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1 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 SQL Server 2000 Reporting Services Erstellung von Berichten mit dem Report Designer Microsoft Produkte und Lösungen.

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1 1 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 SQL Server 2000 Reporting Services Erstellung von Berichten mit dem Report Designer Microsoft Produkte und Lösungen

2 2 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Erstellen eines Berichts u Report Designer integriert in Visual Studio.NET 2003 l Minimal ist Visual Basic.NET 2003 erforderlich l Runtime Version kommt mit Yukon u Zwei Möglichkeiten zu beginnen l Report Assistent l Leerer Report u Oder… schreiben Sie ein XML Datei in Ihrem bevorzugten Editor u Oder… generieren einer RDL-Datei aus einer eigenen Anwendung u Bereits erhältlich: 3rd party tools, z.B. von MIS, Proclarity

3 3 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Layout Grundlagen u Frei-Form Layout l Ähnlich dem Layout einer Form l Report Objekte: Textbox, Tabelle, Grafik … l Einige Report Objekte vergrößern sich zur Laufzeit und beeinflussen andere Objekte l Report Objekte können in anderen Report Objekte eingebettet werden u Seitenumbrüche l Logische und physikalische Seitenumbrüche werden unterstützt l Abhängig von der Rendering Extension l Optional Seiten Kopf- und Fuß- Bereiche

4 4 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Report Elemente u Unabhängig Elemente l Textbox l Image l Linie l Rechteck l Subreport l Inhalte: Konstanten oder Ausdrücke (expression) l Wiederholungen innerhalb von Daten Regionen u Daten Regionen l Liste, Tabelle, Matrix, Grafik l Verbindung zum Data Set, Wiederholung für Details oder Gruppen 100,000

5 5 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Element-Eigenschaften u Alle Report Elemente u Hintergrund Farbe* u Hintergrund Bild* u Rahmen Farbe* u Rahmen Style* u Rahmen Größe* u Farbe* u Padding* u Textboxen u Vergrößern u Font Famillie* u Font Größe* u Font Style* u Font Gewicht* u Format* u Duplikate ausblenden u Linien Höhe* u Text Verbindung* u Text Gestaltung* u Vertikale Verbindung* *Ausdrücke möglich

6 6 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Listen u Wiederholende Regionen mit Freiform Layout u Ähnlich bands in anderen Report Werkzeugen l Aber mehrfache Listen können nebeneinander verwendet werden! u Listen innerhalb von Listen für mehrfache Ebenen von Gruppierungen u Verwendbar für komplexe Wiederholungs- Bereiche Brian Jason Steve $10,000 $20,000 $30,000

7 7 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Tabelle u Wie Listen mit Spalten u Feste Spalten, wiederholende Zeilen u Tabellen Zellen können Spalten übergreifen u Mehrfache Tabellenzeilen pro Record u Tabellen Zellen können beliebige ReportElemente enthalten u Schneller und kleiner als Listen u Einfache Verbindung von Elementen u Verwendung für die meisten Berichten PersonRegionSales BrianNorth$10,000 DanNorth$20,000 TotalNorth$30,000 SteveEast$50,000 TotalEast$50,000 Grand Total$80,000

8 8 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Matrix Elemente u Wiederholund in Zeilen und Spalten Richtung u Auch bezeichnet als Pivot Tabelle oder Cross Tab u Beliebige Formatierung der Spaltenköpfe u Unterschiedliche Formatierung für Subtotals u Matrix Zellen können jedes Report Element enthalten u Verwenden wenn Spaltenbezeichnungen in den Datensätzen enthalten sind Sales Brian$100$110$120 Jason$200$250$300 Steve$300$400$300 Total$600$760$720

9 9 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Grafiken u Daten aus Feldern innerhalb der Data Sets l Oder aus Ausdrücken (expressions) u Umfangreiche Grafik-eigenschaften und -typen u Verwendet Dundas Chart Komponenten

