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Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen am Ende der Sekundarstufe I Ergebnisse des IQB-Ländervergleichs 2012 Hans Anand Pant Petra Stanat.

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1 Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen am Ende der Sekundarstufe I Ergebnisse des IQB-Ländervergleichs 2012 Hans Anand Pant Petra Stanat Ulrich Schroeders Alexander Roppelt Thilo Siegle Claudia Pöhlmann (Hrsg.)

2 © IQB, 2013 Gliederung des Vortrags Was und wer wurde getestet? Ablauf der Erhebung und Teilnahmequoten Ergebnisse des Ländervergleichs Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards: Blick in die Länder Geschlechtsbezogene Disparitäten Soziale und zuwanderungsbezogene Disparitäten Aspekte der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften Einordnung der Befunde 2

3 © IQB, 2013 Ablauf der Erhebung und Teilnahmequoten

4 © IQB, 2013 Getestete Kompetenzbereiche Mathematik Globale Mathematikkompetenz fünf inhaltsbezogene Kompetenzbereiche (Leitideen): Zahl Messen Raum und Form Funktionaler Zusammenhang Daten und Zufall Naturwissenschaften für Biologie, Chemie, Physik jeweils Fachwissen Erkenntnisgewinnung 4

5 © IQB, 2013 Illustration des Kompetenzstufenmodells in Mathematik (Globalskala) (nach Abbildung 3.4, Seite 64) 5 Lösungswahrscheinlichkeit 97 %

6 © IQB, 2013 Illustration des Kompetenzstufenmodells in Mathematik (Globalskala) (nach Abbildung 3.4, Seite 64) 6 Lösungswahrscheinlichkeit 35 %

7 © IQB, 2013 Illustration des Kompetenzstufenmodells in Chemie Erkenntnisgewinnung (nach Abbildung 3.12., Seite 89) 7 Lösungswahrscheinlichkeit 71 %

8 © IQB, 2013 Illustration des Kompetenzstufenmodells in Chemie Fachwissen (nach Abbildung 3.11., Seite 86) 8 Lösungswahrscheinlichkeit 3 % Beispielantwort

9 © IQB, 2013 Stichprobe Auf Länderebene und auf Bundesebene repräsentativ Schülerinnen und Schüler aus 1326 Schulen Darunter 60 Förderschulen 9

10 © IQB, 2013 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf: Einbezogene Förderschwerpunkte Lernen Sprache Emotionale und soziale Entwicklung Geistige Entwicklung Körperliche und motorische Entwicklung Hören Sehen Unterricht kranker Schülerinnen und Schüler Erziehung und Unterricht von Kindern mit autistischem Verhalten Fett gedruckte Förderschwerpunkte wurden in den Ländervergleich einbezogen (analog zu den internationalen Schulleistungsstudien) 10

11 © IQB, 2013 Teilnahme Fragebogenerhebungen: Verpflichtungsgrad (Tabelle 4.1, Seite 104) 11 LandSchülerfragebogen Lehrerfragebogen Schulleiterfragebogen Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Verpflichtende Teilnahme Teilweise freiwillige Teilnahme Freiwillige Teilnahme

12 © IQB, 2013 Teilnahmequoten (Abbildung 4.1, Seite 113) 12 BWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSNSTSHTH Test Schüler- FB Schüler-FB mit Dritte Schulleiter-FB

13 © IQB, 2013 Stichprobendesign IQB-Ländervergleich 2012 und PISA 2012 (Abbildung 4.2, Seite 115) 13

14 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs

15 © IQB, 2013 Metrik des Ländervergleichs Mittelwert:500 Punkte Standardabweichung:100 Punkte Lernzuwachs über ein Schuljahr am Ende der Sekundarstufe I: Mathematik und Naturwissenschaften:ca Punkte 15

