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Wie ziehen Partners einander an? Verschiedene Erklärungsmodellen (evolutionär psychologisch, psycho- analytisch, religiös/spirituel, usw.) Erklärung auf.

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Präsentation zum Thema: "Wie ziehen Partners einander an? Verschiedene Erklärungsmodellen (evolutionär psychologisch, psycho- analytisch, religiös/spirituel, usw.) Erklärung auf."—  Präsentation transkript:

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2 Wie ziehen Partners einander an? Verschiedene Erklärungsmodellen (evolutionär psychologisch, psycho- analytisch, religiös/spirituel, usw.) Erklärung auf der Grundlage von Trauma und Bindung © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 2

3 3 Wir laufen rund mit einem inneren Blaudruck von dem idealen Partner / der idealen Partnerin

4 Der innere Blaudruck ist unbewusst zusammengesetzt aus positive und negative Erfahrungen mit unseren Eltern (und anderen wichtigen Erziehern) Und trägt deswegen die Eigenschaften von ihnen. © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 4

5 5 Wenn wir jemandem begegnen dem genau unseren inneren Blaudruck entspricht dann …

6 © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 6 verlieben wir uns Liebe auf den ersten Blick

7 Was heißt eigentlich Liebe??? Ursprungsort der Liebe ist die Mutter-Kindbindung (Michael Mary, Fisher in Meier / Neumann, S. 82) Intimer Verbundenheit durch gleichzeitige körperliche, emotionale und psychische Nähe © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 7

8 8 Das hier ist die romantische Liebe

9 Bei romantischen Liebe werden Kindliche Bedürfnisse ungelöste Konflikte mit unseren Eltern unerfüllte Erwartungen aus unsere Kindheit übertragen auf die Paarbeziehung. Also eine Blinde, symbiotisch verstrickte Liebe… © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 9

10 10 Wer hat sich verliebt in wen?

11 Romantische Liebe … Illusion das wir endlich bekommen was wir brauchen und uns gefehlt hat. Sieht den Partner nicht wie er ist, sondern wie er von uns gewünscht ist. Hat mit dem Realität wenig zu tun. © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 11

12 Romantische Liebe endet in Enttäuschung Konflikte Geht vorbei Oder …. © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 12

13 Paartherapie © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 13 Gemeinsames Thema Was ist mein Anteil? Was kann ich beitragen? Was ist mein Anteil? Was kann ich beitragen? Individuelles Anliegen

14 Ziel der Paartherapie Lösen aus destruktive Symbiose Autonomie und konstruktive Symbiose entwickeln Von der kindlichen, blinden, symbiotisch verstrickten Liebe zu einer erwachsenen, erfüllten Liebe… Liebe auf den zweiten Blick © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 14

15 Erwachsene, erfüllte Liebe, Konstruktive Symbiose in der Paarbeziehung Verantwortung für eigenes Leben, Gesundheit, Glück Verantwortung für das Gemein- same Leben und der Beziehung Gegenseitige Unterstützung der Persönliche Entwickelung Genießen der intime Verbundenheit über emotionale, psychische und körperliche Nähe …… © 2012, Interakt, Wim Wassink und Margriet Wentink München 15

16 © Interakt 2012, Margriet Wentink & Wim Wassink Literatur Sue Gerhardt (2006), Die Kraft der Elternliebe: Wie Zuwendung das kindliche Gehirn prägt. Harville Hendrix (1988), So viel Liebe wie Du brauchst. Sue Johnson (2008), Halt mich fest. Sieben Gespräche zu einem von Liebe erfüllten Leben. Richard David Precht (2009), Liebe, ein unordentliches Gefühl. Jochen Peichl (2008), Destruktive Paarbeziehung. Das Trauma intimer Gewalt. Franz Ruppert (2010), Symbiose und Autonomie. Symbiosetrauma und Liebe jenseits von Verstrickungen. Franz Ruppert (2012), Trauma, Angst und Liebe. Unterwegs zu gesunder Eigenständigkeit. Wie Aufstellungen dabei helfen.

17 © Interakt 2012, Margriet Wentink & Wim Wassink Literatur (English) Sue Gerhardt (2004), Why love matters. How affection shapes a babys brain. Harville Hendrix, (1988), Getting the love you want. A Guide for Couples. Sue Johnson (2008), Hold me tight. Richard David Precht (2009), Liebe. Ein unordentliches Gefühl. Jochen Peichl (2008), Destruktive Paarbeziehung. Das Trauma intimer Gewalt. Franz Ruppert (2011), Symbioses and Autonomy. Symbiotic trauma and love beyond entanglements. Franz Ruppert (2012), Trauma, Angst und Liebe. Unterwegs zu gesunder Eigenständigkeit. Wie Aufstellungen dabei helfen.


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