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Wachgeküsst Waldheim am Oberholz Umbau zum Selbstversorgerhaus.

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Präsentation zum Thema: "Wachgeküsst Waldheim am Oberholz Umbau zum Selbstversorgerhaus."—  Präsentation transkript:

1 Wachgeküsst Waldheim am Oberholz Umbau zum Selbstversorgerhaus

2 Waldheim am Oberholz? Ein kurzer Abriss über die Geschichte kauft der CVJM Göppingen das Gelände muss es der CVJM der Gesamtkirchengemeinde übergeben erstes Ferientagheim kommt es wieder in Besitz des CVJM, außer dem Streifen auf dem 1956 das Haus gebaut wird verkauft der CVJM das Gelände an die Gesamtkirchengemeinde Umbau des Erdgeschosses beschließt die Gesamtkirchengemeinde: keine Investitionen mehr am Gebäude gründet sich der Förderverein

3 Wir haben einen Plan! UGEG

4 Wir haben einen Plan! Ehemalige Hausmeisterwohnung

5 Kirche sucht neue Nutzer Die Zukunft schlummert unterm Dach Von Corinna Meinke 12. November 2014Corinna Meinke Das Göppinger Waldheim ist viel zu wenig ausgelastet. Die hohen Kosten machen der evangelischen Gemeinde zu schaffen. Jetzt sind clevere Ideen gefragt. Am Göppinger Oberholz wartet das evangelische Waldheim auf zusätzliche Gäste, um mit den Mieteinnahmen die dringenden energetischen Sanierungen bezahlen zu können. Das Dachgeschoss könnte für Selbstversorgergruppen umgebaut werden. Seit knapp 60 Jahren dient das evangelische Waldheim am Oberholz Göppinger Kindern als Sommerfrische. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Da das Gebäude hohe Kosten verursache und angesichts schrumpfender Gemeindemitgliederzahlen immer weniger genutzt werde, solle das Dachgeschoss zu einer Selbstversorgereinheit für Freizeitgruppen und Schulklassen umgebaut werden, schlägt Volker Landskron, der Waldheimleiter und Jugendreferent des CVJM Göppingen vor. Der Kirchengemeinderat muss das noch beraten und entscheiden. Trotz hoher Kosten werde ein Verkauf der Immobilie, wie jüngst bei der Veräußerung der Martin-Luther-Kirche im Göppinger Bodenfeld werden von der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Göppingen, nicht erwogen, sagte der Kirchenpfleger Siegfried Hartmann. Immobilie in idyllischer Waldrandlage Tatsächlich werde das Waldheim von der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Göppingen unterm Jahr nur punktuell genutzt, erläutert der Kirchenpfleger Siegfried Hartmann die mangelnde Auslastung. Das sei in den Anfangsjahren der in idyllischer Waldrandlage gelegenen Immobilie ganz anders gewesen. Viele Gemeindegruppen nutzten damals das neue Heim für ihre Arbeit und gesellige Treffs. Dann bauten immer mehr Gemeinden eigene Gemeindehäuser und zusammen mit dem demografischen Wandel ging der Bedarf ständig zurück. Neben dem Waldheimbetrieb in den Sommerferien findet hier noch der Urlaub ohne Koffer statt, ein Tagesferienangebot für Senioren, außerdem der Gottesdienst im Grünen an Himmelfahrt und die Einsamenweihnacht am Heiligen Abend. Im Dach ist Platz für Schulklassen und Freizeitgruppen Pro Jahr müsse die Gemeinde für das Waldheim mindestens Euro an Kosten veranschlagen, berichtet Hartmann. Es gebe aber auch Jahre mit dem doppelten Finanzbedarf, wenn Investitionen anstünden. Diese Kosten sollen durch höhere Mieteinnahmen verringert werden. Volker Landskron schlägt vor, dazu das Dachgeschoss unterstützt von ehrenamtlichen CVJM-Helfern umzubauen. Dort befinden sich schon heute sechs Sechsbettzimmer und Sanitärräume. Wenn die benachbarte Hausmeisterwohnung aufgelöst wird, könnten dort eine Küche und ein Gemeinschaftsraum entstehen. Das Ganze ließe sich dann als Selbstversorgerhaus im Haus vermieten, hofft der langjährige Jugendreferent, der das Waldheim seit Kindertagen kennt und schätzt. Das Waldheim kann auch jetzt schon gemietet werden Sorgen um die künftige Auslastung macht sich Landskron keine und verweist auf die gute Auslastung des Freizeitheims Rötenbach des evangelischen Jugendwerks bei Bartholomä. Das Göppinger Waldheim ist bereits jetzt zu mieten. Beliebt seien der großzügige Außenbereich mit seinen Spiel- und Sportflächen genauso wie die große Küche und der Saal für bis zu 200 Personen im Erdgeschoss, berichtet Hartmann. Mit den