16 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs im Fach Mathematik: Globalskala (Abbildung 5.2, Seite 126) Land Perzentile MSD Sachsen Thüringen Brandenburg Bayern Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein Baden-Württemberg Deutschland Niedersachsen Hessen Saarland Hamburg Nordrhein-Westfalen Berlin Bremen Länder liegen signifikant (p <.05) über dem deutschen Mittelwert. Länder weichen nicht signifikant vom deutschen Mittelwert ab. Länder liegen signifikant (p <.05) unter dem deutschen Mittelwert. Perzentile:5%25%75%95%10%90% Mittelwert und Konfidenzintervall (± 2 SE) 16

17 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs im Fach Mathematik auf einen Blick (Abbildung 5.1, Seite 125) 17

18 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs im Kompetenzbereich Chemie Fachwissen (Abbildung 5.15, Seite 147) Land Perzentile MSD Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern Bayern Rheinland-Pfalz Niedersachsen Deutschland Schleswig-Holstein Baden-Württemberg Saarland Hessen Berlin Hamburg Nordrhein-Westfalen Bremen Länder liegen signifikant (p <.05) über dem deutschen Mittelwert. Länder weichen nicht signifikant vom deutschen Mittelwert ab. Länder liegen signifikant (p <.05) unter dem deutschen Mittelwert. Perzentile:5%25%75%95%10%90% Mittelwert und Konfidenzintervall (± 2 SE) 18

19 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs in den Naturwissenschaften auf einen Blick (Abbildung 5.12, Seite 144) 19

20 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs in Mathematik und in den Naturwissenschaften auf einen Blick (Abbildung 14.1, Seite 406) 20

21 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs: Zusammenfassung Abstand zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Ländermittelwert: Mathematik65 Punkte (ca. 2 – 2 ½ Jahre) Naturwissenschaften50 – 68 Punkte(ca. 1 ½ – 2 ½ Jahre) Ergebnisse in der Zusammenschau: In der Mathematik o Gute Ergebnisse SN, TH, BB, BY, ST o Schwache Ergebnisse HB, BE, NW, HH, SL In den Naturwissenschaften o Gute Ergebnisse SN, TH, ST, BB, MV, teilweise BY, RP o Schwache Ergebnisse HB, NW, HH, teilweise HE 21

22 © IQB, 2013 Gymnasiale Beteiligungsquote und mittlerer Kompetenzstand im Fach Mathematik (Abbildung 5.8, Seite 135) 22 keine signifikanten Unterschiede signifikant über dem deutschen Mittelwert für Gymnasien signifikant unter dem deutschen Mittelwert für Gymnasien

23 © IQB, 2013 Gymnasiale Beteiligungsquote und mittlerer Kompetenzstand in Chemie Fachwissen (Abbildung 5.19, Seite 153) 23 keine signifikanten Unterschiede signifikant über dem deutschen Mittelwert für Gymnasien signifikant unter dem deutschen Mittelwert für Gymnasien

24 © IQB, 2013 Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards: Blick in die Länder

25 © IQB, 2013 Kompetenzstufen und Standarderreichung (nach Tabelle 3.1, Seite 62 und Tabelle 3.2 Seite 74) Naturwissenschaften Kompetenz- stufen Mittlerer Schulabschluss VOptimalstandard IVRegelstandard plus IIIRegelstandard IIMindeststandard I unter Mindeststandard 25

26 © IQB, 2013 Kompetenzstufen und Standarderreichung (nach Tabelle 3.1, Seite 62 und Tabelle 3.2 Seite 74) MathematikNaturwissenschaften Kompetenz- stufen Mittlerer Schulabschluss Kompetenz- stufen Mittlerer Schulabschluss VOptimalstandardV IVRegelstandard plusIVRegelstandard plus IIIRegelstandardIIIRegelstandard IIMindeststandardIIMindeststandard I.b unter Mindeststandard I I.a 26

27 © IQB, 2013 Kompetenzstufen und Standarderreichung (nach Tabelle 3.1, Seite 62 und Tabelle 3.2 Seite 74) MathematikNaturwissenschaften Kompetenz- stufen Mittlerer Schulabschluss Hauptschul- abschluss Kompetenz- stufen Mittlerer Schulabschluss VOptimalstandardV IVRegelstandard plusOptimalstandardIVRegelstandard plus IIIRegelstandardRegelstandard plusIIIRegelstandard IIMindeststandardRegelstandardIIMindeststandard I.b unter Mindeststandard Mindeststandard I unter Mindeststandard I.a unter Mindeststandard 27

