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3 Stars und Sternchen – Marlene Dietrich Film und Kino S chon vor dem Ersten Weltkrieg gab es in Deutschland sehr viele Lichtspielhäuser, in denen Stummfilme.

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Präsentation zum Thema: "3 Stars und Sternchen – Marlene Dietrich Film und Kino S chon vor dem Ersten Weltkrieg gab es in Deutschland sehr viele Lichtspielhäuser, in denen Stummfilme."—  Präsentation transkript:

1 3 Stars und Sternchen – Marlene Dietrich Film und Kino S chon vor dem Ersten Weltkrieg gab es in Deutschland sehr viele Lichtspielhäuser, in denen Stummfilme gezeigt wurden. Der Film als Massenmedium integrierte sich immer mehr in die bürgerliche Gesellschaft, wodurch die Anzahl der Lichtspielhäuser von 2300 auf 5000 kontinuierlich anstieg. Das damalige Kino wurde nicht nur zu Unterhaltungszwecken genutzt, sondern diente den Menschen auch als Bildungs- und Informationsquelle. Vor dem Hauptfilm wurden Vorfilme, wie Natur- und Reisefilme, aber auch die Wochenschau, gezeigt. Deutschland galt hierbei als Vaterland des Films, indem mehr Filme als alle europäischen Staaten zusammen produzierte. Def. „Boa“: ein langes, schalähnliches Kleidungsstück Mode Grundsätzlich kam es bei den verschiedenen Kleidungsstilen vor allem auf die schockierende Wirkung an. Endlose Zigarettenspitzen, Perlenketten, Boas, Stirnbänder und Handtaschen waren Teil jedes Outfits jeder feschen Frau. Durch neu erfundene Stoffe, wie z.B. synthetische Fasern, wurde jedes Kleidungsstück geschmeidig weich. Die Haartrachten änderten sich von der „Schnecke“ zum „Bubikopf“. Auch die männliche Bevölkerung passte sich der modischen Entwicklung an, indem Gehrock und Zylinder durch klassische, dunkle und korrekt sitzende Anzüge bzw. Sakkos abgelöst wurden. M1 Marlene Dietrich Stars Eine der großen Persönlichkeiten der 1920er war Frau Marlene Dietrich. Sie war eine der wenigen deutschsprachigen Künstlerinnen, die auch internationalen Ruhm erlangte. Ihre Karriere als Schauspielerin begann am Theater und in Stummfilmen in Berlin. Nach der Hauptrolle im Film „Der blaue Engel“ ging sie Anfanag der 1930er-Jahre in die USA, wo sie für den Film „Marokko“ eine Oscar Nominierung als beste Hauptdarstellerin erhielt wurde ihr vom damaligen Präsidenten die Freiheitsmedallie übergeben. Ab den 1950er-Jahren war sie hauptsächlich als Sängerin in der Öffentlichkeit tätig und eroberte die Spitze der Charts. * , † Dt. Schauspielerin und Stilikone (http://cdn.3oneseven.com/wp- content/uploads/HLIC/8bbf9_tum blr_lh4n05nyd21qbq3juo1_500.jp g) Literaturtipp/Internettipp: Hilfreich ist es in diversen Internetforen zu recherchieren. M2 Die Schauspielerin und der Politiker Nach dem britischen Theaterkritiker Kenneth Tyan, 4. April 1973 (zitiert durch den „Daily Telegraph“ ): „(…) Im Schlafzimmer der Präsidentensuite habe Kennedy sich dann schnell ausgezogen und seine Rückenbandagen entfernt. "Es war süß und schnell vorüber", schrieb Tynan. Kennedy sei eingeschlafen, so dass Dietrich ihn wecken musste. Nur mit einem Handtuch bekleidet, und vor den Augen erstaunter Angestellter, habe er Dietrich zum Lift begleitet.“ Die Weimarer Republik: Stars und Sternchen John F. Kennedy, ehemaliger Präsident der vereinigten Staaten von Amerika. ( QAWlSyNQ/Uoz6MTkZqlI/AAAAAAAAHQM/tHO98Xmk_Zg/s1600/hon eyfitz-jfk.jpg )

2 M3 War die unschuldige Schauspielerin eine Attentäterin ? M5 Dietrichs Auftreten in der Öffentlichkeit. M3 Nach der Biografie von Charlotte Chandler, eine amerikanische Biografin, über Marlene Dietrich (New York 2011 ): „Sie unterstützte Fluchthelfer in Frankreich und sang für amerikanische Soldaten: Marlene Dietrich kämpfe zeit ihres Lebens gegen die National­ sozialisten. Wie weit sie dabei gehen wollte, zeigt eine neue Biografie: Darin schreibt Autorin Charlotte Chandler, Mar­lene Dietrich habe vor dem Zweiten Weltkrieg geplant, Hitler zu verführen, um ihn zu töten. Die Biografin beruft sich ­dabei auf den Schauspieler Douglas Fairbanks jun., einen der Geliebten des 1992 ver­storbenen Weltstars. Er behauptete vor seinem Tod, die von Hitler verehrte Schauspielerin sei unter der Bedingung, den Führer persönlich zu treffen, bereit gewesen, aus den USA nach Deutschland zurückzukehren. «Dabei würde ich ihm anvertrauen, wie ver­zweifelt ich ihn liebe», soll sie ­Fairbanks gesagt haben. Sie wäre sogar mit Hitler in sein Schlafzimmer gegangen und hätte sich nackt ausgezogen. Dann hätte sie ihn mit einer vergifteten Haarnadel getötet. Weshalb Marlene Dietrich den Plan verwarf, wusste Fairbanks nicht. An ihrer Opferbereitschaft könne es nicht gelegen haben: «Ich bin überzeugt, dass sie bereit war, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, wenn sie den Hauch einer Chance gehabt hätte.»“ Die Weimarer Republik: Stars und Sternchen (http://totallyhistory.com/wp- content/uploads/2013/04/Adolf-Hitler.jpg) Aus einer Theaterrezension über Marlene Dietrich: Über 550 Vorstellungen in 62 Städten und 7 Ländern! Das ist die stolze Bilanz, auf die MARLENE zurückblicken darf. Was keiner Künstlerin vor ihr gelang - Judy Winter hat es geschafft: Wie keine vor ihr verkörpert sie Glanz und Tragik der großen Diva Marlene Dietrich. Sie nähert sich dieser Ikone des 20. Jahrhunderts - der Berlinerin, die ein Weltstar war - respektvoll, fragend und selbstbewusst. Sie entdeckt eine faszinierend widersprüchliche Frau und eine Meisterin des glamourösen Auftritts. (http://www.renaissance- theater.de/archiv.php?mode=&cat=Stueck&id=102&pos=) Aufgaben: 1Arbeiten Sie heraus, wie Marlene Dietrich geplant hatte Hitler zu töten. 2Vergleichen Sie Marlene Dietrichs Auftreten in der Öffentlichkeit mit ihrem Privatleben. Stellen Sie, wenn nötig, Internetrecherchen an. 3Erörtern Sie, inwieweit Marlene Dietrich sich von der heutigen klischeehaften Promifrau unterscheidet.


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