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Francesca Ward & Beth Caradine. Humboldt and his friend, the French medical doctor/botanist explored the coast of Venezuela, the Amazon and Orinoco rivers;

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Präsentation zum Thema: "Francesca Ward & Beth Caradine. Humboldt and his friend, the French medical doctor/botanist explored the coast of Venezuela, the Amazon and Orinoco rivers;"—  Präsentation transkript:

1 Francesca Ward & Beth Caradine

2 Humboldt and his friend, the French medical doctor/botanist explored the coast of Venezuela, the Amazon and Orinoco rivers; and much of Peru, Ecuador, Colombia and Mexico. On many of their expeditions they brought back lots of samples of the flora, fauna and mineral specimens They did extensive mapping of northern South America, climbed mountains (and set altitude records) observed astronomical phenomena and performed many scientific observations. Humboldt was the first European to witness native South Americans preparing curare arrow poison from a vine He was also the first person to recognise the need to preserve the chinchona plant because it contains quinine which can help cure malaria He was the first person to make accurate drawings of Inca ruins in South America Humboldt and Bonpland discovered and mapped the Casiquiare canal, the only natural canal in the world that connects the Orinoco and the Negro river (a contributory) of the Amazon He climbed volcanoes in Ecuador and observed how they were positioned in a line, as though following a flaw in the Earths crust. At the age of 60 Humboldt travelled to the Ural Mountans in Siberia and to Central Asia to study weather; to Siberia he brought with him is knowledge of mining techniques because studied at the University of Göttingen and Freiburgs School of Mines. Alexander von Humboldt ( ) and Bonpland ( )

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4 Nach einem halben Jahr in Neuandalusien hatte Humboldt alles untersucht, was nicht Füße und Angst genug hatte, ihm davonzulaufen. Er hatte die Farbe des Himmels, die Temperatur der Blitze und die Schwere des nächtlichen Rauhreifs gemessen, er hatte Vogelkot gekstet, die Erschütterungen der Erde erforscht und war in die Höhle der Toten gestiegen. Der Abt schüttelte den Kopf. Dahinter stecke doch anderes! Niemand reise um die halbe Welt, um Land zu vermessen, das ihm nicht gehöre. Die Tage in Caracas waren schnell vergangen. Die Besteigung des Silla mußten sie ohne Führer unternehmen, weil sich herausstellte, daß kein Eingeborener je auf dem Doppelberg gewesen war. Das Gebiet war auf keiner Karte verzeichnet, sie konnten nur ahnen, wohin das Wasser sie trug. Er habe Jahre ohne Begleitschutz in der Wildnis verbracht! Dies sei nicht die Wildnis, sagte der Kommandant. Dies sei Rußland. Das sei unglaublich, sagte Humboldt zu Ehrenberg, das werde er nicht dulden, das sei doch keine Expedition mehr! Noch mehr Begleiter hatten sich ange-schlossen, es dauerte allein einen Tag, bis alle Kutschen fahrbereit waren. Bei Nischnij Nowgorod bestimmte er mit dem Sex-tanten die Breite der Wolga - Endlich verkündete Humboldt, daß der Fluß fünftausendzweihundertvierzig Komma sieben Fuß breit sei. Aber natürlich, sagte Rose begütigend. Zweihundertvierzig Komma neun, um genau zu sein, sagte Ehrenberg. Doch müsse er zugeben, angesichts einer so alten Methode ein ziemlich gutes Ergebnis. South America vs Russia Free Exploration

5 Slaves : Nicht weit von ihrem Haus wurden Menschen versteigert. Muskulöse Männer und Frauen, Ketten um die Fu β gelenke… Humboldt erstand drei Männer und lie β ihnen die Ketten abnehmen. Sie begriffen nicht Inés : Nach dem Aufwachen hatte sie das Porträt eines lustigen Zwerges mit gespitztem Mund… auf nicht unbegabt Weise bunt angemalt. 92 Child : Das Kind musterte ihn mit schmalen Tieraugen… Trotz der Flamme vor seinem Gesicht zwinkerte er nicht… Der Junge lachte. Humbolts Hand zitterte so stark… als er dessen feuchte Haut fühlte, zuckte er zurück, als hätte er einen Schlag bekommen. 157 Zambo : Am Tag vor Verdunkelung des Himmels geshah etwas Unangenehmens. Als sie am Tsrad Druckmessung anstellen, sprang ein Zambo… Einen unseligen Unfall nannte es Humboldt… habe der Zambo die Gelegenheit verstreichen lassen… 96 Humboldt : Diese Leute seien allesamt so abergläubisch… man merke, welch weiter Weg es noch sei zu Freiheit und Vernunft Depiction of the Other

