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Der Römerbrief Lektion Nr. 2 – Römer 1,18-2,16 Thema: Auch wer Gott nicht kennt, ist verantwortlich Treffpunkt Bibel GBS-Bibelstunde - 24.7.2013.

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1 Der Römerbrief Lektion Nr. 2 – Römer 1,18-2,16 Thema: Auch wer Gott nicht kennt, ist verantwortlich Treffpunkt Bibel GBS-Bibelstunde

2 Aufbau des Römerbriefes Wiederholung aus Lektion 1

3 Seite 3 Aufbau des Römerbriefes Grobe Gliederung: Theorie des christlichen Glaubens: Das Fundament des Glaubens an Jesus Christus Theologie: Kapitel Praxis des christlichen Glaubens: Die Konsequenzen des Glaubens an Jesus Christus Leben im Alltag: Kapitel 12 – 14 (-16)

4 Seite 4 Aufbau des Römerbriefes Einleitung (1,1-17) Thema: Das Evangelium als Heilsbotschaft a) Hinführung und Entfaltung (1,18-5,21) b) Verteidigung und Vertiefung (6,1-11,36) c) Konsequenzen für die Lebensgestaltung (12,1-15,13) Briefschluß (15,14-16,27)

5 Gedanken zum Text

6 Seite 6 1. Themenkreis Einleitung (1,1-17) Thema: Das Evangelium als Heilsbotschaft a) Hinführung und Entfaltung (1,18-5,21) Die Sünde der Welt und Gottes Gerechtigkeit (1,18- 4,25) Das Leben im Glauben – Teil 1 Das Evangelium bringt Friede, Trost und Hoffnung (5,1-21)

7 Seite 7 Paulus und das Evangelium Paulus und das Evangelium: Das Evangelium ist Gottes Kraft zur ewigen Rettung der Menschen. Paulus schämt sich des Evangeliums nicht. Paulus will allen Menschen das Evangelium verkündigen. Alle Menschen brauchen das Evangelium.

8 Seite 8 Gottes Zorn (1,18a) Gottes Zorn trifft alle Menschen in einer gottlosen und ungerechten Welt.

9 Seite 9 Die Schuld des Menschen (1,18b) Jeder Mensch ist schuldig. Wahrheit Der Mensch unterdrückt die Wahrheit durch Ungerechtigkeit. - die Wahrheit wird unterdrückt

10 Seite 10 Gottes Offenbarung (1,19-20) Gottes unsichtbares Wesen offenbart sich in der Schöpfung.

11 Seite 11 Was Gott vom Menschen erwartet (1,21a) Der Mensch sollte aufgrund der natürlichen Offenbarung …... Gott erkennen. … Gott verherrlichen. … Gott danken.

12 Seite 12 Die Torheit des Menschen (1,21b - 23) Doch der Mensch verfällt dem Götzendienst Der Mensch verweigert das Gotteslob und den Dank. Der Mensch verehrt und dient statt dessen dem Geschöpf und dem Geschaffenen.

13 Seite 13 Gottes Gericht (1,24-32) Gott antwortet auf die Ungerechtigkeit des Menschen Der gottlose Mensch ist sich selbst überlassen. Der Mensch lebt in Unreinheit. Der Mensch lebt in Schande. Der Mensch handelt ungebührlich. Der Mensch gefällt sich darin.

14 Seite 14 Gottes Gericht (1,24-32) Der zürnende Gott gibt den Menschen dahin. Der Mensch hat einen verworfenen Sinn und ist erfüllt … … mit Unzucht … mit Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit … … mit Untreue, Ungehorsam, Unbarmherzigkeit … u.v.a.m. Der Mensch hat deshalb den Tod verdient.

15 Seite 15 Konsequenzen Jeder Mensch verdient den Tod den zeitlichen Tod (Sterben) den ewigen Tod (Hölle) Nur das Evangelium rettet vor dem göttlichen Gericht. Das Evangelium muß allen Menschen verkündigt werden.

16 Seite 16 Zusammenfassung ewige Gottesferne Jeder Mensch rennt in sein Verderben. Das Evangelium von Jesus Christus rettet jeden Menschen. ewige Gottesnähe

17 Seite 17 Infos - Hinweise Diese Präsentation wurde mit PowerPoint von Microsoft Office XP Professional 2002 erstellt. Diese Präsentation ist einer der vielen Downloadangebote der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg-Hohenstaufenstraße. Unsere Internetadresse lautet: © 2013 – Alle Recht vorbehalten. Die Präsentation steht Ihnen für den privaten und kirchlichen Gebrauch zur freien Verfügung.


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