28 © IQB, 2013 Betrachtete Populationen Mathematik: Gesamtpopulation der Schülerinnen und Schüler in der 9. Jahrgangsstufe (ohne Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die zieldifferent unterrichtet werden) Schülerinnen und Schüler an Gymnasien Naturwissenschaften: Schülerinnen und Schüler in der 9. Jahrgangsstufe, die den MSA anstreben Schülerinnen und Schüler an Gymnasien 28

29 © IQB, 2013 Standarderreichung im Fach Mathematik (Mittlerer Schulabschluss): 9. Jg. insgesamt 29 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

30 © IQB, 2013 Standarderreichung im Fach Mathematik (Mittlerer Schulabschluss): 9. Jg. insgesamt 30 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

31 © IQB, 2013 Standarderreichung im Fach Mathematik (Mittlerer Schulabschluss): 9. Jg. insgesamt 31 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

32 © IQB, 2013 Standarderreichung im Fach Mathematik (Mittlerer Schulabschluss): 9. Jg. insgesamt 32 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

33 © IQB, 2013 Standarderreichung im Fach Mathematik (Mittlerer Schulabschluss): Gymnasium 33 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Gymnasium Kompetenzstufe

34 © IQB, 2013 Kompetenzstufenbesetzung im Fach Mathematik (Global) für Deutschland insgesamt 34 Erreichte Kompetenzstufe in % DeutschlandI.aI.bIIIIIIVV Gesamt HSA Gesamt MSA Gymnasium Sonstige MSA Jg. insgesamt

35 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Biologie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 35 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

36 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Biologie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 36 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

37 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Biologie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 37 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

38 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Biologie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 38 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Gymnasium Kompetenzstufe

39 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Chemie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss): MSA Population 39 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

40 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Chemie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss): MSA Population 40 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

41 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Chemie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss): MSA Population 41 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

42 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Chemie Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss): MSA Population 42 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Gymnasium Kompetenzstufe

43 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Physik Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 43 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

44 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Physik Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 44 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

45 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Physik Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 45 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Kompetenzstufe

46 © IQB, 2013 Standarderreichung im Kompetenzbereich Physik Fachwissen (Mittlerer Schulabschluss) 46 Angaben in %DBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSHSNSTTH Optimalstandard Optimalstandard Gymnasium Mindestens Regelstandard Unter Mindeststandard Gymnasium Kompetenzstufe

47 © IQB, 2013 Geschlechtsbezogene Disparitäten

48 © IQB, 2013 Kompetenzunterschiede zwischen Jungen und Mädchen in Mathematik und den Naturwissenschaften (Abbildung 7.3, Seite 259) 48 Jungen M J MädchenM Differenz M J -M M Vorsprung zugunsten der MädchenJungen Mathematik Global Zahl Messen Raum und Form Funktionaler Zusammenhang Daten und Zufall Naturwissenschaften Biologie Fachwissen Biologie Erkenntnisgewinnung Chemie Fachwissen Chemie Erkenntnisgewinnung Physik Fachwissen500 0 Physik Erkenntnisgewinnung

49 © IQB, 2013 Effektstärke (Cohens d) Kompe- tenz Selbst- konzept Interesse Vorsprung zugunsten der MädchenJungen Mathematik Global Naturwissenschaften Biologie Fachwissen Biologie Erkenntnisgewinnung Chemie Fachwissen Chemie Erkenntnisgewinnung Physik Fachwissen Physik Erkenntnisgewinnung Geschlechtsunterschiede in der Kompetenz, im Selbstkonzept und im Interesse 49

50 © IQB, 2013 Soziale und zuwanderungsbezogene Disparitäten

51 © IQB, 2013 Kopplung zwischen sozialem Hintergrund und Kompetenzen im Fach Mathematik (Tabelle 8.1, Seite 281) Land Achsen- abschnitt Steigung des sozialen Gradienten Varianz- aufklärung bR² Brandenburg Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen Hamburg Schleswig-Holstein Hessen Deutschland Sachsen-Anhalt Bayern Niedersachsen Rheinland-Pfalz Mecklenburg-Vorpommern Thüringen Sachsen Berlin Bremen Saarland Die Ergebnisse stehen aufgrund eines erheblichen Anteils fehlender Daten unter Vorbehalt. 51 In Mathematik weicht der soziale Gradient keines Landes signifikant vom sozialen Gradienten für Deutschland insgesamt ab, in den Naturwissenschaften ebenfalls nur vereinzelt.