zusätzlichen Mieteinnahmen möchte man die anstehenden Sanierungsarbeiten am Dach und an der Fassade finanzieren. „Wir heizen viel zu viel nach außen“, beschreibt Hartmann den geringen Wärmedämmwert der Wände, die unter den Fenstern teilweise nur aus Sperrholz bestehen. Geld wird bereits jetzt vom Waldheim-Förderverein gesammelt. Außerdem können Waldheimförderer bei Onlineeinkäufen im Netz über die Plattform „Helfen kostet nix“ spenden lassen. Kirche sucht neue Nutzer Die Zukunft schlummert unterm Dach Von Corinna Meinke 12. November 2014Corinna Meinke Das Göppinger Waldheim ist viel zu wenig ausgelastet. Die hohen Kosten machen der evangelischen Gemeinde zu schaffen. Jetzt sind clevere Ideen gefragt. Am Göppinger Oberholz wartet das evangelische Waldheim auf zusätzliche Gäste, um mit den Mieteinnahmen die dringenden energetischen Sanierungen bezahlen zu können. Das Dachgeschoss könnte für Selbstversorgergruppen umgebaut werden. Seit knapp 60 Jahren dient das evangelische Waldheim am Oberholz Göppinger Kindern als Sommerfrische. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Da das Gebäude hohe Kosten verursache und angesichts schrumpfender Gemeindemitgliederzahlen immer weniger genutzt werde, solle das Dachgeschoss zu einer Selbstversorgereinheit für Freizeitgruppen und Schulklassen umgebaut werden, schlägt Volker Landskron, der Waldheimleiter und Jugendreferent des CVJM Göppingen vor. Der Kirchengemeinderat muss das noch beraten und entscheiden. Trotz hoher Kosten werde ein Verkauf der Immobilie, wie jüngst bei der Veräußerung der Martin-Luther-Kirche im Göppinger Bodenfeld werden von der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Göppingen, nicht erwogen, sagte der Kirchenpfleger Siegfried Hartmann. Immobilie in idyllischer Waldrandlage Tatsächlich werde das Waldheim von der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Göppingen unterm Jahr nur punktuell genutzt, erläutert der Kirchenpfleger Siegfried Hartmann die mangelnde Auslastung. Das sei in den Anfangsjahren der in idyllischer Waldrandlage gelegenen Immobilie ganz anders gewesen. Viele Gemeindegruppen nutzten damals das neue Heim für ihre Arbeit und gesellige Treffs. Dann bauten immer mehr Gemeinden eigene Gemeindehäuser und zusammen mit dem demografischen Wandel ging der Bedarf ständig zurück. Neben dem Waldheimbetrieb in den Sommerferien findet hier noch der Urlaub ohne Koffer statt, ein Tagesferienangebot für Senioren, außerdem der Gottesdienst im Grünen an Himmelfahrt und die Einsamenweihnacht am Heiligen Abend. Im Dach ist Platz für Schulklassen und Freizeitgruppen Pro Jahr müsse die Gemeinde für das Waldheim mindestens Euro an Kosten veranschlagen, berichtet Hartmann. Es gebe aber auch Jahre mit dem doppelten Finanzbedarf, wenn Investitionen anstünden. Diese Kosten sollen durch höhere Mieteinnahmen verringert werden. Volker Landskron schlägt vor, dazu das Dachgeschoss unterstützt von ehrenamtlichen CVJM-Helfern umzubauen. Dort befinden sich schon heute sechs Sechsbettzimmer und Sanitärräume. Wenn die benachbarte Hausmeisterwohnung aufgelöst wird, könnten dort eine Küche und ein Gemeinschaftsraum entstehen. Das Ganze ließe sich dann als Selbstversorgerhaus im Haus vermieten, hofft der langjährige Jugendreferent, der das Waldheim seit Kindertagen kennt und schätzt. Das Waldheim kann auch jetzt schon gemietet werden Sorgen um die künftige Auslastung macht sich Landskron keine und verweist auf die gute Auslastung des Freizeitheims Rötenbach des evangelischen Jugendwerks bei Bartholomä. Das Göppinger Waldheim ist bereits jetzt zu mieten. Beliebt seien der großzügige Außenbereich mit seinen Spiel- und Sportflächen genauso wie die große Küche und der Saal für bis zu 200 Personen im Erdgeschoss, berichtet Hartmann. Mit den zusätzlichen Mieteinnahmen möchte man die anstehenden Sanierungsarbeiten am Dach und an der Fassade finanzieren. „Wir heizen viel zu viel nach außen“, beschreibt Hartmann den geringen Wärmedämmwert der Wände, die unter den Fenstern teilweise nur aus Sperrholz bestehen. Geld wird bereits jetzt vom Waldheim-Förderverein gesammelt. Außerdem können Waldheimförderer bei Onlineeinkäufen im Netz über die Plattform „Helfen kostet nix“ spenden lassen.

