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Die Offenbarung des Johannes. Inhaltsverzeichnis Allgemeine Einführung Inhalt, Entschlüsselung der Symbole, Bezug zur Entstehungsgeschichte Verschiedene.

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Präsentation zum Thema: "Die Offenbarung des Johannes. Inhaltsverzeichnis Allgemeine Einführung Inhalt, Entschlüsselung der Symbole, Bezug zur Entstehungsgeschichte Verschiedene."—  Präsentation transkript:

1 Die Offenbarung des Johannes

2 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Einführung Inhalt, Entschlüsselung der Symbole, Bezug zur Entstehungsgeschichte Verschiedene Interpretationsansätze Frage nach der Zukunft

3 Allgemeine Einführung Letztes Buch des NT: Offenbarung oder Apokalypse (griech. Enthüllung) Geschrieben gegen Ende der Regierungszeit des römischen Kaisers Domitian (81 – 96 n. Chr.) Auf die einleitende Vision folgen zuerst die Sendschreiben (1 – 3,22) an sieben Gemeinden der römischen Provinz Asien, dann der lange Hauptteil (4,1 – 22,15). Der Hauptteil besteht aus verschiedenen Visionen, die Voraussagen über das Ende der Welt bzw. den Endkampf des göttlichen Heeres gegen das Schlechte machen Starker Zusammenhang mit dem AT und der jüdischen Apokalyptik: Buch Jesaja, Buch Hesekiel, Prophetie Daniels, etc.

4 Der Verfasser Knecht Johannes Persönlichkeit von hoher Autorität, wegen seiner gründlichen Kenntnis des AT und der außerbiblischen jüdischen Offenbarungsschriften judenchristliche Herkunft Erste selbstständig verfasste christliche Apokalypse Auftrag hat er nach eigenen Worten in einer Vision vom himmlischen Christus erhalten (1,10 – 20) Er ist höchstwahrscheinlich nicht identisch mit dem Apostel Johannes Unvollkommenes Griechisch Lebte im Exil auf Patmos

5 Entstehungsgeschichte Um ca. 95 nach Christus Der römische Kaiser Domitian wünschte als Herr und Gott angeredet zu werden. In der römischen Provinz Asien wurde der Kaiserkult schon seit langen mit besonderem Eifer betrieben Christenverfolgung. 1,9 und 2,10.13 weisen auf die zur Zeit Domitians heftig betriebenen Christenverfolgungen hin. Die sieben Gemeinden, an die sich Johannes wendet, sollen sich nicht von Christus abwenden und sich vom Kaiser unterkriegen lassen.

6 Inhalt, Entschlüsselung der Symbole, Bezug zur Entstehungsgeschichte

7 Die erste Vision: Johannes sieht den verherrlichten Jesus, der sieben Gemeinden Botschaften und Ermahnungen sendet. (1,1 – 3,22) Die sieben Gemeinden stehen für die Gesamtheit des Christentums, sieben ist die Zahl der Vollkommenheit. Ich bin das Alpha und das Omega spricht Gott der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die Schöpfung (1,8) Alpha ist der erste und Omega der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets: Gott umfasst alle Bereiche der Wirklichkeit.

8 Die zweite Vision: der Thron Gottes, Gott übergibt dem Lamm eine Buchrolle. ( 4,1-5,14) 24 Throne mit 24 Ältesten: Thronrat Gottes (AT) 24 = 2*12 = 2*3*4 vollkommene Regierung. Sieben lodernde Fackeln mit den sieben Geister Gottes Gläsernes Meer, gleich Kristall = Firmament des Himmels Vier Lebewesen: Wächter Gottes Vier ist die Zahl der Erde Verbundenheit zwischen Gott und Erde Sechs Flügel: Sechs ist die Zahl des Menschen Das Lamm ist der auferstandene Christus Das Buch mit den sieben Siegeln enthält die von Gott vorherbestimmten Ereignisse der Endzeit. Christus öffnet sie und setzt so die Geschehen der Endzeit in Gang

9 Die dritte Vision: Das Lamm bricht die ersten sechs Siegel und enthüllt eine kombinierte Vision von Ereignissen, die am Tag des Herrn eintreten werden. Vier Apokalyptische Reiter" werden jeweils durch ein "Komm" aktiv herbeigerufen, die als Märtyrer Gestorbenen empfangen weiße Gewänder, der große Tag des Zorns Gottes wird beschrieben: Sein Wille auf Erden nicht ausgeführt (6,1-17) Die vier Reiter sind bildhafte Hinweise auf die so genannten messianischen Wehen: Völkerkrieg, Bürgerkrieg, Teuerung und Hungersnot, Pest und Massensterben