52 © IQB, 2013 Abweichungen der Landesmittelwerte vom deutschen Gesamtmittelwert für Schüler aus sozial privilegierten (EGP I-II) und sozial schwächeren (EGP V-VII) Familien (Abbildung 8.4, Seite 288) LandEGP I-IIEGP V-VIIDifferenz MMΔMΔM Brandenburg Sachsen-Anhalt Hamburg Nordrhein-Westfalen Bayern Deutschland Baden-Württemberg Hessen Schleswig-Holstein Rheinland-Pfalz Thüringen Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Niedersachsen Berlin Bremen Saarland Die Ergebnisse stehen aufgrund eines erheblichen Anteils fehlender Daten unter Vorbehalt. 52

53 © IQB, 2013 Prozentuale Anteile der 9. Jahrgangsstufe nach Zuwanderungsstatus und Ländern (Tabelle 9.1, Seite 302) Landohne Zuwanderungs- hintergrund mit Zuwanderungs- hintergrund gesamt ein Elternteil im Ausland geboren zweite Generation erste Generation nicht zuzuordnen gültige % % Baden-Württemberg Bayern Brandenburg Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Berlin Bremen Saarland Deutschland Die Ergebnisse stehen aufgrund eines erheblichen Anteils fehlender Daten unter Vorbehalt. 53

54 © IQB, 2013 Kompetenzunterschiede zum Gesamtmittelwert (M = 500) im Fach Mathematik nach Zuwanderungshintergrund und Land ( Abbildung 9.1, Seite 305) 1 Die Ergebnisse stehen aufgrund eines erheblichen Anteils fehlender Daten unter Vorbehalt. 0: Jugendliche ohne Zuwanderungshintergrund (beide Elternteile sind in Deutschland geboren) 1: Jugendliche mit einem im Ausland geborenen Elternteil 2: Jugendliche mit zwei im Ausland geborenen Elternteilen BWBYBBHHHEMVNINWRPSNSTSHTHBE 1 HB 1 SL 1 D ohne

55 © IQB, 2013 Aspekte der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften

56 © IQB, 2013 Lehrkräfte Befragung von über 4000 Lehrkräften in Mathematik und Naturwissenschaften Fokus: Untersuchung der Qualifikation der Lehrkräfte (Lehramtsbefähigung) und der Fortbildungsaktivitäten Anteil der befragten Lehrkräfte ohne Lehramtsbefähigung im Fach: 56 SchulartMatheBiologieChemiePhysik Gymnasium nicht Gymnasium Mehrzahl der Lehrkräfte (76%) nimmt an mindestens einer Fortbildung innerhalb von zwei Jahren teil Fortbildungsschwerpunkte in der Fachdidaktik, Unterrichtsformen und –methoden und Nutzung von Medien im Unterricht Lehrkräfte ohne Lehramtsbefähigung besuchen deutlich seltener Fortbildungen zur Fachdidaktik und anderen unterrichtsbezogenen Themen

57 © IQB, 2013 Prozentualer Anteil der Lehrkräfte ohne Lehrbefähigung im jeweiligen Fach nach Land (Tabelle 12.3, Seite 375) 57 Land MathematikBiologieChemiePhysik Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland* Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland * Die Befunde stehen aufgrund eines Anteils von über 20% fehlender Daten unter Vorbehalt.