6 Warum geht es in Richtung Selbstversorgerhaus? Die bisherige Nutzung (Ferientagheim, Urlaub ohne Koffer, Weihnachtsfeier,…) bleibt möglich Die Anfragen kommen aus verschiedensten Richtungen (Juhe Hohenstaufen, THW,…) Die Wohnung wird nicht mehr benötigt Eigenarbeit ist möglich

7 Was ist nötig Brandschutz (Rettungswege) einbauen – Extra, da notwendig Toiletten im 1.OG umbauen Duschen umbauen Schlafräume renovieren (neue Betten) Küche einbauen Speiseraum einbauen Langfristig: Heizungsanlage erneuern

8 Warum Bandschutz bisher mangelhaft Toiletten sind über 50 Jahre alt Zu wenig Duschen Die Geräte in der EG-Küche sind „kostbar“ und für diese Nutzung überdimensioniert. Selbstversorgerbereich autark vom EG (eine Wärmeisolierung im Saal ist nicht nötig) Die Heizungsanlage ist über 25 Jahre alt

9 Wie sieht es dann aus? Ehemaliges Bad der Wohnung Tür wird leicht versetzt Wand abgebrochen  :Die Klo‘s

10 Wie sieht es dann aus? Ehemaliger Zuschnitt der Bäder Wände setzen Türen einbauen  :Die Duschen

11 Wie sieht es dann aus?  :Eine neue Dachgaube Bäder und Schwalbennest werden größer

12 Wie sieht es dann aus? Ehemalige Küche der Wohnung Wände abbrechen  :Die Küche Ehemaliges Wohnzimmer der Wohnung

13 Wie sieht es dann aus? Ehemaliger Zuschnitt der weiteren Zimmer in der Wohnung Wände abbrechen Türen einbauen  :Die Aufenthaltsräume

14 Wie sieht es dann aus? Ehemaliges 6- Bettzimmer Wände abgebrochen  :Die Schlafräume Wand gesetzt

15 Brandschutz?

16 Anfang 15 6/158/15 10/1512/15 2/164/166/168/16 Zustimmung in den Gremien Gespräch mit der Stadt Göppingen Brandschutz klären Sponsoren für Flyer gewinnen Flyer erstellen Antrag an Stadt GP + Land BaWü Beschaffung von mind. 75% der Bausumme Spender/ Sponsoren 1%5% Planung der Heizung insbes. Warmwasser Planung mit Architekt Gespräche mit Handwerkern Umbau 1. OG Heizungseinbau ? Fertigstellung und Eröffnung Zeitschiene

17 Was für Kosten kommen? Umbau OG  Küche ,- €  Flaschnerarbeiten ,- €  Betten ,- €  Elektroarbeiten ,- €  Abbrucharbeiten ,- €  Dachgaube einbauen ,- €  Fenster im OG ,- €  Material (Fliesen, Farbe,…) ,- € Brandschutz ,- € Sonstiges (Architekt,…) ,- €

18 Wie finanziert sich das?

19 Welchen Benefit kann man erwarten? Weiterhin können jedes Jahr rund 400 Kinder im Sommer teilnehmen, kann „Urlaub ohne Koffer“ als Angebot für Senioren ohne große Brieftasche und kann die „Einsamenweihnacht“ stattfinden Ein Haus für Schullandheime, Konfiwochenenden,… ist in Göppingen und zieht so BesucherInnen an. Das Ehrenamt wird motiviert und gestärkt Durch neue Einnahmen kann wieder in das Haus investiert werden.

20 Rechnet sich das Ganze? Bei einer Belegung an 20 Wochenenden (Fr. bis So) mit Konfigruppen/ Schullandheim/… mit Durchschnittlich 30 Menschen (38 Betten) 40 Nächte x 30 Pers. X 10 € = € (Mieteinnahmen für Hausmeisterwohnung bisher: rund 6000 €)

21 KO-Kriterien Es ist nicht möglich einen Brandschutz zu installieren der in finanzieller Relation steht. Die Finanzierung bricht weg Der Förderverein und/ oder die Gesamtkirchengemeinde will es nicht – hat die Gesamtkirchengemeinde dem Plan zugestimmt – 5.2. hat der Vorstand des Fördervereines dem Plan zugestimmt Die Bausubstanz lässt es nicht zu (Wandabbruch)

22 Vielen Dank!


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