10 Die vierte Vision: Engel halten vernichtende Winde zurück bis Kinder Gottes versiegelt worden sind ( 7,1-17) Die vier Engel, vier Ecken der Erde und die vier Winde vier ist die Zahl der Erde = 12*12*1000; 12 ist die Zahl der Stämme Israels, 1000 die Zahl der Fülle symbolisiert damit die Zahl derer die gerettet werden

11 Die fünfte Vision: 7 Posaunenstöße, von denen die ersten 6 Gottes Urteilssprüche über die Menschheit ankündigen. Mit der fünften und sechsten Posaune werden zwei "Wehe" ausgesprochen (8,1-9,21) Die sieben Posaunenvisionen schildern das Gericht Gottes über die Verfolger der Christen. Sie erinnern an die ägyptischen Plagen

12 Die sechste Vision: Johannes erhält eine kleine Buchrolle, der Tempel wird vermessen. Das Blasen der siebten Posaune bringt ein drittes "Wehe" und kündigt die Herrschaft des Christus an. (10,1-11,19) Dass der Tempel vermessen und Anbetenden gezählt werden, bedeutet, dass in der Verfolgung der Endzeit die christliche Gemeinde während der Endzeit unter dem besonderen Schutz Gottes stehen wird. Sie [die Heiden] werden die heilige Stadt zertreten, 42 Monate lang. 42 Monate = dreieinhalb Jahre; dreieinhalb ist die Zahl des Unglücks, somit sind 42 Monate die symbolische Bezeichnung für die Dauer der endzeitlichen Verfolgung Während dieser Zeit sollen zwei Propheten [Moses und Elijas] predigen und versuchen die Juden für Christus zu gewinnen

13 Die siebte Vision: Das (Reich Gottes) wird im Himmel "geboren". Im Himmel bricht Krieg aus und Satan wird mit seinen Dämonen auf die Erde hinabgeschleudert und hat dort nur eine kurze Frist (Höllensturz). (12,1-17) Eine Frau, Sinnbild des Gottesvolkes des alten und neuen Bundes, gebärt einen Sohn (Das Reich Gottes). Ein Drache, ein Symbol für den Teufel, versucht dieses zugleich zu vernichten.

14 Die achte Vision Ein mächtiges wildes Tier steigt aus dem (Menschen-) Meer auf und ein Tier mit zwei Hörnern veranlasst die Menschen, das mächtige Tier anzubeten. (13,1-18) Zur Bekämpfung der Christen bedient sich der Drache des aus dem Meer aufsteigenden Tieres. Die Hörner, Diademe usw. sind Symbole seiner Macht. Die Namen auf seinen Köpfe sind Namen römischer Kaiser, welche auf den Kaiserkult hindeuten Im Griechischen und Hebräischen dienen die Buchstaben auch als Ziffern. Man kann also den Zahlenwert eines Namens zusammenzählen. Auf wenn sich 666 bezieht ist nicht sicher, möglicherweise auf Kaiser Nero. 666 steht für das Böse.

15 Die neunte Vision: auf dem Berg Zion, Engelsbotschaften rund um die Erde, der Weinstock der Erde wird geerntet, die Kelter des Grimmes Gottes wird getreten. (14,1-20) Christen, die in der Verfolgung dem Lamm die Treue gehalten haben, werden gerettet. (14,1 – 5) Engel fliegen um die Erde und kündigen das Gericht an. Gefallen ist Babylon, die große, die alle Völker betrunken gemacht hat mit dem Zornwein ihrer Hurerei. Babylon war für die Juden Inbegriff weltlicher Macht und Gottlosigkeit, später wurde es Deckname für Rom 14,9 – 10: Alle die den Teufel anbeten (bzw. Kaiserkult betreiben) werden bestraft. 14,14: Jesu Wiederkunft Weinlese: Gericht über die Bösen

16 Die zehnte Vision: Blick in himmlische Höfe, sieben Schalen gefüllt mit dem Zorn Gottes werden zur Erde hin, in das Meer, in die Flüsse, auf die Sonne, auf den Thron des wilden Tieres, auf den großen Strom Euphrat und auf die Luft ausgegossen. Die Könige der Erde werden zum Krieg nach Har-Magedon, zum Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen versammelt (15,1-16,21) Die sieben Engel mit den sieben Schalen, die die sieben letzten Plagen beinhalten, stellt eine weitere Reihe endzeitlicher Heimsuchungen dar, so wie die sieben Posaunen und die sieben Siegel. Die sieben Plagen erinnern an die sieben ägyptischen Plagen. 16,10 – 11: Der Thron des Tieres ist ein Symbol der Macht des in Rom residierenden Kaisers, die Ungläubigen wollen sich trotz der Strafen Gottes nicht vom Tier (vom Kaiserkult) abwenden.