58 © IQB, 2013 Ergebnisse der Mehrebenenanalysen zur Vorhersage der mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenzen (Tabelle 12.7, Seite 383) 58 Modellelemente MathematikBiologieChemiePhysik GlobalmodellErkenntnisgewinnung bbbb Ordinatenabschnitt532,1521,4539,3535,0 Individual- ebene Geschlecht 22,0- 12,2- 0,10,9 Familiensprache - 21,4- 24,8- 23,5- 22,6 Sozioökonomischer Status (HISEI) 9,56,04,65,1 Kognitive Grundfähigkeit 30,021,724,423,7 Klassenebene Qualifikation ohne Lehramtsbefähigung im Fach - 17,9- 8,3-7,5- 10,3 Schulart 82,687,483,284,9 Lehramtsbefähigung x Schulart 33,733,617,542,0 Fortbildungsthemen Fachliche Themen 4,72,9- 3,20,5 Unterrichtsgestaltung - 2,0- 3,30,04,8 Schulorganisation 2,87,73,1- 12,8 Sozialverhalten - 9,5- 11,3- 17,8- 7,7 andere Themen - 2,92,43,3- 3,0 Demografische Merk- male der Lehrkraft Alter - 0,30,2- 0,4- 0,3 Geschlecht 4,12,52,0- 1,9 Varianz- anteile R² Individualebene0,400,170,190,18 R² Klassenebene0,530,670,650,63 n

59 © IQB, 2013 Einordnung der Befunde

60 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs 2012 im Vergleich zu Ergebnissen anderer Schulleistungsstudien Vergleiche Ländervergleich 2012 Mathematik, Biologie/ Chemie/ Physik PISA 2006 Mathematik, Naturwissenschaften Ländervergleich 2012 Mathematik Ländervergleich 2009 Englisch Hörverstehen 60

61 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs 2012 im Vergleich zu Ergebnissen anderer Schulleistungsstudien Vergleiche Ländervergleich 2012 Mathematik, Biologie/ Chemie/ Physik PISA 2006 Mathematik, Naturwissenschaften Ländervergleich 2012 Mathematik Ländervergleich 2009 Englisch Hörverstehen 61

62 © IQB, 2013 Mittelwerte im Fach Mathematik im Ländervergleich 2012 und in PISA 2006 (Abbildung 5.9, 137) 62 keine signifikanten Unterschiede signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert in PISA 2006 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 und in PISA 2006 r =.79

63 © IQB, 2013 Mittelwerte in Chemie Erkenntnisgewinnung 2012 und in der naturwissenschaftlichen Skala in PISA 2006 (Abbildung 5.20, Seite 156) 63 r =.79 keine signifikanten Unterschiede signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert in PISA 2006 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 und PISA 2006

64 © IQB, 2013 Mittelwerte in Biologie Erkenntnisgewinnung 2012 und in der naturwissenschaftlichen Skala in PISA 2006 (Abbildung 5.20, Seite 156) 64 r =.78 keine signifikanten Unterschiede signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert in PISA 2006 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 und PISA 2006

65 © IQB, 2013 Mittelwerte in Physik Erkenntnisgewinnung 2012 und in der naturwissenschaftlichen Skala in PISA 2006 (Abbildung 5.20, Seite 156) 65 r =.78 keine signifikanten Unterschiede signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert in PISA 2006 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 und PISA 2006

66 © IQB, 2013 Ergebnisse des Ländervergleichs 2012 im Vergleich zu Ergebnissen anderer Schulleistungsstudien Vergleiche Ländervergleich 2012 Mathematik, Biologie/ Chemie/ Physik PISA 2006 Mathematik, Naturwissenschaften Ländervergleich 2012 Mathematik Ländervergleich 2009 Englisch Hörverstehen 66

67 © IQB, 2013 Mittelwerte in Mathematik im Ländervergleich 2012 und in Englisch Hörverstehen im Ländervergleich 2009 (Abbildung 5.11, Seite 139) 67 r = -.33 r =.77 r = -.33 keine signifikanten Unterschiede signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2009 signifikant verschieden vom dt. Mittelwert im Ländervergleich 2012 und 2009

68 68 Bericht und Zusammenfassung: Bericht und Zusammenfassung: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamk it!


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