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N ATURSCHUTZ. A USGESTORBENE P FLANZEN WÄHREND DER LETZTEN 100 J AHRE IN L ITAUEN.

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Präsentation zum Thema: "N ATURSCHUTZ. A USGESTORBENE P FLANZEN WÄHREND DER LETZTEN 100 J AHRE IN L ITAUEN."—  Präsentation transkript:

1 N ATURSCHUTZ

2 A USGESTORBENE P FLANZEN WÄHREND DER LETZTEN 100 J AHRE IN L ITAUEN

3 P FLANZEN 1. Die Wasserfalle– Aldrovanda vesiculosa L. (Pūslėtoji aldrūnė). 2. Der Gewöhnliche Ackerfrauenmantel– Aphanes arvensis (Dirvinė mažuolė). 3. Die Froschlöffelgewächse – Caldesia parnassifolia (L.) Parl. (Širdžialapė kaldezija). 4. Die Sumpf-Gladiole – Gladiolus palustris (Pelkinis kardelis). 5. Die Laichkrautgewächse – Groenlandia densa (Tankialapė grenlandija). 6. Der Gewöhnliche Wassernabel– Hydrocotyle vulgaris L. (Pelkinė raistenė). 7. Die Europäische Eibe – Taxus baccata L. (Europinis kukmedis). 8. Die Rautenfarne – Botrychium simplex E. (Mažasis varpenis). 9. Die Tintlinge – Psathyrella caput – medusae (Medūzgalvė trapiabudė). 10. Die Phallus – Dictyophora duplicata (Togotoji poniabudė). 3

4 D IE E RKLÄRUNG Die Pflanzenkategorie 0. Auf den Landkarten wird die Verbreitung von Pflanzenarten in Litauen dargestellt. 4

5 D IE W ASSERFALLE – A LDROVANDA VESICULOSA L. (Die Angiospermen) Gründe für das Aussterben: Von Tieren wird gefressen 5

6 D ER G EWÖHNLICHE A CKERFRAUENMANTEL – A PHANES ARVENSIS (Die Angiospermen) Gründe für das Aussterben: Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen Anbaugebiete in schlechtem Zustand 6

7 D IE F ROSCHLÖFFELGEWÄCHSE – C ALDESIA PARNASSIFOLIA (L.) P ARL. (Die Angiospermen) Gründe für das Aussterben: Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen Die Wasserverschmutzung 7

8 D IE S UMPF -G LADIOLE – G LADIOLUS PALUSTRIS (Die Angiospermen) Gründe für das Aussterben Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen Die trocken gelegten Sümpfe 8

9 D IE L AICHKRAUTGEWÄCHSE – G ROENLANDIA DENSA (Die Angiospermen) Gründe für das Aussterben: Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen Die Wasserverschmutzung 9

10 D ER G EWÖHNLICHE W ASSERNABEL – H YDROCOTYLE VULGARIS L. (Die Angiospermen) Gründe für das Aussterben: Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen Die trocken gelegten Sümpfe 10

11 D IE E UROPÄISCHE E IBE – T AXUS BACCATA L. (Die Angiospermen) Gründe für das Aussterben: Die von Menschen gefällten Bäume 11

12 D IE R AUTENFARNE – B OTRYCHIUM SIMPLEX E. (Der Pilz) Gründe für das Aussterben: Werden von Tieren getreten Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen 12

13 D IE T INTLINGE – P SATHYRELLA CAPUT – MEDUSAE (Der Pilz) Gründe für das Aussterben: Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen Anbaugebiete im schlechten Zustand 13

14 D IE P HALLUS – D ICTYOPHORA DUPLICATA (Der Pilz) Gründe für das Aussterben: Der Klimawandel Die Wirtschaftstätigkeit der Menschen Anbaugebiete im schlechten Zustand 14

15 Quellenangabe: Die Rote Liste

16 Pflanzenschutz 16

17 Was tut man für den Schutz der Pflanzen? Die Rote Liste (Hier stehen von Aussterben bedrohte Arten und man tut alles, um sie zu schützen ). Die Rote Liste 1992m. Die Rote Liste 2007m. 17

18 Stelmužės Eiche. Das künstliche züchten der Pflanzen. Die Bildung der Öffentlichkeit; Die Zusammenarbeit mit der Regierung; Die Gründung der Reservate. 18

19 Wieso sind die Mengen bei bestimmten Pflantzenarten zu groß? Sie haben sehr gute Bedingungen zu wachsen. 19

20 Der Bärenklau Die Konkurenz ist größer als bei den anderen Pflanzen. Pflanzen können parasitär sein. Manche Pflanzen lösen Toksine aus. 20

