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Security Workshop der GWDG

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Präsentation zum Thema: "Security Workshop der GWDG"—  Präsentation transkript:

1 Security Workshop der GWDG
10/2003 Andreas Ißleiber O C S C I E M T S Y S S C O I S C Y S T S M E S Sicherheit in FunkLANs & und lokalen Netzen WLAN POWER UPPER CISCO S YSTEMS LOWER POWER NORMAL Andreas Ißleiber

2 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Göttinger FunkLAN „GoeMobile“ im Überblick Zahlen und Statistiken Erste Inbetriebnahme (Testbetrieb) 11/2000 Ca reale Benutzer, mögliche! Benutzer Benutzergruppen des GoeMobile Anteil [%] - Universitätsangehörige % - Studierende % - Max-Planck-Institute % - lokale Forschungseinrichtungen (DPZ, IWF) 2% - Gäste bei Tagungen über „Kurzzeitaccounts“ 1% Gleichzeitig im FunkLAN angemeldete Benutzer: 180, Stand 2/2003

3 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Beispiel: Göttinger FunkLAN „GoeMobile“ im Überblick Eingesetzte Geräte AccessPoints von Lucent/Orinoco (mittlerweile AGERE) Seit 11/2002 sind zusätzlich moderne CISCO AP´s im Einsatz (z.Zt. 10 Systeme) - Vorteile: 802.1x, automatische Leistungsanpassung, EAP/TLS Z.Zt. sind ca. 82 AP´s in Betrieb (Ziel mind. 100) Antennen Durch den Einsatz leistungsfähiger Sektorantennen (12 dbi 120°) wird eine gute Abdeckung am Einsatzort, aber auch in größerer Entfernung bis hin zu 3 km bei freier Sicht, erreicht. Einige Aktivantennen im Einsatz: Erreichen hohe Empfindlichkeit. Funkkarten Die GWDG hat z.Zt. 180 Funkkarten an Interessierte ausgeliehen Anreiz schaffen zum Eigenerwerb von Funk-Karten Ein „Funk-Laden“ hat in Göttingen eröffnet, der die Benutzer lokal mit Geräten versorgt

4 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber FunkBox der GWDG Wetterbeständig Anschluss von bis zu 4 Antennen Integrierter 4 Port Switch LWL-Konverter Blitzschutz

5 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Die Gefahren: Diebstahl der Hardware (Passwörter und ggf. Schlüssel werden mit der Hardware entwendet) Fremde „Accesspoints“ inmitten eines Netzes fangen „legale“ Benutzer ab FunkLAN hinter einer Firewall betrieben, öffnet das Netz Funk-Reichweite der Accesspoints wird unterschätzt Wardriver: Laptops mit freier Software „Netstumbler“ und „Airsnort“ in Kombination mit GPS Empfängern spüren WLANs auf Wardriving Forum Wardriver Wardriver (heise)

6 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: Wired Equivalent Privacy (WEP, WEP2) Allgemeines Bestandteil des Standards b Benutzt den RC4 Algorithmus von RSA Security Inc. Schlüsselstärken 40-Bit oder 104-Bit 24-Bit Initialisierungsvektor Vorteile von WEP In jedem b Gerät verfügbar Hardwareunterstützt Softwareunabhängig Nachteile von WEP Manuelle Schlüsselverwaltung Keine Benutzerauthentifizierung 40-Bit Schlüssel gelten als nicht sicher RC4-Algorithmus hat Designschwächen Key kann kompromittiert werden, beim „Mithören“ eines ausreichenden Datenvolumina Wird „Hardware“ (AP) gestohlen, ist auch der WEB Key in Gefahr

7 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: Wired Equivalent Privacy (WEP) IEEE i Ziel: Die aktuelle MAC zu verbessern um mehr Sicherheit zu gewährleisten WEP2 mit stärkerer Verschlüsselung Benutzerauthentifikation Fazit WEP ist besser als keine Verschlüsselung WEP ist anfällig gegen Kryptoanalyse und gilt als nicht sicher1) WEP ist nicht zukunftssicher 1)

