervorgehoben. 5.Kritisches wird nicht verschwiegen. 6.Interpretationen erfolgen datengestützt. 7.Bei Unklarheiten werden Rückfragen gestellt. 8.Es spricht nur jeweils einer. 9.Persönliche Bemerkungen werden als Ich-Botschaften formuliert.

19 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 19 Hans-Günter Rolff Grundsätze für Feedback: Verfahrensregeln 1.Erhebung der Daten durch die Schüler/innen an die Lehrperson erfolgt anonym. 2.Über die Datenweitergabe entscheidet die Lehrperson. 3.Die Rückmeldung der Lehrperson an die Schüler/innen sollte unverzüglich erfolgen. 4.Das Ziel der Feedbacksitzung sollte festgelegt sein. 5.Jedes Feedback ist datengestützt. 6.Gemeinsam werden von allen Beteiligten die Ergebnisse diskutiert. 7.Aus den Ergebnissen werden Massnahmen abgeleitet. 8.Die Lehrpersonen holen Feedbacks regelmäßig ein (1x pro Halbjahr).

20 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 20 Hans-Günter Rolff Vorstellung von Spickmich.de & SEfU Roland Ofianka

21 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 21 Hans-Günter Rolff SPICKMICH.DE Roland Ofianka

22 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 22 Hans-Günter Rolff Spickmich.de Früher: Reines Internetportal zur Lehrerbewertung Heute: Soziales Netzwerk mit der zusätzlichen Möglichkeit Lehrer zu bewerten Roland Ofianka

23 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 23 Hans-Günter Rolff Anonyme Bewertung der Lehrer Meine Lehrer behaupten, dass sie sehen könnten, wie wir sie bewerten. Stimmt das? NEIN! Selbst Deine eigenen Freunde können nicht sehen ob und wie Du einen Lehrer bewertest, also können das die Lehrer schon gar nicht sehen. Deine Daten sind uns heilig. Von uns bekommt mit Sicherheit kein Lehrer mitgeteilt, wer welche Benotung abgegeben hat. Die Lehrer können das auch nicht selbst herausfinden, egal wie viel Ahnung sie von Computern haben! Als weiterer Schutz wird eine Note erst ab 4 abgegebenen Benotungen angezeigt. So kann bei wenigen Benotungen nicht auf die betroffenen Schüler geschlossen werden. Quelle: Roland Ofianka

24 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 24 Hans-Günter Rolff Spickmich.de Regeln 1.Die Lehrerbenotung stellt eine Chance dar, die eigenen Lehrer fair zu benoten. Denkt bei der Benotung an das, was ihr selbst von euren Lehrern erwartet. Seid realistisch und denkt auch an den Ruf und Namen eurer Schule. 2.Wenn jemand Probleme mit einem Lehrer hat, ist es besser, eine direkte Lösung (z.B. ein Gespräch mit dem Vertrauenslehrer der Schule) zu suchen als den Frust in Foren abzulassen. Quelle: Roland Ofianka

25 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 25 Hans-Günter Rolff Wie wird bewertet? – Schule insgesamt Quelle: Roland Ofianka

26 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 26 Hans-Günter Rolff Quelle: Roland Ofianka

27 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 27 Hans-Günter Rolff Quelle: Roland Ofianka

28 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 28 Hans-Günter Rolff Gewichtung Guter Unterricht 15% Cool und witzig 10% Fachlich kompetent 10% Motiviert 15% Faire Noten 10% Faire Prüfungen 10% Menschlich 10% Gut vorbereitet 10% Vorbildliches Auftreten 5% Beliebt 5% Quelle: Roland Ofianka

29 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 29 Hans-Günter Rolff SCHÜLER ALS EXPERTEN FÜR UNTERRICHT (SEFU) Roland Ofianka

30 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 30 Hans-Günter Rolff SEfU - Definition SEfU ist ein Instrument zur Selbstevaluation des eigenen Unterrichts, das speziell für die Unterstützung der individuellen Unterrichtsentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern konzipiert wurde. Es bietet der bzw. dem Lehrenden die Möglichkeit, sich ein Bild über den eigenen Unterricht zu schaffen, und zwar aus Sicht derer, für die er gestaltet wird: die Schüler. Der SEfU-Fragebogen wird seit Februar 2005 im Online- Verfahren von der Friedrich-Schiller-Universität Jena betreut, wissenschaftlich begleitet und fortlaufend weiterentwickelt. Quelle: Roland Ofianka

31 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 31 Hans-Günter Rolff SEfU - Eigenschaften Selbstevaluationsinstrument für die eigene Unterrichtsentwicklung an etablierten Standards der Prozessqualität orientiert wissenschaftlich fundiert vollständig webbasiert vollständig anonymisiert freiwillig zeitökonomisch einfach und unkompliziert Roland Ofianka

32 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 32 Hans-Günter Rolff SEfU - Durchführung 1.Registrierung 2.Befragung anlegen 3.Befragung durchführen 4.Ergebnisrückmeldung herunterladen Roland Ofianka

33 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 33 Hans-Günter Rolff 1. Registrierung Roland Ofianka

34 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 34 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

35 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 35 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

36 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 36 Hans-Günter Rolff

37 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 37 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

38 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 38 Hans-Günter Rolff

39 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 39 Hans-Günter Rolff 2. Befragung anlegen

40 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 40 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

41 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 41 Hans-Günter Rolff

42 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 42 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

43 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 43 Hans-Günter Rolff

44 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 44 Hans-Günter Rolff 3. Befragung durchführen Roland Ofianka

45 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 45 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

46 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 46 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

47 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 47 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

48 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 48 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

49 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 49 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

50 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 50 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

51 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 51 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

52 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 52 Hans-Günter Rolff 4. Ergebnisrückmeldung herunterladen Roland Ofianka

53 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 53 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

54 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 54 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

55 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 55 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

56 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 56 Hans-Günter Rolff Roland Ofianka

57 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 57 Hans-Günter Rolff Nachbearbeitung der Ergebnisse in der Klasse Welche Aspekte im Unterricht werden von meinen Schülern als besonders gut beurteilt? Welche Aspekte gelingen mir folglich schon gut, und wo habe ich Ressourcen für meinen Unterricht? Worin liegen die Entwicklungspotentiale meines Unterrichts aus Sicht meiner Schüler? Wo stimmt meine Sichtweise des Unterrichts mit der der Schüler sehr überein; wo unterscheidet sie sich auffällig? Welche Aspekte von Unterricht sind meinen Schülern besonders wichtig?

58 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 58 Hans-Günter Rolff Zusammenfassung: Spickmich - SEfU Spickmich: Initiative geht vom Schüler aus SEfU: Initiative geht vom Lehrer aus

59 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 59 Hans-Günter Rolff Zusammenfassung: Spickmich - SEfU Spickmich: Fokus der Bewertung liegt auf der Lehrperson/ Schule SEfU: Fokus der Bewertung liegt auf dem Unterricht der Lehrperson

60 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 60 Hans-Günter Rolff Zusammenfassung: Spickmich - SEfU Spickmich: Mehrfachbewertungen eines Schülers technisch möglich SEfU: Mehrfachbewertungen eines Schülers nicht möglich

61 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 61 Hans-Günter Rolff Zusammenfassung: Spickmich - SEfU Spickmich: Keine wissenschaftliche Begründung der Bewertungsfragen SEfU: Wissenschaftliche Begründung (Orientierung an Standards der Prozessqualität) der Bewertungsfragen

62 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 62 Hans-Günter Rolff Zusammenfassung: Spickmich - SEfU Spickmich: Eindimensionale Bewertung und Betrachtung (reine Schülerperspektive) SEfU: Zweidimensionale Bewertung und Betrachtung (Schüler- und Lehrerperspektive)

63 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 63 Hans-Günter Rolff Abschlussfragen: Für wie sinnvoll halten Sie die vorgestellten Feedback-Methoden? Kann mit Hilfe der vorgestellten Seiten Unterrichtsentwicklung betrieben werden? Roland Ofianka

