0; --b) p=p*n; cout << p; } Einführendes Beispiel: Potenz Aufgabe: Berechne n n für 1 n 7. –Muß also für jedes n ausführen: b=n; for (p=1; b > 0; --b) p=p*n;">

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

EINI-I Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure I Vorlesung 2 SWS WS 99/00 Gisbert Dittrich FBI Unido

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "EINI-I Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure I Vorlesung 2 SWS WS 99/00 Gisbert Dittrich FBI Unido"—  Präsentation transkript:

1 EINI-I Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure I Vorlesung 2 SWS WS 99/00 Gisbert Dittrich FBI Unido

2 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Gliederung Kapitel 3 Funktionen –Einführendes Beispiel: Potenz –Funktionsdefinition –Funktionsprototyp –Funktionsaufruf Formale Parameter aktuelle Parameter call by value –Rekursive Funktionen: Beispiel Fakultät u.a. Animation

3 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Erste Möglichkeit: for (n=1; n < 8; n++) { b=n; for (p=1; b>0; --b) p=p*n; cout << p; } Einführendes Beispiel: Potenz Aufgabe: Berechne n n für 1 n 7. –Muß also für jedes n ausführen: b=n; for (p=1; b > 0; --b) p=p*n;

4 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich 4 Einführendes Beispiel: Potenz Annahme: –Programmcode sollte mehrfach verwendet werden/kommt häufiger vor. –---> Eine selbständige Formulierung, die dann wiederverwendet werden kann, ist obiger Vorgehensweise vorzuziehen: –Ansprechbar über eigenen Namen –Evtl. mit Parametern

5 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich 5 Zweite Möglichkeit: als Funktion. Gleich allgemein für a b. Die sieht so aus: long int Potenz(int a, int b) { long int p; for (p = 1; b > 0; --b) p = p * a; return p; } Einführendes Beispiel: Potenz

6 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich 6 Rumpf (Text) der Funktion Funktionen: Bestandteile Name der Funktion Parameter der Funktion (Name und Typ) Typ des Rückgabe- werts Rückgabewert long int Potenz(int a, int b) { long int p; for (p = 1; b > 0; --b) p = p * a; return p; }

7 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Verwendung in einer anderen Funktion int main() { int i; for (i = 0; i < 8; i++) cout << i << " hoch " << i << " ist " << Potenz(i, i) << endl; } Angabe der Signatur Aufruf Das Hauptprogramm ist in C++ eine Funktion! long int Potenz(int, int); Potenz

8 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Anmerkungen: Funktionen Das Hauptprogramm ruft Funktion "Potenz" auf –durch Hinschreiben des Namens mit "aktuellen" Parametern (Potenz (i,i)) Dazu Minimalinformationen über die Funktionen nötig: –Minimalinformationen über die zu verwendende Funktion stehen im sog. Funktionsprototypen –Beschreibt die Signatur der Funktion Die Signatur einer Funktion sagt, –welche Typen die Parameter (in der gegebenen Reihenfolge) der Funktion haben, –welchen Typ der Ergebniswert hat.

9 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Anmerkungen: Funktionen Funktionsprototyp –Es werden hier nur die Typen der Parameter angegeben. –Sinn: der Compiler kann bei der Übersetzung überprüfen, ob die Typen richtig verwendet werden. Daher interessieren die Namen der Parameter, wie in der Funktionsdefinition verwendet, nicht. In unserem Beispiel: long int Potenz(int, int); –die Funktion hat zwei Parameter je vom Typ int –der Ergebniswert ist vom Typ long int

10 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Anmerkungen: Funktionen Funktionsparameter –Formale Parameter: Werden in der Definition verwendet Sie dienen zur formalen, symbolischen Beschreibung der Berechnung. –Aktuelle Parameter: Werden beim Aufruf verwendet Mit ihnen führt die Funktion die aktuellen Berechnungen durch. Im Beispiel: –Formal: a,b - Aktuell: i, i

11 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Lokale Variablen Die Funktion benötigt für ihre eigenen Berechnungen eigene Variablen –lokale Variablen: lokal deshalb, weil sie nur im Code der Funktion deklariert und benutzt werden, außerhalb der Funktion nicht bekannt sind. Beispiel: –Die Variable p ist außerhalb der Funktion Potenz nicht bekannt.