8 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: MS Point-to-Point Tunneling Protocol (MS-PPTP) Allgemeines Microsoftspezifische Implementierung des PPTP Ermöglicht das Tunneln von Point-to-Point Protocol (PPP) Verbindungen über TCP/IP über eine VPN-Verbindung Drei Versionen: PAP, MS-CHAPv1 und MS-CHAPv2 Benutzerauthentifikation Benutzerauthentifikation notwendig Password Authentification Protocol (PAP) Challenge Handshake Protocol (CHAP) Verschlüsselung Microsoft Point to Point Encryption (MPPE) Benutzt den RC4 Algorithmus von RSA Security Inc. 40-Bit oder 104-Bit Schlüssellängen

9 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: MS Point-to-Point Tunneling Protocol (MS-PPTP) Vorteil von MS-PPTP Auf allen gängigen MS-Betriebssystemen verfügbar Bietet Verschlüsselung und Benutzerauthentifizierung Nachteile von MS-PPTP 40-Bit Schlüssel gelten als nicht sicher MS-CHAPv1 hat schwere Sicherheitslücken Protokoll hat Designschwächen Fazit MS-PPTP ist besser als keine Verschlüsselung MS-PPTP ist anfällig gegen Kryptoanalyse und gilt als nicht sicher1) MS-PPTP ist nicht zukunftssicher 1)

10 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: Internet Protocol Security (IPSec) Allgemeines Erweiterung der TCP/IP Protokollsuite Paket von Protokollen für Authentifizierung, Datenintegrität, Zugriffskontrolle und Vertraulichkeit Integraler Bestandteil von IPv6 (IPnG) Transportmodus nur Datenteil wird verschlüsselt (IP-Kopf bleibt erhalten) Vorteil: geringer Overhead gegenüber IPv4 Nachteil: Jeder Teilnehmer muss IPSec beherrschen Tunnelmodus Komplettes IP-Paket wird verschlüsselt Tunnel zwischen zwei Netzen möglich Vorteil: Nur Tunnelenden müssen IPSec beherrschen Nachteil: Nur Verschlüsselung zwischen den Tunnelenden

11 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: Internet Protocol Security (IPSec) Authentication Header (AH) Sichert die Integrität und Authentizität der Daten und des IP-Kopfes mittels Hashalgorithmen (keine Vertraulichkeit) Authentication Header im Transportmodus Authentication Header im Tunnelmodus Encapsulating Security Payload (ESP) Schützt die Vertraulichkeit, die Integrität und Authentizität von Datagrammen Encapsulating Security Payload im Transportmodus Encapsulating Security Payload im Tunnelmodus

12 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: Internet Protocol Security (IPSec) Vorteile von IPSec Standard auf vielen Plattformen verfügbar Keine festgelegten Algorithmen Keine bekannten Designschwächen Nachteile von IPSec Keine Benutzerauthentifikation Clients müssen korrekt konfiguriert werden Fazit IPSec ist besser als keine Verschlüsselung IPSec unterstützt als sicher geltende Algorithmen (z.B. Blowfish, IDEA, MD5, SHA) IPSec gilt als zukunftssicher IPSec ist i.d.R eine gute Wahl

13 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: Service Set Identifier (SSID) Allgemeines Identifier für Netzwerksegment (Netzwerkname) Muss für den Zugriff bekannt sein Vergleichbar mit einem Passwort für das Netzwerksegment Wird auch als „closed user group“ bezeichnet Vorteile Softwareunabhängig Schnell und einfach einzurichten Nachteile Muss jedem Teilnehmer bekannt sein Nur ein SSID pro AP Lässt sich in großen Netzen nicht wirklich geheim halten (offenes Geheimnis)

14 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Verfahren zur Absicherung: Media Access Control (MAC) Address Filtering Allgemeines Filtern der MAC-Adressen der zugreifenden Clients MAC-Adresslisten entweder lokal in den APs oder zentral auf einem RADIUS-Server Lokal= hoher Verwaltungsaufwand, alle AP´s benötigen die gleichen MAC-Listen Zentral=einfache, zentrale Datenbasis, einfaches Management (MAC-Datanbank auf RADIUS-Server) Vorteile Software- & Clientunabhängig Keine Aktion des Benutzers notwendig Nachteile Jede berechtigte Netzwerkkarte muss erfasst werden MAC-Adressen lassen sich leicht fälschen