10 Berichte erstellen Gruppierung, Sortierung, Neue Felder, Grafiken

11 11 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Ausdrücke u Die meisten Eigenschaften verwenden Ausdrücke (expressions) u Ausdrücke verwenden VisualBasic.NET Syntax u Werte aus den Data Sets u Werte aus anderen Elementen des Berichtes u Werte von globalen Eigenschaften und Benutzereigenschaften u Aggregations-Funktionen: l Sum, Avg, Count, Min, Max, First, Last, RowNumber, RunningValue, CountDistinct, StDev, Var, etc. u Beispiele l =Fields!Name.Value l =Fields!First.Value & " " & Fields!Last.Value l =Sum(Fields!Sales.Value,Group_Products) l =IIF(Sum(Fields!Sales.Value)>10, "green", "red")

12 12 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Bedingte Formatierung

13 13 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Parameter u Report Parameters können innerhalb von Report Ausdrücken verwendet werden (inklusive Einbindung in Abfrage) u Gültige Werte und Default Werte können statisch sein oder aus Abfragen kommen u Parameter können hierarchisch sein l Ausgewählte Parameter können später gültige Werte setzen u Zugriff mit globaler Parameter Sammlung, z.B. l =IIF(Fields!Sales.Value > Parameters!Goal.Value, PASS", FAIL") l Nicht geeignet für parametrisierte Abfragen

14 14 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Zufügen von interaktiven Parametern

15 15 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Report Interaktivität hinzufügen u Aktionen können zu Report Elementen hinzugefügt werden l Details anzeigen (drill down) l Verzweigung zu Details in einem anderen Report (Drill through) l Lesezeichen-Sprungmarke innerhalb eines Berichtes (Bookmarks jump) l Hyperlinks zu beliebigen Web Seiten u Dokumenten Karten zeigen die Report Struktur (Dokument Maps)

16 16 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Zufügen interaktiver Doc Maps

17 17 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Interaktivität Drill Down

18 18 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 SQL Server 2000 Reporting Services Zusätzliche Themen und Funktionen

19 19 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Arbeiten mit Daten u Mehrfache Data Sets von verschiedene Datenquellen in einem Report u Unterstützte Datenquellen l SQL Server (7.0, 2000, Yukon) l Analysis Services (2000 w/XML/A, Yukon) l OLE DB, ODBC, Oracle, andere.NET-Daten Provider u Query Builder im Report Designer für SQL Server und OLE DB u Oder: Abfragen selber schreiben, z.B. im Texteditor oder Query Tool u Abfrage Parameter können als Report Parameter verwendet werden

20 20 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Integration SAP R/3 und SAP BW u SAP R/3 l Direkt Mittels Third Party OLE DB Provider für SAP l Import von Daten z.B. via DTS und SAP.NET u SAP BW l SAP BW OLE DB for OLAP (ODBO) Zugriff via MDX Für jede Plattform und Datenbank Zertifizierung läuft l Zugriff auf SAP BW – Tabellen

21 21 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Demo SAP R/3 Zugriff

22 22 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Rekursive Hierachien u Beispiel: EmployeeId & ManagerId u Können zur Gruppierung genutzt werden u Funktion: Level()

23 23 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Dynamische Queries u Mehr als Parametrisierung u z.B. um alle Gebiete zu selektieren u Gesamtes Query wird dynamisch z.B. via =IIF(…) berechnet Filter u Können auf Data Sets und Data Regionen (zB. Tabellen) definiert werden u Können Parameter nutzen u Vorteil bei Snapshots

24 24 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Lokalisierung u Alle Tools sind lokalisiert u Dateninhalte müssen z.B. via dynamischen Queries oder User-Code lokalisiert werden u User!Language zur Steuerung u Report-Elemente haben ein Property-Locale u In SQL Server Yukon Server-seitige Unterstützung via UDM

