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Inhaltliche Änderungen und Druckfehler vorbehalten. Januar 2004 Aladdin Knowledge Systems Germany Peter Schill Die neuen Herausforderungen der Content.

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Präsentation zum Thema: "Inhaltliche Änderungen und Druckfehler vorbehalten. Januar 2004 Aladdin Knowledge Systems Germany Peter Schill Die neuen Herausforderungen der Content."—  Präsentation transkript:

1 Inhaltliche Änderungen und Druckfehler vorbehalten. Januar 2004 Aladdin Knowledge Systems Germany Peter Schill Die neuen Herausforderungen der Content Security - Netzwerkfilter auf Applikationsebene

2 Herausforderung Content Security – Herausforderung Content Security – Aufgaben und Lösungswege Netzwerkfilter auf Applikationsebene – wozu ? Netzwerkfilter auf Applikationsebene – wozu ? eSafe – die nächsten Schritte eSafe – die nächsten Schritte Agenda

3 Herausforderung Content Security I. Proaktives Vorgehen gegen neue Schädlinge II. Abwehr von Spam III. HTTP / FTP – Performance vs Sicherheit IV. P2P / IM => Netzwerkfilter auf Applikationsebene

4 Reaktive Content Security und die Folgen …….

5 Mehrschichtige Content Security Anti-Virus eSafe Anti-Virus Engine: Schutz vor bekannten Viren aller Art (Signatur) Doppelt hält besser: AV-Engine von Kaspersky Labs als zusätzlicher Virenscanner Neuentwickelte Viren??

6 Mehrschichtige Content Security Anti-Vandal MacroTerminator: heuristische Erkennung und Blockierung von bekannten und unbekannten MS Office-Makroviren (embedded objects) GhostMachine - Entdeckt unbekannte Trojaner, Würmer und die Nutzung von Exploits indem die Wirkungsweise verdächtiger Applikationen in einer VM-Umgebung überprüft wird SmartScript : proaktive Blockierung aller bösartigen Scripts (Active-X, Java etc.) in s und auf Webseiten

7 Mehrschichtige Content Security Exploit / Hack Protection XploitStopper: proaktive Erkennung und Blockierung bösartiger Codes durch die Überwachung bzw. Schließung bekannter Sicherheitslöcher in Anwendungen Anti-Spoofing: Dateien werden auch nach MIME-Typ und Binärstruktur überprüft und blockiert Anti-Hacking-Technologie: verhindert unterschiedliche Hacker-Angriffe, u.a. DoS-Attacken, übergroße Dateien etc.

8 Mehrschichtige Content Security Webfilter/ Filter Anti-Spam Web-Filterung: zusätzlicher URL Filter zum Blockieren von unerwünschten Seiten Dateiblockierung: potentiell bösartige Scripte werden eliminiert Inhaltsfilterung von s: private und vertrauliche Informationen gelangen nicht nach draußen und Spam nicht hinein

9 Herausforderung Content Security I. Proaktives Vorgehen gegen neue Schädlinge II. Abwehr von Spam III. HTTP / FTP – Performance vs Sicherheit IV. P2P / IM => Netzwerkfilter auf Applikationsebene

10 2001 erhielten die Internetnutzer in den USA etwa 140 Milliarden Spam-Mails. Seit 2001 hat sich das durchschnittliche Spamaufkommen pro Nutzer von 3.7 to 6.2 Spam-Mails täglich erhöht. Für 2007 wird eine Gesamtmenge von 645 Spam-Mails prognostiziert. - Jupiter Research Herausforderung Spam Spam – wo liegt das Problem?

