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Sicher durch die Wintersportwoche in Radstadt norbert schlamp.

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Präsentation zum Thema: "Sicher durch die Wintersportwoche in Radstadt norbert schlamp."—  Präsentation transkript:

1 Sicher durch die Wintersportwoche in Radstadt norbert schlamp

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5 SAISON IN ÖSTERREICH Verletzte 1.0 % Verletzte 1.1 %

6 Lawinenarten Schneebrettlawine norbert schlamp Lockerschneelawine

7 Faktor Gelände Lawinengefahr Hangneigung bereits bei 30° schattenhänge > Sonnenhänge norbert schlamp

8 Faktor Neuschnee und Wind norbert schlamp NeuschneemengenLawinengefahr Gefahr nach Schlechtwetterperiode Triebschneeansammlungen durch Wind

9 Vor Beginn eines neuen Übungstages Dehnen

10 Pausen und Erholung in der Nacht

11 Pistenregeln 1.Rücksicht nehmen du bist nicht alleine auf der Piste 2.Geschwindigkeit beherrschen - auf Sicht fahren

12 Pistenregeln 3.Sichere Fahrspur wählen 4.Großräumig überholen 5."Nachrang" beim Einfahren und Anfahren

13 Pistenregeln 6.Vorsicht beim Stehenbleiben an unübersichtlichen Stellen

14 Pistenregeln 7.Aufstieg und Abstieg nur am Pistenrand 8.Zeichen ( Warnhinweise und Pistenmarkierungen ) beachten!

15 Pistenregeln 9.Bei Unfällen ist man zur Hilfeleistung verpflichtetUnfällen 10.Ausweispflicht

16 Hausordnung

17 ESSENSZEITEN :7.30 / /17.45 – selbständig kommen Tischdienst 5 Minuten früher. Selbständig Tischdienst einteilen ( = 2 Personen, die auch für den gesamten Tisch die Speisen servieren ). Nach jedem Essen die Tische abräumen und abwischen. Wer noch Hunger hat kann selbstständig nachfassen. ANSAGE Nach jeder Mahlzeit warten, bis ein Lehrer oder eine Lehrerin etwas angesagt hat.

18 LAUTSSTÄRKE RUHE beim Essen ( kein Geschepper vor und beim Essen mit dem Besteck ) und RUHE auf den Gängen : Ab zu den Liften – Nicht vergessen : HAUBE, Sonnencreme, HANDSCHUHE und LIFTKARTE. ( nicht Fließjacke / Pulli / T-Shirt ) ZIMMERKONTROLLE Ordnung in den Zimmern ! Aussehen bewohnt, aber aufgeräumt. Müll trennen ( Mistkübel in den Gängen )

19 MITTAGSPAUSE Nach dem Mittagessen auf das EIGENE Zimmer und rasten, leise Musik hören, spielen ( NICHT auf den Balkon oder Gang). 5 Minuten vor Uhr ausrücken und abmarsch zur Piste. FREIZEIT Nach dem Schifahren : Freizeit im eigenen Zimmer ( duschen ), Tischtennis Tischtennis oder Tischfußball im Hobbyraum. Musikgeräte Musikgeräte auf Zimmerlautstärke. unter Umständen Turnhalle / Schwimmhalle mit einer Lehrperson

20 HAUSORDNUNG Grundsätzlich : BITTE NICHT – rennen, schreien, Türen knallen ZIMMERWECHSEL Generell KEIN Zimmerwechsel Andere Zimmer (die der Lehrpersonen ) nicht ohne Anklopfen betreten ( auch wir wollen manchmal etwas rasten ). Keine Buben auf den Mädchenzimmer und umgekehrt Beim Verlassen der Zimmer immer Radio und Licht ausschalten; der/die Letzte schließt verlässlich die Tür ! ( „Gelegenheit macht Diebe“ )

21 Telefonzelle vor dem Haus – Handy ?!? Karten und Marken bei Rezeption - Briefkasten ABENDESSEN Bitte KEIN Cola ABENDPROGRAMM NACHTRUHE Um Uhr auf die Zimmer und um Nachtruhe ( es gibt auch andere Gäste ) – Licht aus und Radio aus ! WERTGEGENSTÄNDE Gut verstauen und merken wo ! Die Zimmer sind nicht verschlossen ! Keine Haftung bei Verlust oder Beschädigung ( Handy, CD-Player,... ) Nur ganz selten, wenn etwas unauffindbar ist, wurde es auch gestohlen ! Darum : Vorsicht mit Vermutungen und Beschuldigungen.

22 UMGANGSTON miteinander und gegenüber Lehrern ! Wenn du einen Lehrer oder eine Lehrerin etwas gefragt hast, DANN GILT DAS AUCH ! HAUSSCHUHE im ganzen Haus ! SCHÄDEN immer sofort melden. Kleinere „Unfälle“ ( z.B. Saft-Ausschütten ) sofort aufwischen, da es leichter wegzuputzen ist. AUSGEBORGTES : Bälle oder Schläger immer gleich zurückbringen. Wir freuen uns auf eine gemütliche und unfallfreie Woche. Das Schikursteam


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