15 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber 3/2003, Andreas Ißleiber Überblick über diverse Sicherheitsmechanismen Klassische Sicherheitsmechanismen WEP, WEP+ MAC-Adressen Authentifikation SSID VPN mit: - PPTP - MS-PPTP - IPSec EAP-TLS & TTLS (802.1x) (Extensible Authentication Protocol - Transport Layer Security) PEAP (Protected EAP) LEAP (Lightweight EAP) Moderne Sicherheitsmechanismen als Alternativen zum VPN

16 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber 3/2003, Andreas Ißleiber Moderne Sicherheitsmechanismen (WLAN und lokale Netze) EAP-TLS & 802.1X: (Extensible Authentication Protocol - Transport Layer Security) 802.1x -> Authentifizierung auf Portebene (nicht nur für FunkLANs) 802.1x bietet allein keine Verschlüsselung (erst Kombination mit „EAP“-TLS) Switchport „blockiert“ bis zur vollständigen Authentifizierung (Zutrittsregelung bereits am „Eingang“ des Netzwerkes) Layer 2 Verfahren -> Protokollunabhängig (Übertragung von AP,IPX/SPX,NetBEUI etc.) EAP-TLS & 802.1x oft als Kombination eingesetzt nutzt RADIUS als zentrale Authentifizierungsdatenbank (RADIUS kann ggf. auf ADS,YP,NT-Domains etc. zurückgreifen) Client Authentifizierung erfolgt auf „Link Layer“. IP-Adressen sind zu diesem Zeitpunkt nicht erforderlich (wird z.B. erst bei erfolgreicher Auth. durch DHCP vergeben) 802.1x Standard:

17 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
3/2003, Andreas Ißleiber 10/2003 Andreas Ißleiber Moderne Sicherheitsmechanismen (WLAN und lokale Netze) 802.1X Prinzip W2K (ADS) RADIUS-Server Proxy-Server Authentication Server Supplicant oder Bittsteller YP/NIS Authenticator 802.1x fähiger L2 Switch Netz NT4 Domain Client fragt nicht direkt den RADIUS Server Bei existierendem „nicht 802.1x fähigem RADIUS Server -> „Proxy Server“

18 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
3/2003, Andreas Ißleiber 10/2003 Andreas Ißleiber Verschiedene EAP (802.1x) Methoden EAP-MD-5 Basiert auf Username/Passwort Kombination Username Anfrage und Antwort im Klartext Authentifizierung nur des Clients gegen den Server (nicht umgekehrt), daher anfällig gegen „ Man-in-the-middle“ Attacken

19 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
3/2003, Andreas Ißleiber 10/2003 Andreas Ißleiber Verschiedene EAP (802.1x) Methoden EAP-TLS Entwickelt (wesentlich) durch Microsoft Zertifikatsbasierte, gegenseitige Authentifizierung Generierung von benutzerbasierten dynamische WEP-Schlüssel Erneuerung der Schlüssel in definierten Zeitabständen Verfügbarkeit in diversen Windows Systemen Zweiwege Authentifizierung PKI Struktur erforderlich Bindung bei MS an MS Zertifikate Nachteil: Zertifikate werden im Klartext verschickt, danach erst die Verschlüsselung ausgehandelt -> Der Benutzername ist dadurch sichtbar

20 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
3/2003, Andreas Ißleiber 10/2003 Andreas Ißleiber Verschiedene EAP (802.1x) Methoden EAP-TTLS (Tunneled Transport Layer Security Protocol) Entscheidene Erweiterung zum TLS durch Tunnel Tunnel wird, basierend auf Server-Zertifikat, vor der eigentlichen Authentifizierung aufgebaut Über TLS Tunnel kann sich der Benutzer mit Username/Passwort anmelden (PAP,CHAP,MS-CHAP,EAP) Kein Benutzerzertifikat erforderlich

