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Februar 14 - Folie 1 Willkommen zum Runden Tisch Sieg PE_1200 11.06.2008.

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Präsentation zum Thema: "Februar 14 - Folie 1 Willkommen zum Runden Tisch Sieg PE_1200 11.06.2008."—  Präsentation transkript:

1 Februar 14 - Folie 1 Willkommen zum Runden Tisch Sieg PE_

2 Februar 14 - Folie 2 Tagesordnung 1.Begrüßung und Einführung 2.Aktueller Stand der Arbeiten 3.Vorstellung und Diskussion der Zwischenergebnisse Maßnahmenvorschläge – Ergänzungen Restriktionen und Potentiale Maßnahmenschwerpunkte Hydromorphologische Prioritäten (räumlich) Kostenschätzung für hydromorphologische Maßnahmen Priorisierung (zeitlich) 4.Zusammenfassung und Ausblick

3 Februar 14 - Folie 3 TOP 1 Begrüßung und Einführung

4 Februar 14 - Folie 4 Protokoll vom Stellungnahme der IHK Köln Bereitgestellte Unterlagen auf Tabelle Maßnahmenvorschläge, überarbeitet Übersicht Maßnahmenplanung Tischvorlagen Tabelle hydromorphologische Priorisierung 2 Tabellen Kostenschätzung für hydromorphologische Maßnahmen Allgemeines

5 Februar 14 - Folie 5 Qualitätssicherung der Maßnahmenprogramme durch Beteiligung der fachlich versierten Akteure vor Ort. Das Ergebnis 2008 (die Prioritätensetzung für Maßnahmenprogramme) hat Vorschlagscharakter. Die Ergebnisse werden anschließend (2009) in der Öffentlichkeit nochmals diskutiert. An den Runden Tischen wird auf der Ebene der Programmmaßnahmen diskutiert Ablauf, Bedeutung und Ziele der Runden Tische

6 Februar 14 - Folie 6 TOP 2 Aktueller Stand der Arbeiten

7 Februar 14 - Folie 7 Ablauf der Bewirtschaftungsplanung in NRW Ermittlung der Rahmenbedingungen Vorstellung und Diskussion der Monitoringergebnisse Vorstellung und Diskussion möglicher Ursachen für den Gewässerzustand Vorstellung, Erarbeitung und Diskussion von Maßnahmenvorschlägen Meldung geplanter Maßnahmen von den TeilnehmerInnen der Runden Tische Rückblick auf den 1. und 2. Runden Tisch

8 Februar 14 - Folie 8 Denkmalschutz (Landschaftsverband Rheinland) Fische (Fischereibehörden, Fischereiverbände, LANUV, Wasserverbände, Fischereiberater) VCI Wasserverbänden (Wasserverband Rhein-Sieg-Kreis, Aggerverband) Betreiber Wasserkraftanlagen (24. KW) Arbeitsgespräche

9 Februar 14 - Folie 9 Rahmenvereinbarung zwischen Westfälisch-Lippischem Landwirtschaftsverband e.V. Rheinischem Landwirtschafts-Verband e.V. Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Arbeitsgemeinschaft der Wasser- und Bodenverbände Westfalen Lippe Arbeitskreis für Hochwasserschutz und und Gewässerin NRWe.V. und Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV) über Grundsätze zur Umsetzung der EG- Wasserrahmenrichtlinie(WRRL) in Nordrhein-Westfalen

10 Februar 14 - Folie 10 Vertragspartner Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband Rheinischer Landwirtschafts-Verband Landwirtschaftskammer NRW Arbeitsgemeinschaft der Wasser- und Bodenverbände Westfalen-Lippe Arbeitskreis für Hochwasserschutz und Gewässer in NRW MUNLV Beirat aus o. g. Vertragspartnern u. einer BezReg

11 Februar 14 - Folie 11 Kernaussagen Vereinbarung einer engen Zusammenarbeit der Beteiligten zur Erreichung der Ziele der WRRL: Mitwirkung auf Landesebene Empfehlung zur Zusammenarbeit / Abschluss von Vereinbarungen auf regionaler Ebene. Finanzierung Wasserqualität: Gezielte Beratung, so dass Nachteile vermieden werden. Gewässerökologie: FörderRiLi und Rahmenkonzepte für Finanzierung des Eigenanteils

12 Februar 14 - Folie 12 Maßnahmen Wasserqualität (GW und OW ) Ordnungsgemäße Landbewirtschaftung ist grundlegende Maßnahme. Trinkwasserkooperationen sind ergänzende Maßnahmen und werden berücksichtigt. Soweit darüber hinaus Maßnahmenbedarf besteht: Beratung durch die Kammer oder durch von ihr beauftragte Stellen, so dass Nachteile vermieden werden. LWK stimmt sich mit Wasserbehörde ab.

