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Sequenzen: Lineare Programme. Das EVA-Prinzip Ausgabe Eingabe Verarbeitung Rezept, Zutaten Topf, Ofen (Hardware) Kochen (Software) Lecker.

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Präsentation zum Thema: "Sequenzen: Lineare Programme. Das EVA-Prinzip Ausgabe Eingabe Verarbeitung Rezept, Zutaten Topf, Ofen (Hardware) Kochen (Software) Lecker."—  Präsentation transkript:

1 Sequenzen: Lineare Programme

2 Das EVA-Prinzip Ausgabe Eingabe Verarbeitung Rezept, Zutaten Topf, Ofen (Hardware) Kochen (Software) Lecker

3 Beispiel Lineares Programm: Brutto berechnen

4 Ein- und Ausgabe

5 Ausgabe in Java System.out.println("Hallo"); // Ausgabe von Hallo und System.out.println("Welt"); // springt in die nächste Zeile Ausgabe: Hallo Welt System.out.print("Hallo"); // Ausgabe von Hallo und System.out.println("Welt"); // bleibt in der gleichen Zeile Ausgabe: HalloWelt String text="Hallo"; int zahl=5; System.out.println(text+"Welt"+zahl+ "! "); Ausgabe: HalloWelt5!

6 Eingabe in Java: Die Scanner-Klasse Definiert die Eingabe über die Tastatur Einlesen eines Strings Einlesen einer Integer Pfad zu der Scanner-Klasse angeben

7 Arbeitsauftrag Schreiben Sie das Java-Programm zum Struktogramm „Brutto“

8 Ein- und Ausgabe mit der JOptionPane Ausgabe eines Strings Fehlermeldung Einlesen eines Strings

9 Arbeitsauftrag Entwickeln Sie ein Struktogramm, das den Abstand von zwei Punkten in der Ebene ermittelt.

10 Grundbegriffe Maschinensprache, Programmiersprachen, Algorithmus, Compiler, Interpreter, JavaVirtualMachine, java, javac Variablen und Datentypen Bezeichner, Datentypen, Definition, Wertzuweisung Operatoren Arithmetische Operatoren, Modulo, Vergleichsoperatoren, Logische Operatoren Ein-/Ausgabe print / println, “Hallo”+name, Scanner Programme Struktogramm, Java-Prg Themen Klassenarbeit

11 Typumwandlungen (Typecasting)

12 Implizites und explizites Typecasting int  long int iZahl=1000; long loZahl= ; loZahl=iZahl; // funktioniert implizit long  int iZahl = (int) loZahl; // explizit durch den Typecast-Operator float  double float fZahl=3.14f; double dZahl=77.7; dZahl = fZahl; // funktioniert implizit double  float fZahl = (float) dZahl; // explizit durch den Typecast-Operator

13 Explizites Typecasting zwischen verschiedenen Datentypen int  float Int iZahl1=5; float fZahl1=10.8f; fZahl1 = (float) iZahl1; iZahl1 = (int) fZahl1; // danach hat iZahl1 den Wert 10 String  int, String  float String sZahl1="56"; int iZahl1=5; float fZahl1=10.8f; iZahl1 = Integer.valueOf(sZahl1); sZahl1 = String.valueOf(iZahl1); fZahl1 = Float.valueOf(sZahl1); sZahl1 = String.valueOf(fZahl1);

14 Typecasting Beispiele 1 iZahl = (int) fZahl1 * (int) fZahl2; oder iZahl = (int) (fZahl1 * fZahl2); // Klammern sind hier wichtig! dZahl2 = fZahl1; // geht implizit fZahl = (float)(iZahl1 + iZahl2); // expliziter Typecast- Operator sZahl1 = String.valueOf(loZahl1 + (long) iZahl1); fZahl1= f; iZahl1= (int) fZahl1; // erhält nur den ganzteiligen Anteil, also 45

15 Typecasting Beispiele 2 Runden einer float-Zahl float fZahl1=45.49f; int iZahl1 = (int) (fZahl1+0.5f); Runden auf 3 Kommastellen float fZahl1= f; float fZahl3 = (int)(fZahl1* f)/1000f; Zufallszahlen Math.random() liefert eine double-Zahl zwischen 0 und 1. Gesucht: Integer-Zufallszahl im Bereich 1…n int n=10; int meineZufallszahl = (int) (n * Math.random())+1;

16 Arbeitsauftrag Würfel-Simulation schreiben


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