21 Der Bärenklau Der Bärenklau- eine Pflanze, die nach Europa gebracht wurde. Sie ist die einzige Pflanze, die man mit bestimmten Mitteln bekämpfen kann. Die Pflanze ist giftig. Der Bärenklau vermehrt sich indem er die anderen Pflanzen verdrängt. 21

22 Die Vernichtungsmethoden des Bärenklaus Mechanische Vernichtungsmethoden : Das Ausreißen der Wurzeln. Die Beseitigung der Blüten Chemische Vernichtungsmethode: Bespritzung mit Herbiziden. 22

23 Die Verbreitung von dem Bärenklau in ganz Europa 2006, Juni- Karte 23

24 Die Verbreitung von dem Bärenklau in Deutshland Karten: 1950J. 1980J. 2003J. 24

25 Die Konsequenzen von zu großer Verbreitung einer Pflanzenart: Die Vielfalt verringert sich. Wegen der kleinen Pflanzenpopulation, sterben auch mehrere Tierarten. Unnützlich für das Ökosystem 25

26 Quellenangaben: df Einige Bilder Quellenangaben: Die Quellenangaben des Karten: s/thumb/0/0c/Expansion_of_hogweed_C.svg/662px- Expansion_of_hogweed_C.svg.png&imgrefurl=http://commons.wikimedia.org/wiki/Fil e:Expansion_of_hogweed_C.svg%3Fuselang%3Dlt&usg=__TFOgcFVlB7oaqW3Dyw AZFnzD0_I=&h=600&w=662&sz=138&hl=lt&start=78&um=1&itbs=1&tbnid=kunJqWd dOwYGGM:&tbnh=125&tbnw=138&prev=/images%3Fq%3DSosnovskio%2Bbar%25 C5%25A1tis%26start%3D60%26um%3D1%26hl%3Dlt%26sa%3DN%26ndsp%3D20 %26tbs%3Disch:1 26

27 N ATURSCHUTZGE BIETE 27

28 I N L ITAUEN GIBT ES ~ 300 STAATLICHE UND REGIONALE N ATURSCHUTZGEBIETE : 28

29 N ATURCHUTZGEBIETE IN V ILNIUS Grün -Regionalparks; Gelb– Histrorischer Nationalpark Trakai Rot –Kulturschutzgebiet Kernavė 29

30 D IE S CHUTZGEBIETE WERDEN KLASSIFIZIERT IN :

31 Regionalparks(Verkių Regionalpark) Natur- und Kulturdenkmäler (Verkių Palast, Altstadt von Vilnius) 31

32 DER REGIONALPARK VERKIAI 32

33 A LGEMEINE I NFORMATION Der Regionalpark Verkiai wurde im Jahre 1992 gegründet. Er ist einer der kleinsten Parks in ganz Litauen, d er kaum 2693 ha belegt. 33

34 Am Stadtrand ist diese einzigartige Naturfläche mit ihrem eigenen Kulturerbe sehenswert und sehr beliebt bei den Menschen. Die Südseite des Parks zeigt mehr das Kulturerbe und die Nordseite – mehr die Natur. 34

35 35

36 V ERKIAI PARK LOCKT MIT SEINEM N ATURVERMÖGEN Im Park sind vier Naturschutzgebiete gegründet. 36

37 E S GIBT VIER P ARKGEBIETE, DIE IN DAS EUROPÄISCHE S CHUTZGEBIETENNETZPROGRAMM - N ATURA 2000 EINBEZOGEN WORDEN SIND, WEGEN DEN SELTENEN, AUSSTERBENDEN A RTEN UND N ATURWOHNGEBIETEN. 37

38 I N W ÄLDERN, W IESEN UND G EWÄSSERN FINDET MAN VIELE SELTENE UND HÄUFIGE T IER -, UND P FLANZENARTEN. E IN T EIL VON DENEN IST IN DER R OTEN L ISTE GEFÄRDETEN A RTEN EINGESCHRIEBEN. 38

39 D AS GEOMORPHOLOGISCHE N ATURSCHUTZGEBIET E ŽERĖLIAI Hier befinden sich seltene Pflanzen– Kleiner Abendsegler und Sumph-Weichorchis. Im Jahre 1962 wurde hier der Gagelstrauch (er wird in Küstensümpfe gefunden) gepflanzt und wegen den günstigen Bedingugen kann er gut gedeihen. 39

40 I N DER L ANDSCHAFT DES N ATURSCHUTZGEBIETES Ž ALIEJI EŽERAI Der besondere See ist sehr wertvoll auch in biologischer Sicht, weil dorten viele Pflanzen geschützt werden. Dort sind reife Linden- und Eichenwälder, wo es große Populationen des Gelben Frauenschuhes gibt. 40


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