13 Februar 14 - Folie 13 Maßnahmen Gewässerökologie Keine Maßnahmen, die zu signifikant negativen Nutzungseinschränkungen führen. Trittsteinkonzept und Prager Ansatz werden anerkannt. Es kann auch an HMWB – Gewässern Maßnahmenbedarf bestehen. Maßnahmen sollen auf regionaler Ebene gemeinsam erarbeitet werden. Fristverlängerung mit Begründung möglich. Vereinbarung auf regionaler Ebene werden empfohlen.

14 Februar 14 - Folie 14 Vereinbarungen auf regionaler Ebene Freiwillig Möglichst Kooperationen Vor-Ort Möglichst vertragliche Vereinbarung vor Flächentausch und Flächenerwerb. Einvernehmen Wasserqualität: Abstimmung über Vollzugsmaßnahmen zwischen LWK NRW und Wasserbehörde (i.d.R. UWB)

15 Februar 14 - Folie 15 Finanzierung Einschlägige Förderrichtlinien Eigenanteil soll im Zusammenwirken der regionalen Partner aus Drittmitteln erschlossen werden Ausgleich/Ersatz, REGIONALE 2010, … Eigentümer und Bewirtschafter werden zur Finanzierung nicht herangezogen, soweit sich dies nicht aus grundsätzlichen rechtlichen Regelungen ergibt. Fristverlängerungen können geprüft werden. Gründe sind darzulegen.

16 Februar 14 - Folie 16 Was bedeutet das für die Wasserbehörden Auf Kooperationen / regionale Vereinbarungen hinwirken Motor kann sein: der Kreis der sondergesetzliche Wasserverband interkommunale Initiativen Bei Planungen an Gewässern in Zuständigkeit der BezReg Vereinbarung selbst treffen.

17 Februar 14 - Folie 17 Weiterentwicklung der Wasserkörpersteckbriefe Räumliche Priorisierung Hydromorphologie Kostenschätzungen für Hydromorphologische Maßnahmen Weitere Arbeiten

18 Februar 14 - Folie 18 Für alle Maßnahmen an Gewässern gilt folgendes: Die Maßnahmen können nur umgesetzt werden, wenn die Finanzierung einschließlich einer möglichen Landesfinanzierung oder durch Dritte sichergestellt ist Die Maßnahmen können nur umgesetzt werden, wenn die notwendigen Grundstücke zur Verfügung stehen Die Maßnahmen können nur umgesetzt werden, wenn die notwendigen Genehmigungen erteilt wurden Die Möglichkeit der Umlage der Kosten der Maßnahmen durch die Verbände und Kommunen muss sichergestellt sein (Satzungen und Veranlagungsregeln) Grundsätze zur Umsetzung der WRRL (aus Diskussion RT)

19 Februar 14 - Folie 19 Hydromorphologische Maßnahmen Zielzustand: Anteil der Gewässerstrukturgüteklassen, der für die jeweilige Wasserkörpergruppe unter Berücksichtigung der Ist- und Nutzungs- und HMWB-Situation erreicht werden soll Zieldefinition 70/30 (70 % der Fließstrecke > GSGK 5) nicht ausreichend Differenzierterer Ansatz: Mind. 10 % GSGK 1 (Ausbreitungskerne, Rückzugsbereiche) Mind. 30 % GSGK 2 (ausreichende Habitat- und Reproduktionsbed.) Ca. 30% GSGK 3-4 Max 30 % GSGK 5

20 Februar 14 - Folie 20 Hydromorphologische Maßnahmen Konzept berücksichtigt: Intensive Nutzung in NRW Rand- und Strahleffekte der gut strukturierten Gewässerabschnitte Schlecht und mäßig strukturierte Abschnitte können bis zu 60 % umfassen, sodass sich der Handlungsbedarf räumlich deutlich konzentriert Bereitstellung von Entwicklungsräumen/Korridoren ( Ausdehnung abhängig von angestrebter Zustandklasse) Für Entwicklungskorridore werden deutlich geringere Flächen angesetzt als in KNEFs (andere Zieldefinition) Grundlage für Abschätzung Maßnahmenbedarf in PE ohne die Ziele und Maßnahmen im Detail verorten zu müssen

21 Februar 14 - Folie 21 Trittsteinkonzept

22 Februar 14 - Folie 22 Strahlwirkung Projekt des Deutschen Rates für Landespflege: Potenziale der Fließgewässer zur Kompensation von Strukturdefiziten (Strahlwirkung) Elemente der Strahlwirkung: Strahlursprung – Strahlweg – Trittstein