64 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 64 Hans-Günter Rolff 1. Selbsteinschätzung 2. Einholung von Fremdeinschätzung 3. Feedback-Konferenz a) Rückmeldungen an Alle b) (Moderierter) Auswertungs-Dialog 4. Konsequenzen - Führungsleitsätze vereinbaren - Zielvereinbarungen treffen - Maßnahmen verabreden 5. Wiederholung nach einem Jahr Schritte eines Schulleitungs-Feedbacks

65 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 65 Hans-Günter Rolff

66 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 66 Hans-Günter Rolff

67 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 67 Hans-Günter Rolff

68 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 68 Hans-Günter Rolff Besonders am Herzen liegt mir noch: Es wäre hilfreicher und einfacher für mich, wenn Sie in Zukunft: Häufiger oder mehr… Weniger oder überhaupt nicht… Quelle: Land Schleswig-Holstein

69 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 69 Hans-Günter Rolff Arbeitsauftrag Skizzieren Sie bitte das Design und das Setting einer Führungsfeedback-Konferenz (Teilnehmer, Anzahl, Moderation,...?)

70 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 70 Hans-Günter Rolff Tipps für die Lehrperson zur Gestaltung der Feedback-Konferenz Vorweg: Auswertung der Daten visualisieren, z. B. in das Erhebungsinstrument eintragen Zu Beginn den Zweck der Konferenz nennen Daten sichtbar machen (mit Overhead oder Beamer) Hinweise zur Daten-Interpretation geben Nur datengestützt argumentieren Schülern Zeit für Einzelarbeit geben Ergebnisse zusammentragen (auf Zuruf oder mittels Karten) Keine Ursachen-Analyse! Ergebnisse visualisieren, die 3 wichtigsten Ergebnisse herausfinden Maßnahmen dialogisch ableiten Sich auf eine Maßnahme einigen, eventuell in der nächsten Stunde

71 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 71 Hans-Günter Rolff 1 = trifft immer zu, 2 = trifft oft zu, 3 = trifft selten zu, 4 = trifft nie zu ist abwechslungsreich ist praxisbezogen ermöglicht Einzel-, Partner und Gruppenunterricht hilft mir, den Stoff zu verstehen lässt eigene Ideen und Arbeitsweisen der Lernenden zu ist klar und verständlich strukturiert, roter Faden ist vorhanden wird durch gutes Unterrichtsmaterial (Lehrmittel, Unterlagen...) unterstützt.2920 Der Unterricht... So ist es So sollte es sein Rückmeldung zum Unterricht 8. ist für den Unterricht stets vorbereitet vermittelt den Stoff anschaulich lässt die Lernenden mitbestimmen lässt Kritik zu und geht darauf ein achtet auf ein gutes Arbeitsklima informiert die Klasse über die Unterrichtsziele gibt angemessene Hilfestellungen prüft nur den behandelten Stoff prüft und benotet fair Die Lehrperson... So ist es So sollte es sein 17. Ich fühle mich von der Lehrperson ernst genommen Ich akzeptiere die Meinung der Anderen Ich interessiere mich für das Fach Ich arbeite im Unterricht aktiv mit.4450 Und nun zu Ihnen selber: So ist es So sollte es sein 21. Ich denke, dass diese Rückmeldungen etwas verbessern werden.Ja:5Nein:8

72 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 72 Hans-Günter Rolff Hinweise zur Daten-Interpretation 1. Was überrascht? 2. Wo sind die größten Diskrepanzen zwischen - Ist/Soll und - Schüler-Lehrer- (und vielleicht Eltern) Angaben und was bedeuten sie? 3. Welches sind die ein bis zwei bedeutsamsten Ergebnisse?

