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Aktuelle Bilanzierungs- und Prüfungsfragen aus der Facharbeit des IDW IDW EPS 350 n.F.: Prüfung des Lageberichts (in: WPg Heft-Nr. 22/2005, S. 1224 ff.)

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Präsentation zum Thema: "Aktuelle Bilanzierungs- und Prüfungsfragen aus der Facharbeit des IDW IDW EPS 350 n.F.: Prüfung des Lageberichts (in: WPg Heft-Nr. 22/2005, S. 1224 ff.)"—  Präsentation transkript:

1 Aktuelle Bilanzierungs- und Prüfungsfragen aus der Facharbeit des IDW IDW EPS 350 n.F.: Prüfung des Lageberichts (in: WPg Heft-Nr. 22/2005, S ff.) IDW EPS 350 n.F.: Prüfung des Lageberichts (in: WPg Heft-Nr. 22/2005, S ff.)

2 2 Gründe für die Neufassung  Anforderungen an die Lageberichterstattung wurden durch das BilReG neu geregelt  IDW PS 350 a.F. basierte auf der Stellungnahme IDW RS HFA 1, die am aufgehoben wurde  Anforderungen an die Lageberichterstattung wurden durch das BilReG neu geregelt  IDW PS 350 a.F. basierte auf der Stellungnahme IDW RS HFA 1, die am aufgehoben wurde

3 3 DRS 15 und DRS 5  Anforderungen an die Konzernlagebericht- erstattung gem. § 315 HGB werden durch DRS 15 und DRS 5 konkretisiert  Gelten DRS 15 und DRS 5 auch für die Lageberichterstattung nach § 289 HGB? DRSC spricht entsprechende Empfehlung aus HFA: Da DRS 15 und DRS 5 die allgemeinen gesetzlichen Anforderungen an die Lageberichterstattung auslegen, sind sie auch für den Lagebericht nach § 289 HGB relevant  Anforderungen an die Konzernlagebericht- erstattung gem. § 315 HGB werden durch DRS 15 und DRS 5 konkretisiert  Gelten DRS 15 und DRS 5 auch für die Lageberichterstattung nach § 289 HGB? DRSC spricht entsprechende Empfehlung aus HFA: Da DRS 15 und DRS 5 die allgemeinen gesetzlichen Anforderungen an die Lageberichterstattung auslegen, sind sie auch für den Lagebericht nach § 289 HGB relevant

4 4 Bezugnahme auf Einzelabschluss nach § 325 Abs. 2a HGB  Wird gem. § 325 Abs. 2a HGB anstelle eines HGB- Jahresabschlusses ein IFRS-Einzelabschluss offengelegt, muss der Lagebericht nach § 289 HGB in dem erforderlichen Umfang auch auf diesen Einzelabschluss Bezug nehmen  Abschlussprüfer muss daher auch prüfen, ob der Lagebericht mit dem Einzelabschluss nach § 325 Abs. 2a HGB in Einklang steht  Wird gem. § 325 Abs. 2a HGB anstelle eines HGB- Jahresabschlusses ein IFRS-Einzelabschluss offengelegt, muss der Lagebericht nach § 289 HGB in dem erforderlichen Umfang auch auf diesen Einzelabschluss Bezug nehmen  Abschlussprüfer muss daher auch prüfen, ob der Lagebericht mit dem Einzelabschluss nach § 325 Abs. 2a HGB in Einklang steht

5 5 Chancen und Risiken  Bisher war zu prüfen, ob die Risiken der zukünftigen Entwicklung im Lagebericht zutreffend dargestellt sind  BilReG verlangt nun nicht nur die Einbeziehung der Risiken, sondern auch der Chancen  Bisher war zu prüfen, ob die Risiken der zukünftigen Entwicklung im Lagebericht zutreffend dargestellt sind  BilReG verlangt nun nicht nur die Einbeziehung der Risiken, sondern auch der Chancen

6 6 Leistungsindikatoren  Es ist zu prüfen, ob die Ausführungen zu den finanziellen Leistungsindikatoren (und den nichtfinanziellen Leistungsindikatoren bei großen Kapitalgesellschaften) dazu beitragen, ein zutreffendes Bild über die Lage des Unternehmens zu vermitteln  Bei der Verwendung und Darstellung von Kennzahlen und Indikatoren ist der Stetigkeitsgrundsatz zu beachten  Es ist zu prüfen, ob die Ausführungen zu den finanziellen Leistungsindikatoren (und den nichtfinanziellen Leistungsindikatoren bei großen Kapitalgesellschaften) dazu beitragen, ein zutreffendes Bild über die Lage des Unternehmens zu vermitteln  Bei der Verwendung und Darstellung von Kennzahlen und Indikatoren ist der Stetigkeitsgrundsatz zu beachten

7 7 Risikomanagement und Finanzinstrumente (1)  Prüfung der Angaben zum Risikomanagement und zu den Risiken in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Erläuterungspflichten nach § 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB  Risikomanagementziele und -methoden  umfassen nicht das gesamte Risikofrüh- erkennungssystem i.S.v. § 91 Abs. 2 AktG es ist zu prüfen, ob die Darstellung dazu beiträgt, ein zutreffendes Bild von den tatsächlichen Verhältnissen im Unternehmen zu vermitteln  Prüfung der Angaben zum Risikomanagement und zu den Risiken in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Erläuterungspflichten nach § 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB  Risikomanagementziele und -methoden  umfassen nicht das gesamte Risikofrüh- erkennungssystem i.S.v. § 91 Abs. 2 AktG es ist zu prüfen, ob die Darstellung dazu beiträgt, ein zutreffendes Bild von den tatsächlichen Verhältnissen im Unternehmen zu vermitteln

8 8 Risikomanagement und Finanzinstrumente (2) kein Prüfungsumfang analog § 317 Abs. 4 HGB erforderlich Reaktion des Managements auf identifizierte Risiken dieser Art ist nicht Gegenstand der Abschlussprüfung kein Prüfungsumfang analog § 317 Abs. 4 HGB erforderlich Reaktion des Managements auf identifizierte Risiken dieser Art ist nicht Gegenstand der Abschlussprüfung

9 9 Besonderheiten im Konzernlagebericht (1)  Hinweis im Bestätigungsvermerk auf fortbestandsgefährdende Risiken eines TU nicht erforderlich, sofern das TU für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der VFE-Lage von untergeordneter Bedeutung ist

10 10 Besonderheiten im Konzernlagebericht (2)  Bei einer Zusammenfassung des Konzernberichts mit dem Lageberichts des MU ist zu prüfen, ob dadurch kein Informationsverlust eintritt  Dies gilt insb. bei der Anwendung unterschiedlicher Rechnungslegungsgrundsätze, z.B. IFRS im Konzernabschluss und HGB im Jahresabschluss des MU  Bei einer Zusammenfassung des Konzernberichts mit dem Lageberichts des MU ist zu prüfen, ob dadurch kein Informationsverlust eintritt  Dies gilt insb. bei der Anwendung unterschiedlicher Rechnungslegungsgrundsätze, z.B. IFRS im Konzernabschluss und HGB im Jahresabschluss des MU


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