17 Die elfte Vision: Die Hure Babylon (das Weltreich der falschen Religionen) reitet ein scharlachfarbenes Tier, das für kurze Zeit in den Abgrund geht, dann aber wieder heraufsteigt und sie verwüstet (17,1-18) Mit der großen Hure und Babylon ist die Weltmacht Rom gemeint. Das Tier auf dem die Hure reitet ist das römische Kaisertum. Hurerei: Im AT Bild für Götzendienst und Abfall von Gott; hier Verführung zum römischen Kaiserkult Die sieben Köpfe des Tieres werden als sieben Könige und damit römische Kaiser gedeutet. Mit dem erschlagenen Tier das wieder zu Leben kam (der achte König) ist Kaiser Domitian, der wiedererstandene Nero, gemeint.

18 Die 12. Vision: Der Sturz und die Vernichtung Babylons der Großen wird angekündigt. Einige trauern über ihre Hinrichtung. Die Hochzeit des Lammes wird angekündigt. (18,1-19,10) Deswegen werden an einem einzigen Tag die Plagen über sie kommen.. Symbol für das plötzliche Eintreffen des Gerichtes

19 Die 13. Vision: Christus Jesus führt himmlische Heerscharen an um Gottes Gericht an Satans System zu vollstrecken. (19,11-21) In dieser Vision des Endkampfes zwischen Christus und den gottfeindlichen Mächten wird das endgültige Gericht über das Tier geschildert. Das Tier und sein Prophet werden in einen Schwefelsee geworfen. Dies ist ein Bild für den Ort ewiger Peinigung, der im Judentum Gehenna (Hölle) genannt wird. (Bezug zur jüdischen Apokalyptik)

20 Die 14. Vision: Satan wird gefangen im Abgrund, Milleniumsherrschaft Christi, Satan wird wieder freigelassen, Schlussprüfung für die Menschheit, Vernichtung Satans und seiner Dämonen (20,1-10) Die tausendjährige Gefangenschaft Satans ist als Einschränkung seiner Macht zu deuten. Er wird endgültig besiegt, indem er ebenfalls in den Schwefelsee geworfen wird. Die tausendjährige Herrschaft der Märtyrer hebt den besonderen Lohn hervor, der den Märtyrern zu Teil wird.

21 Die 15. Vision: Auferstehung der Toten, der große Gerichtstag, neue Himmel, neue Erde, die für die Menschen ewige Segnungen mit sich bringen. (20,11-21,8) 20,11: Vernichtung der alten Erde und des alten Himmels Dies deutet auf die Entstehung einer neuen Erde und eines neuen Himmels und somit auf die Andersartigkeit des Daseins der Erlösten nach dem Gericht hin.

22 Die 16. Vision: Herrliche Vision des "Neuen Jerusalem". Von der Stadt aus fließen der Menschheit Gottes Vorkehrungen zur Heilung und zur Erlangung des ewigen Lebens zu (21,9 – 22,5) Das neue Jerusalem: Sinnbild des Reich Gottes bzw. die Braut Jesu Insgesamt wird in dieser Vision die Situation der Erlösten nach dem Gericht Gottes dargestellt: Es gibt keinen Tod mehr, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal Die Ausmaße des neuen Jerusalem (viereckig, Länge, Breit und Höhe gleich Stadien, Mauer 144 Ellen hoch) beschreibt symbolisch die Vollkommenheit

23 Schluss (22,6 – 21) Abschließende Mahnung des Sehers, dass alles so eintreffen wird wie in seinem Buch beschrieben. Wer dem Buch etwas hinzufügt oder wegnimmt, wird von Gottes Plagen heimgesucht.

24 Vier mögliche Interpretationsansätze Die nicht-prophetischen Ansätze Der präteristische Ansatz Der idealistische Ansatz Der historisierende Ansatz Der futuristische Ansatz

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26 Der präteristische Ansatz Der zeitgeschichtliche Ansatz Bei dem präteristischen Ansatz wird die Offenbarung aus dem historischen Kontext heraus interpretiert. Nach dieser Auffassung sind die Visionen in Kapitel 4 – 22 nicht auf die Zukunft bezogen, sie dienen vielmehr um die Empörung über die damalige Situation auszudrücken. Die Tiere in Kapitel 13 symbolisieren demnach die römisch kaiserliche Macht und die kaiserliche Priesterschaft Konservative Auslegungen sehen dies doch aus prophetischer Sicht, da die Ereignisse noch nicht eingetreten waren Nach diesen erfüllt sich die wichtigste Prophezeiung auf die nahe Zukunft beim Fall Jerusalems (70 n.Chr.) oder beim Fall Roms (476 n.Chr.)