73 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 73 Hans-Günter Rolff Instrumente SeFu (www.kompetenztest.de/sefu/sefu1.html)www.kompetenztest.de/sefu/sefu1.html Berufskollege Uerdingen ( oder selbst konstruierte:

74 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 74 Hans-Günter Rolff Lehrer-Lehrer-Feedback Kollegiale Unterrichtshospitation

75 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 75 Hans-Günter Rolff Basis Entwicklungen (=Veränderungen) der Person werden durch Rückmeldungen von Kollegen angestoßen, die dabei deren blinden Fleck erhellen können. Dadurch wird Selbstreflexion angeregt. Nachhaltige Veränderung setzen eine diskursive Auseinandersetzung voraus (Reflexion zu mehreren).

76 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 76 Hans-Günter Rolff Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein? Lehrpersonen müssen einen spürbaren Mehrwert erkennen Sie müssen daran interessiert sein, ihren Unterricht zu verbessern Bereitschaft zur Veränderung Vertrauensklima, Offenheit, Vertraulichkeit und Fehlerkultur Partner mit vergleichbaren Entwicklungsabsichten Keine Hierarchieebenen Konzentration auf einen Fokus Anschließendes Feedback nach professionellen Regeln Schriftliche Abmachungen Evaluation der Abmachungen

77 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 77 Hans-Günter Rolff Auswirkungen auf individueller Ebene Bestärkung der Lehrperson Förderung der Unterrichtskompetenz Entwicklung einer reflexiven Berufspraxis Befähigung, die Unterrichtspraxis zu verändern Entwicklung von Offenheit und Sensibilität Gesundheit und Arbeitszufriedenheit Diese Punkte gelten sowohl für den Beobachter als auch für die beobachtete Person

78 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 78 Hans-Günter Rolff Auswirkungen auf systemischer Ebene Veränderungen im Schulklima und in der Schulkultur Erhöhte Bereitschaft zur Zusammenarbeit, Einstieg in Teamentwicklung Wirksame Umsetzung von Entwicklungsschwerpunkten Imageverbesserung

79 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 79 Hans-Günter Rolff Es kann aber auch Probleme geben Angst Frustrationen bei Schüler/innen und Lehrpersonen wenn die Besuche folgenlos bleiben Deshalb: Normen und Verfahrensregeln

80 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 80 Hans-Günter Rolff Ablauf FokusvereinbarungErarbeitung des Instruments Beobachtung/ Datenerhebung Datenanalyse/Besprechung Vereinbarung von Zielen bzw. Maßnahmen UmsetzungEvaluation

81 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 81 Hans-Günter Rolff Voraussetzungen bei Wahl des Beobachtungsmerkmals 1.Fokus muss unterrichtsrelevant sein: - Beispiel: Aktive Lernzeit - Schlecht: Wie oft schaue ich aus dem Fenster? 2.Fokus muss für beobachtete Lehrpersonen bedeutsam sein und begründet werden.

82 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 82 Hans-Günter Rolff Wer legt Fokus fest? Individuelle Wünsche der besuchten Lehrperson Gemeinsam festgelegte Schwerpunkte der Fachkonferenz Im MAG beschriebenes Unterrichtsziel der Lehrperson Vom Kollegium bestimmter Entwicklungsschwerpunkt der sich im Unterricht manifestiert

83 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 83 Hans-Günter Rolff Beobachtungsmerkmale: Was könnte im U beobachtet werden? 1.Schüleraktivierung 2.Arbeit mit Medien 3.Einbezug der Schüler/innen 4.Art der Fragestellungen 5.Umgang mit Antworten der Schüler/innen 6.Anteile Lehrer- /Schüler/innenbeiträge 7.Individualisierung 8.Körpersprache/Non-Verbales Verhalten 9.Klarheit der Lehrperson 10.Methodeneinsatz 11.Kontrolle des Unterrichtserfolgs 12.Umgang mit Konflikten 13.Klassenführung 14.usw.