11 Spam: Anatomie

12 Herausforderung Content Security I. Proaktives Vorgehen gegen neue Schädlinge II. Abwehr von Spam III. HTTP / FTP – Performance vs Sicherheit IV. P2P / IM => Netzwerkfilter auf Applikationsebene

13 Herausforderung HTTP (Irr-)Glaube, dass Viren nicht über Webtraffic verbreitet werden Langsame, ineffiziente HTTP Überprüfung Probleme bei der Implementierung der FTP Überprüfung (Proxyprobleme, etc) Viele Unternehmen werden durch ihre AV Lösung nur zu 85% geschützt, weil der web (HTTP) traffic aus nachfolgenden Gründen nicht überprüft wird: 15% Ungeschützt Nur eSafe bietet FULL coverage

14 HTTP Content Klassifizierung HTTPContentrecognitionfilter HTTPContentmixer 15% HTML inspection 5% Binaries inspection 80% Trusted content HTTP content Technologie zum Patent angemeldet

15 HTML inspection ~15% eSafe Gateway NIC TCP/IP stack eSafe PCA Content Inspector Content Inspector Each packet is inspected and released Internet

16 eSafe Gateway Binaries inspection ~5% NIC TCP/IP stack eSafe PCA Content Inspector Content Inspector 10% of packets are released Internet After inspection the remaining 90% is released When the entire file is receives it is inspected

17 Installationsmodi: Transparent Bridge Bevorzugter Installationsmodus PROS: Keine Ä nderung am Netzwerk n ö tig Einfache Installation CONS: Single point of failure f ü r alle Internetzug ä nge ALTERNATIVEN: Bridge mit Proxy, Forwarding Proxy, Security Cluster

18 Herausforderung Content Security I. Proaktives Vorgehen gegen neue Schädlinge II. Abwehr von Spam III. HTTP / FTP – Performance vs Sicherheit IV. P2P / IM => Netzwerkfilter auf Applikationsebene

19 Applikationsfilter im Netzwerk – wozu ? 1.Nicht immer erreicht bösartiger Programmcode das Unternehmensnetz als Datei. Häufig nutzen Würmer oder Trojaner bekannte Sicherheits- lücken, um schädliche Aktionen zu initiieren. –CodeRed bzw. CodeBlue beispielsweise nutzen einen buffer overrun exploit im Microsoft IIS, indem sie in einer gefakten Anfrage schädlichen Code verstecken. –Ähnlich verfährt der SQL Slammer mit einem MS SQL Server. –Der jüngst kursierende Blaster-Wurm hingegen bedient sich eines bekannten RPC (Remote Procedure Calling protocol) exploits an Port 135.

20 2.P2P Kommunikation – Risiken für Unternehmenssicherheit und Haftbarkeit –P2P Applikationen wie Kazaa, iMesh, Gnutella oder eDonkey öffnen das Unternehmensnetz für (häufig infizierte) shared files auf unbekannten Rechnern –Durch die Konfiguration der P2P-Applikation können (absichtlich oder aus Versehen) vertrauliche Daten auf der Festplatte zugänglich gemacht werden –Werden urheberrechtlich geschützte Medien (Musik, Literatur, Filme) durch P2P zur Verfügung gestellt, stellt dies eine Verletzung der Lizenzrechte dar. –Die unkontrollierte Installation von Software kann nicht nur strafbar sein, sie führt auch häufig zu IT-Problemen. –Das download-Verhalten passionierter P2P-Nutzer verstopft den Internetzugang. Applikationsfilter im Netzwerk – wozu ?

21 3.Instant Messaging Services tunneln die Firewall –ICQ, MSN und Yahoo Messenger dienen nicht nur der schnelleren Kommunikation von Geschäftspartnern und Kollegen –Sie werden für den schnellen Transfer von Dateien genutzt –Eine zunehmende Zahl an Trojanern und Würmern nutzt gezielt die IM Services als Vehikel –Auch hier besteht die Gefahr von Urheberrechtsverletzungen Applikationsfilter im Netzwerk – wozu ?

22 4.Adware/Spyware wird häufig im Zuge regulärer Softwarepakete als Extra installiert; oftmals ohne Wissen der Anwender, da diese die Lizenzvereinbarung nicht vollständig gelesen haben oder sich über die Risiken nicht im Klaren sind. –Die Gefahren der Adware/Spyware bestehen vor allem im unkontrollierten Sammeln von Informationen über den Rechner des Anwenders, unerlaubten Zugriffen auf Internet oder Intranetressourcen und möglichen Konflikten mit wichtigen Business-Applikationen Applikationsfilter im Netzwerk – wozu ?