25 25 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Code Blöcke u Code Blöcke können als Benutzer-definierte Funktionen zugefügt werden u Einbinden von beliebigen Code in VisualBasic.NET Syntax u Ausdrücke können sich auf Funktionen beziehen u Einbinden von externen Assemblies u Vorlagen als Samples mitgeliefert

26 26 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Verteilen von Report Projekten u Erfolgt aus Visual Studio heraus (durch Entwickler) oder vom RS-Admin durch ein Upload l Transferiert Berichten, Bilder und Datenquellen auf den Report Server u Nachdem Sie verteilt haben erfolgt durch den RS- Admin l Setzen der Sicherheits Berechtigungen l Einstellungen für Caching und geplante Ausführung l Einstellungen für Ausführungs- Historie

27 27 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Importieren von Berichten u Microsoft Access XP & 2003 l Ältere Versionen nicht direkt möglich u Grafiken und der dahinter liegende Code wird nicht importiert u Redesignen Sie Ihre Top Berichte um Reporting Services Funktionen, speziell Tabelle- und Matrix- Elemente zu verwenden

28 28 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Report Definition Language - RDL u Berichte werden geschrieben in der Report Definition Language (RDL) u Erweiterbares XML Format u XSD Schema ist in der Online- Dokumentation verfügbar u Custom tags können an Rendering Extensions übergeben werden

29 29 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 RS-Webservice Schnittstelle u Alle wichtigen Funktionen per Webservice ansprechbar u Per Objektmodell u Offene Schnittstelle durch SOAP & WSDL

30 30 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 SQL Server 2000 Reporting Services Management Microsoft Produkte und Lösungen

31 31 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Agenda Management Reporting Services u Installation u Management APIs und Werkzeuge u Namespace und Sicherheit u Berichtseigenschaften und Datenquellen u Ausführung und Jobs u Subscriptions und Scheduling u Erweiterungen Extensions u Beispiel: Printer Delivery Extension

32 32 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Reporting Services installieren u Server Komponenten l Report Server SOAP Endpunkt URL Zugriff für Browser Win32 Service: Report Server Service l Report Manager Web-basiertes Server Management l Report Server Datenbank Report Metadaten Speicher Selbe oder entfernte Maschine (für Web Farmen) u Client Komponenten l Report Designer in Visual Studio l Client Utilities, Skript-Interpreter l Dokumentation und Beispiele

33 33 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Setup Komponenten&Voraussetzungen KomponenteVoraussetzung ServerReport ServerWindows 2000 oder 2003 Server Internet Information Server.NET Framework (enthalten) SMTP Server für Auslieferung Report Manager Report Server Databank SQL Server 2000 SQL Server Agent ClientReport DesignerVisual Studio.NET 2003 (minmal Visual Basic.NET 2003) Client Werkzeuge.NET Framework (enthalten) Dokumentation und Beispiele None

34 34 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 SQL Server Database / SQL Server Agent Shared Components Web Service (IIS / ASP.NET) /reportserver Win32 Service Reporting Services Komponenten URL SOAP Endpoint reportservice.asmx Data Zugriff WMI Auslieferung Sicherheit Report Manager /reports Rendering Browser Report Designer Client Utilities

35 35 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Management APIs u Web Services / SOAP API l Vollständige SOAP API Implementierung mit komplexen Typen l Enthält WSDL l Fügt Service Referenzen in Visual Studio.NET zu l Unterstützt SSL u WMI l Wird zum Management der RS Service Konfiguration verwendet l Arbeitet selbst wenn der Web Service nicht verfügbar ist l Keine WMI Events in der ersten Version enthalten

36 36 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Management Werkzeuge u Report Manager l Web-basierte Management Anwendung in Reporting Services enthalten l Verwendet ASP.NET um mit dem Server zu sprechen u Client Werkzeuge l Script Host l Server Konfiguration u Eigene Anwendungen u Win32 Management UI in Yukon