23 Februar 14 - Folie 23 Strahlursprung (-quelle) (Quelle: DRL) Strahlursprung ist der Ausgangsbereich einer Strahlwirkung als artenreicher, dem Gewässertyp entsprechend besiedelter Gewässerabschnitt mit einer ökologischen Quellenfunktion für die jeweiligen Organismen. Merkmale: (reiche) typspezifische biologische Ausstattung leitbildnahe Biozönose (und Habitatstrukturen: Wasserbeschaffenheit und Gewässerstruktur) Mindestgröße Anbindung an Strahlweg(e) im Haupt- und/oder Nebenlauf

24 Februar 14 - Folie 24 Strahlweg (Quelle: DRL) Strahlweg ist die Gewässerstrecke, auf der Organismen vom Strahlursprung ausgehend im Wasser bewegt werden oder sich aktiv bewegen. Merkmale: * Ausrichtung in oder entgegen Fließrichtung (organismenabhängig) * strukturelle Defizite * (longitudinale) Durchgängigkeit, v.a. der Gewässersohle als typspezifisches Substrat und weitgehend auch der Uferstrukturen * Anbindung an Strahlursprung

25 Februar 14 - Folie 25 Trittsteine (Quelle: DRL) Trittsteine sind Elemente des Biotopverbunds, die den typkonformen, organismenspezifischen Habitatansprüchen (wieder) genügen, aufgrund ihrer geringen räumlichen Ausdehnung jedoch (fast) keine Funktion als Strahlursprung (-quelle) haben. Trittsteine verlängern bzw. unterstützen den Strahlweg (Kleinhabitate, Totholz etc.)

26 Februar 14 - Folie 26 Strahlwirkung auf Abundanz und Anzahl der relevanten Organismen in einem Gewässersystem (Schema) (Quelle: DRL)

27 Februar 14 - Folie 27 Erste (vorläufige) Bemessungshinweise (Quelle: DLR)

28 Februar 14 - Folie 28 Prager Ansatz

29 Februar 14 - Folie 29 Prager Ansatz Die Prager Methode, auch als pragmatische Methode bezeichnet, ist ein Verfahren zur Identifizierung weniger strenger Umweltziele für erheblich veränderte und künstliche Wasserkörper (HMWB/AWB)

30 Februar 14 - Folie 30 guter ökologischer Zustand heutiger Zustand nicht umsetzbare Maßnahmen wenig wirksame Maßnahmen gutes ökologisches Potential umsetzbare Maßnahmen (Ohne signifikante Nutzungseinschränkungen einschließlich Fristverlängerung 2021/ 2027) potenziell notwendige Maßnahmen Prager Ansatz

31 Februar 14 - Folie 31 Prager Ansatz Fazit Die Prager Methode ermöglicht maßnahmenorientiert eine Vorstellung vom guten ökologischen Potenzial zu entwickeln, ohne die Effizienz aus dem Auge zu verlieren Dieser Weg erkennt die Nutzungsrestriktionen an, ohne die Tatsache zu vergessen, dass auch HMWB/AWB – Wasserkörper Maßnahmen erfordern Weiterhin genügt der vorgestellte Ansatz der Vorgabe, das gute ökologische potenzial individuell für den Wasserkörper zu entwickeln

32 Februar 14 - Folie 32 Prager Ansatz Identifikation aller Verbesserungsmaßnahmen, die keine signifikant negativen Auswirkungen auf die spezifischen Nutzungen oder die Umwelt im weiteren Sinn haben Ausschließlich der Verbesserungsmaßnahmen, die – auch in Kombination – voraussichtlich nur geringfügig ökologische Verbesserungen haben Bestimmung des MEP durch die Abschätzung der erwarteten biologischen Werte, wenn alle Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt wurden GEP = die biologischen Werte, die durch die Ausführung der identifizierten Verbesserungsmaßnahmen erreicht werden

33 Februar 14 - Folie 33 Maßnahmenvorschläge

34 Februar 14 - Folie 34 Übersicht Maßnahmenplanung PE_1200

35 Februar 14 - Folie 35 Priorisierung Hydromorphologie Vortrag Nußbaum

36 Februar 14 - Folie 36 Kostenschätzung Methodik Kostenschätzung der Maßnahmenträger (Verbände, BR) Arbeitsgespräche Kostenschätzung Ansatz MUNLV Bestandteil der Wasserkörpersteckbriefe spezifische Kosten für ausgewählte Maßnahmen ergänzt um Annahmen, Erfahrungswerte Mengengerüst (Längen, Flächen) auf Basis des Expertenurteils Berechnung Basis Wasserkörper Auswertung für Wasserkörpergruppen und Planungseinheiten Umlage auf Einwohner und Jahr