23 5.Das sog. Traffic Tunneling umgeht Firewalls und kann Remote Control Tools und Trojanern die Tür öffnen. –Dabei werden bestimmte Tools genutzt, um bspw. POP3 auf den Bürorechner zu leiten. Der Datenverkehr wird dabei als http-traffic auf Port 80 getarnt und passiert die FW unbemerkt. –Populäre Programme wie GoToMyPC oder PCAnywhere versprechen dem Anwender Mobilität und freien Zugriff auf seinen PC von überall. Auch hier wird der Datenverkehr auf Port 80 als http getarnt. –Das Einschleusen von Trojanern ist auf diesem Weg ein Kinderspiel. Applikationsfilter im Netzwerk – wozu ?

24 eSafe 4 AppliFilter Peer To Peer (P2P) Blockt bekannte P2P Protokolle unabhängig vom benutzten Port ( KaZaa, FastTrack, Gnutella, eDonkey) Instant Messengers (IM) Blockt bekannte Instant Messenger Services unabhängig vom benutzten Port (ICQ, Yahoo, MSN Messenger) TCP/IP Würmer Blockt malicious code auf TCP/IP level (CODERED, SLAMMER, BLASTER, etc.) HTTP/FTP/SMTP Tunneling Verhindert unerlaubtes HTTP/FTP/SMTP Tunneling auf den Ports 80/21/25

25 AppliFilter - Wie funktionierts? Protocolidentifier Known Worms sig.? AuthorizedApplication? P2P? IM? Block/Allow

26 AppliFilter - Wie funktionierts? Die eSafe NitroInspection engine inspiziert alle ankommenden TCP/IP Pakete. Bereits im raw traffic überprüft der AppliFilter diese auf bekannte Signaturen von malicious code oder Versuche auf exploits zuzugreifen – bevor die Pakete zu Dateien zusammengesetzt werden. (Funktionsprinzip ähnlich IDS) Die AppliFilter-Signaturen sind Teil des Xploit-Stopper Moduls und werden zusammen mit diesem upgedatet. Im Gegensatz zu Proxy-basierten Systemen erkennt und blockt eSafe P2P und IM Traffic bereits am Gateway.

27 Alle Ad- und Spyware-Produkt kommunizieren mit einem Server. AppliFilter überprüft den kompletten Datenverkehr auf dem Application level und verhindert diese Art der Kommunikation. AppliFilter untersucht http-Traffic auf seine Zusammensetzung. Entsprechen die Pakete nicht normalen http-Paketen, werden sie geblockt. AppliFilter - Wie funktionierts?

28 AppliFilter Konfiguration

29 Weitere Features eSafe4 FR2 Für jedes Protokoll eine unabhängige Liste der zu blockenden Dateitypen Verbessertes CR monitoring in der eConsole ESMTP Unterstützung (mobile User) Remote Zugriff auf SESSION.LOG files aller eSafe Maschinen URL Filtering Monitor mode Neue Logfiles mit detaillierten Informationen aller SMTP sessions SNMP Traps OutbreakSentry

30 eSafe FR3 Release Sommer 2004 I-CAP support (mit BlueCoat Servern) Transparentes POP3 scanning Verbesserte Spam Erkennung und weitere Minimierung der false positives Erweitertes Spam Quarantäne Handling

31 eSafe Gateway Proaktive Anti-Virus und Content Filter Lösung am Internet gateway für HTTP, FTP, SMTP und POP3. eSafe Web Proaktiver Schutz für HTTP und FTP Verkehr. eSafe Mail Proaktiver Schutz für SMTP Verkehr oder MS Exchange Server. eSafe Produktportfolio eSafe Appliance Vorkonfigurierte plug-and-play Lösung für eSafe Gateway oder eSafe Web/Mail.

32 Virtual Appliance Platform Industry First! Veringerte Komplexität: Einfache Installation auf jedem PC Gehärtetes, sicheres & updatebares OS Webbasierte Konfigurations GUI Hauptvorteile: Einfache Installation Einfacher Support

33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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