6 Chaymas mission : Humboldt brauchte eine Weile, bis er so tun konnte, als hätte er sich daran gewöhnt. 87 South American stories : Wozu dieses ständige Herleiern erdundener Lebensläufe, in dene noch nicht einaml eine Lehre stecke? Man habe alles versucht, sagte Pater Zea…. Aber die Leute seien hartnäckig. 142 Pater Zea : Auch sähen sie sich alle so ähnlich! 142 German stories : Aber er könne das schönste deutsche Gedicht vortragen, frei ins Spanische übersetzt. Oberhalb aller Bergspitzen sei es still, in den Bäumen kein Wind zu fühlen, auch die Vögel seien ruhig, und bald werde man tot sein. Alle sahen ihn an. Fetig, sagte Humboldt. Ja wie, fragte Bopland… Entschuldigen, sagte Julio. Das könne nicht alles gewesen sein. 160 Goethe, Wanderers Nachtlied (1780) Über allen Gipfeln Ist Ruh, In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch. Inability to understand or communicate with the Other

7 13 year old girl : Im hohen Gras fanden sie ein ohnmächtiges Mädchen… Während er beruhigend auf sie einredete… 129 Missionary : Ein vom Schweigen blöd gewordener Missionar begrü β te sie stotternd. 163 Chinese Officer : Einige Minuten fuhren sie durch bemoostes Niemandsland, dann begrü β te sie ein chinesischer Offizier. Humboldt hielt eine Ansprache über Abend und Morgen, Orient und Okzident und die Menschheit als Ganzes. Dann sprach der Chinese. Dolmetscher gab es nicht. 359 Inability to understand or communicate with the Other

8 Don Igancio : Die seien übrigens seine Gattin und Tochter. Humboldt verbeugte sich vor den zwei nackter Frauen und wu β te nicht, wo er hinsehen sollen. 135 Pater Zea : Ein reisiges Insekt landete auf seiner Stirn. Instinktiv streckte Bonpland die Hand aus… 143 Humboldt : Er habe versucht, sich zu rasieren. Blo β der Moskitos wegen dürfe man nicht verwildern, man sei immerhin ein zivilisierter Mensch Am nächsten Morgen brachten Humboldt und Bonpland es nicht fertig, sich zu rasieren, ihre Gesichter wren von den Insektenstichen zu geschwollen. 162 Outmost missionary post : Die Menschen waren nackt und bunt gefärbt: Einige hatten sich Fräcke auf die Körper gemalt, andere Uniformen, die sie selbst nie gesehen haben konnten. 163 Nativisation of the European

9 Überall sei eine Erfindung. Und den Raum an sich gebe es dort, wo Landvermesser ihn hintrügen. Die Dinge seien noch nicht gewöhnt gewesen ans Gemessenwerden Der Abt schüttelte den Kopf. Dahinter stecke doch anderes! Niemand reise um die halbe Welt, um Land zu vermessen, das ihm nicht gehöre. [La Condamine]Unterwegs habe er Karten gemalt, den Bergen Namen gegeben, die Temperatur verzeichnet, die Arten der Fische, Insekten, Schlangen und Menschen erfaßt. Nicht weil es ihn interessiert habe, sondern um den Verstand zu bewahren Der Ort sei jetzt für immer auf den Weltkarten festgesteckt. Nur wenige Augenblicke erlaubten es einem, die Gangfehler der Uhren mit Hilfe des Himmels zu korrigieren. Manche nähmen ihre Arbeit eben ernster als andere Gemeinsam überprüften sie die Ausrüstung: das Cyanometer, das Teleskop und die Leydener Flasche von seiner Tropenreise, eine englische Uhr, die genauer ging als die alte französische, und für die Magnetmessungen ein besseres Inklinatorium, angefertigt von Gambey persönlich, sowie ein eisenfreies Zelt. Bedenke er zum Beispiel, daß sie dreiundzwanzig Wochen unterwegs gewesen seien, vierzehntausendfünfhundert Werst zurückgelegt und sechshundertachtundfünfzig Poststationen aufgesucht hätten und, er zögerte, zwölftausendzweihundertvier-undzwanzig Pferde benützt, so ordne sich die Wirrnis zur Begreiflichkeit, und man fasse Mut. South America vs Russia measuring

10 Er setzte sich hin und massierte seine Stirn. Seine Nerven seien nicht mehr wie früher. Der Kanal habe keine Wohlfahrt für den Kontinent ge-bracht, er liege verlassen und unter Mückenwolken wie je, Bonpland habe recht gehabt. Humboldt hielt sich den Stein nahe vor die Augen und blinzelte, aber es half nichts, er sah nicht mehr gut. Wohl der Erkältung wegen fiel es ihm schwerer als früher; ei-nige Male mußte er sich von Ehrenberg stützen lassen, und als er sich nach einem Stein bücken wollte, tat ihm der Rücken so weh, daß er Rose bat, das Sammeln zu übernehmen. Seine Begleiter trugen Masken gegen die Mücken-angriffe, ihn aber störten sie nicht, sie erinnerten ihn an seine Jugend und die Monate, in denen er sich am leben-digsten gefühlt hatte. Reflection

11 Er werde beweisen, daß sie existiere, sagte Humboldt. Alle großen Ströme seien verbunden. Die Natur sei ein Ganzes. Das dürfe einen nicht abschrecken. Urwald sei auch nur Wald. Die Natur spreche überall in derselben Sprache. [After travelling for hours] Es fiel Humboldt schwer, seine zwei Chronometer abzulesen, er war nicht mehr an die Zeit gewöhnt. Romanticism vs Enlightenment


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