84 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 84 Hans-Günter Rolff Und wie kann beobachtet werden? Aufzeichnen (Video, Tonband) Protokollieren Zeichnen Häufigkeiten auszählen (Strichliste) Einstufen auf einer Schätzskala …

85 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 85 Hans-Günter Rolff Beobachtungsinstrumente: Voraussetzungen Genaue Klärung des Ziels / Fokus Reduktion auf das Wesentliche (Ziele und Instrument) Keine Datenfriedhöfe generieren Wenn immer möglich, quantitative und qualitative Daten erheben

86 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 86 Hans-Günter Rolff Drei- Spalten- Protokoll Unterrichtssequenz oder Zeit BeobachtungWertung Interpretation, Gefühle, Fantasien dazu Lehrervortrag Arbeitsauftrag Lehrer schaut die Lernenden an, wenn er referiert Mit seiner Stimme moduliert er, laut und leise wechseln sich ab. Schnell und langsam Ungefähr die Hälfte der Lernenden beginnt die Aufgabe nicht. Einige fragen ihren Nachbarn. Zwei gehen ans Lehrerpult Lehrer hat Kontakt zu den Lernenden Der Vortrag ist packend, spannende Vortragsweise Sie verstehen den Auftrag nicht.

87 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 87 Hans-Günter Rolff Nachbesprechung Die Auswertung sollte datengeschützt sein Die Auswertung gibt lediglich eine Tendenz, aber keine wissenschaftlich gesicherte statistisch genaue Auswertung an Die Nachbesprechung zeigt immer auch die eigenen pädagogischen Grundeinstellungen

88 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 88 Hans-Günter Rolff Vereinbarungen werden in gegenseitigem Einverständnis ausgehandelt beschränken sich auf das tatsächlich Machbare sollten Bezug zur UE haben

89 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 89 Hans-Günter Rolff Leitfaden zum Feedback Lehrperson-Lehrperson 1.Zweck Das Feedback Lehrperson-Lehrperson dient der permanenten Verbesserung der eigenen Unterrichtsqualität. Die Lehrpersonen erhalten von Kolleginnen/ Kollegen eine fundierte Rückmeldung, die es ermöglicht, den Unterricht – wo nötig – zu optimieren. 2.Instrumente Folgende Instrumente sind erprobt worden: Gegenseitige Hospitation Themengruppe Schülerbefragungsgruppe Kollegiale Erfahrungsaustauschgruppe Feedback Lehrperson- Lehrperson Gegenseitige Hospitation Themengruppe Schülerbefragungsgruppe

90 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 90 Hans-Günter Rolff Rahmen zum Feedback Lehrperson-Lehrperson Es gelten die Gesprächsnormen des Feedbacks: Das Gespräch ist offen und fördert die Weiterentwicklung Rückmeldungen erfolgen begründet Positives wird hervorgerufen Kritisches wird nicht verschwiegen Bei Unklarheiten wird rückgefragt Persönliche Bemerkungen werden als Ich-Botschaften formuliert Alle Gespräche beziehen sich auf einen vereinbarten Beobachtungsbereich. Die Rückmeldungen nehmen nur auf diesen Bezug. Auf Wunsch kann am Schluss auch zu anderen Bereichen ein Austausch statt finden. Das Feedback Lehrperson-Lehrperson erlaubt eine gemeinsame Auswertungsphase, in der Massnahmen zur Weiterentwicklung des Unterrichts abgeleitet werden können. Die Bestätigung der Durchführung wird schriftlich festgehalten; die Datenhoheit liegt bei den beteiligten Lehrpersonen.

91 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 91 Hans-Günter Rolff Arbeitsauftrag zur Vorbereitung des Unterrichtsbesuchs Bildung von Gruppen und Festlegung auf einen Fokus: Frageverhalten oder Schülerselbstlernaktivierung oder… Individuelle Bearbeitung der Vorlagen zum Thema Erarbeitung eines gemeinsamen Beobachtungsinstruments auf einem Flipchartblatt Jeder/jede überträgt das gemeinsame Modell auf das eigene Blatt

92 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 92 Hans-Günter Rolff Das Beispiel der AGS-Basel 1.Einige LP praktizierten S-L-Feedback, ohne die Ergebnisse mit den Schülern zu besprechen 2.STG wertete Erfahrungen aus 3.STG entwickelte Instrumentenkoffer, Normen und Regeln 4.STG führte Simulation im Aquarium durch, Kollegium arbeitete an Normen und Regeln 5.STG machte Vorschlag via SL für 1 Jahr Erprobung 6.STG schlug SL die Institutionalisierung vor 7.IFS evaluierte

