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Balance V01 Der Windows-Rahmen S. 207 - 210 Vortrag von Lisa Rau.

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Präsentation zum Thema: "Balance V01 Der Windows-Rahmen S. 207 - 210 Vortrag von Lisa Rau."—  Präsentation transkript:

1 Balance V01 Der Windows-Rahmen S Vortrag von Lisa Rau

2 -Elementares Windows-Framework schon vorhanden -Rahmen ist mit dem Ultris-Rahmen fast identisch Erforderliche Includes: # include # include "d3dfont.h" # include "resource.h HINSTANCE balance_instance; // Instanz-Handler HWND balance_window; // Handler für Hauptfenster der Applikation

3 -Neuer Name des Eventhandlers -WM_GETMINMAXINFO Message wird nicht behandelt, da Fenstergröße frei veränderbar sein soll LRESULT CALLBACK balance_windowhandler(HWND hWnd, UINT msg, WPARAM wParam, LPARAM lParam) { switch( msg) { case WM_COMMAND: switch( LOWORD(wParam)) { case IDM_EXIT: PostMessage( hWnd, WM_CLOSE, 0, 0); return 0; } break; case WM_DESTROY: PostQuitMessage( 0); return 0; } return DefWindowProc(hWnd, msg, wParam, lParam); }

4 Hauptprogramm - nur Unterschiede in Benennung der Handles, Ressourcensymbole und des Windows-Handlers int APIENTRY WinMain(HINSTANCE hInst, HINSTANCE hPrevInstance, LPSTR lpCmdLine, int nCmdShow ) {... //Anlegen des Fensters balance_window = CreateWindowEx(0, TEXT( "Balance"), TEXT( "Balance"), WS_OVERLAPPEDWINDOW, CW_USEDEFAULT, 0, CW_USEDEFAULT, // System-Defaults in der Fenstergröße 0, NULL, NULL, hInst, NULL);... } -Keine Stelle, um aus der Hauptverarbeitungsschleife heraus das Spiel regelmäßig zu aktualisieren

5 Spiel starten / testen: -Leeres Fenster, das in der Größe veränderbar ist -Warnungen beim Start können ignoriert werden -stammen von inkludierten Libraries, die momentan noch nicht verwendet werden

6 Balance V02 Initialisieren und Darstellen des Spielfeldes S

7 Die Klasse directX class directx { public: LPDIRECT3D9 d3d; LPDIRECT3DDEVICE9 device; D3DPRESENT_PARAMETERS d3dpp; int init(); //wird als nächstes genauer betrachtet void adjust(int breite, int hoehe); }; int directx::init() { D3DDISPLAYMODE d3ddm; D3DDEVTYPE devtype; D3DCAPS9 caps; d3d = Direct3DCreate9( D3D_SDK_VERSION); // Zeiger d3d erlaubt Zugriff auf grundlegende DirectX – Funktionen // Initialisierung des Zeigers mit der Funktion Direct3DCreate9

8 -Schnittstelle, die durch d3d zur Verfügung steht -Überwiegend technische Details des Grafik-Adapters -Für Balance werden nur Standard- möglichkeiten genutzt, um das Spiel möglichst schnell zum Laufen zu bringen

9 Weiter in init-Funktion... if( !d3d) return 0; if( d3d->GetAdapterDisplayMode( D3DADAPTER_DEFAULT, &d3ddm) < 0) // Display-Modus wird in Variable d3ddm ausgelesen return 0; ZeroMemory( &d3dpp, sizeof(d3dpp)); //Präsentationsparameter d3dpp wird gesetzt //ZeroMemory: Parameter, die nicht im Folgenden explizit erwähnt werden, erhalten den Wert 0 d3dpp.Windowed = TRUE; //Umstellung auf Windowed-Mode (Darstellung des Spiels in einem Fenster) d3dpp.SwapEffect = D3DSWAPEFFECT_DISCARD; d3dpp.EnableAutoDepthStencil = TRUE; d3dpp.AutoDepthStencilFormat = D3DFMT_D16; d3dpp.BackBufferFormat = d3ddm.Format; //bestehendes Display-Format für den Backbuffer übernehmen