27 Der idealistische Ansatz Zeitlos-symbolischer Ansatz Offenbarung ist eine allegorisch-poetische Beschreibung des andauernden Kampfes zwischen Christentum und Heidentum

28 Der historisierende Ansatz Nach diesem Ansatz beschreiben die Kapitel 4 – 22 in symbolischer Form die gesamte Geschichte der christlichen Kirche bis zur Wiederkunft Christi. Erst in Kapitel 19 – 22 sind wir in dieser Sicht in der Endzeit angekommen Allerdings sind die Interpretationen verschiedener Ausleger bezogen auf eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Offenbarung zum Teil sehr konträr Zweifel an der Glaubwürdigkeit.

29 Der futuristische Ansatz Eschatologische Auslegung In dieser Auslegung geht es um drei wichtige Fragen Interpretation von Kapitel 2 und 3 Die prophetische Auslegung Interpretation von Kapitel 4 – 19 Die prätribulationistische Auslegung Interpretation von Kapitel 19 – 22 Die prächiliastische Auslegung Verglichen mit den anderen drei Ansätzen bietet diese Auslegung die beste Möglichkeit um die Offenbarung wörtlich zu nehmen. Wobei auch hier die Symbolhaftigkeit der Sprache nicht verkannt wird.

30 Die prophetische Auslegung Bei der prophetisch – eschatologischen Auslegung der Kapitel 23 und 3 geht man davon aus das sich die sieben Briefe prophetisch auf Kirchengeschichte beziehen. Sie geben die sieben aufeinander folgenden Phasen der Kirchengeschichte von Ende des 1. Jahrhunderts bis zur Entrückung wieder.

31 Die prätribulationistische Auslegung Hierbei geht man davon aus, dass die Gemeinde vor dem großen Drangsal entrückt wird und sich ab Kapitel 4 im Himmel befindet.

32 Die prächiliastische Auslegung In dieser Auslegung geht man davon aus, dass die Wiedereinkunft Christi vor der Entstehung des tausendjährigen Reiches stattfindet.

33 Was sagt uns die Offenbarung des Johannes im Hinblick auf unsere Zukunft? Natürlich ist die Offenbarung nicht ganz wörtlich zu nehmen: , die Anzahl derer die laut Johannes gerettet werden, stellt die Gesamtheit der Zahl derer dar, die sich nicht vom Glauben an Gott abbringen lassen, die (von der historischen Seite her betrachtet) sich nicht dem Kaiserkult anschließen und somit nichts Weltliches, Schlechtes anbeten, sondern auf Gott vertrauen ist keine genaue Mengenangabe Insgesamt wird deutlich, dass Gott als Richtender Gott dargestellt wird, und Jesus als Krieger anstatt als Lehrer, im Gegensatz zum Rest des Neuen Testaments. So wird betont, dass wir alle für unsere guten Taten belohnt bzw. für die schlechten bestraft werden. Man darf sich nicht vollkommen auf seinen Glauben an Gott verlassen, man muss auch etwas dafür tun ( Metz)

34 Die Offenbarung prophezeit, dass Christen vor ihrer Erlösung eine dreieinhalbjährige Schreckensherrschaft durchleben müssen es wird gelitten werden müssen, bevor die Gläubigen erlöst werden Die Offenbarung des Johannes stellt auch das glanzvolle Reich Gottes dar, wie es nach dem jüngsten Gericht bzw. nachdem Gott alles neu erschaffen hat, sein wird. Dies stellt die Belohnung für den Glauben an Gott und die guten Taten dar. Insgesamt gesehen stellt die Offenbarung des Johannes Gottes Plan dar, seine Schöpfung, die Welt, zu einem guten Ende zu bringen und die guten Taten der Gläubigen zu belohnen. Die Beschreibung der Schreckensherrschaft, des Endkampfes und die Notwendigkeit dessen, wie sie in der Offenbarung beschrieben wird, macht deutlich, dass all das Leiden auf der Welt zu Gottes Plan dazugehört, dass es notwendig ist. Gäbe es kein Leiden, so würde auch die spätere Erlösung und das Hinarbeiten auf diese Erlösung keinen Sinn machen. Die Tatsache, dass das Leiden notwendig ist, sagt schließt jedoch nicht aus, dass man als Christ versuchen sollte, sich gegen das Leiden zu wehren und gute Taten zu vollbringen, also anderen Menschen zu helfen.

35 Quellennachweis Die Einheitsübersetzung der Bibel Die Offenbarung Jesu Christi, Bibelstudien über das Buch der Offenbarung, W.J. Ouweneel, Christliche Literatur-Verbreitung e.V. dtv - Lexikon


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