37 37 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Server Namespace u Hierarchischer Namespace wird in SQL Server Datenbank verwaltet u Ordnerartige Struktur zum organisieren von Berichten und Sicherheits-Einstellungen u Element Typen l Report / Linked Report l Ordner l Datenquelle l Resource u Elemente werden über ihren Pfad in der SOAP API und URL Zugriff referenziert l (z.B. /Adventure Works/Sales Report)

38 38 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Meine Reports / My Reports u Gibt Benutzern eine Ordner, um eigene Reports und Dokumente zu veröffentlichen u /My Reports wird umgeleitet auf /users/ /My Reports u Konfigurierbare Sicherheitsrollen werden automatisch angewendet u Sind in der Grundeinstellung deaktiviert

39 39 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Rollen-Basiertes Sicherheits Model u Aufgaben (Tasks) l Sets von Low-Level Operationen l Objekt-level (z.B. Bericht erstellen) oder System-level (manage jobs) l Nicht abänderbar u Rollen (Roles) l Sets von Aufgaben l Default Rollen als Grundeinstellung installiert (browser, publisher) l Default Rollen können verändert werden, neue Rollen können zugefügt werden u Gruppen / Anwender l Windows NT / Active Directory u Rollen Zuordnungen l Ordnet Gruppen / Anwendern Rollen zu l Vererbung von übergeordneter Ebene (Parent) im Namespace Item Role Assignment Group or User Role Task Operation

40 Management Site Settings, Sicherheit, Rollen demo demo

41 41 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Scheduling / Zeitpläne u Management Ereignisse können auf dem Report Server geplant/beauftragt werden l Caching, Subscriptions, Historie u Aufträge werden in der Datenbank gespeichert und sind in den SQL Agenten integriert l Der Agent fügt einen Eintrag in die Queue zu, wenn er angestoßen wird u Auftrags-Ereignisse werden in der Datenbank gequeued (Jobs) und durch den NT Service überwacht

42 42 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Gemeinsam genutzte Aufträge (shared schedule) u gemeinsam genutzte Aufträge sind unabhängig von Berichten, Subscriptions, oder Snapshots u Änderungen der Eigenschaften für gemeinsam genutzte Aufträge l Name l Tage, Zeit, oder Frequenz l Start und End Datum u Pause und Neustart von gemeinsam genutzten Aufträgen u Beenden eines gemeinsam genutzten Auftrages u Löschen eines gemeinsam genutzten Auftrages

43 Aufträge / Scheduling demo demo

44 44 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Berichts-Eigenschaften u Metadaten werden beim Veröffentlichen aus der Report Definition extrahiert und verbleiben in der Schema-Datenbank l Name l Beschreibung l Sichtbar u Report Definition u Parameters l Prompt l Prompt String l Default Werte u Datenquellen Information

45 45 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Datenquellen Management u Administrator kann Verbindungstyp und connection string nach der Veröffentlichung setzen u Anmelde- Auswahlmöglichkeiten l Prompt für Windows oder l Sicher gespeicherte Credentials Encrypted im RAM Speicher und in der Databank Optional löschen der Personifizierung nach dem Verbindungsaufbau (Funktioniert nur mit SQL Server) l Integrierte Sicherheit Setzt Kerberos Delegation voraus l Keine Sicherheit u Gemeinsam verwendete Datenquellen l Verbindung und Credential Informationen werden als sicheres Objekt im Namespace gespeichert l Single point of management für viele Berichte

46 46 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Berichtsausführung verwalten u Ausführungs-Sitzungen (Execution Sessions) l Werden automatisch für jeden Bericht erstellt l Hält Konsistenz zwischen Server Round Trips (Bilder, Paging, Exportieren) l Session timeout wird im Server Konfigurations-File eingestellt u Ausführungseigenschaften ermitteln ob ein Bericht on- demand oder von einem snapshot gerendered wird u On-demand Berichte können zwischen Anwendern gecached werden l Cache ist gültig für bestimmte Zeit nach der Ausführung oder wird durch einen Auftrag gelöscht l Limitierungen – Benutzer-spezifische Ausdrücke (User ID, Language), Gespeicherte Anmeldeinformationen