21 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber 3/2003, Andreas Ißleiber Verschiedene EAP (802.1x) Methoden PEAP (Protected EAP) + PEAP wurde von Microsoft, Cisco und RSA Security entwickelt + In einigen MS-Betriebssystemem enthalten + Kann als „Container“ für diverse Verschlüsselungsprotokolle dienen + Ähnlich EAP-TTLS (nur Anmeldeserver benötigt Zertifikat) LEAP (Lightweight EAP) +/- LEAP wurde von Cisco entwickelt + In Verbindung mit CISCO-APs und AAA von CISCO sinnvolles Verfahren Starke Abhängigkeit zum Hersteller Mittlerweile unsicher (http://heise.de/newsticker/data/ps /)

22 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
3/2003, Andreas Ißleiber 10/2003 Andreas Ißleiber Moderne Sicherheitsmechanismen (WLAN und lokale Netze) EAP-TLS(TTLS) & 802.1X (Vor- und Nachteile) + Basiert auf existierendem 802.1x (portbasierte Authentifizierung) + Vielversprechender Ansatz, da anbieterunabhängig x bietet Rahmenwerk für diverse Verschlüsselungen - Integration in bestehende Umgebungen etwas komplex +/- WLAN Systeme und Authentifizierungssysteme (RADIUS-Server) müssen EAP/-TLS fähig sein - Ältere Betriebssysteme beherrschen kein EAP-TLS (Windows XP und W2K zum Teil schon) + Wird in Kürze von der GWDG als Alternative parallel! zum VPN eingesetzt + Hohe Performance gegenüber IPSec (dyn. WEP-Verschlüsselung) + Multicastfähig

23 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
3/2003, Andreas Ißleiber 10/2003 Andreas Ißleiber Moderne Sicherheitsmechanismen (WLAN und lokale Netze) VLAN: (Virtual LAN) + Durch extra „tagging“ Feld getrennt von anderen Netzwerkverkehr + Layer 2 Technik, daher Multiprotokollfähig + Auf modernen Switches nahezu überall verfügbar Komplexe Struktur Aufwendige und arbeitsintensive Integration VLANs allein bilden KEIN! ausreichendes Sicherheitsmodell (Kombination mit Packetfilter, Firewall erforderlich)

24 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Bausteine des Sicherheitsmodells in Göttingen VLAN-Struktur Quasi-physikalische Trennung des Funknetzes von anderen Netzen (Nachteil: ggf. hoher Managementaufwand) MAC-Address Filtering auf den APs Die MAC-Adressen der Clients werden von den APs durch einen zentralen RADIUS-Servers geprüft Einsatz VPN-Gateways Nur IPSec-Verbindungen werden akzeptiert Benutzerauthentifizierung gegen einen RADIUS-Server Accounting über einen RADIUS-Server -> Datenbank Zentrale Benutzerverwaltung Verwendung der regulären, vorhandenen Benutzer-accounts für die Authentifizierung über den RADIUS-Server Webinterface ermöglicht den Benutzern ihre Benutzerprofile selbst zu verwalten Speicherung der Benutzerprofile in zentraler Datenbank

25 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber FunkLAN Client sicher machen Absicherung der Funk Clients Selbst der Einsatz von VPN enlastet nicht davor, den lokalen Rechner „sicher“ zu machen Trennen der LAN-Manager Dienste (Bindungen) Um den Zugriff im internen VLAN (vor der Authentifizierung) Fremder zu vereiden, ist die Trennung von LM zum FunkInterface sinnvoll Laufwerksfreigaben im FunkLAN vermeiden Freigaben von Ressourcen des Clients erlauben den Zugriff Fremder auf den eigenen Client Personal Firewall auf Client Zur Absicherung des Clients ist ggf.eine Personal Firewall sinnvoll (Achtung: für IPSec FW öffnen).