93 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 93 Hans-Günter Rolff 1.Anlässe/Ansätze 2.Mit welchen Widerständen müssen wir rechnen? 3.Wessen Unterstützung haben bzw. brauchen wir? 4.Erste Schritte: a) b) c) Wie initiieren und etablieren wir eine Feedback-Kultur an unserer Schule?

94 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 94 Hans-Günter Rolff Kontaktadresse Prof.em.Dr. Hans- Günter Rolff Institut für Schulentwicklungsforschung Technische Universität Dortmund DORTMUND Tel.: E- mail:

95 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 95 Hans-Günter Rolff Prof. Dr. Hans-Günter Rolff, emeritierter Professor am Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund, Wissenschaftlicher Leiter der Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte und wissenschaftlicher Leiter des Fernstudiengangs Schulmanagement der Universität Kaiserslautern. Hans-Günter Rolff/ Claus G. Buhren/ Detlev Lindau-Bank/ Sabine Müller/ Manual Schulentwicklung Gebunden. 4. Auflage 2011 Beltz, Weinheim: EUR 46,90 Claus G. Buhren/ Hans-Günter Rolff Personalmanagement in Schulen Broschiert. 3. völlig überarbeitete Auflage 2011 Beltz: EUR 26,90 Lieferbare Bücher

96 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 96 Hans-Günter Rolff Leonhard Horster/ Hans-Günter Rolff Unterrichtsentwicklung – Grundlagen einer reflektorischen Praxis Broschiert. 2., überarbeitete Auflage 2006 Beltz: EUR 21,90 Guy Kempfert/ Hans-Günter Rolff Qualität und Evaluation Broschiert. 5., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Beltz: EUR 26,90 Elmar Philipp/ Hans-Günter Rolff Schulprogramme und Leitbilder entwickeln Gebunden. 6. Auflage 2011 Beltz: EUR 14,90 Hans-Günter Rolff Studien zu einer Theorie der Schulentwicklung Broschiert Beltz: EUR 48,90 Nils Berkemeyer / Martin Bonsen / Bea Harazd (Hrsg.) Perspektiven der Schulentwicklungsforschung- Festschrift für Hans-Günter Rolff Komplementärband zu Studien zu einer Theorie der Schulentwicklung Beltz: EUR 39,95

97 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 97 Hans-Günter Rolff Herbert Buchen (Hrsg.)/ Hans-Günter Rolff (Hrsg.) Professionswissen Schulleitung Gebunden. 2006, 2. erweiterte Auflage 2009, 1408 Seiten Beltz: EUR 139,00 Hans-Günter Rolff (Hrsg.) Führung, Steuerung, Management 208 Seiten Klett-Kallmeyer, Seelze 2010: EUR 21,95

98 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 98 Hans-Günter Rolff Harazd, B./ Gieske, M./ Rolff, H.-G. Gesundheitsmanagement in der Schule. 169 Seiten LinkLuchterhand, Köln 2009: EUR 34,00 Rolff, H.-G. / Rhinow, E. / Röhrich, Th. (Hrsg.) Unterrichtsentwicklung - Eine Kernaufgabe der Schule 276 Seite(n), LinkLuchterhand, Köln 2009: EUR 34,00 Rolff, H-G. / Röhrich, Th. / Rhinow, E. / Teichert, J. (Hrsg.) Qualität in allen Schulen 284 Seiten Carl Link, Köln 2011: EUR 31,00 Veröffentlichungen der Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) Rolff, H-G. (Hrsg.) Qualität mit System Praxisanleitung zum Unterrichtsbezogenem Qualitäts Management (UQM) ca. 290 Seiten Carl Link, Köln (erscheint im April 2011)

99 Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmund 07/11 Folie 99 Hans-Günter Rolff


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