47 47 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Snapshots und Historie u Snapshot l alle Anwender bekommen bzw. nutzen die gleichen Daten l Einzelne Instanz eines aufbereiteten Berichtes l Limitierung: Keine Berichts-Parameter oder Anwender- Spezifischen Erweiterungen, gespeicherte Anmeldeinformationen u Historie l Mehrfache Instanzen eines ausgeführten Berichtes für Archivierung oder Audit-Zwecke l Wird unabhängig von der Datenquelle oder Berichtsdefinition gespeichert l Enthält aber eine Kopie der Berichtsdefinition l System und Berichts-spezifische Laufzeit Policy

48 Management Historie / Snapshots demo demo

49 49 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Laufende Berichte verwalten u Abfrage Timeouts werden in Berichts-Definition eingestellt u Ausführungs-Timeouts können systemweit oder Berichtsabhängig definiert werden u Lang laufende Berichte können manuell gestoppt werden Laufende Berichte verwalten u Abfrage Timeouts werden in Berichts-Definition eingestellt u Ausführungs-Timeouts können systemweit oder Berichtsabhängig definiert werden u Lang laufende Berichte können manuell gestoppt werden

50 Management Report Properties demo demo

51 51 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Subscriptions/Abonnements u Erfolgt personalisiert, Administrator definiert Subscription und Auslieferung l Output Format kann pro Subscription ausgewählt werden l Es können gerenderte Berichte oder Links versendet werden l Data-driven Subscriptions für individuelle Auslieferung u Subscription ist ein Snapshot kombiniert mit einem Auslieferungsweg (delivery provider) l Auslieferungs Erweiterung (Delivery extension) legt fest, wie ein Bericht gesendet wird, z.B. Fax oder SMS u Erweiterbare delivery provider Architektur l Auslieferung erfordert lokalen oder remoten SMTP Server u Zwei Typen von Subscriptions l Standard l Data Driven

52 52 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Standard Subscriptions u Einzelner Bericht wird einem festen Empfängerkreis zugeschickt l Endanwender wollen ihre Berichts-Auslieferung selber einstellen u So funktioniert es l Anwender stellt eine Anfrage für eine Bericht zu einer bestimmten Zeit und einem Auslieferungsformat l Kann angestoßen werden basierend auf einem Auftrag oder Snapshot Erstellung l Bericht bestimmen, Ausführungskonditionen, Parameter, Auslieferungsort, etc.

53 Subscriptions / Abonnements demo demo

54 54 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Data Driven Subscriptions u Einsetzbar wenn: l Auslieferung zu einer Liste von Zielen mit unterschiedlichen Inhalt für jedes Ziel erfolgt l Beispiel: Vertreter und Vertriebsgebiete u So funktioniert es: l Setup durch den Administrator l Bestimmen einer Abfrage die eine Liste (Tabelle) von Parametern und Ziele für die Auslieferung zurück gibt l Festlegen Auslieferungeinstellungen und Parameter Fix oder als Feld aus der Auslieferungsabfrage l Ausführung als definierter Auftrag oder als Trigger auf einem Snapshot

55 55 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Demo Data Driven Subscription

56 56 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Logging und Auditing u Event Log Integration l Kritische Ereignisse und Fehler u Ereignissverfolgung (Trace Events) l Verfolgt alle Server Aktivitäten, Anwortzeiten, Sicherheits Ereignisse u Berichts-Ausführungs Log l Für Analyse der Server Auslastung/Benutzung l Enthält: Bericht, Format, Anwender, Start, Ende, Cache Hit, Größe

57 57 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Scripting Unterstützung u VB.NET Code File l Written using generated Web Service proxy l Alle Web Service Methoden sind skriptbar l Skripte müssen ein Funktion mit der Deklaration enthalten: Public Sub Main() l Die Verbindung zum Report Server wird automatisch durch den Script Host hergestellt u Ausführung erfolgt durch Report Server Script Host (RS.EXE)