26 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
Bausteine des Sicherheitsmodells Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen 10/2003 Andreas Ißleiber Bausteine des Sicherheitsmodells Ja Nein MAC-Adresse ist eingetragen ? AccessPoint prüft MAC-Adresse des Clients durch RADIUS-Server Zugriff verweigert Client wird eingeschaltet Einwahl über IPSec zum Gateway Gateway prüft über RADIUS-Server Name/Password Name/Passwort ist O.K ? Zugang zum Internet möglich MAC-Adresse aus Liste der non-VPN Clients ? Benutzer bekommt per DHCP eine Interne IP-Adresse Benutzer bekommt per DHCP eine feste Für Clients, die nicht VPN fähig sind (PDA,etc.) Zugang ausschließlich für eingetragene MAC-Adressen Spezielle Liste v. IP Adressen für non-VPN-fähige Clients RADIUS besitzt Liste mit NT-LM-Hashcodes Zugang durch PPTP Tunnel und NAT über das Gateway Benutzer startet seinen Rechner. Dadurch baut er eine Verbindung zum nächstgelegenen Accesspoint auf. Durch einen RADIUS-Server wird die MAC-Adresse der Funkkarte geprüft. Ist die MAC-Adresse gültig und nicht in der Liste der non-VPN-fähigen Geräte einge- tragen, so bekommt der Client per DHCP eine (private network) IP-Adresse Ist die MAC-Adresse in der Liste der Geräte auf dem RADIUS-Server eingetragen, die nicht VPN-fähig sind,so wird diesem eine Adresse aus einem speziellen Adresspool zugeordnet, mit dieser nur eingeschränkte Dienste möglich sind (VoIP Telefon). Zu diesem Zeitpunkt kann der Benutzer lediglich im "internen" Netz agieren Eine VPN Verbindung (PPTP/IPSec) vom Client zum Gateway wird nach Prüfung von Username/Password geschaltet. Stimmt Benutzername und Passwort, so gelangt der Benutzer über den Tunnel ins Internet.

27 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Beteiligte Systeme im GoeMobile 2 redundante RADIUS-Server Pentium III (500 MHz, 256Mb RAM), SuSE Linux 7.2 Benutzerautentifikation gegen NIS-Server VPN-Gateway Cisco VPN 3060 Hardwareunterstützte IPSec-Verschlüsselung Unterstützung für Hochgeschwindigkeitsnetze Benutzerauthentifikation gegen RADIUS-Server Wave02 (Web- und Datenbankserver) Pentium III (1000 MHz, 512Mb RAM), SuSE Linux 7.2 Webinterface und Datenbank für Benutzerprofile Failover für wave03 Wave03 Pentium III (1000 MHz, 512Mb RAM), SuSE Linux 7.2 DHCP, DNS, Gateway für Nicht-IPSec-Clients

28 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Übersicht FunkLAN „GoeMobile“ Router wave03 Internet Webinterface und Datenbank Richtfunkstrecke wave02 IPSec radius1, radius2 DHCP, DNS non-IPSec-Gateway MAC- und Benutzer- Autentifikation Logging Router/NAT VPN-Gateway IPSec Ethernet VLAN Funkverbindung

29 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Fazit … Die allumfassende und einfache Sicherheitslösung für FunkLANs gibt es (noch) nicht Ziel sind Authentifizierung über Layer 2 Verfahren Gutes Verfahren: Zertifikate zur Authentifizierung in Kombination mit Benutzername/Passwort IPSec immer noch die sichere Lösung Offen bleiben hinsichtlich EAP-TLS (TTLS) & 802.1x C O I S C M E S Y S T S C C I S O Y S M E T S S POWER CISCO UPPER S YSTEMS POWER LOWER NORMAL

30 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber Weiterführende Links und Quellen ... Sicherheit in drahtlosen Netzen Benutzer-Authentifizierung durch IEEE 802.1x WLAN Standards

31 Sicherheit in FunkLANs & lokalen Netzen
10/2003 Andreas Ißleiber ? C O I S C M Y S S T E S Vielen Dank! C I S C O S Y T M S E S … Fragen CISCO POWER UPPER S YSTEMS LOWER POWER NORMAL und Diskussionen! Vortrag ist unter: … … zu finden


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