37 Februar 14 - Folie 37 Kostenschätzung Kostenansätze MUNLV

38 Februar 14 - Folie 38 Kostenschätzung Realisierung des Strahlwirkungskonzepts Schätzung des erforderlichen Streckenbedarfs über folgende Annahmen: Ausbreitungskerne, Rückzugsbereiche auf min. 10 % der Gewässerlänge (Strahlursprünge) ausreichende Habitat- und Reproduktionsbedingungen auf min. 30 % Gewässerlänge (Strahlursprünge/Trittsteine) Strahlwege mit naturfernem Charakter auf max. 30% der Gewässerlänge

39 Februar 14 - Folie 39 Kostenschätzung weitere Annahmen: Der gestaffelte Kostenansatz wird in Abhängigkeit der Einzugsgebietsgröße gewählt: bis 50 km²unterer Kostenansatz bis200 km²mittlerer Kostenansatz über200 km²oberer Kostenansatz Für Wehre etc. wird eine empirische Funktion der Kosten in Abhängigkeit der Einzugsgebietsgröße aufgestellt: Untergrenze pro Querbauwerk Obergrenze pro Querbauwerk Liegen keine verlässlichen Angaben zur Anzahl der QBW vor, werden diese aus Quis geschätzt.

40 Februar 14 - Folie 40 Kostenschätzung Matrix geplanter hydromorphologischer Maßnahmen PE Sieg 1200

41 Februar 14 - Folie 41 Kostenschätzung Ermittlung der Maßnahmenlängen PE Sieg 1200

42 Februar 14 - Folie 42 Kostenschätzung Ergebnisse der pauschalen Kostenschätzung, PE Sieg 1200 spezifische Kosten: 0,70 / Jahr / Einwohner EW, 19 Jahre

43 Februar 14 - Folie 43 Kostenschätzung Ergebnisse der Kostenschätzung Maßnahmenträger, PE Sieg 1200 spezifische Kosten: 0,70 / Jahr / Einwohner EW, 19 Jahre

44 Februar 14 - Folie 44 Laufende und geplante Maßnahmen (Baseline) Bereits umgesetzte Maßnahmen (Wirkungen spiegeln sich noch nicht in den Monitoringergebnissen wieder) Aktuell umgesetzte Maßnahmen Geplante und gesichert finanzierte Maßnahmen Maßnahmen, die aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder freiwilliger Vereinbarungen bis 2015 realisiert werden

45 Februar 14 - Folie 45 Priorisierung (4)zeitnahe (bis 2012) Umsetzbarkeit nach fachlich-inhaltlichen Kriterien und hohe Akzeptanz (3)zeitnahe (bis 2012) Umsetzbarkeit nach fachlich-inhaltlichen Kriterien, geringe Akzeptanz, (2)mittelfristige Umsetzbarkeit nach fachlich-inhaltlichen Kriterien, hohe Akzeptanz, (1)mittelfristige Umsetzbarkeit nach fachlich-inhaltlichen Kriterien, geringe Akzeptanz.

46 Februar 14 - Folie 46 Priorisierung Kriterien zur Festlegung von Prioritäten: Fachliche Zwänge Zusammenhang mit anderen Maßnahmen, z.B. Regionale, Stadtentwicklung Planungsstand Finanzierbarkeit ………

47 Februar 14 - Folie 47 Zusammenfassung und Ausblick Die überarbeiteten Maßnahmenvorschläge wurden vorgestellt und diskutiert Die Maßnahmenschwerpunkte in der Planungseinheit wurden vorgestellt und diskutiert Kostenschätzung für hydromorphologische Maßnahmen wurde vorgestellt Prioritäten, Machbarkeit und Umsetzungszeiträume (Fristverlängerungen) wurden diskutiert

48 Februar 14 - Folie 48 Wie geht es weiter Nach den Runden Tischen werden die Informationen in den Wasserkörpersteck-briefen zusammengetragen. Auf Basis dieser Informationen sollen folgende Unterlagen erstellt werden: Formaler Bewirtschaftungsplan inkl. Maßnahmenprogramm Jeweils ein Bericht pro PE, pro TG und ein landesweiter Bericht als Grundlage der Öffentlichkeitsbeteiligung. Ein Bericht für den Umweltausschuss des Landtags. Das vorgelegte Maßnahmenprogramm ohne Maßnahmendetails wird durch den Landtag verabschiedet. Die Runden Tische werden nach dem 3. Durchgang abgeschlossen. In der daran anschließenden Phase wird in den Gebietsforen über den Fortgang der Arbeiten berichtet.

49 Februar 14 - Folie 49 Nächster Termin Gebietsforum

50 Februar 14 - Folie 50 Ihre aktive Mitwirkung hilft unserem gemeinsamen Ziel! Wirken Sie mit! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Kooperation!


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