58 58 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Erweiterungen verwalten u Erweiterungen (Extensions) können geschrieben werden um die Funktionalität zu erweitern l siehe Books Online für Interface Definitionen l Data Retrieval, Rendering, Auslieferung, Sicherheit u Kopieren von Assemblies in das RS server /bin Verzeichniss u Zufügen einer Erweiterung und Konfigurations Informationen im rsreportserver.config File u Konfiguration File Überwachung (kein Server neustart erforderlich)

59 59 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 SQL Server 2000 Reporting Services Printer Delivery Extension

60 60 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Printer Delivery Sample u Beispielprojekt in \Reporting Services\Samples

61 61 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Printer Delivery Sample Um das Beispiel mit Visual Studio.NET zu erstellen u Öffnen PrinterDeliverySample.sln in Visual Studio.NET. u Im Solution Explorer, das PrinterDeliverySample Projekt auswählen. u Im Projekt Menü, Add Reference auswählen. Die Add References Dialog Box öffnet. u Den.NET Tab auswählen. u Browse auswählen, und Microsoft.ReportingServices.Interfaces.dll auf dem lokalen Laufwerk suchen. Die File befindet sich normalerweisein C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL\Reporting Services\ReportServer\bin. OK Klicken.Die Referenz wurde in das Projekt eingefügt. u Im Build Menu, Build Solution auswählen.

62 62 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Printer Delivery Sample

63 63 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Printer Delivery Sample Um das Beispiel zu verteilen: u Kopieren der Microsoft.Samples.ReportingServices.PrinterDeliverySample.dll zum Report Server. Der default Ort für Report Server Erweiterungen ist C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL\Reporting Services\ReportServer\bin. u Im RSReportServer.config File, folgende Änderungen unter dem Delivery Element durchführen. \\Server\MyNetworkPrinter1 \\Server\MyNetworkPrinter2 MyLocalPrinter u Kopieren des Files zum Report Manager. Der default Ort für die Erweiterung des Report Manager ist C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL\Reporting Services\ReportManager\bin u Im RSWebApplication.config File, folgende Änderungen unter DeliveryUI Element durchführen:

64 64 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Printer Delivery Sample Konfigurieren der Code Zugriffssicherheit für das Beispiel u Öffnen des Report Server Policy Konfiguration Files (rssrvpolicy.config). Der default Ort für das File ist C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL\Reporting Services\ReportServer. u Die Delivery extensions muss vollständige Zugriffsrechte erhalten, deshalb müssen folgende Änderungen zugefügt werden: u Wenn das Beispiel auch im Report Manager verwendet werden soll müssen diese Schritte für das Report Manager Policy Konfigurations File (rsmgrpolicy.config) wiederholte werden und folgde Änderung eingefügt werden:

65 65 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Printer Delivery Sample

66 66 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Diskussion und Fragen!? Uff...

67 67 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Weitere Informationen u Link zu den PPT-Dateien wird in den nächsten tagen per Mail bekanntgegeben u BARC/Computerwoche Datawarehouse-Lösungen l München l Hannover 2.6. l Düsseldorf 8.6. l Anmeldung: u TDWI - Kongress l Juni München l Anmeldungen:

68 68 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ihr Potenzial. Unser Antrieb.

69 69 Microsoft BI-Day Nachmittag Teil 2 Copyrights... This document is for informational purposes only. MICROSOFT MAKES NO WARRANTIES, EXPRESS OR IMPLIED, IN THIS DOCUMENT – 2004 Microsoft Corporation. All rights reserved. Companies, names, and/or data used in screens and sample output are fictitious, unless otherwise noted. Microsoft, Windows, and Windows NT are either registered trademarks or trademarks of Microsoft Corporation in the United States and/or other countries. Other product and company names mentioned herein may be the trademarks of their respective owners.


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