10 Graphic Device Interface (GDI): -Von klassischen Windows- Anwendungen (z.B. Word, Explorer) verwendet -erlaubt Darstellung von Text und Zeichnungen auf dem Bildschirm Direct3D-API (Application Programming Interface): - Von 3D Spielen verwendet - Erlaubt Rendern dreidimensionaler Objekte -> benutzt HAL Hintergrundinformationen: HAL (Hardware Abstraction Layer) -versucht alle Operationen möglichst direkt auf der Hardware auszuführen -nur wenn Grafikkarte eine Operation nicht unterstütz, wird sie in der HAL-Software nachgebildet (langsamer) - alternativ Reference Device: Emulation der Direct3D Funktionen in Software

11 Weiter in init-Funktion: //Prüfung, ob HAL verfügbar ist if( d3d->GetDeviceCaps( D3DADAPTER_DEFAULT, D3DDEVTYPE_HAL, &caps) < 0) { MessageBox( balance_window, "Kein HAL-Device - das wird langsam!", "Balance-Meldung", MB_OK | MB_ICONWARNING | MB_SETFOREGROUND); devtype = D3DDEVTYPE_REF; //Speicherung in devtype: kein HAL } else devtype = D3DDEVTYPE_HAL; //Speicherung in devtype: HAL verfügbar // Anlegen des Devices, das im Folgenden benutzt wird if( d3d->CreateDevice( D3DADAPTER_DEFAULT, devtype, balance_window, D3DCREATE_HARDWARE_VERTEXPROCESSING, &d3dpp, &device) < 0) return 0; // Initialisierung gescheitert return 1; // Initialisierung hat vollständig funktioniert }

12 adjust-Funktion -Wird aufgerufen, wenn sich die Größe des Fensters ändert -DirectX-Einstellungen müssen dann an neue Fenstergröße (breite, höhe) angepasst werden void directx::adjust( int breite, int hoehe) { D3DXMATRIX proj; d3dpp.BackBufferWidth = breite; // Anpassen des Backbuffers d3dpp.BackBufferHeight = hoehe; device->Reset( &d3dpp); // Reset des Devices -Ganz am Anfang setzt System in der Funktion CreateDevice bei gewähltem Windowed-Mode die Koordinaten des aktiven Fensters zu Bestimmung der Backbuffergröße heran - Änderung des Render-State des Devices: device->SetRenderState( D3DRS_ZENABLE, D3DZB_TRUE); // z-Buffering aktivieren device->SetRenderState( D3DRS_AMBIENT, 0xffffff); //Umgebungsbeleuchtung einschalten

13 Z-Buffering: -Wichtig für Tiefe (z-Achse) -Vorne liegende Objekte verdecken andere, die weiter hinten liegen -Kostet Rechenzeit -> lässt sich abstellen, wenn es nicht benötigt wird (wenn man jederzeit weiß, was vorne und hinten ist) Beleuchtung: - Farbe Weiß: 0xffffff - Auch andere Farbwerte möglich, z.B.: 0xff0000, 0x00ff00, 0x0000ff - Umgebungslicht ist ungerichtetes, gleichmäßiges Licht ohne Schatten Fehler bei ausgeschaltetem z-Buffer

14 Weiter in adjust Funktion: -Projektionsmatrix proj wird erzeugt und mit SetTransform festgelegt D3DXMatrixPerspectiveFovLH( &proj, D3DX_PI/4, ((float)breite)/hoehe, 1.0f, 500.0f); device->SetTransform( D3DTS_PROJECTION, &proj); //Projektion zur Darstellung der Szene festlegen } Parameter:

15 Blickfeldwinkel: Kleiner Winkel (z.B. Teleobjektiv) -> entfernte Dinge rücken nah heran -> alles rückt in der Tiefe nah zusammen Großer Winkel (z.B. Weitwinkelobjektiv) -> Dinge rücken auseinander -> Landschaft wirkt flacher/ niedriger Der menschlichen Sehweise entspricht etwa ein Winkel von 45° im Bogenmaß, also etwa π/4. Begrenzungsebenen: - Beschränken Blickfeld in der Tiefe - Bereich davor/dahinter wird abgeschnitten -Sichtbarer Teil mit Pyramidenstumpf vergleichbar -aber: normalerweise werden nahe liegende Dinge perspektivisch vergrößert -> Blickfeld wird am Blickpunkt auseinander gezogen, um dies zu erreichen -> perspektivische Transformation durch Projektionsmatrix

16 Ansichtsverhältnis -Quotient aus Breite und Höhe des Blickfeldes -Parameter sorgt dafür, dass bei der perspektivischen Transformation keine Verzerrungen auftreten -> Alle Parameter-Funktionen anschaulich im Demoprogramm Projektion. Schließlich Instanziierung eines Objekts der Klasse directx: directx mein_directx;

17 Die Klasse objekt -Dient zur Aufnahme der Drahtmodelle -Kapselung der Daten eines Drahtmodells: class objekt { private: LPD3DXMESH mesh; // Mesh mit Vertices und Faces D3DMATERIAL9 *materialien; DWORD anz_mat; // gewisse Anzahl der Materialien LPDIRECT3DTEXTURE9 *texturen; //zu jedem Material eine Textur public: objekt(); // Konstruktor void load( char *xfile); // Objekt aus x-Datei laden void draw(); // auf dem Bildschirm darstellen ~objekt(); // Destruktor };

18 Konstruktor - Vorbesetzung der Member-Variablen mit 0: objekt::objekt() { mesh = NULL; materialien = NULL; anz_mat = 0; texturen = NULL; }

19 Funktion load void objekt::load( char *xfile) { LPD3DXBUFFER buf; D3DXMATERIAL* mat; DWORD i; // Mesh wird aus der Datei geladen D3DXLoadMeshFromX( xfile, D3DXMESH_SYSTEMMEM, mein_directx.device, NULL, &buf, // Buffer mit Material- und Texturinformationen NULL, &anz_mat, // Information über Anzahl der Materialien &mesh); // Mesh wird in eine interne Struktur geladen mat = (D3DXMATERIAL*)buf->GetBufferPointer(); // Zeiger mat wird initialisiert, um auf Materialdaten im Buffer zugreifen zu können //Arrays für Material- und Texturdaten, werden angelegt: materialien = new D3DMATERIAL9[anz_mat]; texturen = new LPDIRECT3DTEXTURE9[anz_mat];

20 for( i=0; iRelease(); // Buffer wird wieder frei gegeben }

21 Destruktor -Ressourcen zur Speicherung des Objekts sind dynamisch allokiert -> müssen beim Abbau des Objekts wieder freigegeben werden objekt::~objekt() { unsigned int i; if( materialien) delete[] materialien; if( texturen) { for( i = 0; i < anz_mat; i++ ) { if( texturen[i]) texturen[i]->Release(); } delete[] texturen; } if( mesh) mesh->Release(); }

22 Methode draw void objekt::draw() { unsigned int i; for( i=0; i < anz_mat; i++ ) // Schleife durch alle Materialien { // Material und zugehörige Textur in das Device laden: mein_directx.device->SetMaterial( &materialien[i]); mein_directx.device->SetTexture( 0, texturen[i]); mesh->DrawSubset( i); // Teilgitternetz zeichnen, das mit Material und Textur belegt wurde } Zu beachten: -Device kann zu einem Zeitpunkt immer nur ein Material + Textur aufnehmen -kann aber ein ganzesTeilgitternetz, das damit belegt ist, rendern


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