12 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Anmerkungen: Funktionen Schritte bei jedem Aufruf einer Funktion: –Auswertung der aktuellen Parameter zu Werten. –Für jeden formalen Parameter wird eine lokale Variable gleichen Namens angelegt. –Diese Werte der aktuellen Parameter werden an diese lokalen Variablen übergeben. (Call by Value) –Der Rumpf der Funktion wird ausgeführt. –Am Ende der Ausführung des Rumpfes wird der Wert, der mit return gekennzeichnet ist, als Ergebnis des Aufrufs zurückgegeben.

13 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Anmerkungen: Funktionen In unserem Beispiel: –Aufruf von: Potenz(3*i - 4, 2*j) mit z. B i = 3, j = 1 –liefert : –Parameterwert links: 5 –Parameterwert rechts: 2 –Lok. Variable a : 5 Lok. Variable b : 2 –return 25

14 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Bei Aufruf: Call by Value Call by Value (Parameterübergabeverfahren) –funktioniert wie oben beschrieben –die Funktion arbeitet: mit den Werten der aktuellen Parameter, nicht mit den aktuellen Parametern selbst –Daraus folgt: wenn die Funktion die Werte ihrer Parameter ändert (wie hier b), so merkt der Aufrufer das nicht.

15 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich 15 Aufruf Arbeit der aufgerufenen Funktion Rückgabewert Auswertung der aktuellen Parameter Auswertung der aktuellen Parameter Übergabe der Werte an die aufgerufene Funktion Übergabe der Werte an die aufgerufene Funktion Aufruf der Funktion

16 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Rekursive Funktionen - Wichtiges Hilfsmittel zur Strukturierung des Kontrollflusses von Algorithmen. Beispiel: Fakultätsfunktion (engl.: factorial) –Definiere für n 0: –Besonderheit: Definition (n!;links) stützt sich auf sich selbst ((n-1)!; rechts) ab !! –Läßt sich direkt in ein Programm übertragen:

17 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Rekursive Funktionen Funktionsdefinition: int factorial (int n){ int k; // Hilfsvariable (lokal) if (n==0) k=1; else { if (n>0) k = (factorial (n-1)) * n; }; return k; }; // später "int" ---> "float" // später: Negativwerte abfangen.

18 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Rekursive Funktionen Funktionsdefinition: float factorial (int n){ float k; // Hilfsvariable if (n==0) k=1; else { if (n>0) k = (factorial (n-1)) * n; }; return k; };

19 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Rekursive Funktionen Funktionsverwendung: #include float factorial (int); // Funktionsprototyp int main(){ int Zahl; cout << "Fakultät von ? "; cin >> Zahl; cout << endl; << "Fakultät ist: " << factorial (Zahl) << endl; return 0; } factorialAnimation

20 Kap 3: Funktionen etc.Vorl EINI-I"Prof. Dr. G. Dittrich Rekursive Funktionen Allgemein: Rekursive Funktionen müssen aufweisen: –Eine Beschreibung, wie sich der Wert eines Aufrufes aus den Werten von Aufrufen für "kleinere" Parameterwerte zusammensetzt. –Eine Terminierungsbedingung: ist diese Bedingung erfüllt, so muß angegeben werden, wie sich der Wert direkt berechnen läßt. –Jeder Aufruf einer rekursiven Funktion muß direkt oder indirekt die Terminierungsbedingung erreichen.


Herunterladen ppt "EINI-I Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure I Vorlesung 2 SWS WS 99/00 Gisbert Dittrich FBI Unido"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen