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10-Feb-03 Seite 1 Anton Biller, Matthias Gsteu, Sylvia Nischkowski, Florian Schmid Zigwarehouse Zwischenpräsentation Projekt Ubicomp.

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1 10-Feb-03 Seite 1 Anton Biller, Matthias Gsteu, Sylvia Nischkowski, Florian Schmid Zigwarehouse Zwischenpräsentation Projekt Ubicomp

2 Seite 2 Agenda Architektur Mobile Geräte Sensoren Protokollierungskonzept Zielsetzung Architektur Mobile Geräte Sensoren Protokollierungskonzept Zielsetzung 23. April 2009

3 Architektur Statische Systemteile: –Zentralisierte Komponenten –Permanente Verfügbarkeit Dynamische Systemteile: –Mobile Geräte –Dezentralisierte Systemteile –Keine permanente Verfügbarkeit voraussetzbar Verwendung der Komponenten in unterschiedlichem Kontext Bedrohungsanalyse der einzelnen Komponenten notwendig Seite 3

4 Architektur Verwendete Technologien Backoffice –MS SQL Server 2005 –Kommunikation mit mobilen Geräten über WLAN –Synchronisationsservices von Microsoft Mobile Geräte –Windows Mobile –Bar-Code-Scanner wird simuliert –Kommunikation mittels WLAN (Backoffice) –Synchronisationsservices von Microsoft –Kommunikation mit Paketsensoren über ZigBee Paketsensoren –Atmel AVRRaven –Kommunikation mittels ZigBee (Mobiles Gerät) –Temperatursensor Seite 4

5 Architektur Hallenkonzept Seite 5

6 Architektur Positionsbestimmung Semantische Positionsbestimmung Praktische Umsetzung der Positionsbestimmung –Bar-Code an der Zeile beinhaltet deren Position –Einlagern des Pakets: 1.Scannen des Bar-Codes der Zeile und des Pakets mittels mobilem Gerät 2.Physisches Ablegen des Paketes in der Regalzeile Seite 6 Paket X Außerhalb Zeile X Regal X Gang X Halle XHalle Y Gang Y Regal Y Paket Y Zeile Y

7 Mobile Geräte MC9090-G Windows Mobile 5 Barcodescanner WLAN Bluetooth 3,8 Touchscreen Robuste Bauweise Gewicht: 709 g Seite 7

8 Mobile Geräte Paper Prototype Seite 8

9 Mobile Geräte Seite 9

10 Sensoren AVR Raven Seite 10

11 Sensoren AVR Raven Demoapplikation Stromverbrauch: PicoPower Familiy Over-the-air firmware upgrade 16mbit serial dataflash JTAG/ISP interface 6LowWPAN, BitCloud Seite 11

12 Protokollierungskonzept Nicht-Leugbarkeit Generierte Datensätze enthalten –ID / Laufende Nummer –Datum / Uhrzeit –Sensordaten Public/Private-Key Verfahren –Kunde besitzt Schlüsselpaar –Sensor hat Public-Key vom jeweiligen Kunden Sensor speichert –Verschlüsselten Datensatz für Auswertung durch Kunden –Unverschlüsselter Datensatz für Alarmmeldung etc. Zertifizierung von Protokollierungs- und Verschlüsselungsmodule Effizienzverbesserung möglich durch –Speicherung von Differenzen (Delta) –Kompression Seite 12

13 Protokollierungskonzept Konfiguration Paketsensor wird beim Wareneingang konfiguriert –Konfiguration leitet sich von Kundenvereinbarung ab Parameter –Logginghäufigkeit –Sensortypen –Grenzwerte pro Sensor (Sensorabstraktion) Aus Parameter kann errechnet werden –Wie viel Speicherplatz ein Datensatz benötigt –Maximales Zeitintervall zwischen Sensordatentransfer oder Datenverlust Seite 13

14 Protokollierungskonzept Sensordatentransfer Seite 14 Speicher von Paketsensor limitiert Persistenz sammelt alle anfallenden Sensordaten

15 Zielsetzung Schnitt durch alle Systemteile Backoffice –Persistenz –Synchronisation mit mobilen Geräten Mobile Geräte –Usability –Synchronisation mit Backoffice –Empfangen von Sensordaten Paketsensoren –Sensordaten weitergeben –Protokollierung –Konfiguration Seite 15

16 Diskussion Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Seite 16


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