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Wolfgang Amadeus Mozart. Inhaltsangabe: Das Leben Das Wunderkind Mozart Gedenken an Mozart Die Musik Die Zauberflöte.

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Präsentation zum Thema: "Wolfgang Amadeus Mozart. Inhaltsangabe: Das Leben Das Wunderkind Mozart Gedenken an Mozart Die Musik Die Zauberflöte."—  Präsentation transkript:

1 Wolfgang Amadeus Mozart

2 Inhaltsangabe: Das Leben Das Wunderkind Mozart Gedenken an Mozart Die Musik Die Zauberflöte

3 Warum ist die Musik von Mozart so verschieden? Warum war Mozart ein unerreichbares Universalgenie?

4 Das Leben: Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren.

5 Im Alter von vier Jahren erhielten er und seine Schwester Nannerl, vom Vater den ersten Musik- Unterricht. Sie lernten bald Geige und Klavier spielen.

6 Nach dem Erfolg des Wunderkindes startete die Familie zu einer Tournee durch die deutschen Lande und Westeuropa. Ganz wichtig war die Reise nach London, wo Mozart Johann Christian Bach kennen lernte.

7 Am 4.August 1782 heiratete Mozart Costanze Weber, die sechs Kinder von ihm zur Welt brachte; aber von denen vier bereits nach kurzer Zeit starben.

8 Am 30. September 1791 wurde Mozart bettlägerig, am 5. Dezember starb er und wurde am Tag darauf beerdigt.

9 Wolfgang Amadeus war ein richtiges Wunderkind, denn schon mit 3 Jahren lernte er Klavierspielen. Alle Erwachsenen waren erstaunt, wie schnell er mit seinen kleinen Händen lernte. Das Wunderkind Mozart:

10 Eines Tages spielte er ein Stück auf der Geige, obwohl er noch nie vorher eine Geige in der Hand hatte. Mit sechs Jahren hatte Mozart bereits sein erstes eigenes Werk geschrieben.

11 Im Alter von 9 Jahren komponierte er seine erste Oper "Apollo und Hyacinthus", und schon mit 13 Jahren wurde er vom Erzbischof von Salzburg zum Konzertmeister ernannt.

12 Vater Leopold war der beste Lehrer für seine Söhne, aber auch sehr streng. Er lehrte nicht nur Unterricht in Musik, sondern auch in den Elementarfächern.

13 Das "Wolferl" komponiert schon, bevor es schreiben kann spielt er seine erste Kompositionen: ein Menuett für Klavier.

14 Zwei Drittel seines kurzen Lebens verbrachte Mozart mit seinem Vater auf Reisen: München, Wien, Augsburg, Mannheim, Heidelberg, Köln, Belgien, Paris, London, Amsterdam, Lyon, Lausanne, Bern, Zürich und nach vielen anderen Städte.

15 War Mozart ein "Genie, das die Sterne berührte"? Oder ein Sonderling? Er war beides, Sonderling und Genie.

16 Gedenken an Mozart: Die Persönlichkeit des Komponisten soll als groβes Ereignis aus der deutschen Kultur und Geschichte für die Nachwelt erhalten bleiben.

17 In mehreren Städten gibt es Mozart- Gedenkstätten, die sich der Erinnerung an den Komponisten annehmen. Eine besondere Rolle kommt seiner Geburtsstadt Salzburg, Wien und auch London.

18 Auf der Domgasse n 5, Wien findet die Wohnung in der Mozart von 1784 bis 1787 gewohnt hatte statt. Er verbrachte in diesem Haus seine glüklichere Jahre.

19 Die Musik: Sein Kompositionsstil ist von süddeutschen und italienischen Stilelementen der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, von seinem Vater und Salzburger Komponisten beeinflusst.

20 Gattung des Klavierkonzerts: symphonische Qualitäten und formaler Vollendung. Späten Opern: psychologisch- dramaturgische Charakterzeichnung. Integration verschiedener musikalische Techniken; klassisch mit dem barock Stil um eine höhere Einheit. Werke von unverkennbarer Individualität.

21 Die Zauberflöte: Die Zauberflöte ist eine Oper in zwei Aufzügen im Freihaustheater in Wien dargestellt. Von Emanuel Schikaneder geschrieben, die Musik komponierte Mozart.

22 Die Geschichte spielt in Ägypten. Der Protagonist ist ein junger Prinz, Tamino. Er muss Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, von Sarastro befreien.

23 Tamino wurde von der Vogelfänger Papageno begleitet. Tamino erhält eine Zauberflöte, Papageno ein magisches Glockenspiel.

24 Als der Protagonist Sarastros Weisheitstempel erreicht, entdeckt er, dass Sarastro Pamina entführt hatte, nur um sie von ihrer Mutter zu schützen. Tamino und Pamina verlieben sich und auch für Papageno gibt es eine Papagena.

25 Sie müssen drei Prüfungen bestehen. Papageno weigert sich und Tamino muss allein mit seinem Zauberflöte weitergehen.

26 Die Königin der Nacht wird gewonnen und Liebe gewinnt am Ende.

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28 Also: Warum Mozart? Weil Mozart ein Zauberer ist. Weil Mozart die Leute in eine andere Welt versetzt.


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